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Unsere BMW i7 Meldungen

2022 BMW i7

BMW i7 (2022): Elektrische Luxuslimousine in der Sitzprobe

Starker Antrieb, ungewöhnliches Design und Mega-Monitor im Fond
BMW stellt der neuen 7er-Reihe einen Elektro-Bruder zur Seite: Wir konnten uns den i7 bereits näher ansehen. Alle Daten zu Technik und Marktstart!
BMW i7 in: BMW i7 im ersten Test: Elektrolimousine misst knapp 5,40 Meter

BMW i7 im ersten Test: Elektrolimousine misst knapp 5,40 Meter

Der Elektroantrieb passt gut zu dieser riesigen Oberklasselimousine
Kollege Steff Wagner fuhr den neuen i7 als Prototyp. Sein Fazit: Der Elektroantrieb passt gut zu dem nun nochmals deutlich längeren Riesenschiff.
BMW i7 in: BMW i7 hat bis zu 610 km Reichweite und leuchtende Doppel-Niere

BMW i7 hat bis zu 610 km Reichweite und leuchtende Doppel-Niere

Teaserbilder zeigen die Lichtsignatur des Elektro-7ers
BMW zeigt Teaserbilder zum i7. Zur Optik des Elektro-7ers gehören eine Doppelniere mit leuchtender Kontur und schlitzartige Scheinwerfer.
BMW i7 in: BMW i7 auf offiziellen Erlkönigbildern bei Tests im Schnee

BMW i7 auf offiziellen Erlkönigbildern bei Tests im Schnee

Offizielle Vorstellung im Lauf des nächsten Jahres ? vermutlich mit ähnlichen Antrieben wie beim iX
BMW zeigt erstmals Teaserbilder vom Elektro-7er. Das Auto wird nun erstmals als i7 bezeichnet und dürfte ähnliche Antriebe wie der iX bekommen.
BMW i7 Erlkönigbilder

BMW i7 soll rund 500 Kilometer Reichweite und etwa 500 PS bekommen

Elektro-7er wird erst ab 2023 gegen den Mercedes EQS antreten
Der BMW i7 soll offenbar erst 2023 starten. Nach einem Bericht kriegt der Elektro-Siebener rund 500 PS und etwa 500 km Reichweite.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW i7 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

BMW i7 (2022): Elektrische Luxuslimousine in der Sitzprobe

Starker Antrieb, ungewöhnliches Design und Mega-Monitor im Fond

Darf es ein wenig mehr sein? Die klassische Wursttheken-Frage beantwortet BMW gleich selbst: Mit dem i7 wird das Elektroauto-Angebot der Marke ausgebaut, zugleich gibt es den Strom-7er wie seinen konventionellen Bruder nur mehr als Langversion. Der Grund: Bereits rollen 80 Prozent aller 7er als Langversion vom Band.

Beim i7 verfolgt BMW die gleiche Strategie wie bei fast allen i-Modellen außer dem iX: Dem klassischen Verbrenner wird eine optisch maßvoll modifizierte Elektro-Version zur Seite gestellt. So geschehen beim X3/iX3, 4er Gran Coupe/i4, der 3-Reihe und dem neuen i3 für China und bald auch beim nächsten X1, der um einen iX1 ergänzt wird.

Und nun eben 7er und i7. Letzterer streckt sich auf gewaltige 5,39 Meter, von denen vor allem die Passagiere im Fond profitieren. Die Breite beträgt künftig 1,95 Meter, die Höhe 1,54 Meter und der Radstand 3,21 Meter. Viel Platz auf den hinteren Sitzen mögen die wichtigsten Märkte in Asien, wohin bisher gut 70 Prozent aller 7er-BMW exportiert wurden. Dort steht man zudem auf Kristall oder etwas respektloser ausgedrückt: Bling.

