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Audi e-tron Sportback Gebrauchtwagen

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Unsere Audi e-tron Sportback Meldungen

Audi e-tron Sportback (2020)

Audi e-tron Sportback: Elektrisches Coupé-SUV in zwei Motorisierungen

"Digitales" Matrix-LED-Licht mit Spiegel-Technik als Weltneuheit
Audi stellt den e-Tron Sportback vor. Das elektrisch angetriebene Coupé-SUV gibt es in zwei Motorisierungen. Neu ist ein "digitales" Matrix-LED-Licht.
Audi E-Tron Sportback Teaser

Audi E-Tron Sportback auf der IAA angeteasert, Debüt am 19. November

Das stylishere Elektro-SUV soll auf der Los Angeles Auto Show vorgestellt werden
Der neue Audi E-Tron Sportback tauchte kurz auf der Bühne der IAA 2019 auf, aber die offizielle Vorstellung ist für die L.A. Auto Show im November geplant.
Audi e-tron Sportback in: Audi e-tron Sportback: Getarnte Premiere in Genf

Audi e-tron Sportback: Getarnte Premiere in Genf

Die Serienversion wird noch 2019 enthüllt
Der Audi e-tron bekommt einen schnittigen Bruder: Noch getarnt, aber bereits serienreif zeigt Audi den e-tron Sportback auf dem Genfer Autosalon 2019
Audi e-tron Sportback

Audi e-tron Sportback in: Die Elektroautos der Zukunft

Die Strom-Pläne der Hersteller von Audi bis VW
Nach dem SUV-Tsunami rollt nun eine Riesenwelle von Elektroautos auf uns zu. Los geht es schon 2018, und dann geht es Schlag auf Schlag bei Audi, Mercedes & Co
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Audi e-tron Sportback Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Audi e-tron Sportback: Elektrisches Coupé-SUV in zwei Motorisierungen

"Digitales" Matrix-LED-Licht mit Spiegel-Technik als Weltneuheit

Audi stellt die coupéhafte Variante seines Elektro-SUVs vor: Der e-tron Sportback steht auf der Los Angeles Auto Show 2019. Das Coupé-SUV mit bis zu 300 kW Leistung fährt mit einer Batterieladung bis zu 446 Kilometer nach WLTP-Norm.

Der Audi e-tron Sportback ist 4.901 Millimeter lang, 1.935 Millimeter breit und 1.616 Millimeter hoch. Sein Dach spannt sich flach über die Karosserie und fällt wie bei einem Coupé nach hinten deutlich ab. Die Unterkante des dritten Seitenfensters steigt nach hinten an - ein typisches Sportback-Merkmal, so Audi.

Der weitgehend geschlossene Achteck-Singleframe mit vertikalen Streben ist in hellem Grau gehalten. Im unteren Bereich der Matrix-LED-Scheinwerfer zeichnen vier horizontale Segmente die e-tron-typische Tagfahrlicht-Signatur. Die schwarzen Einleger an den Seitenschwellern deuten an, wo sich die Batterie und damit das Herz des Autos befindet.

13 Lackfarben stehen zur Wahl, darunter die neue und exklusive Farbe "Plasmablau Metallic". Der Schriftzug an der elektrisch bedienten Ladeklappe glänzt in Orange, der Farbe, in der bei E-Autos normalerweise die Hochvolt-Leitungen gehalten sind. Auf Wunsch werden auch die Bremssättel in Orange lackiert. Die Radlaufblenden sind serienmäßig anthrazitfarben matt hervorgehoben und unterstreichen damit den Offroad-Look. Gleiches gilt für den Unterfahrschutz, den Diffusor und die Schweller, die allesamt schwarz lackiert sind. In der Exterieur-Linie advanced erhalten die Anbauteile eine Lackierung in grauer Kontrastfarbe oder optional in Wagenfarbe. Unterfahrschutz und Diffusor sind dann in einem matten Silberton gehalten.

