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Ford Mustang Mach-E Gebrauchtwagen

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Unsere Ford Mustang Mach-E Meldungen

Ford Mustang Mach-E (ab Anfang 2021)

Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Ford Mustang Mach-E

Ford Mustang Mach-E in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Von den neuen Kompaktklasse-Modellen des VW-Konzerns über SUV-Novitäten bis hin zu Facelifts: Hier finden Sie die Auto-Neuheiten 2021 und 2022.
Ford Mustang Mach-E

Ford Mustang Mach-E in: 10 SUV-Neuheiten des Jahres 2021, auf die wir uns freuen können

Die Auswahl reicht von klein bis groß, von Benziner bis Elektro
Auch im Jahr 2021 nimmt das SUV eine wichtige Rolle bei den Herstellern ein. Wir stellen 10 neue Modelle vor, einige davon mit Elektroantrieb.
Ford Mustang Mach-E

Ford Mustang Mach-E in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
Auch im Jahr 2021 werden wieder hochkarätige Auto-Neuheiten zu den Händlern rollten. Wir haben die 10 rausgesucht, auf die wir uns am meisten freuen.
Ford Mustang Mach-E (2021) im Test

Ford Mustang Mach-E (2021): Elektro-SUV im ersten Test

Tesla-Jäger oder Mustang-Verräter? Wir sind den Mach-E gefahren
Ford bringt mit dem Mustang Mach-E bald sein erstes Elektroauto auf den Markt. Kann das SUV seinem berühmten Namen gerecht werden?
Ford Mustang Mach-E GT Performance Edition (2021)

Ford Mustang Mach-E GT Performance Edition: Neue Topversion vorgestellt

Sprint auf 100 in etwa 3,4 Sekunden
Die bisherige Topversion von Fords Elektro-SUV, der Mustang Mach-E GT, sprintet in 3,7 Sekunden auf 100, die Performance Edition ist schneller.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Mustang Mach-E Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele andere Nachrichten zeigen, dass Elektroautos gewaltig auf dem Vormarsch sind.Dazu trägt auch die erhöhte Umweltprämie von nun 9.000 Euro (mit einem Teil der Mehrwertsteuer sind es 9.480 Euro) bei. Sie gilt rückwirkend ab 3. Juni 2020 für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis. Für Autos ab 40.000 Euro beträgt die Förderung 7.500 Euro plus einen Teil der Mehrwertsteuer, ab 65.000 Euro gibt es keine Prämie mehr.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Größere Transporter und Lieferwagen fehlen allerdings (noch). Die letzten zehn Änderungen in der Übersicht:VW ID.3: Günstigere VersionenTesla Model 3: Niedrigere PreiseMercedes EQAPorsche Taycan: Neue BasisversionHyundai Kona Elektro FaceliftDacia Spring ElectricOpel Mokka-e: Preis ergänztVW ID.4Citroen Ami: 45 km/h schnelles KleinstmobilLucid Air: Neuer Tesla-Model-S-KonkurrentDie wichtigsten Daten zu jedem Auto fügen wir in Form einer Bullet-List an. Auch den Basispreis haben wir aufgenommen. Die letzte Komplett-Aktualisierung haben wir im Oktober/November vorgenommen. Den Stand von Preisen und sonstigen Informationen finden Sie jeweils in der letzten Zeile.

Ford Mustang Mach-E in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Die Spannweite der neuen Autos ist groß: vom Kleinwagen bis zum SUV, von Aston Martin bis VW. Wir haben die spannendsten Fahrzeuge für Sie zusammengestellt und mit Bild und den wesentlichen Grundinformationen versehen. Geordnet sind die Modelle alphabetisch.Auto-Neuheiten nehmen wir auf, sobald es ein richtiges Bild gibt und die Grunddaten feststehen. Entfernt werden sie wieder, wenn sie drei Monate auf dem Markt sind. Markteinführung heißt hier: Auslieferung an Händler und Kunden, bestellbar sind die Autos meist früher.Im November 2020 haben wir alle Angaben aktualisiert, auch zu den Preisen. Die zehn letzten Änderungen in der Übersicht:Toyota Highlander: Preise und DatenMercedes EQAHyundai Tucson: PreisHyundai Kona Facelift: PreisMercedes-Maybach S-KlasseSuzuki Swaze: PreisMitsubishi Eclipse Cross Facelift: PreisSubaru XV FaceliftDacia Sandero: PreisePeugeot 5008 Facelift: PreiseÜbrigens: Bloße Motorvarianten bleiben in diesem Special außen vor, nur in seltenen Fällen (wie einem neuen VW Golf GTI oder einem BMW M5) machen wir ab und zu mal eine Ausnahme. Auch Autos, zu denen es noch keine richtigen Bilder gibt oder Kleinserien-Fahrzeuge wie der Bentley Bacalar müssen leider draußen bleiben ...

