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BMW 328 Gebrauchtwagen

Bild: BMW 328  Gebrauchtwagen

BMW 328

Der BMW 328i ist als reine Benzin-Motorisierung ein typischer "Freude-am-Fahren"-BMW und weniger für viel fahrende Kosten-Optimierer. In unter 6 Sekunden geht es von Null auf Hundert!

Limousinen wie im Bild sind hier folglich klar in der Überzahl gegenüber den zugegeben praktischeren Touring-Kombis.

 

 

Aktuelle BMW 328 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere BMW 328 Meldungen

BMW 328i

BMW 328 in: Flott und Platz für Vier

Die schnellsten Viersitzer
Sie wollen ein Auto, in dem vier Leute Platz haben, und fahren sportlich? Dann haben wir Vorschläge für Sie: die schnellsten Viersitzer unter 40.000 Euro mit geringem Verbrauch, geordnet nach Sprintvermögen
Mit dem schicken Gesicht der 3er-Reihe: Jetzt ist der BMW 3er Touring da

Alles besser

Der neue BMW 328i Touring im Test
BMW kann auf 25 Jahre Touring zurückblicken: 1972 kam das erste Modell mit dieser Bezeichnung auf den Markt. Wir haben uns jetzt den neuen Vierzylinderkombi 328i für einen ersten Test geschnappt
ACS3 auf dem Genfer Autosalon: So sieht der neue Schnitzer-Dreier aus

Am Dreier geschnitzt

AC Schnitzer: BMW 3er schon veredelt
Tuner AC Schnitzer hat den neuen BMW 328i schon richtig herausgeputzt. Die Aachener haben nicht nur an der Karosserie geschnitzt, sondern auch am Motor gefeilt. Das Ergebnis heißt ACS3
Zum Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2011 kamen Oldtimer wie der Ford GT (links) und der Abarth 1300 GT

Klassischer Heimsieg

Concorso d`Eleganza Villa d`Este 2011
Schönheiten, wohin man blickt: Das ist die Devise beim alljährlichen Concorso d`Eleganza Villa d`Este im italienischen Cernobbio. In diesem Jahr lagen Modelle aus dem Gastgeberland vorne
Zum 75. Geburtstag des 328 präsentiert BMW auf der Villa d'Este 2011 den 328 Hommage

BMW 328 Hommage

Karbon-Roadster 328 Hommage
Vor 75 Jahren baute BMW mit dem 328 seinen ersten Leichtbau-Sportwagen. Auch heute noch wird bei den Münchnern Leichtbau groß geschrieben. Mit dem 328 Hommage zeigt der Hersteller jetzt eine Neuinterpretation
1936 stellte BMW den 328 auf die Räder und begann 1937 mit der Serienfertigung

Klein und gemein

Der BMW 328 wird 75 Jahre jung
Klein, leicht, agil und anständig motorisiert: Vor 75 Jahren war der BMW 328 ein Wegbereiter für diese Sportwagen-Philosophie. Gleich beim ersten Rennen war der Roadster erfolgreich. Über 200 Siege folgten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW 328 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

BMW 328 in: Flott und Platz für Vier

Die schnellsten Viersitzer
Sie wollen ein Auto, in dem vier oder fünf Leute Platz haben, und fahren gerne sportlich. Allzu viel kosten darf das gute Stück aber nicht, und auch der Verbrauch sollte sich in Grenzen halten. Wenn das Ihre Wünsche sind, haben wir Vorschläge für Sie: die schnellsten Vier- und Fünfsitzer unter 40.000 Euro mit einem Verbrauch unter sieben Liter je 100 Kilometer. Geordnet ist unsere Übersicht nach der Beschleunigung von null auf 100 km/h.

Alles besser

Der neue BMW 328i Touring im Test
München, 6. Juli 2012 - BMW kann mittlerweile auf 25 Jahre Touring zurückblicken: 1972 kam das erste Modell mit dieser Bezeichnung auf den Markt. Damals war es allerdings noch kein Kombi, sondern ein Schrägheckmodell mit großer Heckklappe. Die aktuelle 3er-Limousine ist im Februar 2012 in den Markt gestartet und verkauft sich seitdem sehr gut. Die Verkaufszahlen dieser für den Münchener Autobauer wichtigsten Baureihe können nun wesentlich gesteigert werden, denn Anfang Juli lief im Werk München die Produktion des neuesten Touring unter Serienbedingungen an. Wir konnten bereits eine erste Ausfahrt mit dem Vierzylinderkombi 328i unternehmen.