Ergo funkeln die ungewöhnlich angeordneten Tagfahrlichter, offiziell nennt sich das "Chrystal Light" mit von 14 LED-Einheiten (bei Nacht sogar 22) hinterleuchteten Svarowski-Kristallen. Und die mächtige Niere bekommt einen beleuchteten Rahmen. Hinzu kommen serienmäßig adaptive LED-Scheinwerfer und Matrix-Fernlicht.

Jede Wette: Das Design des i7 wird für Kontroversen sorgen. Keine Weiterentwicklung des bisherigen 7er, stattdessen ein kantiger und stämmiger Auftritt mit ausgeprägt langer Dachpartie. Auffällig ist der rahmenlose Bereich der Seitenscheibe der hinteren Türen am sogenannten "Hofmeister-Knick".

Der Grill, hinter dem sich die Vielzahl an Radar- und Sensortechnik verbirgt, werden Spötter eventuell als "Heizkörper" verunglimpfen. Und auch das relativ kahle Heck mit seinen schmalen Leuchten kann man mögen, muss man aber nicht. Das blaue Dekor am i7 ist übrigens abwählbar. Aber denken sie daran: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Bislang kommen aber die großnierigen Modelle von BMW bei der Kundschaft gut an, wie die Verkaufszahlen zeigen. Mir gegenüber sagen die 7er/i7-Experten, man wollte die siebte Generation der Luxuslimousine stärker von 5er differenzieren. Gleichzeitig rückt der X7 mittels Facelift näher an den 7er.

Die Macher des i7 geben sich selbstbewusst: Man habe hier alles reingepackt, was BMW kann. Interessant zudem: Bei Bedarf ist der i7 optisch nicht vom konventionellen 7er zu unterscheiden. Doch nur den Verbrenner gibt es auch in einer gepanzerten Variante.

500 Liter beträgt das Kofferraumvolumen beim i7, 40 Liter weniger als beim 7er mit Verbrenner. Einen Frunk gibt es nicht, dafür unter dem Kofferraumboden Platz für das Ladekabel. Den cW-Wert für den i7 gibt BMW mit 0,24 an.

Nun aber hineinspaziert in die edle Stube: Die karosseriebündigen Türgriffe kennt man bereits vom i4 oder iX, als Besonderheit öffnen und schließen die Türen beim i7 elektrisch fast wie von Geisterhand. Im Cockpit gibt sich der i7 technoid mit großen Displays, sie sind 12,3 respektive 14,9 Zoll groß.

Hinzu kommt eine Funkel-Ambiente-Lichtleiste vorne alias "Interaction Bar" in allen Farben, die das Spektrum hergibt, sie ist Zier- und Bedienelement in einem. Ich entdecke keine sichtbaren Lüftungsgitter, zur Auswahl stehen diverse Modi wie Relax, Theatre oder Digital Art. Die Sitze sind ein Mix Wolle/Kaschmir/Merino/Leder, auf Wunsch gibt es veganes Leder.

Das Highlight des i7 und 7ers ist fraglos der Fond. Liegesitze sind dort auch bei der Konkurrenz aus Stuttgart oder Ingolstadt Standard, nicht jedoch der gewaltige 32-Zoll-Bildschirm unter der Decke. Genauer gesagt: Der aus dem Dachhimmel herausfahrende BMW Theatre Screen, ein 31,3 Zoll großes Panoramadisplay im 32:9-Format mit 8K-Auflösung, der die zweite Sitzreihe in ein exklusives Privatkino auf Rädern verwandelt.

Hinzu kommen integrierte Touchpads im Format eines großen Smartphones in den Fondtüren. Sobald ich den Monster-Bildschirm einschalte, senken sich Rollos über Seitenfenster und Heckscheibe. Fehlt eigentlich nur noch die Popcorn-Maschine. Allerdings stimmt mir BMW zu, dass der XXL-Fernseher in diesen Zeiten natürlich auch ideal für Videokonferenzen ist. Die "Personal eSIM" im Auto läuft über den Mobilfunkanbieter des Kunden. Ach ja: Bis zu 36 Lautsprecher sind an Bord. Es gibt Studentenbuden, die schlechter ausgestattet sind ...