Ford Mustang Mach-E in: 10 SUV-Neuheiten des Jahres 2021, auf die wir uns freuen können

Die Auswahl reicht von klein bis groß, von Benziner bis Elektro
Der SUV-Trend wird auch im Jahr 2021 nicht aufhören. Doch in diesem Bereich tut sich einiges: Viele Hersteller bringen SUVs mit Elektroantrieb. Einige Modelle fahren ausschließlich elektrisch, bei anderen wie dem neuen Opel Mokka steht Strom als Option zur Verfügung. Weitere Trends sind SUVs im Kleinformat oder welche mit coupéartigem Heckabschluss.Wir zeigen Ihnen 10 ausgesuchte Modelle, auf die man im Jahr 2021 gespannt sein darf. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!

Ford Mustang Mach-E in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
2020 war in vielerlei Hinsicht ein Jahr zum Vergessen, darüber dürften sich die meisten Menschen einig sein. Aus automobilem Blickwinkel jedoch war es überaus spannend. Und es brachte - mit Hilfe massiver staatlicher Prämien - ordentlich Bewegung in die Zulassungsstatistiken.Noch nie wurden mehr Hybrid- und Elektroautos zugelassen als in den vergangenen zwölf Monaten. Kein Wunder bei immer mehr bezahlbaren Neuankömmlingen wie dem VW ID.3 oder dem Opel Corsa-e. Und man muss nur einen Blick auf die E-Neuheiten für 2021 werfen, um zu verstehen, dass es in diesem Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen neuen Rekord geben wird. Entsprechend groß ist die Anzahl an neuen Elektrikern, auf die wir uns in 2021 freuen. Immerhin die Hälfte der Fahrzeuge in dieser Liste wird mit Strom betrieben. Der Rest reicht vom klassischen Mittelklasse-Auto über zwei deutsche Performance-Ikonen bis hin zum ultraflachen italienischen Supersportler. Auf welche Autos freuen Sie sich in diesem Jahr ganz besonders? Zu welchen Fahrzeugen interessieren Sie Testberichte am allermeisten? Schreiben Sie uns an redaktion@motor1.com. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Ford Mustang Mach-E (2021): Elektro-SUV im ersten Test

Tesla-Jäger oder Mustang-Verräter? Wir sind den Mach-E gefahren

Jeder Autohersteller hat sie, will sie, braucht sie: Nein, nicht SUVs, sondern Elektroautos. Doch die Ansätze sind verschieden. Die einen fahren zweigleisig mit Verbrenner und Elektro in einer Baureihe wie etwa Opel beim Corsa. Die anderen bringen wie VW komplett neue Elektroautos auf spezieller Plattform. Und wiederum andere besinnen sich auf die eigene Vergangenheit: Fiat mit dem 500 und Ford mit dem Mustang Mach-E.

Der voll-elektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer schnell wachsenden Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird. Wir konnten ihn jetzt bereits fahren und erste Eindrücke sammeln.

Was ist das?

Seit mittlerweile 56 Jahren gibt es den Ford Mustang. In die gleiche Kerbe soll bald der neue Mustang Mach-E schlagen. Werfen wir ein Blick auf ihn: Pferde-Logos statt der Ford-Pflaume, dazu eine Front- und Heckpartie im Stil des Mustang-Sportwagens. Das sieht live gar nicht einmal schlecht aus, man muss es aber mögen.

Fest steht aber: Mustang Coupé und Mustang Mach-E haben ungefähr so viel gemeinsam wie Bayern München und Schalke 04. Schließlich handelt es sich beim Mach-E um ein fünftüriges Crossover-SUV. Allerdings liegen beide Mustangs in den Abmessungen gar nicht so weit auseinander: 4,71 Meter der Elektriker, 4,79 Meter der Sportwagen. Und selbst beim Gewicht ist der Unterschied gar nicht einmal so groß: 300 Kilo trennen den "echten" Mustang vom zwei Tonnen schweren Mach-E. Im besten Fall.

Vorerst aber genug mit den Vergleichen im Stammbaum. Widmen wir uns dem Mustang Mach-E. Das Platzangebot geht angesichts der etwas fließheckigen Form in Ordnung: In den Kofferraum passen minimal 402 Liter Gepäck. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, erweitert sich das Ladevolumen auf bis zu 1.420 Liter.