Die S-line-Version besitzt 20-Zoll-Räder und hat eine Sport-Luftfederung. Den stärker konturierten Stoßfänger flankieren auffälligere Air Curtains, die bis unter die Scheinwerfer reichen. Am Heck prangen ein Spoiler sowie ein markanter Diffusor. Im Gegensatz zur Basis sind die Anbauteile beim S-line-Exterieur in Wagenfarbe lackiert - darunter Radlaufblenden, Schweller, Stoßfänger und Außenspiegel. Ergänzend liefert Audi das "Optikpaket schwarz".

In Verbindung mit dem S line Exterieur und den "virtuellen Außenspiegeln" (Kameras statt Spiegel) erreicht der e-tron Sportback einen cW-Wert von 0,25. Das liegt vor allem an der coupéhaften Karosserieform. Im WLTP-Zyklus fährt das SUV-Coupé so mit einer Batterieladung bis zu 446 Kilometer weit. Etwa 10 Kilometer der Reichweitensteigerung gegenüber dem e-tron sind auf die aerodynamisch günstigere Karosserie zurückzuführen. Der aerodynamische Feinschliff umfasst auch einen steuerbaren Kühllufteinlass, die Aeroräder und den voll verkleideten Unterboden.

Eine Weltneuheit sind die "digitalen Matrix-LED-Scheinwerfer". Was daran digital sein, soll, erschließt sich nicht so ganz. Jedenfalls steckt eine Technologie namens Digital Micromirror Device (DMD) dahinter, die auch in vielen Video-Beamern im Einsatz ist. Ihr Herzstück ist ein kleiner Chip mit etwa einer Million Mikrospiegeln, die jeweils nur eine Kantenlänge von einigen Hundertstel Millimeter aufweisen. Mithilfe elektrostatischer Felder lässt sich jeder einzelne von ihnen pro Sekunde bis zu 5.000 Mal kippen. Je nach Stellung gelangt das LED-Licht so entweder über die Linsen auf die Straße oder wird in einem Absorber geschluckt, um Ausblendungen zu erzeugen. Das neue Licht ist ab Mitte 2020 erhältlich.

Die neue Lichttechnik ermöglicht dynamische Leaving- und Coming-Home-Inszenierungen, die als Projektionen auf einer Wand oder auf dem Boden erscheinen. Außerdem soll die Ausblendung des Gegenverkehrs bei Fernlicht exakter sein als beim bisherigen Matrix-LED-Licht. Vor allem aber ermöglicht es das neue Spur- und Orientierungslicht: Auf Schnellstraßen erzeugt das Spurlicht einen Lichtteppich, der den eigenen Fahrstreifen hell ausleuchtet und sich beim Spurwechsel dynamisch anpasst. Damit erhöht es die Aufmerksamkeit des Fahrers auf den relevanten Fahrstreifen und trägt zur Verkehrssicherheit bei. Das Orientierungslicht zeigt mit dunklen, vom Licht ausgesparten Verläufen vorausschauend die Position des Fahrzeugs im Fahrstreifen an und unterstützt so - insbesondere auf engen Straßen oder in Baustellen - die sichere Spurmittenführung. In Verbindung mit dem optionalen Nachtsichtassistenten kommt zudem das Markierungslicht zum Einsatz: Erkennt das System einen Fußgänger, weist das Licht auf ihn hin und reduziert so die Gefahr, Passanten in Fahrbahnnähe zu übersehen.

Für den Antrieb des Audi e-tron Sportback 55 quattro (so der komplette Name) ein Asynchron-Elektromotor pro Achse. Mit einer Leistung von 265 kW und 561 Newtonmeter Drehmoment bringen die beiden E-Maschinen den e-tron Sportback in 6,6 Sekunden auf Tempo 100, bei 200 km/h wird abgeregelt. Wechselt der Fahrer in den S-Modus und tritt das Fahrpedal voll durch, aktiviert er den Boost-Modus. Hier produziert der Antrieb für acht Sekunden 300 kW Leistung und 664 Nm Drehmoment. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert das Coupé-SUV dann in 5,7 Sekunden.

