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VW T2 Gebrauchtwagen

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Unsere VW T2 Meldungen

Historische Polizeifahrzeuge in Deutschland: VW T2

VW T2 in: Historische Polizeifahrzeuge in Deutschland: Retro-Alarm

So fuhren unsere Freunde und Helfer früher
Waren Polizeiautos früher schöner? Wir zeigen eine Auswahl einstiger Einsatzfahrzeuge, die teilweise ziemlich ungewöhnlich waren.
VW zeigt Elektro-T2 auf der Techno-Classica 2020

VW T2 Elektro von 1978: Bulli unter Strom

Zu sehen ist er Ende März auf der Techno Classica in Essen
Für die Zukunft plant Volkswagen Nutzfahrzeuge auch mit elektrischen Modellen. Doch die Idee ist nicht neu, wie ein VW T2 aus dem Jahr 1978 zeigt.
Elektrischer VW T2 von Volkswagen of America und EV West

Elektrischer VW T2 von Volkswagen of America und EV West

Unter dem alten Blech steckt die Technik des e-Golf
Auf Elektroantrieb umgebaute Oldtimer scheinen immer mehr in Mode zu kommen. Jüngstes Beispiel ist dieser VW Bus T2 von Volkswagen of America.
Platz eins seit 1999: VW T2 Bus

VW T2 in: Diese Autos sind besser als Aktien

Die Oldtimer mit der größten Wertsteigerung
Oldtimer: Eine gute Geldanlage, die gleichzeitig auch noch Spaß macht. Wir haben die Fahrzeuge herausgesucht, die in den letzten Jahren die größte Wertsteigerung erlebt haben. Halten Sie ihre Kontonummer bereit
VW T2 in Brasilien

VW T2 in: T-Gesellschaft

Der neue VW T6 und seine Vorgänger
Am 15. April 2015 stellt VW den neuen T6-Transporter vor. Erste Skizzen zeigen schon jetzt, was der kommende VW-Bus drauf hat. In unserer Bildergalerie sehen Sie zusätzlich die spannende Historie
Technikhistoriker Gerolf Thienel fuhr den letzten T2 in die Oldtimer-Werkstatt von VW Nutzfahrzeuge

Bulli im Ruhestand

Der letzte Brasilien-Bus kommt nach Hannover
Bis zuletzt hatte man noch gehofft, aber es half nichts: 46 Jahre nach seinem Debüt lief am 20. Dezember 2013 der letzte VW Transporter der Baureihe T2 vom Band. Seine Rente verbringt er in Hannover
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW T2 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW T2 in: Historische Polizeifahrzeuge in Deutschland: Retro-Alarm

So fuhren unsere Freunde und Helfer früher
Wie wir kürzlich gesehen haben, kamen die Fahrzeuge der deutschen Polizei bei unseren Lesern bestens an. Deshalb legen wir jetzt nach und zeigen eine Auswahl historischer Streifenwagen und Einsatzfahrzeuge. Die Bandbreite reicht von weitverbreiteten Klassikern bis zu exotischen Umbauten, die aus heutiger Sicht eigenwillig anmuten. Es ist ein bunter Querschnitt, natürlich gab es früher noch viele andere Polizeiautos. Denken wir nur an Opel Ascona, Ford Sierra, Peugeot-Modelle im Saarland, aber auch Wartburg und Lada bei der DDR-Volkspolizei.Klicken Sie sich durch und gehen Sie mit uns auf Zeitreise!

VW T2 Elektro von 1978: Bulli unter Strom

Zu sehen ist er Ende März auf der Techno Classica in Essen

Volkswagen Nutzfahrzeuge elektrisiert die Techno-Classica 2020 in Essen (25. bis 29. März): Mit einem fahrfähigen VW-Elektro-Transporter auf Basis des T2 präsentieren die Hannoveraner quasi den Vorgänger des künftigen ID. BUZZ. Zugelassen im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe, gehört er nun zu der mobilen Sammlung von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer.

Es ist ein Sprung von 50 Jahren. Zurück in eine Zeit, als Volkswagen in Wolfsburg das noch zarte Fundament für die elektrische Mobilität der Zukunft erfand: 1970 gründete man in Wolfsburg einen Entwicklungsbereich, der die ersten elektrisch angetriebenen VW-Prototypen konzipierte. Schon damals ging es darum, alternative Energieträger zu erschließen, um sich von fossilen Rohstoffen unabhängiger zu machen und emissionsfrei durch die Städte zu gleiten.

