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BMW Mini Gebrauchtwagen

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Unsere BMW Mini Meldungen

Unter Strom: 2019 kommt der erste serienmäßige Elektro-Mini

Mini wird elektrisch

2019 wird der Dreitürer unter Strom gesetzt
Bereits im Jahr 2008 liefen einige hundert elektrische Mini im Feldversuch. Jetzt macht der BMW-Konzern ernst und baut ab 2019 den Dreitürer mit i3-Technik
Willem Alexander und Maxima: BMW Welt (Mini)

BMW Mini in: Prominenz am Benz

Darauf fahren die Promis ab
Wer einen berühmten Namen trägt, hat es gut: Er kann sich schöne Autos leisten oder bekommt sogar eines gratis. Wir zeigen Ihnen, womit die Prominenten dieser Welt in letzter Zeit unterwegs waren
Nach dem BMW Vision Next 100 (Mitte) folgen nun die entsprechenden Zukunftsvisionen von Mini (links) und Rolls-Royce

Visionen von Mini und Rolls

Mini Vision Next 100 und Rolls-Royce Vision Next 100
Wer Visionen hat, möge zum Arzt gehen, empfahl einst Helmut Schmidt. BMW lässt sich aber nicht abhalten und zeigt - nach dem BMW Vision Next 100 - nun die Zukunftsvorstellungen von Mini und Rolls-Royce
BMW: 1,5-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner (Mini Cooper)

BMW Mini in: Die besten Motoren in den USA

Die Gewinner der "Ward`s 10 Best Engines 2015"
Jährlich kürt das US-amerikanische Automagazin "WardsAuto" im Rahmen der internationalen Automobilmesse "North American International Auto Show" in Detroit die zehn besten Motoren auf dem US-Markt
In der BMW-Welt in München präsentieren sich nun auch die Konzernmarken Mini und Rolls-Royce. Zu den neuesten Exponaten gehört der Mini Paceman

BMW-Welt erweitert

Nun auch mit Mini, Rolls-Royce und Co.
Die BMW-Welt in München präsentierte bisher nur die Kernmarke. Ab sofort haben dort auch die Konzernmarken Mini und Rolls-Royce ihren Platz. Und jede Marke hat den imagemäßig passenden Auftritt
Der Mini soll demnächst mit reinem Elektroantrieb erprobt werden

Erste Elektro-Erprobungen

BMW und Renault-Nissan testen Fahrzeuge
Eine Zeit lang sollten Brennstoffzellen die Zukunft sein. Doch nun ist eine Trendwende zu beobachten, und Elektroautos stehen im Focus. BMW und Renault-Nissan geben nun die Erprobung solcher Fahrzeuge bekannt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW Mini Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mini wird elektrisch

2019 wird der Dreitürer unter Strom gesetzt
München, 25. Juli 2017 - Bei BMW rollt der Plug-in-Hybrid-Zug: Bereits neun Modelle mit Stecker gibt es im Konzern. Dabei reicht die Bandbreite vom Mini Countryman über den BMW 3er bis zum 7er und dem X5. Rund 100.000 dieser Fahrzeuge sollen 2017 verkauft werden. Ab 2019 kommt ein "richtiges" Elektroauto dazu und zwar in Gestalt des dreitürigen Mini.

i3-Technik im Mini-Kleid?
Laut BMW ermöglichen flexible Fahrzeugarchitekturen künftig die Elektrifizierung aller Produktlinien. Im Klartext: Plug-in-Hybride und reine E-Autos. Eine solche flexible Architektur ist die von Mini und BMW gemeinsam genutzte UKL-Plattform. Hier reicht die Bandbreite vom dreitürigen Mini bis zum BMW X1. Der Mini Dreitürer bekommt 2019 als Elektroversion wohl die Technik des i3. Darauf lässt sich schließen, weil der Antriebsstrang wie beim i3 aus Dingolfing und Landshut kommt. Ihn schickt BMW ins britische Oxford, wo er den Strom-Mini komplettiert. Durch den Verzicht auf die aufwendige Carbon-Karosserie des i3 dürfte der Mini günstiger werden, gleichzeitig durch eine wenige extravagante Optik massenkompatibler.