Jetzt aber zur Technik unter dem entertainigen Blech: Wie im BMW iX kommt auch im i7 der Gen5-Antriebsbaukasten zum Zuge. Unser Fotofahrzeug ist der zum Marktstart in Europa im November 2022 verfügbare i7 xDrive60 mit je einem Elektromotor pro Achse. Hier seine Eckdaten in der Übersicht:

Ich blinzle auf die Instrumente: Akku mit 76 Prozent gleich 388 km Reichweite, was 510 km gesamt entspräche. Wie es sich diesbezüglich verhält, wird unser erster Fahrbericht des i7 zeigen. Einen Prototypen konnten wir bereits bewegen, hier geht es zum Bericht.

Was gibt es sonst noch zu vermerken? Autonomes Fahren Level 3 im i7, aber noch nicht ab Marktstart, Hands-Off bis 120 km/h in den USA, bis Tempo 60 in Europa. M-Sportpaket und M-Sportpaket Pro. 19-Zoll-Räder an der Basis. Und im Sport-Modus mehr Fahrzeugsound.

Apropos Sport: Über einen rein elektrischen Antrieb mit zwei Motoren an der Vorder- und an der Hinterachse verfügt das künftige Topmodell der Baureihe, der neue BMW i7 M70 xDrive (Stromverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 26,4 - 21,2 kWh/100 km), der im weiteren Verlauf des Jahres 2023 folgt.

Sein Antriebssystem erzeugt eine Höchstleistung von deutlich mehr als 600 PS und ein maximales Drehmoment von mehr als 1.000 Nm. Das stärkste jemals für die Straße zugelassene BMW-Modell beschleunigt in weniger als 4,0 Sekunden von null auf 100 Kilometer.

Wo wird der BMW i7 preislich liegen? Blicken wir dazu noch kurz auf den etwas kürzeren Mercedes EQS: Ungefähr mit dem 60er-i7 vergleichbar ist der EQS 580 4matic mit 385 kW (523 PS). Kostenpunkt knapp über 135.000 Euro.


BMW i7 im ersten Test: Elektrolimousine misst knapp 5,40 Meter

Der Elektroantrieb passt gut zu dieser riesigen Oberklasselimousine

Der BMW i7 hat Weltpremiere am 20. April, Marktstart ist sogar erst im November. Doch Kollege Steff Wagner konnte die Elektroversion des 7ers schon als Prototyp fahren - wenn auch nur in stark verhüllter Form (außen wie innen).

Zu den wichtigsten neuen Erkenntnissen gehört, dass die Normalvariante des 7ers entfällt, es gibt also auch den i7 nur noch als Langversion. Und die wird mit knapp 5,40 Meter noch riesiger als beim auslaufenden Modell, wo sie 5,23 Meter maß. Auch die Breite steigt deutlich, der Radstand dagegen nur geringfügig.

Die Plattform ist laut BMW eine komplette Neuentwicklung. Da die Oberklasselimousine vom Start an als Verbrenner, Plug-in-Hybrid und Elektroauto zu haben ist, musste sie "technologieoffen" sein. Doch BMW hat einiges vom iX übernommen.

So soll der i7 etwa den gleichen Antrieb wie der iX 50 erhalten, allerdings mit mehr Leistung und größerer Batterie. Die zwei E-Motoren haben also über 385 kW, die Batterie mehr als 105 kWh. Die Ladeleistung dürfte wie beim iX bei 200 kW oder noch etwas darüber liegen. Die Maximalreichweite hat BMW schon selbst verraten: 612 Kilometer sollen es sein. Ähnlich wie beim iX, wird auch beim i7 eine M-Version folgen.

