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Unsere Chevrolet Corvette Meldungen

Die 10 langlebigsten Auto-Namen: Chevrolet Corvette (1953)

Chevrolet Corvette in: Von Corsa bis Corvette: Die langlebigsten Auto-Namen

Einige sind schon fast 70 Jahre alt!
Immer mehr neuen Autos mit immer neuen Namen überschwemmen den Automarkt. Doch es gibt auch Baureihen, die sich treu geblieben sind.
Chevrolet Corvette Stingray 2020

Chevrolet Corvette C8: Das kostet die Europa-Version

Marktstart in der zweiten Jahreshälfte 2021
Wann kommt die neue Chevrolet Corvette C8 nach Deutschland? Diese Frage wird nun beantwortet. Neben dem Marktstart gibt es auch Infos zum Preis.
Chevrolet Corvette C8

Chevrolet Corvette in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Im Jahr 2019 wurden massenhaft neue Modelle vorgestellt, darunter viele Elektroautos, aber auch Modelle mit Verbrenner. Wir zeigen die Highlights.
2020 Hennessey C8 Corvette

Corvette C8 (2020) Tuning: Hennessey verspricht bis zu 1.200 PS

Dafür kriegt der LS2 V8 neue Schmiedeteile und zwei Turbolader
Hennessey Performance hat diverse Optimierungsmaßnahmen für die 2020er Chevrolet Corvette C8 angekündigt, mit Kompressor- and Turbo-Umbauten bis 1.200 PS.
Chevrolet Corvette C8

Corvette C8: Alle US-Preise im Überblick

Der Mittelmotor-Sportler ist ein echter Schnapper
496 PS und Mittelmotor: Die neue Chevrolet Corvette C8 sorgt für Aufsehen. Jetzt sind die Preise für den US-Markt bekannt. Es wird günstig ...
Chevrolet Corvette in: Chevrolet Corvette C8 mit Mittelmotor vorgestellt

Chevrolet Corvette C8 mit Mittelmotor vorgestellt

US-Sportwagen-Legende bekommt 495 PS starken V8-Sauger
Chevrolet stellt die neue Corvette C8 vor. Erstmals hat das Auto einen Mittelmotor. Der 495 PS starke V8 bleibt durch ein Glasfenster sichtbar.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Chevrolet Corvette Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Chevrolet Corvette in: Von Corsa bis Corvette: Die langlebigsten Auto-Namen

Einige sind schon fast 70 Jahre alt!
Ariya, Enyaq, ID.3, Qashqai, Kona: Immer mehr neue Autos kommen auf dem Markt und damit auch immer mehr neue Namen. Ganze Firmen sind nur damit beschäftigt, gut klingende Modellbezeichnungen zu entwickeln, die nirgendwo für Probleme sorgen. Umso mehr freut man sich über Baureihen, an deren Heck schon seit vielen Jahrzehnten der gleiche Name prangt. Ein ständiger Namenswechsel muss nicht immer gut sein: Der Opel Ascona wurde zum Vectra und schließlich zum Insignia, der Ford Taunus zum Sierra und dann Mondeo. Ganz anders der VW Passat, der seit Anbeginn seinen windigen Namen trägt.Doch welche Auto-Namen gibt es schon am Längsten? Wir zeigen Ihnen in unserer Bildergalerie 10 der langlebigsten Beispiele.

Chevrolet Corvette C8: Das kostet die Europa-Version

Marktstart in der zweiten Jahreshälfte 2021

Wann kommt die neue Chevrolet Corvette, intern C8 genannt, offiziell nach Europa? Diese Frage stellen sich die Fans schon lange. Jetzt gibt es endlich offizielle Infos zum Marktstart und den Preisen. Fest steht: Man wird sich noch gedulden müssen.

Ganz so preiswert wie die US-Corvette wird die Euro-Version aber nicht sein. Im Gegensatz zu den US-Modellen werden nämlich alle neuen Corvette Stingray Modelle in Europa serienmäßig mit dem Z51-Performance-Paket angeboten.

Zu diesem Paket gehören unter anderem eine Radaufhängung mit manuell verstellbaren Gewindefedersitzen, eine Brembo-Bremsanlage mit größeren Bremsscheiben und vorderen Lufteinlässen zur Bremskühlung, ein elektronisches Sperrdifferential, eine kürzere Achsübersetzung, eine Performance Auspuff-Anlage, ein Aero-Paket für reduzierten Auftrieb und eine verbesserte Fahrstabilität sowie Michelin-Pilot-Sport-4S-Reifen.

Zur Ausrüstung jeder europäischen Corvette gehört zudem das 2LT-Ausstattungslevel, das zusätzlich zu der in den USA erhältlichen Basisversion unter anderem folgende Features bietet: Performance Data Recorder, Head-Up-Display, Navigationssystem, Bose-Sound-System mit 14 Lautsprechern, eine Rückspiegelkamera sowie beheiz- und belüftbare Sitze.

