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Ford Mustang Mach-E Gebrauchtwagen

Ford Mustang Mach-E gebraucht günstig kaufen

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Unsere Ford Mustang Mach-E Meldungen

Ford Mustang Mach-E GT in Cyber Orange

Ford Mustang Mach-E: Starke GT-Version mit 3,7-Sekunden-Sprintzeit

Topversion mit 465 PS startet Ende 2021
Der Ford Mustang Mach-E startet Anfang 2021 in vier Versionen, Ende 2021 kommt eine leistungsstarke GT-Version hinzu - mit 3,7-Sekunden-Sprint.
Ford Mustang Mach-E (ab Anfang 2021)

Ford Mustang Mach-E in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Viel Reichweite und Platz zu einem fairen Preis: Immer mehr Autohersteller bringen neue Elektromodelle. Wir zeigen, was in den nächsten Monaten kommt.
Ford Mustang Mach-E 1400 (2020)

Ford Mustang Mach-E 1400: Superstarke Rennmaschine

Debüt bei einem NASCAR-Rennen geplant
Ford macht den vollelektrischen Mustang Mach-E zum Rennwagen: Der krasse Mach-E 1400 soll im Rahmen eines NASCAR-Rennens debütieren.
Ford Mustang Mach-E (ab Ende 2020)

Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Ford Mustang Mach-E (ab Ende 2020)

Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen die Neuheiten vor.
Ford Mustang Mach-E in: Kleiner Mustang Mach-E auf VW-Basis: Ford dementiert Gerüchte

Kleiner Mustang Mach-E auf VW-Basis: Ford dementiert Gerüchte

Ford plant ein Modell auf VWs elektrischer MEB-Plattform, aber nicht mit Mustang-Logo
Ford und VW haben einen Deal, dass das Blaue Oval Autos auf der MEB-Plattform bauen darf, aber es wird sicher keines für die Mustang-Familie.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Mustang Mach-E Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Mustang Mach-E: Starke GT-Version mit 3,7-Sekunden-Sprintzeit

Topversion mit 465 PS startet Ende 2021

Um den Ford Mustang Mach-E war es in letzter Zeit eher still. Doch das Elektro-SUV soll laut deutschem Ford-Konfigurator ab Anfang 2021 "verfügbar" sein - das dürfte bedeuten, dass der Wagen dann beim Händler steht.

Dann sind vier Versionen erhältlich, mit Hinterrad- oder Allradantrieb, normaler oder großer Batterie. Nun macht Ford auch genauere Angaben über die leistungsstarke GT-Version.

Der Mach-E GT ist ausschließlich als Allradler und mit der großen Batterie erhältlich. Zwei E-Motoren mit zusammen 465 PS und 830 Newtonmeter beschleunigen das Auto in 3,7 Sekunden auf 100 km/h - exakt genauso schnell wie die Performance-Version des Tesla Model Y. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begrenzt - während der Tesla-Konkurrent bis 241 km/h schnell wird. Die große "Extended Range"-Batterie mit 88 kWh netto oder 99 kWh brutto ermöglicht 500 Kilometer (WLTP) mit einer Ladung.

Der schwächer motorisierte "normale" Mustang Mach-E AWD ER schafft laut Ford-Konfigurator 540 Kilometer, also etwas mehr. Mit seinen 258 kW/346 PS braucht er für den Tempo-100-Sprint aber 5,1 Sekunden. Damit ist diese Version wieder exakt genauso schnell wie das entsprechende Model Y in der Version Long Range. Hier übertrifft Ford den Tesla aber bei der Reichweite, denn das Model Y Long Range schafft nur 505 km nach WLTP.

Zur Serienausstattung der GT-Version gehören eine adaptives MagneRide-Fahrwerk, 20-Zoll-Alufelgen, rote Bremssättel und exklusive Außenfarben wie Grabber Blue und Cyber Orange. Innen gibt es das Sync-4-Infotainmentsystem mit einem 15,5-Zoll-Touchscreen im Hochformat, dazu Sportsitze und ein Lenkrad mit Wildlederbezug. Die GT-Version wird erst Ende 2021 in Europa eingeführt. Was sie kosten wird, verrät Ford noch nicht.

Mit dem Mustang Mach-E GT sieht die Antriebspalette nun folgendermaßen aus (Angaben aus dem deutschen Konfigurator, SR = Standard Range, ER = Extended Range):

Nicht mehr angeboten wird offenbar die Version First Edition ER mit 540 km Reichweite und 337 PS für 66.800 Euro.

Erstmals vorgestellt wurde der Mustang Mach-E im November 2019. Mit 4,71 Meter ist der Wagen etwa so lang wie ein Skoda Kodiaq, hat aber eine Coupé-SUV-Karosserie mit sportlich wirkendem Heck. Größenmäßig sortiert sich das Auto zwischen dem Kuga und dem Edge ein.