Was das Design angeht, so ist klar, dass der i7 eine große Doppelniere erhält, die auch noch eine illuminierte Kontur bekommt. Außerdem erhält er zweigeteilte Scheinwerfer in zwei Etagen übereinander. Die Radgröße steigt auf 21 Zoll und in den rollwiderstandsreduzierten Reifen befindet sich künftig Schaum zur Verringerung der Abrollgeräusche - wie bei Rolls-Royce. Den Abrollkomfort erhöht eine neue Luftfederung, die optional verfügbare aktive Wankstabilisierung soll das Wanken in der Kurve nun noch besser bekämpfen. Zudem gibt es eine Hinterachslenkung.

Fürs teilautonome Fahren verfügt der i7 über mehr als 30 Sensoren, darunter auch ein Lidar- und ein "Full Range"-Radarsensor. Level 3 soll erst nach dem Marktstart kommen, und auch dann nur für den Stau und bis 60 km/h. In den USA darf man dagegen auf dem Highway bis 130 km/h das Lenkrad zeitlich unbegrenzt loslassen. In Europa wird das Auto dank Ampelerkennung nach dem Stopp automatisch wieder losfahren. Zudem wird das ferngesteuerte Parken und das Abspeichern von Parkmanövern möglich sein.

Innen gibt es das vom iX bekannte leicht gebogene Display. Das vom Drehrad und der elektrischen Sitzverstellung des iX bekannte Kristall-Material scheint beim i7 großflächig verwendet zu werden, so auch am stummelartigen Wahlhebel für die Fahrmodi D, N und R sowie am Armaturenbrett.

Da die Dachlinie nach hinten ansteigt, dürfte die Kopffreiheit im Fond groß sein. Hier ist auch der neue 31-Zoll-Theater-Screen zu finden. Er soll Heimkino im Auto ermöglichen -mit 5G-Streaming und einem Sound, "der die Rückbank zum Beben bringt", so Steff Wagner.

Durch den tiefen Schwerpunkt und eine weniger frontlastige Gewichtsverteilung ist das Handling des i7 nach dem Urteil unseres Testers besser als bei der 7er-Version mit V8-Benziner. Das Wanken ist geringer, das Auto fühlt sich präziser und direkter an, ohne beim Komfort einzubüßen.

Obwohl er 200 bis 300 Kilo schwerer ist als die V8-Variante, ist der i7 zudem sehr schnell. Dazu kommt die akustische Ruhe. So ist das Segment der Oberklasselimousinen wie geschaffen für die Elektromobilität. Denn die Kundinnen und Kunden wünschen keine imposante V8-Akustik und haben auch nicht vor, sportlich zu fahren. Nur für sehr lange Strecken ist der i7 wegen der geringeren Reichweite vielleicht weniger geeignet.

Hier noch ein Video von Kollege Thomas Geiger für die FAZ:


BMW i7 hat bis zu 610 km Reichweite und leuchtende Doppel-Niere

Teaserbilder zeigen die Lichtsignatur des Elektro-7ers

Wenige Wochen vor der Weltpremiere des i7 im April präsentiert BMW neue Teaserbilder von der großen Elektro-Limousine und nennt Details zur Technik. So wird die WLTP-Reichweite bei 580 bis 610 Kilometern liegen, der Stromverbrauch wird mit 18,9 bis 19,7 kWh/100 km angegeben.

Damit besitzt der i7 etwa die gleiche Reichweite wie der i4, der es mit seinem 81-kWh-Akku auf bis zu 590 km bringt. Demnach dürfte der größere i7 in der reichweitenstärksten Version wohl auch eine Batterie mit mehr als 81 kWh netto bekommen. Eine Möglichkeit wäre die 105-kWh-Batterie aus dem iX.

Der elektrisch angetriebene i7 wird außerdem die stärkste Version der neuen 7er-Reihe sein. Genauere Angaben zur Leistung machte BMW nicht, doch die aktuelle Generation des 7er leistet bis zu 390 kW (750Li xDrive).

Doch die stärkste i4-Version (i4 M50) kommt auf 400 kW. Insofern könnte sich die Topversion des i7 leistungsmäßig an dem in Europa nicht mehr angebotenen Zwölfzylinder-Modell M760Li orientieren, das bis zu 448 kW leistet. Vielleicht bekommt die Topversion des i7 ja das Antriebssystem des iX M60. Der besitzt neben dem 105-kWh-Akku einen Allradantrieb mit 455 kW.