Noch umfangreicher ausgestattet präsentieren sich die Varianten der Corvette Launch Edition, die in Europa zum Verkaufsstart exklusiv in der höchsten Ausstattungsstufe 3LT angeboten werden. Äußerliches Erkennungszeichen dieser Modelle sind zahlreiche Design-Elemente, die das dynamische Design der neuen Corvette-Generation noch deutlicher zum Ausdruck bringen. Auch das Fahrwerk mit Magnetic Ride Control 4.0 gehört zur aufpreisfreien Standard-Ausstattung dieser Launch Edition.

Herzstück der neuen Corvette ist die nächste Generation von Chevys
6,2-Liter-Small-Block-V8-LT2-Motor, des einzigen V8-Saugers in diesem Segment. Mit der Performance-Auspuffanlage des Z51-Pakets kombiniert, leistet das an ein neues Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelte Aggregat nach SAE-Norm 495 PS (369 kW) und ein maximales Drehmoment von 637 Newtonmeter.

Die Verkaufspreise für die großzügig ausgestatteten Launch Editions starten in Deutschland bei 99.000 Euro für das Coupé und bei 106.000 Euro für das Cabriolet. Zum Preis der regulären Corvette äußert sich Chevrolet noch nicht. Die neue Corvette Stingray wird in der zweiten Jahreshälfte 2021 bei den europäischen Händlern eintreffen.


Chevrolet Corvette in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Wir nehmen den Jahreswechsel als Gelegenheit, auf die zehn Autos zurückzublicken, die uns im Jahr 2019 am meisten beeindruckt haben. An Neuheiten gab es keinen Mangel. So stellte Ford ein neues Elektroauto vor, BMW den ersten 1er mit Frontantrieb, Lamborghini seinen ersten Plug-in-Hybrid, Mazda den ersten Serien-Diesotto und Peugeot sein erstes modernes Elektroauto (den Ion kann man wohl kaum dazurechnen).VW zeigte die achte Generation des Kompakt-Bestellers Golf und das erste Modell der neuen ID-Reihe, den ID.3. Auch bei den Sportwagen tat sich was, vom elektrisch angetriebenen Taycan mit fast 800 PS bis zum 718 Cayman GT4 mit traditionellem Sechszylinder-Boxer. Wir zeigen Ihnen diese Highlights in einer Fotostrecke.

Corvette C8 (2020) Tuning: Hennessey verspricht bis zu 1.200 PS

Dafür kriegt der LS2 V8 neue Schmiedeteile und zwei Turbolader

Wenn es ein Auto gibt, dass man mit Hennessey in Verbindung bringt, dann ist es sich die Corvette. Und diese Verbindung soll nun im ganz großen Stil neu aufleben. Hennessey hat nämlich soeben verkündet, dass man modifizierte Versionen der neuen Mittelmotor-Corvette mit bis zu 1.200 PS anbieten will. Es soll auch weniger radikale Optionen für das Volks-Supercar geben, aber in jedem Fall scheint Hennessey bereit, die neue C8 richtig zu rocken.

"Wir sehen in der neuen C8 Corvette eine exzellente Basis, von der aus unsere Kunden ihre Autos weiter personalisieren können und das beinhaltet definitiv die Addition von mehr Power und Performance", sagt Firmengründer John Hennessey. "Innerhalb der letzten Monate hatten wir hunderte Anfragen von C8-Käufern, die wissen wollten, was wir für die neue Corvette anbieten werden. Aus diesem Grund haben wir einen Online-Fragebogen kreiert. Bisher haben wir schon mehr als 250 Antworten erhalten und es werden täglich mehr. Die Kunden sagen uns, was sie wollen und - große Überraschung - sie wollen mehr Leistung."

Aus diesem Grund wird Hennessey anfangs eine optimierte Auspuffanlage anbieten, die "einen leichten Leistungsanstieg" ermöglicht. Eine exakte Zahl wird noch nicht genannt, allerdings hat man wohl auch schon ein Kompressor-Kit in Planung, das den Output der C8 auf 700 PS schrauben soll. Der ganz dicke Fisch wird schließlich ein umfassender Motorumbau für den LS2 V8 der Corvette mit komplett optimierter Peripherie und der Beigabe zweier Turbolader. Das soll die Leistung auf 1.200 PS erhöhen. Ein verstärktes Doppelkupplungsgetriebe wird den Kraftberg weiterhin an die Hinterräder senden. Unabhängig von etwaigen Leistungssteigerungen wird der texanische Tuner überdies ein Carbon-Aerodynamikpaket, größere Brembo-Stopper, ein Gewindefahrwerk sowie spezielle Rad-Reifen-Kombinationen anbieten.