1972 präsentierte das Unternehmen auf der Hannover-Messe einen ersten Prototyp als Pritschenwagen mit offener Ladefläche. Kurz danach startete die Kleinserienproduktion des nicht nur als Pritsche, sondern auch als Bus und Kastenwagen angebotenen VW-Elektro-Transporters, der seinem Namen mit einer beachtlichen Zuladung von 800 Kilogramm gerecht wurde. Und das trotz der 880 Kilogramm schweren Batterie.

Ein Teilnehmer des Flottenversuchs: die Stadt Berlin. An der Spree erwarb man in den Folgejahren sieben elektrische Bulli. Einer davon: der 1977 produzierte und am 14. April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Entwässerungswerke, zugelassene T2. Slogan als Aufdruck auf dem Wagen: "Wir fahren mit Strom - umweltfreundlich". West-Berlin ging den Test in der Tat konsequent an: Im Bezirk Tiergarten wurde eine Batteriewechselstation eingerichtet, an der binnen fünf Minuten die leere Batterieeinheit gegen eine volle getauscht wurde. Das funktionierte, weil der unter der Ladefläche integrierte Akku einfach herausgeschoben werden konnte. Die Lade- und Wechseltechnik entwickelte Volkswagen zusammen mit den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken (RWE) und der damaligen Gesellschaft für Elektro-Straßenfahrzeuge (GES).

Alternativ konnte die Blei-Traktionsbatterie von Varta auch per Stecker über eine Schnittstelle im Bulli-Heck geladen werden. Zudem hatte der Transporter aus der Zukunft schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein Rekuperationssystem an Bord, mit dem beim Bremsen kinetische Energie gespeichert wurde. Der Energiegehalt der Batterie lag bei 21,6 kWh; damit kam der VW-Elektro-Transporter auf Reichweiten von bis zu 85 Kilometer.

Für Vortrieb sorgte ein fremderregter Gleichstrom-Nebenschlussmotor von Bosch (später Siemens). Der brachte es auf eine Dauerleistung von 16 kW (22 PS); als Peak waren es kurzfristig 32 kW (44 PS). Das maximale Drehmoment lag bei kraftvollen 160 Newtonmeter.

So unter Strom gesetzt, schaffte der 2.170 Kilogramm schwere Transporter eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, durchaus ausreichend, da zumeist in der Stadt unterwegs. Und er schaffte noch mehr: Der VW-Elektro-Transporter war die Keimzelle einer Entwicklung, die Generationen von Ingenieuren antrieb, einen Zero-Emission-Bulli für die Großserie zu entwickeln. Doch über Jahrzehnte fehlte dazu eine wirklich praxistaugliche Batterie-Technologie. Erst jetzt nimmt das Thema richtig Fahrt auf: Aktuell bietet Abt den T6.1 und den Caddy als Elektroauto an, 2022 kommt dann offiziell über VW Nutzfahrzeuge die Serienversion des ID.BUZZ.


Elektrischer VW T2 von Volkswagen of America und EV West

Unter dem alten Blech steckt die Technik des e-Golf

Darf man Oldtimer zu Elektroautos umbauen? Nun, billig ist eine solche Maßnahme nicht. Aber schon aufgrund der schieren Masse an gebauten Käfern und Busse geraten klassische Modelle von VW seit langem in den Fokus gewiefter Firmen wie Zelectric aus den USA. Und sogar VW selbst mischt fleißig mit: So spendiert man den Antriebsstrang des e-Up, mit dem die Firma eClassics den Käfer unter Strom setzt. Jetzt hat sich Volkswagen of America den e-Golf geschnappt und dessen Technik in einen VW Bus der Baureihe T2 (1967-1979) verpflanzt.

Um die Möglichkeiten des e-Golf-Antriebsstrangs für klassische VW-Modelle zu zeigen, beauftragte Volkswagen of America kürzlich den Umrüstungsspezialisten EV West mit dem Bau eines elektrifizierten Volkswagen T2-Busses in den Farben Kansas Beige und Pastel White. Offenbar handelt es sich um ein Fahrzeug des Modelljahrs 1972 mit großen Rückleuchten, aber den Blinkern noch vorne unten.

Der Antriebsstrang und das 35,8 kWh große Batteriesystem des Spenderfahrzeugs, einem 2017er e-Golf, ermöglichen dem e-Bus eine Reichweite von zirka 125 Meilen, umgerechnet rund 200 Kilometer. Der Antriebsstrang wird sich im hinteren Teil des E-Bus befinden, der bisher von dem luftgekühlten 60-PS-Vierzylinder genutzt wurde. Die Einzelradaufhängung des T2 passt perfekt zur Kraftübertragung, die in einer Einheit den 100 kW starken synchronen AC-Permanentmagnet-Elektromotor, das Einstufengetriebe und das Ladesystem beherbergt.