Der elektrische Allradantrieb regelt die Kraftverteilung vollvariabel innerhalb von wenigen Sekundenbruchteilen. In den meisten Fahrsituationen fährt das Auto mit Heckantrieb. Bei starkem Gaspedaleinsatz oder bei Schlupf kommt der Frontantrieb hinzu. Bei Glätte oder schneller Kurvenfahrt wird Schlupf oder Unter- oder Übersteuern auch vorausschauend vermieden.

Die serienmäßigen Reifen der Dimension 255/55 R19 haben einen besonders geringen Rollwiderstand. Ab Mitte 2020 werden Räder bis 22 Zoll bestellbar sein - eine Dimension größer als beim e-tron.

Die Fahrmodus-Wahl Audi drive select ist Serie. Sie bietet nicht weniger als sieben Profile. Dabei wird auch die Luftfederung mit geregelten Dämpfern beeinflusst. Sie senkt die Karosserie bei höherem Tempo automatisch ab. Insgesamt kann sie das Höhenniveau um bis zu 76 Millimeter variieren.

Der Akku speichert brutto 95 kWh Energie, netto sind es 87 kWh. Er arbeitet mit 396 Volt. Der Grad der Schubrekuperation lässt sich über Wippen am Lenkrad in drei Stufen wählen und ist deutlicher ausgeprägt als beim e-tron. Das Bremsen geschieht bei Verzögerungen bis 0,3 g - das sind laut Audi mehr als 90 Prozent der Bremsvorgänge - rekuperativ, und zwar bevorzugt von der hinteren E-Maschine. Bei einer Bremsung aus 100 km/h kann der Wagen maximal 300 Nm und 220 kW rekuperieren - das sind wie beim Schwestermodell mehr als 70 Prozent der Antriebsleistung. Insgesamt soll das SUV-Coupé bis zu 30 Prozent seiner Reichweite durch Rekuperation erzielen.

Ab 0,3 g kommen die Radbremsen ins Spiel. Je nach Fahrsituation wird allein mit den Scheibenbremsen oder mit einer Kombination aus Scheiben- und Rekuperationsbremse verzögert. Dabei wird jede Achse separat gesteuert.

Das Thermomanagement besteht aus nicht weniger als vier Kreisläufen. Die serienmäßige Wärmepumpe nutzt die Abwärme der Hochvolt-Bauteile für die Aufheizung des Innenraums.

Wie den normalen e-tron gibt es auch den e-tron Sportback in zwei Motorisierungen:

Die schwächere Version hat eine kleinere Batterie, die auch etwa 120 Kilo leichter ist. Sie bietet brutto 71 kWh (64,7 kWh netto). Der Sprint dauert hier mit 6,8 Sekunden zwei Zehntel länger als beim 55 quattro, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 190 km/h.

Auch beim Schnellladen mit Gleichstrom (DC) unterscheiden sich die Varianten: Der 55 quattro lädt dort mit 150 kW und kommt so in einer knappen halben Stunde wieder auf 80 Prozent. Der 50 quattro lädt nur mit 120 kW, erreicht aber wegen der kleineren Batterie ebenfalls 80 Prozent in einer knappen halben Stunde.

An öffentlichen Wechselstrom-Säulen (AC) wird mit dem serienmäßigen Mode-3-Kabel geladen. Hier sind bis zu 11 kW möglich, mit dem optionalen zweiten Ladegerät bis zu 22 kW. Für das Laden in der eigenen Garage gibt es verschiedene Lösungen, je nach Leistungsfähigkeit des Hausnetzes. Das serienmäßige Ladesystem kompakt eignet sich für einen einfachen 230-Volt-Anschluss ebenso wie für eine 400-Volt-Drehstromsteckdose mit 11 kW. Optional ist ab Mitte 2020 das Ladesystem connect bestellbar. Dieses ermöglicht auch das bevorzugte Laden zu kostengünstigen Zeiten oder bevorzugt mit Strom aus selbst erzeugtem Solarstrom.