In allen Dimensionen gewachsen
Der Neue ist gegenüber seinem Vorgänger, der 2008 auf den Markt kam, in den Abmessungen leicht gewachsen. Der Längengewinn beträgt 9,7 Zentimeter, auch Breite und Spur sind um einige Zentimeter vergrößert worden. Die Dachlinie fällt weniger stark ab, das ergibt mehr Kopffreiheit auf der Rückbank. Da der Radstand um fünf Zentimeter zugelegt hat, ist auch die Beinfreiheit hinten gestiegen, allerdings kommen hier nur 1,7 Zentimeter an. Das ist in der Praxis mehr, als es sich liest: War der 3er Touring bisher knapp geschnitten, bietet er jetzt das wesentliche Quäntchen zusätzlichen Platzes, das ihn nun auch gegenüber seinen Premium-Mitbewerbern Audi A4 Avant und Mercedes C-Klasse T-Modell auszeichnet.

Der Trick mit dem Geisterfuß
Auch der Kofferraum ist größer: Mit einem Plus von 35 Liter wird die 500-Liter-Marke angekratzt. Mit vorgeklappter Rücklehne ergeben sich 1.500 Liter Volumen, das macht den 3er Touring zum Klassenprimus. Das praktische, gesondert zu öffnende Heckfenster hat BMW beibehalten. Dazu kommt serienmäßig die Klappenöffnung mit dem Fuß, mit anderen Worten: Man muss nur den Fuß von hinten unter das Fahrzeug schwingen und wie von Geisterfuß öffnet sich die (in jeder Modellvariante) elektrifizierte Heckklappe.

Praxisgerechtes Heckabteil
Die Ladekante ist niedrig, die Klappe breit - das ist praktisch und sieht zudem sportlich aus. Auch sonst zeichnet sich das Gepäckabteil durch hohen Praxisnutzen aus: Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 40 zu 20 zu 40 teilbar, Trennnetzrollo und Abdeckrollo sind geteilt und Letzteres kann im Unterboden sicher abgelegt werden. Das optionale Befestigungssystem ist ebenfalls äußerst durchdacht.

Am Dreier geschnitzt

AC Schnitzer: BMW 3er schon veredelt
Aachen, 9. März 2012 - Auf dem Genfer Salon (8. bis 18. März 2012) ist die Serienversion des neuen BMW 3er eines der Highlights. Doch Tuner AC Schnitzer hat den schicken Münchner bereits noch weiter herausgeputzt und gestärkt. Das Ergebnis heißt ACS3. Geschnitzt haben die Aachener an der Karosserie: Neu sind Aerodynamik-Komponenten wie ein Frontspoiler, ein Dachheckspoiler, ein Heckspoiler sowie ein Heckschürzenaufsatz. Ein verchromter Frontgrill und Designstreifen kommen hinzu.

Starke Leistung: Jetzt 295 PS
Mit Hilfe einer Leistungssteigerung wummern nach der Kur statt 245 bemerkenswerte 295 PS und ein maximales Drehmoment von 410 Newtonmeter im 328i. Da auch das Aussehen zählt, spiegeln sich diese inneren Werte auch in der Schnitzer-Motoroptik wider. Ein Sportnachschalldämpfer mit zwei verchromten "Racing"-Auspuffblenden kündigt die Limousine schon von weitem an. Ein neuer Fahrwerkfedernsatz soll in Kombination mit bis zu 20 Zoll großen Felgen eine festere Verbindung mit der Fahrbahnoberfläche eingehen.

Alu für den Innenraum
Innere Werte zeigt der ACS3 mit Alu-Applikation am "i-Drive"-Controller, am Handbremsgriff, der Pedalerie und der Fußstütze. Zudem gibt es Velours-Fußmatten. Zu den Preisen haben sich die chnitzer noch nicht geäußert, das Programm kommt im Sommer 2012 auf den Markt.

Klassischer Heimsieg

Concorso d`Eleganza Villa d`Este 2011
Cernobbio (Italien), 23. Mai 2011 - Schönes Wetter, schöne Frauen und schöne Autos: Auch in diesem Jahr war das italienische Cernobbio am Comer See Treffpunkt für hochpreisige Kostbarkeiten auf vier Rädern. Erstmalig waren auch Motorräder zu sehen, eine weitere Premiere fand mit der Auktion von RM Auctions statt. Hier wurden 32 außergewöhnliche Autos versteigert.

Heimsieg für einen 68er
Den Gesamtsieg in Form der "Trofeo BMW Group" hatte sich nach Ansicht der Jury der Alfa Romeo 33 Stradale aus dem Jahr 1968 verdient. Den vom Publikum verliehenen "Coppa d'Oro" holte sich ebenfalls ein Fahrzeug der Mailänder Marke, nämlich der Alfa Romeo 6C 2500 SS von 1942. In der Klasse der Concept-Cars und Prototypen setzte sich der Aston Martin Zagato durch. Dort sorgte zudem der BMW 328 Hommage für Aufsehen. Den Motorrad-Preis gewann die amerikanische Pierce Four aus dem Jahr 1910.

