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Unsere Bugatti Divo Meldungen

Bugatti Divo

Letzter Bugatti Divo geht an einen europäischen Kunden

Mit der Auslieferung des vierzigsten individualisierten Divo endet die Produktion der exklusiven Bugatti-Baureihe ...
Die Auslieferung des 40. kundenspezifischen Divo markiert das Ende der Produktion der exklusiven 5-Millionen-Euro-Bugatti-Baureihe.
Bugatti Divo "Lady Bug"

Bugatti Divo "Lady Bug": Mega-Marienkäfer mit 1.500 PS

Zu den regulären 5 Millionen Kaufpreis dürfte hier noch etwas dazugekommen sein
Vom Bugatti Divo werden nur 40 Fahrzeuge zu einem Stückpreis von 5 Millionen Euro verkauft. Dieses Exemplar sticht aus der Masse hervor.
Bugatti Divo

Bugatti Divo: So großartig sehen die ersten Fahrzeuge aus

Leider sind alle 40 Exemplare bereits verkauft
40 Fahrzeuge, jedes davon kostet fünf Millionen Euro. Die Stückzahl und der Preis des Bugatti Divo sind exklusiv. Jetzt zeigt man erste Kundenautos.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Bugatti Divo Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Letzter Bugatti Divo geht an einen europäischen Kunden

Mit der Auslieferung des vierzigsten individualisierten Divo endet die Produktion der exklusiven Bugatti-Baureihe ...

Das glorreiche Ende eines einzigartigen Supersportwagens: Der letzte der 40 vorgesehenen Bugatti Divo wurde an seinen glücklichen Besitzer in Europa ausgeliefert. Ein Modell, das von Natur aus schon exklusiv war, das der Kunde aber mit einer weiteren signifikanten Anpassung modifizierte.

Wir kennen bereits die allgemeinen Eigenschaften des Bugatti Divo, mit dem Bugatti die in den 20er- und 30er-Jahren von Ettore Bugatti und vor allem von seinem Sohn Jean begründete Tradition, exklusive Karosserien auf eigenen Fahrgestellen zu bauen, wieder aufgenommen hat.

Ausgehend vom aktuellen "Standard"-Chiron wollte Stephan Winkelmann als Präsident von Bugatti ausgewählten Kunden des Chiron die Option auf etwas Besonderes bieten, was sofort Anklang fand, so dass die anvisierten 40 Fahrzeuge innerhalb weniger Wochen und noch vor der offiziellen Präsentation auf dem Pebble Beach Concours d'Elegance 2018 verkauft waren.

Ein Auto mit vertrauten technischen Merkmalen, beginnend mit dem 8-Liter-W16 mit 1.500 PS, aber mit einer anderen Karosserie als die des Chiron, die besonders exklusiv sein soll.

Von Anfang an war vorgesehen, dass die 40 Modelle zu On-Off-Versionen werden können, eine Option, die von den meisten Kunden bevorzugt wird: Das heißt, der Kunde selbst wählt die Farben, Materialien, Veredelungen und Polsterungen direkt aus und verfolgt den Produktionsprozess persönlich.

Der Kunde des vierzigsten Bugatti Divo hat also auch die ästhetische Charakterisierung des Wagens persönlich gewählt. Die Hauptfarbe, das Blau des Bugatti EB 110 LM, erinnert an den letzten Bugatti, der offiziell an Le Mans teilgenommen hat, während das kontrastierende Blue Carbon neu ist und die Modernität des Projekts unterstreicht.

Im Innenraum wurden die Farben French Racing blue und Deep Blue gewählt, zusammen mit Elementen in einem modernen matten Karbongrau. All dies hat natürlich seinen Preis: Tatsächlich ist bekannt, dass der Grundpreis des Divo auf 5 Millionen Euro festgelegt wurde, ohne optionale Extras und Personalisierungen. Das wird angesichts der Exklusivität des Modells leicht viel mehr werden.


Bugatti Divo "Lady Bug": Mega-Marienkäfer mit 1.500 PS

Zu den regulären 5 Millionen Kaufpreis dürfte hier noch etwas dazugekommen sein

Wie bestellen Sie und ich ein neues Auto? Klar, Motor, Farbe und Felgen aussuchen, dazu ein paar Extras. Doch bei Bugatti läuft das ein wenig anders. Zumal dann, wenn Sie einer der 40 Kunden sind, die gut 5 Millionen Euro für einen von 40 Divo hinblättern. Heraus kommt dann so etwas wie das hier: der Bugatti Divo "Lady Bug".

"Lady Bug" ist die englische Bezeichnung für den Marienkäfer und tatsächlich ähnelt das Unikat in seiner Farbgebung dem kleinen Krabbler. Innerhalb von rund zwei Jahren entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ein ganz besonderer Divo mit einer eigens für ihn entwickelten Lackierung.

