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Unsere Chevrolet Corvette Meldungen

Chevrolet zieht die Tücher von der neuen Corvette ZR1

Irres Debüt: Die Chevrolet Corvette ZR1

765 PS, 969 Newtonmeter und Hinterradantrieb
Viel Leistung, noch mehr Drehmoment, eine angetriebene Achse und eine Automatik nur auf Wunsch. Chevrolet zeigt die neue Corvette ZR1 in Dubai
Chevrolet zeigt auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) die neue Corvette Grand Sport

Grand Sport: Rennsport für die Straße

Chevrolet zeigt in Genf neue Corvette-Modelle
Chevrolet zeigt auf dem Genfer Autosalon die neue Corvette Grand Sport mit Rennsporttradition. Außerdem auf dem Stand: das ultraschnelle und limitierte Sondermodell Corvette Z06 C7.R mit 659 PS
Krasser Streifenwagen: Die Chevrolet Corvette von Tune It! Safe! auf der Essen Motor Show 2015

Blaulicht-Bolide

Polizei-Corvette auf der Essen Motor Show 2015
Würde die deutsche Polizei im wahren Leben mit einer Chevrolet Corvette auf Verbrecherjagd gehen? Wohl kaum. Trotzdem soll jetzt eine ganz spezielle Blaulicht-Variante für sicheres Tuning werben
Am Morgen des 12. Februar 2014 tat sich die Erde im Corvette-Museum in Kentucky auf und verschluckte acht historisch wertvolle Fahrzeuge

Fertig, in der Mache und nicht sicher

Erdloch 2014: Was wurde aus den verschluckten Vetten?
Am Morgen des 12. Februar 2014 tat sich im Corvette-Museum im US-Bundesstaat Kentucky die Erde auf und verschluckte acht historisch-wertvolle Fahrzeuge. Doch was wurde aus den ramponierten Vetten?
Mit der Corvette Z06 C7.R Edition bringt Chevrolet ein limitiertes Sondermodell, das sich optisch am eigenen Rennauto orientiert

Das ist die Renn-Corvette im Straßentrimm

Chevrolet adelt Renn-Corvette mit Z06-Sondermodell
Mit der neuen C7.R Edition bringt Chevrolet die Corvette Z06 noch näher ans eigene Rennauto. Z06 und C7.R sind sich ohnehin ähnlicher als man denken würde. Nur: Das Straßenauto hat viel mehr Leistung
Gelbe Gefahr: Diese Corvette ist noch stärker, als sie aussieht

Top, die Vette brüllt

Tuner Rüffer packt 708 PS in die neue Corvette Stingray
Eine Corvette kommt traditionell alles andere als untermotorisiert aus dem Werk. So ist es natürlich auch bei der aktuellen C7. Doch Tuner Rüffer packt noch mal eine Schippe Power obendrauf
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Chevrolet Corvette Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Irres Debüt: Die Chevrolet Corvette ZR1

765 PS, 969 Newtonmeter und Hinterradantrieb
Dubai (VAE), 13. November 2017 - Eigentlich hätten wir erwartet, das Chevrolet die neue Corvette ZR1 zuerst vor heimischem Publikum auf der LA Auto Show (1. bis 10. Dezember 2017) oder auf der NAIAS 2018 in Detroit (14. bis 28. Januar) zeigt. Doch der US-Hersteller hat sich dazu entschieden, die schnellste und leistungsfähigste Serien-Vette auf der Dubai Motor Show zu präsentieren, die vom 14. bis 18. November stattfindet.

765 PS und erstmals mit Automatik
Beginnen wir mit dem Herzstück: Unter der extrem langen Haube der Corvette ZR1 sitzt ein 6,2-Liter-V8-LT5-Motor mit Kompressoraufladung. Er ermöglicht die gewaltige Leistung von 765 PS bei 6.300 Umdrehungen pro Minute, bei 4.400 Touren liegen hingegen schon 969 Newtonmeter Drehmoment an. Ermöglicht werden diese Daten durch eine verbesserte Kompressorkühlung und ein sogenanntes "Dual-Fuel-Injection"-System. Bei Letzterem handelt es sich um ein neues Dual-Einspritzsystem, das Kraftstoff nicht nur direkt in den Zylinder, sondern auch in den Ansaugtrakt einspritzt. Um das Aggregat kühlen zu können, musste extra eine neue Carbon-Haube entwickelt werden. Angetrieben werden traditionell nur die Hinterräder. In Sachen Getriebe kommt es allerdings zu einem Novum: Erstmals ist die ZR1 nämlich mit einer Achtgang-Automatik und Schaltwippen am Lenkrad erhältlich. Die serienmäßige Getriebeoption ist hingegen eine manuelle Siebengang-Box.