Die Kopffreiheit im Fond ist zwei Zentimeter geringer als beim Audi e-tron. Inklusive des 60 Liter großen Frunk, in dem Bordwerkzeug und Ladekabel unterkommen, beträgt das Ladevolumen 615 Liter. Durch Umklappen der Lehnen wächst der Stauraum auf 1.655 Liter. Die Heckklappe öffnet und schließt elektrisch, auf Wunsch per Fuß-Geste.

Innen hat der e-tron Sportback ein 12,3 Zoll großes Virtual Cockpit, dazu ein Touchscreen mit 12,1 Zoll Diagonale fürs Infotainment. Darunter gibt es noch ein 8,6-Zoll-Display zur Texteingabe und für die Klimaeinstellungen. Auf Wunsch gibt es noch ein Head-up-Display. Serienmäßig hat der e-tron Sportback die "MMI Navigation plus" inklusive DAB-Radio und WLAN-Hotspot. Auch Online-Verkehrsinformationen, die Navigation mit Google Earth, der e-tron-Routenplaner, das Hybridradio und die Car-to-X-Services gehören zu den Fähigkeiten, darunter der "On-Street-Parking-Dienst" (hilft bei der Parkplatzsuche) und die Ampelinformation (hilft beim Reiten der Grünen Welle). Auch die sprachbegabte Amazon-Assistentin Alexa ist integriert.

Der Audi e-tron Sportback ist ab Ende November 2019 bestellbar, Markteinführung ist im Frühjahr 2020. Die Preise beginnen bei 71.350 Euro. Zur Einführung gibt es eine edition one in der Lackierung Plasmablau mit S-line-Exterieur, virtuellen Außenspiegeln, Anbauteile in Aluminiumoptik, exklusive 21-Zoll-Räder, orangefarbene Bremssättel und das Panorama-Glasdach. Auch ein Premium-Soundsystem und Matrix-LED-Scheinwerfer zählen zur Ausstattung.


Audi E-Tron Sportback auf der IAA angeteasert, Debüt am 19. November

Das stylishere Elektro-SUV soll auf der Los Angeles Auto Show vorgestellt werden

Audi macht derzeit auf der Frankfurter IAA einen ganz schönen Wirbel. Zu den Debütanten zählen der A1 Citycarver, der Q3 Sportback sowie die beiden heiß ersehnten Powerhäuser RS 6 Avant und RS 7 Sportback. Ein weiterer Neuzugang hatte ebenfalls einen kurzen Auftritt. Während der offiziellen Pressekonferenz wurde der E-Tron Sportback auf die Bühne gehievt. Allerdings war die Premiere des Elektro-SUVs nicht wirklich für die IAA geplant, weshalb Audi entschied, das Licht abzudrehen, um das finale Design des Autos zu verschleiern.

Dieser Teaser folgt auf die Enthüllung eines seriennahen Prototypen während des Genfer Autosalons im März diesen Jahres. Audi hat also ofenbar Spaß daran, das Publikum bezüglich des E-Tron Sportback auf die Folter zu spannen. Immerhin kündigte man auf der IAA an, die Serienversion des Autos auf der Los Angeles Auto Show im November 2019 zu enthüllen.

Im Grunde wissen wir, wie Audi das Thema Sportback umsetzt. Also dürfte das Aussehen des neuen E-Crossovers keine all zu großen Geheimnisse mehr bergen. Wir erwarten große Übereinstimmung mit der Optik des normalen E-Tron, allerdings mit einer flacheren Dachlinie und einem etwas straffer und sportlicher gezeichneten Heck. Die Änderungen werden aller Voraussicht nach negative Auswirkungen auf die Kopffreiheit im Fond sowie das Ladeabteil haben. Gleichzeitig dürfte es preislich den üblichen "Coupé"-Aufschlag geben.

