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45 Jahre Volkswagen LT

45 Jahre VW LT: Der große Bruder des Bulli feiert Geburtstag

Seine Nachfolger kennen wir als Crafter
Quadratisch, praktisch, gut: Der 1975 präsentierte VW LT hatte zwar die Aerodynamik einer Tafel Schokolade. Doch der Nutzwert war enorm.
Der Nachfolger des VW LT heißt Crafter und startet im April 2006

Futuristischer Handwerker

VW LT-Nachfolger Crafter
Der Nachfolger des Leichttransporters VW LT heißt Crafter. Der neue Frachtexperte steht in den Startlöchern. Die Optik des Crafter hat mit der des kastenartigen Vorgängers nichts mehr gemein
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW LT Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

45 Jahre VW LT: Der große Bruder des Bulli feiert Geburtstag

Seine Nachfolger kennen wir als Crafter

Vor genau 45 Jahren wurde der VW LT in Berlin präsentiert. Der große Bruder, des zu dem Zeitpunkt schon in der zweiten Generation produzierten Bulli, erweiterte ab 1975 erfolgreich die Produktpalette aus Hannover.

Volkswagen und Transporter: Diese beiden Begriffe sind seit dem Verkaufsstart des Bulli 1950 fest miteinander verbunden. Da der Bulli aber nicht für die ganz großen Lasten vorgesehen war, entwickelte man ein Modell unterhalb der schweren LKW aber oberhalb des VW-Bus zur Ergänzung des Angebotsprogramms: Ein Lastentransporter im Segment von 2,8 bis 3,5 Tonnen.

Beim Namen blieben die Niedersachsen kühl und sachlich. So wurde aus dem Lasten-Transporter schlicht der Modellname: LT. Im Anhang fand man die Bezeichnungen 28, 30 und 35 für das zulässige Gesamtgewicht von 2,8, 3,0 bzw. 3,5 Tonnen.

Wie schon beim Transporter hörte Volkswagen auch beim LT auf die Wünsche der Kunden und so gab es den LT gleich zu Beginn in zwei Radständen und zwei Dachvarianten. Lieferbar war das Raumwunder als Kastenwagen, Kombi, Bus, Pritsche, Doppelkabine und als Fahrgestell mit Fahrerhaus.

Im Vorfeld der Entwicklung wurde festgelegt, dass das Verhältnis von der Verkehrs- zur Nutzfläche nochmals besser sein sollte als beim Transporter mit Heckmotor. Dazu konzipierten die Ingenieure ein Fahrzeug mit der platzsparenden Frontlenker-Bauweise des Transporters und einem Frontmotor, der zwischen Fahrer und Beifahrersitz oberhalb der Vorderachse platziert wurde. Als Resultat geriet die LT-Optik sehr eckig, ja fast würfelförmig.

Der Antrieb erfolgte weiterhin über die Hinterachse. Ohne den Motor im Heck stand somit der gesamte Laderaum für die Nutzung zur Verfügung. Und doch blieb der LT kompakt: Im Vergleich zum T2 Bulli wuchs der LT nur um 33 Zentimeter in der Länge und 20 cm in der Breite, bot aber aufgrund des neuen Raumkonzeptes mit 7,85 Kubikmeter Laderaum über 50 Prozent mehr Ladevolumen.

Stolz war man bei Volkswagen auch auf die, bis dahin bei Nutzfahrzeugen eher vernachlässigte, Ergonomie. Mit Hilfe von Arbeitswissenschaftlern wurde das Fahrerhaus entwickelt. Dank dieser Kooperation wurden zum Beispiel die Bedienelemente nah am Fahrer angeordnet und eine große Frontscheibe sowie extra große Außenspiegel installiert.

Für ein Plus an Fahrkomfort sorgte unter anderem eine Einzelradaufhängung an der Vorderachse. Zu Beginn gab es den LT wahlweise mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner aus dem Audi 100 (auf 75 PS gedrosselt und an den Betrieb in einem Nutzfahrzeug angepasst) oder einem 2,7-Liter-Dieselmotor vom englischen Hersteller Perkins mit 48 kW (65 PS). Volkswagen ersetzte ihn 1979 durch den ersten eigenen Sechszylinder-Dieselmotor.

Der neue 2,4-Liter-Motor leistete im LT zwar nur 8 PS mehr als sein Vorgänger, entwickelte aber deutlich mehr Kraft und lief für damalige Verhältnisse so ruhig, dass sogar Volvo diesen Motor in ihren ersten Sechszylinder-PKW einbaute.