Strom im Kommen
Für das Jahr 2025 erwartet der BMW-Konzern einen Verkaufsanteil von Fahrzeugen mit Stromstecker, der zwischen 15 und 25 Prozent liegen soll. Deshalb bleibt es nicht alleine beim Elektro-Mini. 2018 kommt der i8 Roadster, 2020 ein elektrischer X3 und 2021 der sogenannte iNext als ein neues Modell der i-Familie. Ganz neu ist die Idee eines Elektro-Mini übrigens nicht: Ab 2008 testete man einige hundert Exemplare des Mini E. Seine Technik stellte damals eine Vorstufe zum BMW i3 dar.

BMW Mini in: Prominenz am Benz

Darauf fahren die Promis ab
Wer einen berühmten Namen trägt, hat es gut: Er kann sich schöne Autos leisten oder bekommt gelegentlich sogar eines gratis überlassen. Dann sind Taxis fast überflüssig, denn viele Hersteller reißen sich darum, bei festlichen Anlässen das VIP-Shuttle stellen zu dürfen. Wir zeigen Ihnen, womit die Prominenten dieser Welt in letzter Zeit unterwegs waren.

Visionen von Mini und Rolls

Mini Vision Next 100 und Rolls-Royce Vision Next 100
München/London, 16. Juni 2016 - Wer Visionen hat, möge zum Arzt gehen, empfahl einst Helmut Schmidt. BMW lässt sich aber nicht abhalten und zeigt - nach dem BMW Vision Next 100 - nun die Zukunftsvorstellungen von Mini und Rolls-Royce. Präsentiert werden der Mini Vision Next 100 und der Rolls-Royce Vision Next 100 im Roundhouse in London, einem bekannten Veranstaltungsort für Rock-Konzerte. Das Quartett wird komplett mit dem Visionsfahrzeug von BMW Motorrad, das am 16. Oktober 2016 in Los Angeles enthüllt wird.

BMW Vision Next 100: Freude am Fahren in Zukunft
Allen Visionen gemeinsam sind die Themen autonomes Fahren, Digitalisierung und Personalisierung. Dabei setzt jedoch jede Marke eine eigene Duftmarke. Für die Studie von BMW stand natürlich der Markenclaim "Freude am Fahren" im Zentrum. Wie soll die entstehen, wenn das autonome Fahren kommt? Die Antwort: Mit einem BMW möchte der Fahrer auch in Zukunft immer noch hauptsächlich selbst fahren. Die Technik unterstützt ihn dabei, ja erst durch die Elektronik wird der Kunde zum perfekten Fahrer, zum "Ultimate Driver". Sie ermöglicht es aber auch, sich zurückzulehnen und seine Aufmerksamkeit anderem zu widmen.

Mini Vision Next 100: Every Mini is my Mini
Kerngedanke der Mini-Studie ist eine ressourcenschonende Mobilität. Unter dem Motto "Every Mini is my Mini" geht es um ein neues Car Sharing: Der Mini der Zukunft holt seinen Fahrer völlig automatisiert an gewünschter Stelle ab und stellt sich auf seinen Lifestyle ein. Dem liegt eine umfassend vernetzte digitale Intelligenz zugrunde.

BMW Mini in: Die besten Motoren in den USA

Die Gewinner der "Ward`s 10 Best Engines 2015"
Jährlich kürt das US-amerikanische Automagazin "WardsAuto" im Rahmen der internationalen Automobilmesse "North American International Auto Show" in Detroit die zehn besten Motoren. Der renommierte Preis gilt in der Automobilindustrie als Messlatte in der Antriebsexpertise und wird bereits seit 21 Jahren verliehen. Im Jahr 2014 wurden Motoren aus Serienfahrzeugen nominiert, die spätestens im ersten Quartal 2015 in den USA verkauft werden. Der Basispreis des gesamten Fahrzeuges plus Motor durfte dabei maximal 60.000 US-Dollar betragen.

BMW-Welt erweitert

Nun auch mit Mini, Rolls-Royce und Co.
München, 18. Oktober 2012 - "Image ist nichts, Durst ist alles", warb vor einiger Zeit ein Getränkehersteller. Wenn man sich ansieht, wie sich Automarken präsentieren, ist man versucht, den Spruch umzudrehen: Mobilität ist nichts, Image ist alles. Das kommt einem in den Sinn, wenn man die BMW-Welt in München besucht. In den Ausstellungsräumen sind nun neben BMW auch die anderen Konzernmarken, also Mini, Rolls-Royce, BMW Motorrad und Husqvarna, zu sehen. Wir haben uns vor Ort informiert.