Designer im Gespräch
Abgerundet wurde die Veranstaltung auf dem Gelände der Villa Erbe durch eine Talkrunde von Designern zur Rolle der Tradition im aktuellen Automobildesign. Hierzu diskutierten die Chef-Stilisten von BMW sowie Lotus, Adrian van Hooydonk und Donato Coco. Dritter im Bunde war der bei Renault tätige Laurens van der Acker.

BMW 328 Hommage

Karbon-Roadster 328 Hommage
München, 23. Mai 2011 - Zum 75. Geburtstag des BMW 328 präsentiert der Münchner Hersteller auf dem Concorso DŽEleganza Villa d'Este 2011 am Comer See den "328 Hommage". BMW verbeugt sich mit der Neuinterpretation des Sportwagens von 1936 vor der Leidenschaft und dem Erfindergeist der Väter des Ur-328. Der neue Roadster zeigt die Vorstellung davon, wie die damaligen Ingenieure Fritz Fiedler und Rudolf Schleicher den 328 mit den technischen Möglichkeiten von heute gebaut haben könnten.

Leichtbau durch Karbonteile
In den 30er Jahren verfolgten die Konstrukteure das gleiche Zeil wie die heutigen: Einen Sportwagen besonders leicht und trotzdem stabil zu bauen. Beim BMW 328 setzte der Hersteller erstmalig das Leichtbauprinzip konsequent um und erreichte unter Verwendung von Aluminium und Magnesium ein Gesamtgewicht von 780 Kilogramm. Um den Gedanken des Leichtbaus auf die heutige Zeit zu übertragen, wurde ein Großteil der Bauteile des BMW 328 Hommage aus Karbon gefertigt - für die Münchner "der Werkstoff der Zukunft". Bislang verwendet BMW den kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff in der Serienproduktion bei Dächern für den M3 und bei Dächern und Strukturteilen vom M6.

Senkrecht stehende Doppelnieren
Die Neuauflage des 328 hat eine sehr flache Karosserie. Die Frontscheibe geht weit in die Motorhaube hinein und bildet mit den Hutzen hinter den Sitzen eine gemeinsame Linienführung. Genau wie die ersten Modelle des Ur-328 verzichtet auch der neue Sportwagen auf Türen. Die Front des Hommage-Roadsters zieren die senkrecht stehenden Doppelnieren der früheren BMW-Modelle. Große Lufteinlässe um die Nieren herum kühlen den Dreiliter-Sechszylinder-Motor unter der Haube.

Klein und gemein

Der BMW 328 wird 75 Jahre jung
München, 13. Mai 2011 - Klein, leicht, agil und anständig motorisiert: Vor 75 Jahren war der BMW 328 einer der wichtigsten Wegbereiter für diese Sportwagen-Philosophie. Den Erfolgsbeweis dieser Formel lieferte BMW am 14. Juni 1936 beim Eifelrennen, einem der wichtigsten Wettbewerbe des Jahres, auf dem Nürburgring. Auf dem Kurs regnete es wie üblich. 34 Fahrzeuge traten in der Sportwagenkategorie an. Der neue 328 stach aus dem Starterfeld regelrecht heraus.

Erfolgreich im ersten Rennen
Von dem Roadster wussten vor dem Eifelrennen nur einige Eingeweihte. Akustisch deutete alles auf einen Reihensechszylindermotor unter der Haube hin. 250.000 Zuschauer wurden schließlich Zeuge, wie der kleine BMW teilweise deutlich stärkere Konkurrenten hinter sich ließ und die Klasse der kompressorlosen Sportwagen bis zwei Liter Hubraum gewann. Nebenbei brach der Fahrer Ernst Jakob Henne sogar den Rundenrekord für Sportwagen. Drei Prototypen des 328 räumten bis zur Serienfertigung für private Kunden im Jahr 1937 bei mehreren Rennveranstaltungen ab. Ab diesem Jahr starteten dann immer mehr 328 bei Wettbewerben. Insgesamt gingen bis in die 1950-Jahre über 200 Siege auf das Konto des Modells.

Bestehende Technik besser gemacht
Erdacht wurde der 328 vom Motorenexperten Rudolf Schleicher und dem Fahrzeugkonstrukteur Fritz Fiedler. Als Basis nahmen sie den BMW 319/1. Da die Mittel für eine Neukonstruktion fehlen, war auch der Motor ein alter Bekannter: Er stammte aus dem BMW 326 und leistete dort 50 PS. Der Zweiliter-Graugussblock wurde umfassend modifiziert. Heraus sprangen 80 PS bei 4.500 Umdrehungen. Die Rennmotoren wurden im Lauf der Zeit schließlich bis auf 136 PS hochgezüchtet. Erprobt wurde die Technik des 328 im Renneinsatz, die Verbesserungen flossen später in die Serie und spätere Modelle wie den 501 nach dem zweiten Weltkrieg ein.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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