Der Mach-E wird bei seinem Start Anfang 2021 das einzige Elektroauto in der Ford-Palette sein, aber nicht das erste. Denn vor einigen Jahren bot Ford bereits einen elektrisch angetriebenen Focus an. Ansonsten sind seit Kurzem etliche Mildhybrid- sowie Plug-in-Hybrid-Versionen erhältlich, darunter auch der Tourneo/Transit Custom Plug-In Hybrid mit seriellem Hybridsystem.

Vollhybrid-Varianten von S-Max und Galaxy sollen Anfang 2021 auf den Markt kommen und sich zum Mondeo Hybrid gesellen, der auf der gleichen Plattform basiert. Außerdem ist ein Kuga-Vollhybrid für Ende 2020 angekündigt.


Ford Mustang Mach-E in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Die nächsten Monate werden für sowohl für Autohersteller als auch Autokäufer spannend. Und das im wahrsten Wortsinne: Bis in das Jahr 2021 bringt fast jede Marke ein oder mehrere komplett neu entwickelte Elektroautos auf den Markt. Technisch ausschließlich auf den Elektroantrieb hin konzipiert lösen diese Fahrzeuge die bisherigen Behelfslösungen ab, bei denen ein existierender Verbrenner zum Elektroauto umgebaut wurde. Die E-Autos der neuesten Generation sind komplett eigenständig, bieten viel Platz und eine gute Reichweite. Auch der Preis ist im Verhältnis zum Gebotenen meist fair. Hinzu kommt, das staatliche Prämien in vielen Ländern Europas den Kauf eines Elektroautos noch attraktiver machen. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, bei welchen 10 neuen E-Autos sich das Warten lohnt.

Ford Mustang Mach-E 1400: Superstarke Rennmaschine

Debüt bei einem NASCAR-Rennen geplant

Träumt jemand schon von einer Shelby-Variante des elektrischen Mustang Mach-E? Ford zeigt jetzt, was leistungsmäßig maximal machbar wäre und stellt den Mustang Mach-E 1400 vor. Es handelt sich dabei um den One-Of-A-Kind-Prototyp eines voll-elektrischen Rennfahrzeugs mit einer angestrebten Leistung von 1.419 PS.

Erst kürzlich hatte Ford den ebenfalls elektrisch angetriebenen Mustang Cobra Jet 1400 präsentiert, der für Dragster-Rennen entwickelt wurde. Der Mustang Mach-E 1400 soll dagegen vor allem bei US-Motorsport-Veranstaltungen (NASCAR) und bei den populären Gymkhana-Drift-Orgien antreten.

Der Mustang Mach-E 1400 baut auf einem schneeweißen Mustang Mach-E GT auf und wurde von Ford Performance in Zusammenarbeit mit RTR Vehicles entwickelt. Insgesamt 10.000 Arbeitsstunden haben die Teams in die Entwicklung des Mustang Mach-E 1400 investiert, der die Lücke schließen soll zwischen dem realen Potenzial eines batterieelektrischen Fahrzeugs und der Kundenmeinung über die vermeintliche Leistungsfähigkeit eines E-Autos. Die Schöpfer des Mustang Mach-E 1400 bezeichnen ihr Produkt übrigens als Straßen-Rakete (road rocket).

Das 56,8-Kilowattstunden-Ultrahochleistungs-Batteriepack des Mustang Mach-E 1400 besteht aus Nickel-Mangan-Kobaltzellen. Das Batteriesystem wird während der Ladezeiten von einem speziellen Kühlmittel gekühlt. Die Akkus versorgen sieben Elektromotoren - drei vorne und vier hinten. Damit hat der Mustang Mach-E 1400 fünf E-Motoren mehr an Bord als der Mustang Mach-E GT mit Allradantrieb.

Eine Antriebswelle verbindet die E-Motoren des Mustang Mach-E 1400 mit den Differentialen, die über einen breit gefächerten Einstellbereich verfügen, um das Fahrzeug verschiedenen Einsatzzwecken bestmöglich anpassen zu können - von Hochgeschwindigkeitsrennen bis hin zu Drift-Wettbewerben.

"Die Herausforderung bestand darin, die extreme Leistung der sieben Motoren unter Kontrolle zu bringen", sagt Mark Rushbrook, Motorsports Director, Ford Performance. "Der Mustang Mach-E 1400 ist für uns ein technologisches Leuchtturmprojekt, wir verstehen ihn als Schaufenster für die landläufig oftmals unterschätzte Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen".

Die Aerodynamik des Mustang Mach-E 1400 wurde optimiert, wobei der Schwerpunkt auf die Aerodynamik, die Kühlung, die Fahrzeugfront sowie auf den Heckspoiler gelegt wurde. Fahrwerk und Antriebsstrang sind so ausgelegt, dass das Team verschiedene Layouts und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch und die Leistung untersuchen kann, einschließlich Heckantrieb, Allradantrieb und Frontantrieb.

Die Leistung kann ganz nach Bedarf zwischen Vorder- und Hinterrädern verteilt werden. Der Anpressdruck auf der Hinterachse beträgt über 1.000 Kilogramm bei einer Geschwindigkeit von 160 mph (257 km/h).