Unter der vorderen Haube gibt es zusätzlich noch einen sogenannten "Frunk": Er fasst 81 Liter und hat (wie die MegaBox im neuen Ford Puma) ein Wasser-Abflussventil. So lässt er sich leicht reinigen und eignet sich besonders für nasse Badeklamotten oder schmutzige Bergstiefel.

Im Fond haben meine Beine genügend Luft, auch über dem Kopf gibt es keinen Grund zur Klage. Beim Blick nach oben erspähe ich das optionale große Glasdach. Doch nun ab ins Cockpit: Die Verarbeitung stimmt und ist spürbar hochwertiger als etwa in einem VW ID.3. Gebaut wird der Elektro-Mustang übrigens in Mexiko, da er natürlich vor allem den US-Markt aufmischen soll.

Fraglos hat Ford dort Tesla im Blick. Speziell ein Bauteil im Inneren dürfte den Jüngern des heiligen Elon bekannt vorkommen: Der riesige Hochformat-Bildschirm. Genauer gesagt ein 15,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Bildschirm-Diagonalen von 39 Zentimetern. Als Besonderheit gibt es unten einen manuellen Drehknopf für die Lautstärke.

Doch ein Problem teilt sich die mächtige Glasplatte mit ihrem Tesla-Pendant: Allzu oft sollte man während der Fahrt dort nicht herumfummeln, das Ablenkungspotenzial ist groß. Jedoch werden viele Einstellungen eh vor Fahrtantritt vorgenommen oder bleiben seitens des Eigentümers über Wochen unverändert.

Ich habe das Teil jedenfalls recht schnell kapiert, was für die Menüführung spricht. Und anders als Tesla gibt es noch ein zusätzliches Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad. Das digitale, waagerecht verbaute 10,2-Zoll-Cockpit misst 26 Zentimeter in der Diagonalen.

Apropos Touch und so: Die winzigen Türgriffe außen werden per Sensor entriegelt. Eine Ford-Premiere ist die "Smartphone als Schlüssel"-Technologie. Erkennt das Auto via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Autos muss weder ein Smartphone noch ein Schlüssel in die Hand genommen werden.

Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Ziffernfeld in der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit. Konventionelle Türgriffe können auf diese Weise entfallen.

Was steckt unter dem Blech?

Der Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeugarchitektur, die das "Edison"-Team von Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Das elektrisch angetriebene Crossover-SUV tritt mit Heck- und mit Allradantrieb (Dual-Elektromotor) an sowie, in Abhängigkeit von der Batteriekapazität, in jeweils zwei Leistungsstufen.

Bevor ich Sie mit Text erschlage, sehen wir uns die wichtigsten Daten in der Übersicht an:

Für Ende 2021 ist dann noch die Markteinführung der besonders sportlichen Topversion Mustang Mach-E GT geplant. Die Daten liegen recht nahe am konventionell befeuerten Mustang Mach 1. Leistung: 342 kW (465 PS), Drehmoment: 830 Nm, Beschleunigung: 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, dazu der große Akku. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit des Mustang Mach-E GT liegt bei 200 km/h. Sein Gewicht: 2.273 Kilogramm.

Wie fährt sich der Mach-E denn nun?

Nach meiner kurzen Runde auf dem Testgelände von Ford kann ich sagen: Ziemlich gut. Ich war mit der vorläufigen Topversion unterwegs, dem zweimotorigen Mach-E mit der großen Batterie. Auf gerader Strecke ist das Gewicht von gut 2,2 Tonnen nicht zu spüren. Hinsichtlich des Fahrwerks hat sich Ford viel Mühe gegeben und einen ansprechenden Kompromiss verwirklicht: Der Mustang Mach-E kuschelt mit 19-Zöllern zwar nicht alles weg, bolzt aber auch nicht unnötig sportlich oder hölzern über diverse Asphaltvariationen.

Interessant wird es in Kurven: Hier lenkt der Mach-E direkt und sauber ein, doch das Gewicht lässt sich nicht wegzaubern. So drängt das SUV leicht nach außen. Erstaunlich ist aber, dass sich trotz Allrad das Heck zu einem leichten Drift überreden lässt. Sportlicher als der "echte" Mustang also? Das nun nicht, schließlich ist der Mach-E auch für die Familie konzipiert und allein deshalb weniger spitz ausgelegt.

