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Unsere Bugatti EB 110 Meldungen

Bugatti Centodieci

Bugatti Centodieci: Hyper-Hommage an den EB110

Zehn Exemplare mit je 1.600 PS sind geplant
Premiere in Pebble Beach: Mit dem extremen Bugatti Centodieci erinnert die Marke an den EB110 aus den 1990er-Jahren. Wir haben alle Infos und Bilder.
Bugatti EB 110 in: Bugatti EB110 Tribute als Rendering

Bugatti EB110 Tribute als Rendering

So gut könnte ein moderner Bugatti EB110 aussehen
So stellt sich der Grafiker Salvatore Tommaseo eine mögliche Neuinterpretation des Bugatti EB110 vor, die in Pebble Beach stehen könnte.
Bugatti EB 110 in: Bugatti EB110: Der Supersportwagen vor dem Veyron

Bugatti EB110: Der Supersportwagen vor dem Veyron

Romano Artioli erschafft 1991 den schnellsten Supersportwagen seiner Zeit
Bereits vor dem Bugatti Veyron gab es Versuche, die legendäre Marke wiederzubeleben. Der wohl bekannteste davon mündete 1991 in den Bugatti EB110.
Bugatti EB110 SS: 8:01 Minuten (schnellster … ähm … Bugatti)

Bugatti EB 110 in: Grüne Hölle: Die Schnellsten aller Klassen

Die schnellsten Autos auf der Nordschleife
Nicht nur Supersportler fahren auf der Nordschleife um Zeit und Ruhm. Auch Kompakte und sogar SUVs brennen irre Zeiten in die Grüne Hölle. Wir haben alle Rekordhalter gesammelt. Überraschungen inklusive
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Bugatti EB 110 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Bugatti Centodieci: Hyper-Hommage an den EB110

Zehn Exemplare mit je 1.600 PS sind geplant

Lange dachte man, dass sich Bugatti in seiner heutigen Form nicht für die Zeit unter Romano Artioli in den 1990er-Jahren interessiert. Dabei legte Artioli mit dem EB110 den Grundstein für das moderne Comeback der legendären Marke. Doch weit gefehlt: In Pebble Beach zeigt Bugatti den neuen Centodieci auf Basis des Chiron.

Wir sind stolz auf unsere lange Bugatti-Geschichte, zu der auch der EB110 zählt. Deshalb feiern wir mit dem Centodieci, italienisch für 110, eine Neuinterpretation des einstigen außergewöhnlichen Fahrzeugs, sagt Firmenchef Stephan Winkelmann. Der EB110 entstand zwar im italienischen Campogalliano, wollte von Anfang an aber seine französischen Einflüsse nicht verleugnen. Der damalige Besitzer Romano Artioli eröffnete das Werk am 109. Geburtstag von Ettore Bugatti, am 15. September 1990. Den Supersportwagen EB 110 stellte Artioli der Öffentlichkeit am 110. Geburtstag Ettore Bugattis vor. Daher auch die Typenbezeichnung: EB für Ettore Bugatti, 110 für dessen 110. Geburtstag.

Mit den neuen Centodieci zitiert Bugatti den einstigen Supersportwagen der 1990er-Jahre in vielen Bereichen. Die Herausforderung lag darin, sich nicht von dem Design des historischen Fahrzeugs gefangen nehmen zu lassen und nur in der Retrospektive zu arbeiten, sondern eine moderne Interpretation der damaligen Form und Technik zu kreieren, sagt Achim Anscheidt, Chefdesigner bei Bugatti.

Bei der Entwicklung und dem Design des Centodieci standen wir vor mehreren technischen Herausforderungen, sagt Anscheidt. Der EB110 ist ein sehr flacher, keilförmiger und grafisch quasi zweidimensionaler Supersportwagen der späten 1980er-Jahre. Diese klassische Optik in ein neues Jahrtausend zu transportieren, ohne sie zu kopieren, war nicht zuletzt technisch kompliziert.