Nun gab es bereits vor der Enthüllung der C8 Berichte, dass die Elektronik der Corvette zugriffssicher und daher untunebar sei. Allerdings hatte die C7 ZR1 ein ähnliches System, dass die Hennessey-Ingenieure knacken konnten. Es ist nicht bekannt, ob Hennessey bereits ins Hirn der 2020er-Vette vorgedrungen ist, aber wir sind sicher, dass der Tuner High-Performance-Alternativen anbieten will, bevor Chevrolet in den nächsten Jahren mit seinen eigenen Monster-Versionen der C8 auf den Markt kommt.

Aktuelle Gerüchte besagen, dass die neue ZR1 ebenfalls über zwei Turbos verfügen wird, allerdings soll sie den Hochdrehzahl-V8 des C8.R-Rennwagens nutzen. Inklusive elektrischer Unterstützung sollen so 900 PS generiert werden, die man mit Hilfe eines Allradantrieb bändigen möchte. Bisher ebenfalls unbestätigt ist die sagenumwobene Corvette Zora, die erstmals über 1.000 PS in einem Serienmodell möglich machen könnte.


Corvette C8: Alle US-Preise im Überblick

Der Mittelmotor-Sportler ist ein echter Schnapper

Ein 6,2-Liter-V8 (Small Block LT2) in Mittelmotor-Anordnung. Ein Design in Ferrari-Manier. 365 Kilowatt (496 PS) Leistung nach SAE-Norm, Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, 630 Newtonmeter maximales Drehmoment und eine Spitze von 312 km/h: Die neue Chevrolet Corvette sorgt für viel Aufsehen. Nun ist bekannt, was die C8 Stingray auf dem US-Markt kosten wird. Zugegeben: Europäische Kunden sollten nicht erwarten, ebenso günstig wegzukommen, zumal sie noch weit bis 2020 hinein warten müssen. Erst dann soll der Export der Corvette C8 beginnen. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die US-Preisgestaltung.

Los geht es nämlich in den Staaten bei 59.995 Dollar, umgerechnet rund 53.900 Euro. Hinzu kommen allerdings noch lokale Steuern, Händlergebühren und Kosten für die Zulassung. Die Ausstattungslevel heißen 1LT, 2LT und 3LT. Bereits die 1LT-Basis ist gut gefüllt: achtfach elektrisch verstellbare Ledersitze, ein abnehmbares Dachteil, Brembo-Bremsen, Michelin-Pilot-Sport-ALS-Bereifung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera plus Einparkassistent, Bose-Soundsystem mit zehn Lautsprechern, LED-Scheinwerfer sowie ein 12-Zoll-Instrumentendisplay und ein 8-Zoll-Touchscreen für das Infotainment.

Wer seine Corvette C8 als 2LT haben möchte, ist mit 67.295 US-Dollar dabei. Ergänzt wird die 1LT-Ausstattung hier unter anderem um ein farbiges Head-Up-Display, ein Navigationssystem, beheiz- und belüftbare Sitze und eine Kamera für die Frontschürze. 3 LT (ab 71.945 Dollar) setzt noch einen drauf, allerdings mehrheitlich durch noch mehr Leder im Innenraum. Für 2LT und 3LT steht zudem gegen 1.495 Dollar ein "Front Suspension Lift System" bereit.

Preislich sehr interessant ist für LT1-Besteller das sogenannte "Z51 Performance Package" für exakt 5.000 Dollar. Es bietet eine Sport-Abgasanlage, ein Performance-Gewindefahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferential, größere Bremsen, Michelin-Pilot-Sport-4S-Sommerreifen, ein verbessertes Kühlsystem, eine geänderte Achsübersetzung und Lufteinlässe für die vorderen Bremsen.

Auch in Sachen Personalisierung können sich C8-Kunden austoben: Zwölf Lackierungen, sechs Farbthemen für den Innenraum, sechs verschiedene Farben für die Gurte.


Chevrolet Corvette C8 mit Mittelmotor vorgestellt

US-Sportwagen-Legende bekommt 495 PS starken V8-Sauger

Chevrolet hat die neue Corvette bei einem Event im kalifornischen Tustin vorgestellt. Erstmals erhält die neue Version C8 der US-amerikanischen Sportwagen-Ikone einen Mittelmotor. Das bisherige Konzept mit Frontmotor sei an seine Leistungsgrenzen gestoßen, sagte General-Motors-Präsident Mark Reuss.

In puncto Komfort und Fahrspaß sieht das neue Modell nach wie vor aus wie eine Corvette und fühlt sich auch so an", verspricht Reuss. Die Fahrleistungen übertreffen jedoch die aller Vorgängermodelle in der bisherigen Geschichte der Corvette.