Der elektronische Bremskraftverstärker gestattet regeneratives Bremsen in Kombination mit dem ABS und der Stabilitätskontrolle. Zudem verfügt der Mustang Mach-E 1400 über die gleiche Brembo-Bremsanlage wie der Mustang GT4-Rennwagen. Speziell für Drifts hat der Supersportler ein hydraulisches Handbremssystem an Bord, das mit der Antriebssteuerung interagiert, um die Stromversorgung einzelner Motoren im Bedarfsfall unterbrechen zu können.

Ron Heiser, Chief Program Engineer, Mustang Mach-E, erklärt: "Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für den Einsatz von vollelektrischen Rennfahrzeugen. Unter Wettkampf-Bedingungen können wir Erkenntnisse gewinnen, die später in unsere Serienfahrzeuge einfließen."

"Sich hinter das Steuer dieses Autos zu setzen, hat meine Sichtweise darüber, was Leistung und Drehmoment bedeuten kann, nachhaltig beeinflusst", sagt Vaughn Gittin Jr., Gründer von RTR Vehicles und Motorsport-Champion. "Im Ford Mustang Mach-E 1400 unterwegs zu sein ist etwas völlig Neues, vergleichbar mit meiner ersten Fahrt als Kind auf einer Achterbahn".

Der Mustang Mach-E 1400 soll in Kürze in den USA bei einem NASCAR-Rennen debütieren. Für Ford dient die Rennteilnahme auch als Prüfstein für neue Materialien wie etwa der Motorhaube aus organischen Verbundfasern, einer leichten Alternative zur Kohlefaser, aus der der Rest der Fahrzeug-Karosserie besteht.

Ford investiert weltweit mehr als 11,5 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung von Fahrzeugen. Der voll-elektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer geplanten Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird.


Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele Nachrichten mehr deuten darauf hin, dass Elektroautos derzeit gewaltig auf dem Vormasch sind.Die oft als Stromer bezeichneten Autos werden auch immer beliebter, wozu sicher auch die erhöhte Umweltprämie von nun 6.000 Euro für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis beiträgt.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Zuletzt haben wir hinzugefügt:den neuen Fiat 500 mit ElektroantriebRenault Twingo Z.E.Artega Karo-IsettaMazda MX-30Audi e-Tron Sportback Volvo XC40 RechargeAußerdem sind natürlich auch der Honda e, der VW ID.3 und viele andere enthalten. Mitte Januar 2020 haben wir die Übersicht (inklusive der Preise) aktualisiert.

Ford Mustang Mach-E in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, der Ford Mustang Mach-E, der Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen Ihnen die interessantesten Neuheiten mit den wichtigsten Daten vor.

Kleiner Mustang Mach-E auf VW-Basis: Ford dementiert Gerüchte

Ford plant ein Modell auf VWs elektrischer MEB-Plattform, aber nicht mit Mustang-Logo

Einem kürzlich gestreuten Gerücht zufolge könnte die Partnerschaft zwischen Ford und VW zu einer kleineren Variante des Mustang Mach-E führen. Das Modell sollte demnach auf der elektrischen MEB-Plattform der Wolfsburger basieren. Nun aber hat Ford reagiert und klar gemacht, dass an dieser Meldung absolut nichts dran ist.

"Es gibt keine Pläne, einen vollelektrischen Mustang auf Basis von VWs MEB-Architektur anzubieten. Wir bleiben auf dem Kurs, ein MEB-basiertes Elektroauto für unsere europäischen Kunden anzubieten und es gibt Überlegungen für ein zweites. Darüber hinaus kommentieren wir keine Spekulationen über zukünftige Produkte", teilte ein Unternehmenssprecher Ford Authority mit.

Das ursprüngliche Gerücht besagte, dass sich Repräsentanten von Ford und VW im November getroffen haben sollen, um über elektrische Fahrzeuge zu diskutieren und in diesem Umfeld sei die Idee eines kleineren Mach-E aufgekommen. Die unverbindlichen Diskussionen hätten darauf hingedeutet, dass auch das neue Modell ein Crossover sein könnte, allerdings mit einem anderen Design als der größere Bruder.

Im Juli 2019 verkündete man, dass Ford genügend MEB-Teile erworben habe, um über einen Zeitraum von sechs Jahren 600.000 Elektroautos bauen zu können. Zu dieser Zeit verhandelte man auch noch über die gemeinsame Entwicklung eines E-Autos für den europäischen Markt. Einigung besteht bereits über die Kooperation beim Bau künftiger Nutzfahrzeuge und Pickups. Das beinhaltet auch die Entwicklung der nächsten Generation von VW Amarok und Ford Ranger.

Der eigentliche Mach-E erscheint gegen Ende 2020, Vorbestellungen werden von Ford aber bereits entgegen genommen. Bisher bestellen 80 Prozent der Kunden die Version mit der größeren Reichweite (98,9-kWh-Batterie), 55 Prozent wollen Allradantrieb. Leistungshungrige Kunden erhalten den Mach-E mit bis zu 465 PS und 830 Nm.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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