Der vorne flache, hufeisenförmige Kühler gibt seine Tiefe erst in der Seitenansicht preis, dazu passen der neuentwickelte, tief sitzende Frontspoiler und die dreigeteilten Lufteinlässe. Die Front des Centodieci duckt sich sehr tief. Das ikonenhafte Bugatti-Hufeisen wurde dementsprechend verkleinert, das Bugatti-Logo sitzt auf der Haube, die in der Mitte durch ein schwarzes Element unterbrochen wird.

Die Front ordnet sich der gesamten niedrigen Geometrie des Fahrzeugs unter, trotz seiner ursprünglichen dominanten Kühlfläche. Dazu passen die neuentwickelten, komplexen sowie sehr schmalen Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Dank der neu entwickelten Leuchtelemente waren wir im Front- und Heckbereich stilistisch frei, einer Hommage an den EB110 respektvoll gerecht werden und gleichzeitig diese sympathische visuelle Reminiszenz technologisch modern zu übersetzen, so Achim Anscheidt.

Wir haben bei der Entwicklung das keilförmige Design aufgenommen, gehen aber in eine neue Richtung, sagt der Designer. Die sonst dominante Bugatti-Linie, die C-Linie an der B-Säule, weicht einem neuen Design. Deutlich kleiner als beim Chiron sorgen fünf runde Lufteinsätze nach dem Vorbild des EB110 SS - als Raute platziert - für die ausreichende Luftansaugung des Sechszehnzylinder-Aggregats.

Wie beim EB110 präsentiert sich das Triebwerk hinter einer transparenten Glasfläche. Das Heck formiert sich zu einem einzigen Lüftungsloch, geprägt durch die acht Rücklichtelemente, übereinander platzierten schwarz matt eloxierten Auspuffendrohren und einem Abtrieb verbessernden Performancediffusor. Der überspannende Heckflügel ist in Anlehnung an den EB110 SS fest montiert, jedoch mechanisch in seinem Anstellwinkel einstellbar. Unterstützt wird dieser durch die aerodynamische Heckklappe und eine strömungsoptimierte Heckscheibe.

Da der Bugatti Chiron die Basis für den Centodieci liefert, ist auch hier der acht Liter große W16-Motor an Bord, leistet nun aber 1.600 PS bei 7.000 U/min. Ein zusätzlicher Lufteinlass im Bereich des Ölkühlers reguliert die Temperatur des leistungsgesteigerten Motors. Von 0 auf 100 km/h spurtet der Centodieci in 2,4 Sekunden, auf 200 km/h in 6,1 Sekunden und auf 300 km/h in 13,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 380 km/h elektronisch begrenzt.

Im Vergleich zum Chiron spart der Centodieci 20 Kilogramm Leergewicht ein, zum Chiron Sport immerhin zwei Kilogramm. So kommen unter anderem ein leichter Scheibenwischer und Stabilisatoren aus Carbon sowie filigrane Außenspiegel zum Einsatz. Das ermöglicht ein Leistungsgewicht von nur 1,13 Kilogramm pro PS. Mit einem Abtrieb von über 90 Kilogramm bietet der Centodieci eine ähnlich hohe Querbeschleunigung wie der Divo.

Die auf zehn Fahrzeuge limitierte und handgefertigte Kleinserie des Centodieci soll in zwei Jahren ausgeliefert werden, zu Stückpreisen ab acht Millionen Euro zusätzlich Mehrwertsteuer.