Wie auch der Bulli erhielt der LT über die Jahre zahlreiche Modellpflegen. Hier ein Auszug:

1983:

  • Sechszylinder-Turbodiesel mit 75 kW (102 PS). Damit war der LT zum stärksten Transporter Europas herangewachsen
  • Sechszylinder als Benziner mit 66 kW (90 PS)
  • Optimierte Einbaulage des Motors bringt Platz für einen dritten Sitz im Fahrerhaus
  • neu gestaltetes Armaturenbrett
  • dritten Radstand für Pritschen bis 4,6 Meter Länge lieferbar

1985:

  • LT 55 mit 5,6 Tonnen Gesamtgewicht
  • LT 35 auf Wunsch mit einer Hinterachse mit Einzelbereifung
  • zuschaltbarer Allradantrieb 4x4
  • Facelift unter anderem mit rechteckigen statt bisher kreisrunden Scheinwerfern

1993:

  • Facelift mit neuem Kühlergrill und Kunststoff-Elementen im Bereich der Rücklichter
  • Überarbeiteter Turbodiesel mit Ladeluftkühler und 70 kW (95 PS)

Aufgrund seiner großen Nutzfläche bei kompakten Abmessungen wurde der LT auch schnell zu einer beliebten Basis für Reisemobile. Noch heute ist davon eine Vielzahl auf den Straßen der Welt unterwegs. So wunderte es 1988 auch niemanden, dass Volkswagen neben dem kompakten California auf Basis der dritten Generation (T3) des Bulli auch ein Reisemobil auf Basis des LT präsentierte: Mit dem Florida bot Volkswagen ein vollwertiges Reisemobil für vier Personen mit Nasszelle an.

Nach 21 Jahren und über 470.000 produzierten LT war 1996 aber die Zeit reif für einen Nachfolger. Wie schon beim Wechsel vom T3 zum T4 wurde auch der Wechsel vom LT1 zum LT2 ein Wechsel in ein moderneres Zeitalter. Der LT2 war das erste neue Fahrzeug, das von der 1995 neugegründeten Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) mit Sitz in Hannover vorgestellt wurde. Die Entwicklung dieser und der nachfolgenden Baureihe erfolgte in Kooperation mit Mercedes.

Die Dieselmotoren wurden nun längs unter einer kurzen Motorhaube eingebaut. Der Einstieg erfolgte deutlich niedriger und es gab die Möglichkeit zwischen den Vordersitzen bequem nach hinten in den Lade- respektive Fahrgastraum zu gelangen.

Ein breites Angebotsprogramm wurde auch beim LT2 beibehalten. So gab es weiterhin Kastenwagen, Kombi, Bus, Pritsche, Doppelkabine und Fahrgestell mit drei Radständen und einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 2,6 und 4,6 Tonnen.

Ein weiterer Vorteil waren die beliebten TDI-Motoren. 2002 machte VWN den LT2 mit einem neuen 2,8-Liter-Vierzylinder-Diesel zum Express-Fahrzeug. Der Motor hatte 116 kW (158 PS) und bot ein maximales Drehmoment von 331 Nm. Das waren Rekordwerte in dem Segment.

Die Fertigung im Werk Stöcken endete 2006 nach fast 340.000 Fahrzeugen. Basierend auf dem Grundkonzept des Vorgängers kam im gleichen Jahr der VW Crafter auf den Markt. Optisch und technisch war er ein komplett neues Fahrzeug.

Dies verdeutlichte auch der neue Name. Crafter stand und steht für einen dynamischen Helfer im Arbeitsalltag, für einen, der mit anpackt. Wie schon die zweite Generation des LT war auch der erste Crafter weitestgehend baugleich mit dem Mercedes Sprinter.


Futuristischer Handwerker

VW LT-Nachfolger Crafter
Wolfsburg, 1. Dezember 2005 – Der Nachfolger des Leichttransporters VW LT heißt Crafter. Der neue Frachtexperte steht in den Startlöchern. Die Optik des Crafter hat mit der seines Vorgängers nichts mehr gemein. Sah der Alte doch sehr kastenartig aus, so hat der Neuling dynamisch wirkende Linien. Senkrecht stehende Klarglasscheinwerfer und seitliche Schutzleisten verhelfen dem Crafter zu einem futuristischen Erscheinungsbild. Der neue Name leitet sich von dem englischen Wort craft ab. Es bedeutet nicht nur Fahrzeug, sondern auch Handwerk.

Bis zu 17.000 Liter Stauraum
Bisher gab es die Karosserieversionen Kastenwagen, verglaster Kombi, Pritschenwagen sowie Fahrgestell und Kipper. Die Abkürzungen LT 28, LT 35 und LT 46 standen für den 2,8-, den 3,5- und den 4,6-Tonner. Drei verschiedene Radstände und Normal- sowie Hochraumversion boten zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Beim Crafter gibt es nun drei Radstände, vier Laderaumlängen und drei Dachhöhen. Damit kann der Leichttransporter ein maximales Ladevolumen von bis zu 17 Kubikmetern bereitstellen.

Bis zu 2,7 Tonnen Nutzlast
Bis zu 2.670 Kilo können nun in dem Kastenwagen mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht transportiert werden. Beim mittleren und langen Radstand lassen sich Europaletten durch die Schiebetüröffnung einladen. Sie ist zirka 1,30 Meter breit und bei der mittelhohen sowie der hohen Version gut 1,80 Meter hoch. Im Innenraum passen sogar zwei Europaletten nebeneinander. Optional verhindert ein integriertes Sicherungssystem, dass das Transportgut verrutscht.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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