Bei den bisherigen Erlkönigen des i7 war der Grill noch nicht zu sehen. Die neuen Teaserbilder zeigen, dass der Wagen eine große Doppelniere bekommt. Diese wird sogar durch eine leuchtende Kontur hervorgehoben. Außerdem bekommt das Auto schlitzartige Scheinwerfer und (zumindest in der nun gezeigten Version) große Lufteinlässe an der Front, wie die von uns aufgehellte Version des BMW-Teaserbildes zeigt.

"Besonderes Designstatement sind die oberen Leuchtenelemente aus exklusivem Kristallglas und die leuchtende Kontur der Niere." (BMW)

Innen wird es das im iX eingeführte curved display geben. Neu ist jedoch eine Licht- und Funktionsleiste im Bereich der Instrumententafel und der Türen. Diese BMW Interaction Bar ist Bestandteil der Ambiente-Beleuchtung und verfügt zugleich über integrierte Bedientastflächen.

Das neue Panorama-Glasdach Sky Lounge besitzt laut BMW "LED-Lichtfäden, die man individuell einstellen kann". Offenbar bietet BMW im i7 also eine andere Lösung an als im iX, wo man die Transparenz des Glasdachs per Fingertipp verändern kann.

Im Fond gibt es einen aus dem Dachhimmel herausfahrenden BMW Theatre Screen. Auf diesem 31 Zoll großen Bildschirm sollen sich die Fondplätze in eine private Kino-Lounge verwandeln.


BMW i7 auf offiziellen Erlkönigbildern bei Tests im Schnee

Offizielle Vorstellung im Lauf des nächsten Jahres ? vermutlich mit ähnlichen Antrieben wie beim iX

BMW präsentiert erste Teaser-Fotos und ein Video vom Elektro-7er. Die Bilder zeigen das Auto bei Testfahrten im schwedischen Arjeplog. Das Auto, das BMW nun erstmals i7 nennt, soll im Lauf des kommenden Jahres vorgestellt werden, so der Hersteller.

Auf den glatten Fahrbahnen und Eisseen nahe am Polarkreis finden die Ingenieure ideale Bedingungen für Tests von Antrieb und Fahrwerk. Offiziell hat BMW schon verraten, dass der Wagen die fünfte Generation des eDrive-Antriebs erhält. Der iDrive 5 wird auch im iX eingesetzt, der ebenfalls in der Oberklasse antritt. So dürfte der i7 auch ähnliche Antriebe erhalten.

So könnte es einen i7 xDrive40 mit rund 240 kW, einen i7 xDrive50 mit etwa 385 kW und später vielleicht auch einen i7 M60 mit 440 kW geben. Auch die Akkus dürften ähnliche Werte wie beim iX haben. Dort sorgt im Basismodell eine 71-kWh-Batterie für bis zu 425 km Reichweite, im xDrive50 arbeitet ein 105-kWh-Akku für bis zu 630 km.

In seiner Pressemitteilung verrät BMW den Stromverbrauch im aktuellen Entwicklungszustand. Nach WLTP-Norm liegt er bei 19,5 bis 22,5 kWh/100 km. Das entspricht ziemlich genau dem Stromverbrauch des iX xDrive40, der bei 19,3 bis 22,5 kWh liegt, während der Verbrauch des stärkeren iX xDrive50 mit 19,8 bis 23,0 kWh angegeben wird.

Optisch unterscheidet sich der i7 kaum von der auslaufenden Generation des 7er. Gespannt sein darf man, was die unter Fans viel diskutierte Größe des Grills angeht. Die Bilder scheinen darauf hinzudeuten, dass das bei Elektroautos eigentlich ziemlich überflüssige Element wieder kleiner wird.