"Jeder Bugatti Divo ist ein Unikat. Mit dem Kundenfahrzeug 'Lady Bug' zeigt Bugatti seine gesamte Individualisierungskompetenz. Was anfänglich unmöglich erschien, haben Designer und Entwickler gemeinsam mit dem Kunden in Perfektion geschaffen", sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti.

Die Arbeit an diesem automobilen Meisterwerk ist eine Symbiose aus Kunst, Design und Technik. Ganz im Sinne von Firmengründer Ettore Bugatti, der einst sagte: "Wenn es vergleichbar ist, ist es kein Bugatti."

In Zusammenarbeit mit dem Kunden entstand kurz nach Weltpremiere des Divo im August 2018 die Idee für ein geometrisch-dynamisches, algorithmisches Ausblendmuster (engl. geometric-dynamic algorithmic fading pattern) auf der Karosserie. Dem Sammler aus den USA schwebte ein streng geometrisches Raster von rautenförmigen Diamanten in einem speziellen Farbkontrast vor.

Gemeinsam mit ihm entwickelte das Bugatti Design- und Entwicklungs-Team daraufhin die Sonderfarben "Customer Special Red" und "Graphite" - beides metallische Töne -, die den Effekt kontrastieren sollen. Von der Front über die Seiten bis hin zum Heck soll das Rautenmuster verlaufen - exakt und auf die Silhouette des Divo angepasst.

Die Suche nach technischen und grafischen Lösungen sowie deren Umsetzung beschäftigte das Team über anderthalb Jahre. Doch dass es derart komplex und schwierig sein wird, die Rauten präzise und genauestens definiert auf die Karosserie zu lackieren, damit hatte keiner vor Projektbeginn gerechnet.

Denn die digitalen Muster im CAD-Programm haben nur wenig mit der Realität zu tun: Wegen der dreidimensionalen, skulpturalen Form des Divo mit seinen Krümmungen, Kurven und Sicken verzerrten sich die Rauten des 2D-Drucks auf der Oberfläche des exklusiven Hypersportwagens. Sie mussten daher digital angepasst werden.

Ein Millimeter Differenz genügte bereits, um den Gesamteindruck der Optik zu zerstören. Für einen sauberen optischen Abschluss müssen zudem die Rauten perfekt an Dachlinie, Türen und hinterer Kotflügelkante anliegen. In Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickeln und simulieren CAD-Modelleure ein Design des Diamantenmusters mit rund 1.600 Rauten. Eine hochkomplizierte und zeitaufwändige Arbeit.

Bei den ersten Berechnungen stimmen Software und Realität nicht hundertprozentig überein, es entstehen noch leichte Verzerrungen. Bis die Designer mit dem Ergebnis zufrieden sind, vergehen Wochen. Sechs Meter lange Folien, die präzise auf der Karosserie eines Versuchsfahrzeugs angelegt werden, dienen der Kontrolle des Musters.

Mit viel Geduld, handwerklichem Geschick und Können finden die Designer schließlich einen Weg, die CAD-Daten der Realität anzupassen und die Folie über die stark konkave Fläche zu ziehen, ohne dass Rauten verzerren oder Falten werfen.

Die Diamanten in der Folie werden ausgelöst und auf eine Transferfolie übertragen, die anschließend auf die Karosserie geklebt wird. Jede einzelne der rund 1.600 Rauten wird überprüft, teilweise neu ausgerichtet. Anfang 2020 vergehen unzählige Stunden an einem Versuchsfahrzeug, bis das Procedere Entwickler wie Designer zufriedenstellt.

Kurz vor der Anlieferung des Kunden-Fahrzeugs erfolgt die Generalprobe an einem weiteren Versuchsfahrzeug. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl setzen die Mitarbeiter millimetergenau die Folie zunächst an der Dachlinie an, kontrollieren permanent die richtige Position zur Türspaltlinie und dem Heck.

Als der Divo "Lady Bug" schließlich final bearbeitet wurde, traten keine größeren Komplikationen mehr auf. Mitarbeiter kontrollierten mehrere Tage jede Raute auf ihren exakten Sitz, schnitten zum Teil händisch nach oder tauschten die Formen aus. Anschließend erfolgte die eigentliche Lackierarbeit und das mühsame, penible Entfernen jeder einzelnen Raute.

Auf die Effektlackierung "Customer Special Red" folgen "Graphite" und Klarlack, um die Struktur zu invertieren. Dazwischen: schleifen, einebnen, kontrollieren, korrigieren und wieder schleifen. Über zwei Wochen benötigte der Lackkünstler, bis das Resultat seiner Arbeit endgültig perfekt war.

Der Divo als solcher wird vom bekannten 1.500 PS starken 8-Liter-W16 angetrieben und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h begrenzt. Insgesamt werden nur 40 Divo zu einem Stückpreis von je 5 Millionen Euro zuzüglich Optionen netto im Atelier von Molsheim hergestellt. Die ersten Auslieferungen des Hypersportwagens fanden im August 2020 statt und bereits in den ersten Monaten von 2021 werden alle Divo an ihre Besitzer übergegangen sein.