Bugatti EB110 Tribute als Rendering

So gut könnte ein moderner Bugatti EB110 aussehen

Letztes Jahr stellte Bugatti beim Pebble Beach Concours d'Elegance den Divo vor - ein 12,5 Millionen Dollar teures Hypercar, das auf nur 40 Exemplare limitiert ist. Der Divo, im Wesentlichen eine Variante des Chiron, ist um ein paar Dutzend Kilogramm leichter und verfügt über einen schärferen, extremeren Stil. Die Frage ist, wird der französische Hersteller in diesem Jahr eine weitere Überraschung auf Lager haben? Schwer zu sagen, wenn man bedenkt, dass es noch keine offiziellen Nachrichten gibt. Aber da die Feierlichkeiten zum 110. Jahrestag der Marke Bugatti in vollem Gange sind, erwarten wir eine Überraschung - und was für eine Überraschung das wäre.

Unbestätigte Gerüchte deuten auf ein noch exklusiveres Fahrzeug als den Divo hin. Und es wäre eine Hommage an einen der berühmtesten Bugattis aller Zeiten: den EB110. Dafür sprechen auch viele Veröffentlichungen in den letzten Wochen rund um den Bugatti EB110 und seine Fabrik in Campogalliano. Aber jetzt hat Salvatore Tommaseo, ein Motor1.com-Leser und Designstudent seinen Stift gespitzt, um uns eine Vorstellung davon zu geben, was uns erwarten könnte.

Die Grundfarbe seines Konzepts ist blau, wie es sein sollte. Die Schnauze des Fahrzeugs trägt den klassischen Bugatti-Kühlergrill, aber jetzt mit bescheideneren Abmessungen als der Veyron oder Chiron, genau wie beim EB110. Die Front ist minimalistisch dank der LED-Scheinwerfer, die lediglich wie horizontale Schnitte in der Karosserie aussehen. Und auf dem Heck sitzt ein großer Flügel - eine weitere Verbeugung vor dem legendären EB110.

Natürlich ist es nicht unsere Aufgabe, den technischen Aspekt der Skizze zu beurteilen. Aber wir können nicht leugnen, dass Salvatores Entwurf seinen eigenen Charme hat. Trotzdem handelt es sich um pure Fantasie, die natürlich keine technischen Spezifikationen enthält. Allerdings ist es leicht vorstellbar, dass diese ausgefallene Karosserie das Herz eines Chiron verbirgt.

Der Erbe des EB110 könnte die Vorteile des Chiron nutzen, indem er den mächtigen vierfach aufgeladenen W16-Motor mit satten 1.500 PS (und vielleicht noch etwas mehr ...) inklusive Allradantrieb verwendet. Am 16. August 2019, wenn die Supercars in Pebble Beach einlaufen, werden wir wissen, ob Salvatore richtig lag oder nicht.


Bugatti EB110: Der Supersportwagen vor dem Veyron

Romano Artioli erschafft 1991 den schnellsten Supersportwagen seiner Zeit

Schon der Name des neuen Modells EB110 ist eine Verbeugung vor Bugatti-Gründer Ettore Bugatti. EB steht für Ettore Bugatti, 110 für seinen 110. Geburtstag. Ausgedacht hat sich das Ende der 1980er-Jahren ein Italiener. Romano Artioli ist seit Jahrzehnten ein großer Sammler von Bugatti-Fahrzeugen. Zugleich arbeitet er als erfolgreicher Automobilimporteur und -händler im Norden Italiens, vor allem für Ferrari und zwei japanische Marken. Mitte der 1980er-Jahre träumt er von dem ultimativen Sportwagen. Schön, kompromisslos und sehr schnell soll er sein. Doch kein existierendes Modell erfüllt seine Erwartungen. Also träumt er von einem eigenen Sportwagen. Einem neuen Bugatti, erstmals seit 1956.

Artiolis Leidenschaft zu Bugatti ist so groß, dass er die legendäre französische Automobilmarke wiederbelebt. 1987 kauft er die Markenrechte und wird Vorsitzender der Bugatti Automobili S.p.A. Ende des Jahres findet er einen passenden Produktionsstandort. Nicht in Frankreich, sondern in der Emilia Romagna, in der Nähe von Modena in Campogalliano. Der Standort bietet einen großen Vorteil: Er liegt im Einzugsgebiet der großen italienischen Sportwagenmarken wie De Tomaso, Ferrari, Maserati und Lamborghini. Somit kann Artioli leichter erfahrene Mitarbeiter akquirieren. Er heuert in der Branche weltweit bekannte Konstrukteure, Designer, Entwickler und Monteure an. So stammen die ersten Designentwürfe des neuen Autos aus der Feder des Designers Marcello Gandini, dem Schöpfer von Lamborghini Miura und Countach.