Was das Fahrwerk angeht, so verspricht BMW eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Reisekomfort. Die Feinabstimmung für Lenkung und ESP sowie die Zusammenarbeit zwischen Reibungsbremse und Rekuperation (das so gennannte Blending) wird nun auf den glatten Fahrbahnen Lapplands erarbeitet. Die extremen Minustemperaturen stellen auch Elektromotoren, die Batterie mitsamt ihrer Temperierung auf eine harte Probe.

Der bisherige 7er basiert auf der Verbrenner-Plattform CLAR (CLuster ARchitecture), die Hinterrad- und Allradantrieb unterstützt. Ob das auch bei der neuen Generation so sein wird, ist noch offen. Automotive News Europe schrieb kürzlich, das Auto würde schon auf der Neuen Klasse basieren. Diese wäre primär auf den Elektroantrieb ausgerichtet, würde aber auch andere Antriebe zulassen.

Da die Neue Klasse aber erst für 2025 angekündigt ist, ist es wahrscheinlicher, dass BMW wie beim iX verfährt. Zu dem schreibt BMW: "Das von Beginn an für reine Elektromobilität konzipierte Modell basiert zudem auf einem neuen Zukunftsbaukasten (...)".

Parallel zum Elektro-7er sind jedenfalls auch wieder Versionen mit Verbrennungsmotor und Plug-in-Hybride zu erwarten. Zu den Konkurrenten werden der Mercedes EQS und die Serienversion des Audi Grandsphere gehören, der wohl den nächsten Audi A8 vorwegnimmt. Dieser wird aber wohl nicht vor 2025 starten.


BMW i7 soll rund 500 Kilometer Reichweite und etwa 500 PS bekommen

Elektro-7er wird erst ab 2023 gegen den Mercedes EQS antreten

Erste Erlkönigbilder vom geplanten BMW i7 tauchten bereits Anfang 2020 auf, seither wurden immer wieder Elektro-7er gesichtet. Nun hat das britische Automagazin Car einige Dinge zum Antrieb in Erfahrung gebracht.

So soll der Elektro-7er eine 100-kWh-Batterie bekommen, die der rein elektrisch angetriebenen Oberklasselimousine eine Reichweite von 300 Meilen (480 Kilometer) bringen soll. Das wäre eher eine Enttäuschung, denn die angekündigte Plaid-Version des Tesla Model S soll 830 Kilometer schaffen. Auch der EQS von Erzkonkurrent Mercedes soll bis zu 700 Kilometer Reichweite bieten.

Je ein Elektromotor pro Achse sollen beim i7 für Allradantrieb und 536 PS (394 Kilowatt) sorgen. Auch das wäre weniger als die leistungsstärkste Version des Model S, die inoffiziellen Angaben zufolge 795 PS (585 kW) bieten soll, eine Angabe zum EQS gibt es noch nicht. Es gab aber auch schon Gerüchte, nach denen der i7 eine Leistung von 650 PS (484 Kilowatt) oder mehr haben soll. Möglicherweise ist der Unterschied auf verschiedene Varianten zurückzuführen.

Wie der aktuelle 7er soll auch der i7 auf der Plattform CLAR beruhen. Diese ermöglicht sowohl konventionelle Versionen wie auch Plug-in-Hybride und Elektrofahrzeuge. Diese Multifunktionalität könnte auch der Grund für die relativ geringe Reichweite sein.

Mercedes will den EQS schon 2021 einführen, als erstes Modell auf Basis einer neuen Elektro-Plattform. Der BMW i7 wird nach dem Bericht in Car jedoch erst 2023 starten, ein Jahr nach der konventionellen Version des neuen BMW 7ers. Damit startet der i7 relativ spät, auch im Vergleich zu den übrigen BMW-Zukunftsplänen: 2021 starten der BMW i4 mit bis zu 600 Kilometer Reichweite und der iX, der bis kürzlich noch iNext genannt wurde. Auch Elektro-Versionen vom 5er und X1 sind geplant, wie BMW vor einigen Wochen verriet.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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