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Unsere Aston Martin DBX Meldungen

Aston Martin DBX in: Aston Martin DBX: Start der Vorserie, Debüt Ende 2019

Aston Martin DBX: Start der Vorserie, Debüt Ende 2019

Ein brandneues SUV aus einer brandneuen Fabrik
Aston Martin's neue Fabrik in St Athan, Wales, hat die ersten DBX-SUVs hergestellt. Die volle Produktion soll in der ersten Hälfte 2020 beginnen.
Aston Martin DBX in: Aston Martin DBX 2019: Erstes Aston-SUV angeteasert

Aston Martin DBX 2019: Erstes Aston-SUV angeteasert

Anders als gemutmaßt, wird das Auto nicht Varekai sondern DBX heißen
2019 kommt das erste SUV von Aston Martin. Jetzt gibt es erstmals offizielle Erlkönigbilder des DBX. Was wir bisher zu Astons Edel-Crossover wissen
Aston Martin DBX

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Die skurrilsten SUVs aller Zeiten im Überblick
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Vor Jahren sah es finster aus in der englischen Autoindustrie. Mut, Design, Sportsgeist und eine Menge ausländisches Geld haben das geändert. Die Genfer Messe-Stars 2015 kommen von der Insel
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Aston Martin DBX in: Schärfer, schneller, wilder

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Der Genfer Autosalon 2015 ist das reinste PS-Eldorado. Mehr scharfes Blech und Power-Wahnsinn hat es selten gegeben. Alle Sportwagen- und Tuning-Hihglights finden Sie in unserer Fotoshow
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Aston Martin zeigt SUV-Studie DBX
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Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin DBX Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Aston Martin DBX: Start der Vorserie, Debüt Ende 2019

Ein brandneues SUV aus einer brandneuen Fabrik

Aston Martin kommt zugegeben recht spät zur großen SUV-Party. Aber da Lamborghini sich berits viel Zeit nahm, mit dem Urus, der sich sofort als Schlager erwiesen hat, herauszukommen, hat der DBX wahrscheinlich auch eine glänzende Zukunft vor sich. Es ist ein wichtiges Modell, nicht nur, weil es das erste SUV der Marke ist, sondern auch das erste Modell, das in der neuen Fabrik in St. Athan, Wales, gebaut wird. Sie wird als einzige Produktionsstätte für die DBX dienen, sobald die volle Produktion in der ersten Hälfte des Jahres 2020 anläuft.

Aston Martin freut sich, berichten zu können, dass die Vorproduktion seines SUVs auf dem 90 Hektar großen Gelände (das einst dem Verteidigungsministerium gehörte) begonnen hat. In der Produktionsstätte für den DBX und zukünftige Modelle wird auch der limitierte elektrische Rapid E gebaut. Ab 2021 wird zudem ein emissionsfreier Luxus-Lagonda montiert. Bislang hat das neue Werk in St. Athan 200 Arbeitsplätze geschaffen, aber bis zu 550 weitere werden direkt im Werk erwartet, dazu kommen 3.000 Arbeitsplätze in der gesamten Lieferkette und in lokalen Unternehmen.

Zunächst wird der Aston Martin DBX voraussichtlich nur mit dem 4,0-Liter-V8 von AMG erhältlich sein, aber es wird erwartet, dass der eigene V12 von Aston Martin später im Lebenszyklus hinzugefügt wird. Im weiteren Verlauf dürfte eine sparsame Hybridvariante mit (wahrscheinlich) Mercedes-Hardware hinzukommen, und auch diverse leistungsgesteigerte Modelle würden uns nicht überraschen.

Viele Erlkönigbilder von Prototypen zeigen bereits, dass sich im Cockpit zahlreiche Teile von Mercedes finden, wobei die elektrische Architektur ebenfalls vom Stern übernommen wird. Im Gegensatz zu dem bereits 2015 vorgestellten Namenskonzept mit einer Zweitürerform wird das serienreife Modell über ein konventionelleres Layout mit hinteren Türen verfügen, um die Attraktivität bei Familien, die einen High-End-SUV suchen, zu erhöhen.