Die Fabrik ist die modernste ihrer Zeit, mit einigen bemerkenswerten Details: Ganz Bugatti-Fan lässt er im Speisesaal die Originaleingangstür aus der ehemaligen Bugatti-Manufaktur in Molsheim montieren. Und auch sonst ist sich Artioli der reichen Bugatti-Geschichte bewusst: Das Werk eröffnet er am 15. September 1990, dem 109. Geburtstag Ettore Bugattis. Zu sehen gibt es da zwar noch keinen modernen Supersportwagen, dafür aber 77 ausgewählte historische Bugatti-Modelle.

Konsequenter Leichtbau in allen Bauteilen

Bei der Neuinterpretation spart er nicht. Ganz nach dem Motto Ettore Bugattis will er nur das Beste für sein Fahrzeug. Der EB110 kann auf keinem Vorgänger aufbauen, sondern entsteht auf einem weißen Blatt Papier. Das lediglich 125 Kilogramm leichte Monocoque besteht erstmals bei einem Serienauto aus Carbon, hergestellt vom französischen Raumfahrtunternehmen Aerospatiale. Für die Karosserie kommen Aluminium, Carbon und aramidfaserverstärkter Kunststoff zum Einsatz, die Räder werden aus Magnesium gegossen, jede Schraube ist aus Titan. Als Antrieb für den Supersportwagen wählt Artioli einen 3,5-Liter-V12-Mittelmotor, dem damaligen Formel-1-Reglement entsprechend, mit vier Turboladern und einer Höchstdrehzahl von 8.250 U/min. Zwei Nockenwellen pro Zylinderbank und fünf Ventile pro Brennraum, insgesamt 60 Ventile, sorgen für einen schnellen Gaswechsel. Die vier IHI-Turbos arbeiten mit einem Ladedruck zwischen 1,05 und 1,2 bar und minimieren das sonst in den Jahren gefürchtete Turboloch auf ein fast nicht vorhandenes Maß. Bei voll geöffneten Drosselkappen beschleunigt der EB110 konstant wie am Gummiband. 15 Liter Öl in der Trockensumpfschmierung sorgen für ausreichend Motorschmierung.

Je nach Modell und Ausbaustufe leistet das Triebwerk zwischen 560 und 610 PS, die Kraft wird permanent über alle vier Räder übertragen. Dafür sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe, Allrad-Visco-Sperre, Sperrdifferenzial hinten und eine Antriebsmomentenverteilung von 27:73 Prozent. Auf den 18-Zoll-Magnesiumgussrädern sitzen vorne Reifen in der Dimension 245/40 ZR18 und hinten 325/30 ZR18, dazwischen Brembo-Bremsen.

Der EB110 knackt den Hochgeschwindigkeitsrekord

Das alles war Anfang der 1990er-Jahre eine Sensation. Einen V12 mit vier Turbos mit Ladeluftkühlung, Allrad und zwei Differenzialen gab es seinerzeit sonst nicht. Der EB110 fährt in einer neuen Liga: Von 0 auf 100 km/h sprintet der EB110 in bis zu 3,26 Sekunden und ist damit das schnellste Serienauto seiner Zeit. Die Höchstgeschwindigkeit der SS-Version liegt bei 351 km/h. Weltrekord für einen Seriensportwagen. Auch nach fast 30 Jahren zählt der EB110 zu den schnellsten Autos der Welt. Dabei fährt sich der EB110 dank des Allradantriebs gutmütig und dank des serienmäßigen ABS sicher.