Zwei Aerodynamik-Pakete zur Wahl
Das Corvette-Flaggschiff hat außerdem eine Reihe von aerodynamischen Verbesserungen durchgemacht. Man hat die Wahl zwischen zwei Paketen mit einem kleineren und einem größeren, einstellbaren Flügel. Wenn die maximale Höchstgeschwindigkeit von knapp 340 km/h ein Thema ist, muss das serienmäßige "Low Wing"-Paket montiert sein. Wenn es einen jedoch nach ordentlich Abtrieb lüstet (und zwar bis zu 431 Kilogramm), dann sollte in das "High Wing"-Setup investiert werden. Mit dabei sind dann außerdem ein Frontsplitter, ein adaptives Fahrwerk und Michelin-Pilot-Sport-Cup-2-Sommerreifen.

Grand Sport: Rennsport für die Straße

Chevrolet zeigt in Genf neue Corvette-Modelle
Detroit (USA), 2. März 2016 - Auf dem diesjährigen Autosalon in Genf (3. bisn 13. März 2016) stellt Chevrolet die neuesten Erweiterungen seiner Corvette-Palette vor. Neben einem limitierten Sondermodell steht besonders die Corvette Grand Sport im Mittelpunkt.

Grand Sport mit Z07-Paket
Mit der Corvette Grand Sport belebt Chevrolet ein Modell wieder, das seinen Anfang bereits 1963 bei der Corvette C2 fand. Nach C4 und C6 gibt es nun auch die C7 als Grand-Sport-Modell mit einem neu abgestimmten Fahrwerk, einem besseren Kühlsystem und einem Aero-Paket. Dieses besteht aus speziellen Einsätzen in den vorderen Kotflügeln, dem Z06-Grill und breiteren Kotflügeln am Heck des Fahrzeugs. Außerdem ist die 466 PS starke Grand-Sport-Vette erstmals auch mit dem Z07-Performance-Paket bestellbar. Dort sind eine Carbon-Keramik-Bremse, ein Satz Michelin-High-Performance-Reifen und ein noch größerer Aerodynamik-Kit mit einstellbarem Spoiler enthalten.

Heritage-Sondermodell
Neben dem Z07-Paket ist auch ein sogenanntes "Heritage"-Paket erhältlich, das spezielle Rautengrafiken im und am Auto enthält. Ebenfalls bestellbar: Die Grand Sport "Collectors Edition" in "Watkins Glen Gray" mit blauen Akzenten und einer 3D-Abbildung der ersten Grand Sport auf den Kopfstützen des Autos. Alle Grand-Sport-Versionen sind ab September 2016 bei uns bestellbar.

Blaulicht-Bolide

Polizei-Corvette auf der Essen Motor Show 2015
Essen, 27. November 2015 - Ein Audi R8 oder VW Scirocco als Polizeiauto? Im echten Leben höchst unwahrscheinlich. Stattdessen sollen die ausgefallenen Streifenwagen-Einzelstücke für sicheres Tuning werben. Dieser Mission hat sich seit 2005 die Initiative "Tune It! Safe!" verschrieben, an der unter anderem das Bundesverkehrsministerium, der ADAC und der Verband der Automobiltuner beteiligt sind. Auf der aktuellen Essen Motor Show (28. November bis 6. Dezember 2015) zieht eine Chevrolet Corvette mit Blaulicht die Blicke auf sich.