10,7 Millionen Besucher
"Mini is like a friend", sagt Harald Krüger, im BMW-Vorstand zuständig für Mini, BMW Motorrad, Rolls-Royce und Aftersales, bei der Eröffnung des umgestalteten Hauses in der Nähe des Münchner Olympiazentrums. "Und einen Freund will man auch manchmal besuchen". Viele Besucher der BMW-Welt - insgesamt waren es in den nun genau fünf Jahren ihres Bestehens 10,7 Millionen Interessenten - hätten nach dem Bewundern der BMW-Modelle gefragt: "Und wo ist Mini? Wo ist Rolls-Royce?" Da musste die "Welt" bisher passen, denn das Haus widmete sich ausschließlich der Kernmarke. Das ändert sich nun. Neben BMW mit den Submarken BMW i für Elektromobile und BMW M für Sportwagen präsentieren sich ab sofort auch die anderen Konzernmarken in dem schicken Bau.

Mini flippig, Rolls-Royce edel
"Jeder Besucher soll in der BMW-Welt ein emotionales Erlebnis mit seiner Marke haben", so Krüger weiter. "Das ist je nach Marke unterschiedlich." Und in der Tat: Mini präsentiert sich jugendlich-flippig und bunt. Hier kann man an einem überdimensionalen iPhone die Möglichkeiten des Internetzugangs im Mini erkunden, Raritäten wie den Mini John Cooper Works GP bewundern oder Mini-Accessoires vom T-Shirt bis zum Fahrrad erwerben. Bei Rolls-Royce dagegen fotografieren die Besucher am liebsten die Kühlerfigur Emily alias "Spirit of Ecstasy". Oder man nutzt die Möglichkeit, einmal im Leben in einem Rolls-Royce Platz zu nehmen, und prüft dort die Dicke der Teppiche.

Erste Elektro-Erprobungen

BMW und Renault-Nissan testen Fahrzeuge
München/Brühl, 10. Juli 2008 - Eine Zeit lang verkündeten die Autokonzerne, die Zukunft liege im Brennstoffzellen-Fahrzeug. Doch seit kurzem ist eine Trendwende zu beobachten. Jetzt steht mehr und mehr der Elektroantrieb im Fokus. Nun geben der BMW-Konzern sowie die Renault-Nissan-Allianz die Erprobung von solchen lokal emissionsfreien Autos bekannt.

Rein elektrisch angetriebene Mini-Fahrzeuge
BMW will in den nächsten zwölf bis 18 Monaten einen technischen Feldversuch mit Elektrofahrzeugen auf Basis des Mini durchführen. Hierzu werden mehrere hundert Autos vorbereitet. Die im Werk Oxford gebauten Fahrzeuge werden in München entsprechend modifiziert. "Mit diesem Schritt möchte die BMW Group erste Erkenntnisse gewinnen, wie die Mobilität auf Grundlage rein elektrisch betriebener Fahrzeuge effizient gestaltbar ist", so BMW-Chef Norbert Reithofer. Einzelheiten zum Antriebskonzept und zur Vermarktung werden erst Ende 2008 bekannt gegeben.

Renault-Nissan-Allianz: Elektroautos für Portugal
Die Renault-Nissan-Allianz und die portugiesische Regierung haben ein Abkommen zur Förderung der emissionsfreien Mobilität in dem südeuropäischen Land unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Allianz in Portugal ab 2011 Serienfahrzeuge mit reinem Elektroantrieb vertreiben wird. Welche Fahrzeuge das sein werden, teilen die französisch-japanischen Partner nicht mit. Die portugiesische Regierung wird im Rahmen des Vertrags untersuchen, welche Bedingungen zu schaffen sind, um emissionsfreie Fahrzeuge für Kunden attraktiv zu machen. Außerdem soll geklärt werden, welche Infrastruktur und Partnerorganisationen erforderlich sind, um ein landesweites Netz von Ladestationen zu etablieren. Schließlich wird erprobt, wie das Bewusstsein für Elektrofahrzeuge am effektivsten zu schärfen ist.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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