Lassen Sie es mich anders formulieren: Der Ford Mustang Mach-E liefert auf Knopfdruck eine schöne Bandbreite zwischen Ausgewogenheit und Sportlichkeit. Es gibt nämlich drei verschiedene Fahrmodi: Zahm, Aktiv und Temperamentvoll. Ab "Aktiv" dringt ein künstlicher Motorenklang ans Fahrerohr, der in "Temperamentvoll" fast schon einen V8 imitiert. Doch das wirkt eher peinlich, weshalb ich diese Musik abgeschaltet habe.

Apropos abschalten: Das kann ich bei Bedarf auch mit dem One-Pedal-Modus machen. Leider ist der Grad der Rekuperation nicht verstellbar. Und den sehr früh ansprechenden Kollisionswarner sollte Ford noch einmal überarbeiten.

Was kostet er?

Abschließend noch ein Wort zum Verbrauch: Ich kam auf 25,0 kWh auf 100 km, allerdings bei scharfer Fahrweise und auf einer Strecke, die nicht repräsentativ ist. Ausführliche Werte zum Verbrauch und der Reichweiten müssen Praxistests unter realeren Bedingungen zu einem späteren Zeitpunkt liefern.

Stichwort späterer Zeitpunkt: Die Markteinführung des Ford Mustang Mach-E ist für Anfang 2021 geplant, die Preisliste startet bei 46.900 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Inklusive ist hier schon eine umfangreiche Serienausstattung. Viele Extras außer Farben und diverser Technologie-Pakete gibt es nicht.

Rechnen wir nach: Abzüglich aller Prämien beginnt der Mustang Mach-E bei rund 37.500 Euro. Und auch ohne Prämie kann er gegen die Konkurrenz punkten: Ein deutlich schwächerer VW ID.4 Pro mit "nur" 150 kW (204 PS) und schlechterer Ausstattung kostet mit 19 Prozent Mehrwertsteuer gut 44.630 Euro.

Fazit: 8/10

Erster Schuss und schon ein Volltreffer: Mit dem Mustang Mach-E hat Ford ein überraschend gutes Elektroauto auf die Räder gestellt, auch der Preis geht in Ordnung. Der Mach-E ist sehr gut abgestimmt und fahraktiv. Tesla übertrumpft er in Sachen Bedienung und Verarbeitung. Ford hat in Sachen Elektroauto lange gebraucht. Doch das Resultat kann sich sehen lassen. Nur Mustang sollte es nicht heißen.


Ford Mustang Mach-E GT Performance Edition: Neue Topversion vorgestellt

Sprint auf 100 in etwa 3,4 Sekunden

Der Ford Mustang Mach-E startet Anfang 2021 bei uns in Deutschland, bestellbar ist er bereits geraume Zeit. Nun stellt Ford USA eine sportliche Topversion vor, die Performance Edition auf Basis der bisherigen Topvariante GT. Auf den US-Markt kommen sollen der GT und GT Performance erst im Spätsommer 2021.

Wie beim normalen GT liefert der Allradantrieb 358 kW (487 PS), doch das Drehmoment ist mit 860 Newtonmetern höher, denn der GT kommt nur auf 813 Nm. Der Mustang Mach-E GT soll in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 sprinten, die Performance-Variante wird noch etwa drei Zehntelsekunden schneller sein.

Wie beim GT kommt ein 88-kWh-Akku zum Einsatz. Die Reichweite der Performance Edition wird mit 378 Kilometern angegeben, während sie beim normalen GT 402 km beträgt - beides nach amerikanischer EPA-Norm, denn ob es die Performance Edition auch bei uns in Deutschland geben wird, bleibt einstweilen unklar.

Zur Ausstattung der Performance Edition gehören 19-Zoll-Bremsen vorne mit roten Brembo-Bremssätteln und 20-Zoll-Räder sowie MagneRide-Stoßdämpfer. Am Heck prangt außerdem eine "Performance Edition GT"-Plakette.

Innen gibt es exklusive Sportsitze mit metallischen Nähten und reflektierenden Einsätzen, eine spezielle Aluminium-Applikation auf der Instrumententafel.

Die Außenlackierungen sind die gleichen wie beim normalen GT. Zur Auswahl stehen die Farben Cyber Orange Metallic Tri-Coat, Dark Matter Gray Metallic, Rapid Red Metallic Tinted Clearcoat, Star White Metallic Tri-Coat, Grabber Blue Metallic, Shadow Black, Iconic Silver Metallic und Space White Metallic.

In den USA kann der Mustang Mach-E GT bereits reserviert werden. Wer das bereits getan hat, kann daraus bei der offiziellen Bestellung im Frühjahr 2021 die Performance Edition machen, indem ein Paket hinzugefügt wird. Was das kosten soll, wurde noch nicht mitgeteilt.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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