Bugatti Divo: So großartig sehen die ersten Fahrzeuge aus

Leider sind alle 40 Exemplare bereits verkauft

Der Bugatti Divo zählt seit seiner Weltpremiere im August 2018 zu den außergewöhnlichsten Hypersportwagen der Welt. Nun verlassen die ersten von insgesamt nur 40 Divo für Kunden das Atelier im elsässischen Molsheim - zu einem Nettostückpreis von 5 Millionen Euro. Damit endet ein fast zweijähriger herausfordernder Entwicklungsprozess.

"Der Divo markiert einen Meilenstein in der über 110-jährigen Geschichte Bugattis. Neben den modernen Hypersportwagen Veyron und Chiron geht jetzt der Divo in unsere Geschichtsbücher ein", sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti.

Benannt ist der neue Hypersportwagen nach Albert Divo, einem französischen Piloten und Rennfahrer, zeitweise Bugatti-Werksfahrer. Innerhalb von 20 Jahren fuhr Divo viele Siege ein, darunter sechs Grand-Prix-Siege und zwei Siege auf der Targa Florio.

Das englische Wort Coach steht für Kutsche oder Wagen und ist gleichzusetzen mit der Haute Couture im Modebereich. Coachbuildung bezeichnet maßgeschneiderte Autos für den individuellen Geschmack. Schon Jean Bugatti, Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti, schuf 1932 als 23-Jähriger für den Luxuswagen Type 41 Royale die elegante Roadster-Karosserie.

Eigentümer ist der Textilfabrikant Armand Esders, daher ist das Fahrzeug heute als Royale Esders bekannt. Jean Bugattis Meisterstück wird aber der Type 57 SC Atlantic: ein nur viermal gebautes Sportcoupé mit über 200 PS und einer atemberaubenden Karosserie.

Der Unterschied zu heutigen Coachbuilding-Fahrzeugen wie dem Divo ist, dass früher Karosseriemeister lediglich andere Karosserieformen auf ein Fahrgestell schneiderten, die Technik jedoch kaum anfassten. Bei dem neu entwickelten Divo hingegen änderten Designer und Ingenieure hingegen die Technik und steigerten die Performance.

"Wir hatten bei der Entwicklung des Divo viele Freiheiten, da wir die Höchstgeschwindigkeit auf 380 km/h begrenzt haben. Damit konnten wir mehr Abtrieb generieren, den Divo technisch und optisch zu einem eigenständigen Modell entwickeln", erklärt Deputy Design Director Frank Heyl. Dadurch legt der extrem performante Hypersportwagen weiter in Sachen Agilität zu.

Aber auch optisch unterscheidet sich der neue Bugatti vom Chiron. Der Divo wirkt dank seiner schlankeren Seitenlinie und zusätzlichen Lufteinlässen zur Bremsenkühlung flacher und sportlicher. Die Frontklappe besitzt nun Lufteinlässe, die die Stirnfläche des Fahrzeuges reduzieren und den Luftfluss verbessern. Ein optimierter Aero-Curtain sorgt für eine bessere Luftführung im vorderen und hinteren Bereich der Fahrzeugseiten.

Der neugeformte Frontspoiler dient einem höheren Abtrieb und leitet mehr Luft zu den vorderen Lufteinlässen. Vier unabhängige Luftquellen an jeder Fahrzeugseite kühlen die Bremsen. Besonders fallen die kompakten und leichten LED-Scheinwerfer mit einer nur 35 Millimeter flachen Leuchtenöffnung auf. Diese schmaleren Scheinwerfer mit Boomerang-Tagfahrleuchten ziehen sich weit in die Kotflügel hinein, so dass der Kühler wie freischwebend wirkt.

Ebenso auffällig: die komplexen 3-D-Heckleuchten. Sie sind Teil des Heckgitters, das unter anderem im 3-D-Druckverfahren produziert wird und über spezielle Finnen verfügt. Insgesamt 44 dieser Finnen leuchten und bilden das Hecklicht. Über den prägnanten NACA-Air-Duct-Lufteinlass mit der Mittelfinne am Dach erhält der 8,0-Liter-W16-Motor mit 1.500 PS seine Ansaugluft.

Gleichzeitig verbessert er die Luftströmung, leitet die Luft zielgenauer auf den 1,83 Meter breiten Heckflügel und minimiert Turbulenzen. Ein hochgezogener Diffusor unterstützt die Breitenwirkung am Heck, macht es optisch flacher. "Optisch haben wir den Divo in einen oberen Teil, den organischen, und einen unteren Teil, den mechanischen, gegliedert. Damit unterstützen wir die Fahrzeugbreite und der Divo wirkt noch sportlicher", erklärt Frank Heyl. Ebenso auffällig scheinen blaue Linien auf den Reifen, die das Rad größer und damit sportlicher wirken lassen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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