Das neue Mittelmotor-Layout bewirkt, dass der Schwerpunkt nach hinten rutscht, was die Längsdynamik genauso verbessert wie die Querdynamik, so GM. Bei Modellen mit Z51-Paket soll so ein Normsprint in unter drei Sekunden möglich sein. Zu den weiteren Vorteilen gehören eine bessere Sicht auf die Fahrbahn, da die Fronthaube nun tiefer liegt. Auch die Alltagstauglichkeit profitiert: Die neue Corvette hat zwei Kofferräume, die zusammen 357 Liter Stauraum bieten.

Äußerlich wird das Mittelmotorkonzept durch veränderte Proportionen deutlich, doch der Wagen ist aber nach wie vor klar als Corvette erkennbar.

Der Motor wird wie ein Ausstellungsstück in einer Vitrine platziert; er ist er durch ein großes Fenster von außen sichtbar:

Für den Antrieb sorgt eine neue Generation des bekannten 6,2-Liter-Small-Block-Motors, des einzigen V8-Saugers in diesem Segment. Bei Ausstattung mit dem optionalen Sportauspuff bringt er 495 PS und 637 Newtonmeter. Das LT2-Aggregat wird mit Chevrolets erstem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe gepaart. Das Getriebe erkennt den Fahrstil und passt die Gangwahl entsprechend an. Manuelle Eingriffe sind über Schaltwippen möglich. Besonderheit: Der Fahrer kann durch gleichzeitiges Festhalten beider Schaltwippen sogar das Auskuppeln. Der elektrische Wählhebel enthält zwei Zugschalter für Reverse und Drive sowie Tasten für Park, Neutral und Low/Manual. Der erste Gang ist für den Ampelstart besonders kurz ausgelegt, die Gänge 2 bis 6 sind eng gestuft, was den Motor auf der Rennstrecke im höchsten Leistungsbereich hält. Länger übersetzte siebte und achte Gänge sorgen für entspannte Langstreckenfahrten.

Die Corvette Stingray ist gleichzeitig auf Fahrkomfort und gutes Handling auf der Rennstrecke ausgelegt, so der Hersteller. Keine Corvette soll jemals so komfortabel, agil und dabei gleichzeitig vollkommen stabil gefahren sein.

Zu den Fahrwerkseigenschaften gehört eine Vorderachsanhebung in knapp drei Sekunden. Dadurch wird die Bodenfreiheit um etwa vier Zentimeter erhöht und das Auto vor Bodenwellen und ähnlichem geschützt. Das System arbeitet bei Geschwindigkeiten bis 38 km/h und lässt sich auch automatisch aktivieren, wozu man bis zu 1.000 Orte festlegen kann, wo die Achse angehoben werden soll. Ein Front-Splitter und ein zweiteiliger Heckspoiler sorgen zusammen für bis zu zirka 180 Kilogramm mehr Abtrieb und gleichzeitig verbesserten Grip in Kurven. Optional gibt es eine verbesserte Magnetic Ride Control.

Ein Z51 Performance Package macht die neue Corvette Stingray noch sportlicher. Dazu gehört eine "Performance-Aufhängung" mit manuell verstellbaren Gewindefedern und größere Bremsscheiben. Auch eine verbesserte Kühlung, eine spezifische Achsübersetzung und eine andere Auspuffanlage gehören zu dem Paket.

Bei den Fahrmodi wurden die Auswahlmöglichkeiten von vier auf sechs erweitert. Zu Weather, Tour, Sport und Track kommen nun noch MyMode (individuelle Einstellungen) und Z Mode (aktivierbar über einen Z-Knopf am Lenkrad, ermöglicht spezifische Veränderungen von Motor- und Getriebeeinstellungen).

Zu den Hightech-Elementen gehören die Fähigkeit zu Over-the-Air-Updates, ein neues Infotainment-System, eine dazulernende Spracherkennung und ein konfigurierbares 12-Zoll-Instrumentendisplay.

Weitere Features umfassen eine Memory-Funktion für die Einstellung der Vordersitze, eine Lenkradheizung und zwei Bose-Audio-Systeme. Der Performance Data Recorder (PDR) wurde durch eine HD-Kamera aufgewertet. Damit lassen sich Fahrten auf der Rundstrecke, aber auch Strecken zwischen zwei Punkten auf der Straße aufzeichnen.

Zu den Individualisierungsoptionen gehören nicht nur zwölf Fahrzeugfarben, sondern auch sechs Interieur-Farbmotive, sechs Gurtfarben, zwei optionale Nahtfarben (Gelb und Rot) sowie drei verschiedene Sitze.

Produktionsstart der US-Versionen der neuen Corvette Stingray ist Ende 2019. Der Preis wurde noch nicht bekannt gegeben. Auch Information zu europäischen Versionen gibt es bislang noch nicht.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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