Was die Technik betrifft, sollte der E-Tron Sportback mit dem aktuell bereits verfügbaren E-Tron SUV identisch sein. Wir erwarten also ein Layout mit zwei E-Motoren und eine Systemleistung von 408 PS und 664 Nm Drehmoment. Vor einigen Monaten wurde zudem ein Erlkönig eines möglichen E-Tron S am Nürburgring erwischt. Sollte er tatsächlich kommen, wird sicher auch der E-Tron Sportback die S-Behandlung erhalten. Die heißere Variante könnte eventuell einen dritten Elektromotor beinhalten, um den Output und die Fahrleistungen zu verbessern. Hoffentlich, ohne die Reichweite zu stark zu beeinflussen.

Nach der Premiere des E-Tron Sportback im November rechnen wir mit einer Markteinführung im Frühjahr 2020.


Audi e-tron Sportback: Getarnte Premiere in Genf

Die Serienversion wird noch 2019 enthüllt

Auf dem Genfer Autosalon 2019 (noch bis zum 17. März) zeigt Audi einen Ausblick auf seine Elektroauto-Offensive. Ein Bestandteil davon ist der e-tron Sportback als Bruder des jetzt startenden e-tron im Stil des BMW X6. Noch getarnt, aber so gut wie serienreif steht der e-tron Sportback in Genf.

Audi Vorstandsvorsitzender Bram Schot: "Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt - schon 2025 soll jeder dritte neu verkaufte Audi einen elektrifizierten Antrieb haben. Denn wir folgen einer klaren Vision - wir bekennen uns zur emissionsfreien Mobilität."

Der erste Vertreter des neuen E-Quartetts, der Audi e-tron, wird in Kürze an Kunden ausgeliefert. Sein Coupé-Pendant, den Audi e-tron Sportback, stellt das Unternehmen als Serienversion noch 2019 vor. In China wird in wenigen Wochen mit dem Audi Q2 L e-tron ein weiteres E-Automobil präsentiert, das erste Kunden ebenfalls noch 2019 in Empfang nehmen können. 2020 folgen dann zwei weitere Serien-Debütanten, der Audi e-tron GT und der Audi Q4 e-tron. Konzeptfahrzeuge geben auf dem Messestand in Genf einen Ausblick auf diese beiden künftigen Modelle.

Insgesamt vier technische Plattformen und Produktfamilien schaffen laut Audi künftig die Voraussetzung, E-Fahrzeuge flächendeckend vom A- bis zum D-Segment anzubieten. In enger Vernetzung mit der Technischen Entwicklung weiterer Konzernmarken lassen sich die nötigen Synergien für ein breites und weltweites Angebot heben.

Während der Q4 e-tron auf der MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns steht, nutzen der e-tron Sportback eine andere Basis. Wie auch der Audi e-tron bekommt er Komponenten aus dem Modularen Längsbaukasten von Audi.

Ein Gemeinschaftsprojekt der Entwicklungsabteilungen von Audi und Porsche ist die Premium-Architektur Elektrifizierung, kurz PPE. Sie wird die Basis für gleich mehrere Audi-Modellfamilien mit reinem E-Antrieb bilden, die vom B- bis zum D-Segment volumenstarke Marktbereiche abdecken. Geplant sind hier sowohl SUVs als auch klassische Karosseriekonzepte mit flachem Fahrzeugboden. Ein besonderes Plus der PPE ist die Konzeption ausschließlich für den Elektroantrieb - dies bedeutet Vorteile beim Gewicht, beim Package und auch den Proportionen der Karosserie. Erste PPE-Serienfahrzeuge sind der e-tron GT und der Porsche Taycan.


Audi e-tron Sportback in: Die Elektroautos der Zukunft

Die Strom-Pläne der Hersteller von Audi bis VW
Spätestens seit der IAA 2017 ist klar, dass ein Tsunami auf uns zurollt - eine Riesenwelle von Elektroautos. Und zwar auch und vor allem von deutschen Herstellern, die sich nun kräftig am Riemen gerissen haben und endlich dem Elektro-Vorreiter Tesla nacheifern. Doch die Vielzahl der Modelle, die man uns verspricht, die vielen Studien - all das kann schon verwirren. Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen und fassen die Pläne der Hersteller zusammen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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