Optik aus Oberbayern
Für die Veredelung des 466 PS starken US-Boliden zeichnet die oberbayerische Firma TIKT Performance verantwortlich. Dort wurde ein Vollcarbon-Bodykit namens "Undercut" in Modular-Bauweise entwickelt. Es beinhaltet eine Frontspoilerlippe, einen Heckspoiler, Seitenschweller und Radhausverbreiterungen. Dort hinein baut TIKT eigene graue Schmiederäder des Typs RR-1 mit Bereifung von Hankook. Das Format der "Ventus S1 evo"-Pneus: 285/30 R19 vorne und 345/25 ZR20 hinten.

Echte Lichtanlage
Für das i-Tüpfelchen sorgt der offizielle Polizei-Look. Von Hella stammt die Sondersignalanlage RTK 7, Foliatec verpasste dem Wagen das blaue Polizeidekor. Eine Leistungssteigerung gibt es bei der Blaulicht-Corvette nicht, 466 PS aus einem V8 und 290 km/h Spitze würden aber allemal für heiße Verfolgungsjagden reichen.

Fertig, in der Mache und nicht sicher

Erdloch 2014: Was wurde aus den verschluckten Vetten?
Bowling Green (USA), 12. Juni 2015 - Es war einer der größten Massencrashs in einem Museum und beteiligt an dem Desaster waren ausschließlich Fahrzeuge des Typs Chevrolet Corvette: Der Super-GAU für alle Fans des Ur-amerikanischen Sportwagens ereignete sich am Morgen des 12. Februar 2014, als der Boden im "National Corvette Museum" im US-Bundesstaat Kentucky nachgab. Zurück blieb ein 14 Meter breites, 18 Meter langes und neun Meter tiefes Loch, das acht Fahrzeuge verschluckte.

Die Betroffenen
Betroffen waren eine Corvette ZR-1 Spyder von 1993 und der ZR1 "Blue Devil"-Prototyp von 2009, beides Leihgaben von GM. Hinzu kamen sechs Fahrzeuge aus dem Besitz des Museums selbst. Hierbei handelte es sich um ein 1962er-Corvette-Modell, das "PPG Pace Car" von 1984, die millionste Corvette von 1992, eine Jubiläums-Edition von 1993, die "Mallett Hammer"-Z06 von 2001 und die 1,5-millionste Corvette aus dem Jahr 2009. Die beiden letztgenannten Wagen konnten erst rund zwei Monate nach dem Erdrutsch geborgen werden. Sie waren kaum noch als Corvette zu identifizieren.

Drei oder doch nur zwei?
Kurz nach dem Unglück gab GM bereits bekannt, dass drei Fahrzeuge restauriert werden sollen: der ZR1-Prototyp, die millionste Corvette und das 1962er-Modell. Da der ZR1-Prototyp von 2009 nahezu unversehrt aus dem Loch geborgen werden konnte, dauerte die Herstellung des Originalzustands nur bis zum Herbst 2014. Jetzt hat die Crew vom GM-Designcenter (normalerweise bauen diese Damen und Herren Prototypen und Konzeptautos) damit begonnen, die weiße Millionen-Corvette von 1992 zu restaurieren. Im September 2015 wollen sie fertig sein. Ob es sich wirklich lohnt, den sehr ramponierten Wagen von 1962 wiederzuerwecken, will das Corvette-Museum anschließend klären.

Das ist die Renn-Corvette im Straßentrimm

Chevrolet adelt Renn-Corvette mit Z06-Sondermodell
Bowling Green (USA), 27. April 2015 - Als Hommage an die Corvette Racing C7.R, die Rennversion der aktuellen Corvette-Generation, hat Chevrolet nun ein auf 500 Exemplare limitiertes Sondermodell namens Corvette Z06 C7.R Edition vorgestellt. Die Sonder-Edition wird nur in "Corvette Racing Yellow" oder in schwarz erhältlich sein und beinhaltet das Z07 Performance Package mit Brembo-Keramikbremsen, justierbaren Aerodynamikteilen und Michelin-Pilot-Super-Sport-Cup-2-Reifen.

Viel Gelb, viel Carbon
Darüber hinaus verfügt das renntaugliche Sondermodell über einen Haufen Carbon an Spoilern, der Motorhaube und im Interieur, Alcantara an Sitzen, Lenkrad und Schaltknauf, gelbe Kontrastnähte im kompletten Interieur und natürlich eine schicke Plakette mit der Seriennummer. Dazu gewährt Chevrolet noch eine spezielle Schutzhülle im C7.R-Design.