Die meisten anderen äußeren und inneren Merkmale des E-Bus bleiben weitgehend unverändert. Die Batterieeinheiten befinden sich in speziell entwickelten, verstärkten und feuerfesten Gehäusen unter den Vordersitzen und an der ehemaligen Stelle des Kraftstofftanks. Der serienmäßige lange Schalthebel bleibt erhalten, betätigt aber nun Parkstellung, Rückwärtsgang, Neutral, Fahren und die regenerativen Bremsmodi des Automatikgetriebes, wie man es vom e-Golf kennt. Um die Authentizität des E-Busses weiter zu erhalten, behält er seine alten Instrumente, wird aber zusätzlich mit einer klassisch gestalteten, multifunktionalen digitalen EV-Anzeige ausgestattet. Es ermöglicht verschiedene Ansichten und den Blick auf diverse Fahrzeugdaten.

"Wir freuen uns sehr, Teil dieses Projekts zu sein", sagte Michael Bream, Gründer und CEO von EV West. "Die Verschmelzung eines historischen Modells einer legendären Marke mit der Technologie von heute ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie wir einer nachhaltigeren Zukunft näher kommen und gleichzeitig unser reichhaltiges Automobilerbe genießen können."


VW T2 in: Diese Autos sind besser als Aktien

Die Oldtimer mit der größten Wertsteigerung
Fragen Sie sich nicht manchmal auch "wohin mit dem ganzen Geld"? Es gibt so viele Möglichkeiten - Kunst, Aktien, Gold. Das ist Ihnen alles zu langweilig? Wie wäre es denn mit einem schicken Oldtimer? Eine gute Geldanlage, die gleichzeitig auch noch Spaß macht. Wir haben die Fahrzeuge herausgesucht, die 2016 im Vergleich zum Vorjahr und seit dem Start des Deutschen Oldtimer Indexes 1999 die größte Wertsteigerung erlebt haben. Außerdem geben wir Ihnen für einige Modelle Preise an, die von classic-analytics.de ermittelt wurden. Diese beziehen sich auf Fahrzeuge mit der Note Zwei.

VW T2 in: T-Gesellschaft

Der neue VW T6 und seine Vorgänger
Am 15. April 2015 ist es soweit: Dann enthüllt VW ganz offiziell den Nachfolger des T5. Bereits jetzt geben erste Skizzen einen Ausblick auf das T6 genannte Fahrzeug, welches als Kleinbus und Transporter auf den Markt kommt. Wir blicken außerdem auf die 65-jährige Geschichte des legendären "Bulli" zurück.

Bulli im Ruhestand

Der letzte Brasilien-Bus kommt nach Hannover
Hannover, 27. Januar 2014 - Bis zuletzt hatte man noch gehofft, aber es half nichts: 46 Jahre nach seinem Debüt lief am 20. Dezember 2013 der letzte VW Transporter der Baureihe T2 vom Band. Verschärfte Bestimmungen in Sachen Sicherheit und Emissionen machten eine weitere Zulassung unmöglich.

Start in den 1950ern
Im VW-Werk Achieta nahe Sao Paolo startete im Jahr 1957 die Fertigung des damaligen T1. 1975 wurde optisch auf den T2 umgestellt, während unter dem Blech teilweise noch T1-Technik saß. Pro Jahr liefen in Brasilien rund 20.000 Fahrzeuge vom Band. Sukzessive wurde der "Kombi" genannte Bus weiter modernisiert, etwa mit einem wassergekühlten Motor inklusive markantem Grill an der Front.

Ehrenplatz an der Leine
Nach gut 1,1 Millionen Exemplaren wurde zum Finale die zunächst auf 600 Exemplare limitierte "Last Edition" mit Zweifarblackierung und weiteren besonderen Extras wie Gardinen an den Fenstern aufgelegt. Schon bald verdoppelte VW die Produktion. Die Nummer 1.200 wurde schließlich als letzter Brasilien-Bulli gut verpackt und per Schiff nach Deutschland geschickt. In der Ausstellung der Oldtimerwerkstatt von VW-Nutzfahrzeuge in Hannover darf der berühmte Bus nun seinen Ruhestand genießen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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