Dazu bietet der EB110 durchaus Komfort: Klimaanlage, elektrische Sitzverstellung, Servolenkung, Zentralverriegelung und eine hochwertige Soundanlage zählen zur Serienausstattung. Im Innenraum kommen die edelsten Materialien der Welt zum Einsatz, unter anderem Leder vom italienischen Möbelhersteller Poltrona Frau. Die Türen schwingen beim Öffnen elegant nach oben, ein automatisch ausfahrbarer Heckspoiler erhöht den Anpressdruck bei höheren Geschwindigkeiten, eine sich automatisch anwinkelnde C-Säule verbessert die Aerodynamik und Kühlung des Motors.

Obwohl der EB110 in Handarbeit in Campogalliano entsteht, feiert Bugatti sein erstes Neufahrzeug am 15. September 1991 in Frankreich - am 110. Geburtstag Ettore Bugattis. Zur Präsentation in Paris kommen rund 2.000 geladene Gäste, drei EB110 fahren über den Champs-E?lyse?es. Die ersten Bestellungen für den Supersportwagen gehen ein - es sieht gut aus. Bugatti bietet den EB110 in den Modellvarianten EB110 GT (Gran Turismo, 342 km/h Spitze) sowie wenig später die leichtere und stärkere Variante EB110 S (Supersport, später SS). Mit dem EB110 stellt Bugatti vier Weltrekorde auf, unter anderem den für die schnellste Beschleunigung, den schnellsten Seriensportwagen, schnellster Sportwagen mit Gas betrieben und schnellstes Serienauto auf Eis.

Falscher Zeitpunkt für Supersportwagen

Doch der Markt für Supersportwagen bricht zur gleichen Zeit dramatisch ein, die Nachfrage sinkt drastisch. Daneben investiert Artioli in das Automobilunternehmen Lotus (die Elise ist nach seiner Enkelin benannt) und häuft hohe Verbindlichkeiten an. Als er Probleme mit Lieferanten bekommt und sie nicht mehr bezahlen kann, wird die Produktionsstätte in Italien geschlossen. Auch die Entwicklung einer 455 PS starken Limousine namens EB112 wird gestoppt. Bis 1995 entstehen in der Manufaktur in Campogalliano nur rund 96 EB110 GT und 32 EB110 Super Sport, insgesamt etwa 128 Fahrzeuge, davon 2 offizielle Werksrennwagen mit 670 PS. Die starten unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, in Suzuka und in der amerikanischen IMSA-Serie unter anderem in Daytona. Es waren die letzten Autos, die die Fabrik verlassen. Insgesamt zu wenig.

Nach rund zwei Jahren ist das Konkursverfahren im September 1997 beendet. Die Verwirklichung eines solchen Traums scheint einfach und entpuppt sich in der Praxis als Verrücktheit, sagte Roman Artioli einmal. Doch der Mythos Bugatti schläft nicht lange.

Ein Jahr später übernimmt der Volkswagen-Konzern die Markenrechte und verhilft in den Folgejahren dem Unternehmen zu einem Neustart. 1998 kommt Bugatti wieder zurück ins französische Molsheim. Dorthin, wo 1909 Ettore Bugatti sein erstes Auto unter eigenem Namen selbst baute. Seitdem entstanden in der elsässischen Manufaktur die Hypersportwagen Veyron, Chiron und Divo. Romano Artioli ist mit dem EB110 ein großartiger Sportwagen gelungen. Dank seiner Initiative und durch seine Mühen wurde Bugatti in der Moderne wiederbelebt, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. Das gilt es zu feiern. Der EB110 ist zwar der einzige Bugatti, der nicht in Molsheim gebaut wurde, und dennoch ist er ein echter Bugatti - zu 110 Prozent.


Bugatti EB 110 in: Grüne Hölle: Die Schnellsten aller Klassen

Die schnellsten Autos auf der Nordschleife
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