Stärker als das Rennauto
Die aktuelle Renn-Corvette C7.R basiert erstmals nicht auf dem normalen Modell, sondern auf der Z06. Das Team, das sich um das Rennauto kümmert, war auch in die Entwicklung des Straßenmodells involviert. Interessanterweise ist die Z06 wesentlich stärker als die C7.R. Im Straßenauto kommt ein 6,2-Liter-Kompressor-V8 mit 659 PS zum Einsatz, das Rennauto ist reglementbedingt mit einem etwa 500 PS starken 5,5-Liter-V8-Sauger unterwegs. Die Corvette Z06 C7.R Edition wird im Laufe des Jahres 2015 auf den Markt kommen. Preise nennen die Amerikaner noch nicht. Die Z06 startet in Deutschland bei 99.500 Euro. Ob das Sondermodell in Europa erhältlich sein wird, ist unklar.

Top, die Vette brüllt

Tuner Rüffer packt 708 PS in die neue Corvette Stingray
Melle, 10. Februar 2015 - Eine Corvette kommt traditionell alles andere als untermotorisiert aus dem Werk. So ist es natürlich auch bei der aktuellen C7, die wieder den Beinamen "Stingray" trägt. Das heißt übersetzt "Stachelrochen" und bezeichnet ein flaches Wassertier mit spitzem, giftigem Schwanz. Entsprechend gefährlich ist auch der gleichnamige Chevy-Bolide bewaffnet: Aus 6,2 Liter Hubraum holt der V8 stolze 466 PS und 630 Newtonmeter maximales Drehmoment. Nach superkurzen 4,2 Sekunden knackt der Bolide den dreistelligen Tachobereich und wird 290 km/h schnell. Das sollte für den Hausgebrauch eigentlich ausreichen.

Großer Motorumbau
Doch einem reicht die Leistung bei weitem nicht: Guido Rüffer. Er betreibt eine eigene Tuning-Firma in Melle und hat gleichzeitig die Europa-Zentrale des US-amerikanischen Veredler Hennessey unter seinen Fittichen. Also lag es auf der Hand, die C7 mit Hennessey-Power ein bisschen vetter zu machen. So wird der Achtender umfassend modifiziert. Er bekommt unter anderem einen Kompressor eingepflanzt, ein Edelstahl-Ladeluftkühlersystem und einen Edelstahl-Wärmetauscher verpasst. Zudem werden die Zylinderköpfe bearbeitet, die Ventilsteuerung geändert und eine Sportnockenwelle eingebaut. Optimiert werden auch die Ansaug- und die Einspritzanlage. Die Motorelektronik wird darüber hinaus komplett neu programmiert. Die Stingray bekommt eine Edelstahl-Sportauspuffanlage, Rennzündkerzen und ein Hochleistungs-Ölkühler. Und: Das Team von Rüffer Performance hat eine eigene Motorsoftware entwickelt, die dem hohen Speed auf deutschen Autobahnen und den hiesigen Kraftstoffqualitäten Rechnung trägt.

Neuer Sportdress
Nach der Kur liefert die Maschine sagenhafte 708 PS und ein maximales Drehmoment von gigantischen 902 Newtonmeter. Die Kraft reicht nun, um die Schalter-Version der Flunder in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 zu treiben, die 200er-Marke fällt nach 9,8 Sekunden. Als Spitze sollen 344 km/h drin sein, ein elektronischer Begrenzer regelt jedoch früher ab. Die neue Stärke wird von einem Sportdress eindrucksvoll dokumentiert, zudem wird das Strömungsverhalten gegenüber dem Serienfahrzeug verbessert: Der Anzug besteht aus einer Spoilerstoßstange vorn mit Splitter, Seitenschwellern, einem Heckflügel und einem Heckdiffusor mit zusätzlichen Luftauslässen. Die umgebaute Corvette kostet inklusive diesem Body-Kit, einem speziellen Radsatz, weiteren Modifikationen und einer größeren Bremsanlage 139.000 Euro. Und: Demnächst sollen auch noch Flügeltüren angeboten werden.
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