Aston Martin verspricht, den DBX gegen Ende des Jahres 2019 zu enthüllen. Es bedeutet wahrscheinlich, dass wir ihn auf der IAA im September nicht sehen werden, also vermuten wir, dass der DBX in der zweiten Novemberhälfte in Los Angeles auf der Bühne steht. Es gibt auch die Möglichkeit, dass die Briten ihren SUV bei einer speziellen Veranstaltung vorstellen, um nicht mit konkurrierenden Marken das Rampenlicht zu teilen.


Aston Martin DBX 2019: Erstes Aston-SUV angeteasert

Anders als gemutmaßt, wird das Auto nicht Varekai sondern DBX heißen

Ja, es ist mittlerweile unvermeidlich. Auch für einen Hersteller wie Aston Martin. Sie wissen schon was wir meinen ... genau, es geht ums leidige Thema SUV. Ende 2019 soll es also auch für den britischen Edel-Sportwagenhersteller soweit sein, dann wird das erste SUV, der DBX, seinen Weg zu den Händlern finden. Bis es soweit ist, wird der hohe Kraftwagen aus Gaydon noch viele quälende Tests über sich ergehen lassen müssen. Schließlich muss beim "State-of-the-art-SUV" alles zu 100 Prozent passen, bevor er die Bänder der neuen Aston-Fabrik in Wales besetzt.

Der DBX wurde bereits im Fahrsimulator entwickelt und feingetunt. Diese Prozess erlaubte es dem Unternehmen, die ersten richtigen Prototypen auf die Straße zu bringen. Damit wird es nun ernst für das erste SUV der Firmengeschichte. Die Tests unter realen Bedingungen haben begonnen. Die Evaluierung des DBX findet rund ums neue Aston-Martin-Werk in St. Athan im Vale of Glamorgan statt.

Besonders viel vom DBX-Design erkennt man freilich noch nicht. Auf den uns zur Verfügung gestellten Bildern ist der Nobel-Crossover noch üppig mit der Aston-typischen gelb-schwarzen Tarnfolie versehen. Dennoch sieht man bereits das bekannte Aston-Martin-Gesicht mit schmalen Scheinwerfern und dem typischen Grill. Die Karosserieform scheint aber weniger schneidig zu sein als die der gleichnamigen Studie vom genfer Autosalon 2015. Stattdessen dürfte der Serien-DBX ein praktischeres Fünftürer-Layout mit etwas höherer Dach- und Hecklinie annehmen. Aber natürlich handelt es sich hier noch um einen recht frühen Prototypen, der gerade im Heckbereich noch arg unausgegoren daherkommt. Die klobigen Rückleuchtenmodule und den ausgeprägten Buckel werden wir am fertigen Produkt so sicher nicht sehen.

In den nächsten Schritten wird der Aston Martin DBX das übliche Testprozedere durchlaufen. Sprich: Auf der ganzen Welt und unter eher unwirtlichen Bedingungen wird er zeigen müssen, was er kann. Das beinhaltet unter anderem die Wüsten des Mittleren Ostens, die Arktis und diverse Alpenpässe. Natürlich dürfen auch Hochgeschwindigkeitstests auf der deutschen Autobahn und der Dynamik-Feinschliff auf der Nordschleife nicht fehlen.

Was die technische Seite betrifft, bleibt Aston bisher ziemlich vage. Wir gehen davon aus, dass der DBX auf der gleichen Plattform stehen wird, die auch die beiden angekündigten Lagonda-Modelle nutzen werden. Lagonda Limousine und SUV sollen ab 2021 ebenfalls in Wales produziert werden. Das neue Werk soll wohl das "Heim der Elektrifizierung" werden, anfangs wird der DBX aber wohl ganz klassisch von dicken Benzinern angetrieben. Astons hauseigener V12 sowie der 4,0-Liter-Biturbo-V8 von AMG erscheinen wie die logische Wahl. Auch die Elektronik, sowie später die Hybrid-Technologie, werden von Mercedes kommen.

Bedenkt man, wie groß momentan die Nachfrage nach Luxus-SUVs ist, muss man kein Prophet sein, um zu erkennen, wie wichtig der DBX für Aston Martin sein wird. Die Konkurrenz ist jedoch gewaltig. Neben dem Bentley Bentayga und dem Lamborghini Urus mischt nun auch der Rolls-Royce Cullinan im Kreis der ultra teuren Hochsitze mit. Dazu kommt in absehbarer Zeit das erste Ferrari-SUV Purosangue, das ebenfalls schon die frühe Testphase eingeleitet hat.


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Alle lieben SUVs: So scheint es zumindest bei einem Blick auf das Straßenbild. Doch nicht immer sind die SUV-Ideen bis zum Ende durchdacht. Wir zeigen Ihnen skurrile Fahrzeuge aus Vergangenheit und Gegenwart.

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Britisches Feuerwerk auf dem Genfer Autosalon 2015
Vor Jahren sah es finster aus in der englischen Autoindustrie. Viel Mut, Design, Sportsgeist und eine Menge ausländisches Geld haben das geändert. Die Genfer Messe-Stars 2015 kommen von der Insel. Land Rover, Jaguar, Bentley, Aston Martin und Co. wirken angriffslustiger und überzeugender denn je. Was da aus Großbritannien in nächster Zeit an aufregendem Material auf uns zurollt, sehen Sie in unserer Fotoshow. Viel Spaß beim Durchklicken.

Aston Martin DBX in: Schärfer, schneller, wilder

Die Sportwagen- und Tuning-Highlights in Genf
Der Genfer Autosalon 2015 ist das reinste PS-Eldorado. Mehr scharfes Blech und Power-Wahnsinn hat es selten gegeben. Bei den derzeitigen Spritpreisen scheint die Umwelt plötzlich wieder relativ egal zu sein. Die Enthusiasten (von denen es mehr als genug zu geben scheint) können sich hingegen auf ein mehr als aufregendes Autojahr 2015 freuen. Alle Sportwagen- und Tuning-Hihglights finden Sie in unserer Fotoshow. Viel Spaß beim Durchklicken.

Ihr neues SUV, Mr. Bond?

Aston Martin zeigt SUV-Studie DBX
Genf (Schweiz), 6. März 2015 - Dass auch Aston Martin ein Stück vom großen SUV-Kuchen abhaben will, liegt auf der Hand. Schließlich ist die Konkurrenz aus der First Class schon gefährlich weit mit ihren geplanten Crossover-Modellen. So hat Bentley bereits für 2016 den Bentayga angekündigt, Lamborghini könnte den Urus bald zur Serienreife entwickeln, Maserati will den Levante bringen und selbst bei Rolls-Royce denkt man laut über ein Sport Utility Vehicle nach. Und Porsche hat mit dem Macan schon das zweite SUV ins Programm genommen, nachdem der große Cayenne so gut läuft.

Praktisch, familientauglich und umweltfreundlich
Auf dem Genfer Salon hat Aston Martin nun den Schleier des Schweigens gelüftet und ein hochgelegtes Concept Car enthüllt. Mit seinem charakteristischen Kühlergrill und nicht minder markanten Heckleuchten ist es erkennbar ein Aston Martin. Nach den Worten von Aston-Boss Andy Palmer soll der DBX nicht nur ein luxuriöser Reisewagen sein, sondern auch praktisch, familientauglich und umweltfreundlich - Attribute, die normalerweise nicht an erster Stelle genannt werden, wenn es um Aston-Modelle geht.

Elektro-Antrieb
Das Concept Car ist ein Zweitürer mit vier Sitzen, die Anzahl der Türen dürfte sich bei einem Serienmodell jedoch verdoppeln. Es gibt noch nicht viele Informationen zur Studie, die vermutlich erst einmal die Reaktionen von Kunden und Interessenten austesten soll. Nur soviel, dass der rein elektrisch angetriebene DBX über Radnabenmotoren verfügt und dass sich dank des fehlenden Verbrenners in Front und Heck praktische Stauräume ergeben. Die Motoren werden von Lithium-Schwefel-Batterien gespeist - das wars auch schon an Infos.
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