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Unsere GMC Meldungen

GMC in: GMC Sierra EV: Elektro-Pick-up startet mit 640 km Reichweite

GMC Sierra EV: Elektro-Pick-up startet mit 640 km Reichweite

Launch-Version mit starkem 555-kW-Allradantrieb kostet 107.000 Dollar
GMC, die Kernmarke von General Motors, stellt nach dem Hummer EV einen weiteren Truck auf der Ultium-Plattform vor - mit 4,3 Tonnen Anhängelast.
GMC Hummer EV Geländewagen

GMC Hummer EV zeigt sich in neuem Teaser-Video, debütiert im Herbst 2020

Jetzt erkennt man schon viel besser, wie er aussehen wird
Ein neues Video zeigt viel deutlicher als zuvor, was wir von GMs Über-Elektro-Pickup erwarten können. Der Neo-Hummer lässt aber noch auf sich warten.
GMC Yukon XL

GMC in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Das BMW Concept 4 mit seinem riesigen Kühlergrill war ein Weckruf. Doch auch andere Autos reißen das Maul weit auf. Wir zeigen extremsten Beispiele.
GMC in: GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

Neue Offroad-Optik und ein monströser Diesel
Der GMC Sierra Heavy Duty bekommt zum Modelljahr 2020 einige Änderungen, darunter eine 10-Gang-Automatik. Wir stellen den riesigen Pick-up vor
GMC in: Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Warum Auto UND Pickup kaufen, wenn man doch beides in einem Auto haben kann? Oh, Moment ...
Die Studie GMC Centaur von 1988 wollte Auto UND Pickup sein, was zu einem selten unförmigen Design-Wirrwarr führte. Platz aber gab es in Hülle und Fülle.
Für den Ausflug ins verschneite Gelände: Das GMC Sierra All Mountain Concept

Cool, cooler, dieser GMC Sierra

Kette geben: Das GMC Sierra All Mountain Concept
GMC stellt einen neues Pick-up-Konzept für den Winter vor: Einen Sierra 2500HD Denali 4WD mit Kettenantrieb. Wir haben alle Infos zu der Studie
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

GMC Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

GMC Sierra EV: Elektro-Pick-up startet mit 640 km Reichweite

Launch-Version mit starkem 555-kW-Allradantrieb kostet 107.000 Dollar

GMC stellt die Elektroversion seines Pick-ups Sierra vor. Zum Start gibt es den gut ausgestatteten GMC Sierra EV Denali Edition 1. Wie der Chevrolet Silverado EV aus dem gleichen Konzern hat er eine Reichweite von 640 km. Er bietet mit 555 kW aber deutlich mehr Leistung als das maximal 488 kW starke Schwestermodell.

GMC ist so etwas wie die Marke Volkswagen für den VW-Konzern. Mit dem Sierra bringt GMC schon den dritten Elektro-"Truck" auf den Markt - nach dem GMC Hummer EV und dem GMC Hummer EV SUV. Alle drei basieren (wie auch der Silverado EV) auf der Ultium-Plattform von General Motors.

Zur Speicherkapazität des Akkus macht GMC keine Angaben; auch beim Hummer EV hielt man sich in dieser Hinsicht bedeckt, genauso wie Chevrolet beim Silverado EV. Doch wie erwähnt liegt die Reichweite bei 640 km - ein Schätzwert nach der anspruchsvollen amerikanischen EPA-Norm.

Die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sorgen für eine Allrad-Systemleistung von 754 hp (555 kW) und 1.064 Nm Drehmoment. Damit soll man den Sprint auf 100 km/h in etwa 4,5 Sekunden schaffen. Die Zuladung liegt bei 590 Kilo, die maximale Anhängelast bei beeindruckenden 4,3 Tonnen.

Aufgeladen wird über einen 19,2-kW-Bordlader. Außerdem bietet das 800-Volt-System eine Schnellladefunktion für angeblich bis zu 350 kW Gleichstrom. Damit soll man in zehn Minuten Strom für etwa 160 km nachladen können - wie beim Silverado. 

Mit der optionalen Power Station Pro kann die Traktionsbatterie bis zu 10,2 kW Leistung an externe Verbraucher abgeben - über bis zu 10 Steckdosen. Auch ein anderes Elektroauto kann aufgeladen werden. In Kombination mit einem bidirektionalen Ladegerät lässt sich auch das eigene Haus bei Stromausfällen für bis zu drei Wochen mit elektrischer Energie versorgen.

Fünf Fahrmodi ermöglichen die Anpassung des Antriebs. Sie tragen die sprechenden Namen Standard, Tow/Haul, Offroad, My Mode und Maximum Power. Zudem lässt sich die Stärke der Rekuperation einstellen (Regen-on-Demand) - bis hin zum One-Pedal-Driving.

Der Elektro-Sierra besitzt eine Luftfederung (Air Ride Adaptive Suspension) mit der Möglichkeit, den Wagen um etwa 5 cm anzuheben oder abzusenken. Wie der GMC Hummer hat auch der Sierra eine Allradlenkung mit der Fähigkeit zum Crab Walk. Dabei werden bei niedrigem Tempo die Hinterräder im gleichen Sinn wie die Vorderräder eingeschlagen, wodurch eine diagonale Krebs-Bewegung ermöglicht wird.

Innen gibt es einen Touchscreen mit einer Diagonale von nicht weniger als 16,8 Zoll, der hier erstmals im Hochformat installiert ist. Dazu kommen ein konfigurierbares Fahrerdisplay mit 11 Zoll Diagonale und ein farbiges Head-up-Display mit einer Diagonale von 14 Zoll. 

Wenn man mit dem elektronischen Schlüssel in der Tasche einsteigt, schaltet sich das System automatisch ein. Man muss lediglich auf die Bremse treten, auf D schalten und schon kann es losgehen. Dabei kann man sich von dem teilautonomen Fahrsystem Super Cruise helfen lassen. Für Licht im Innenraum sorgt ein feststehendes Panorama-Festglasdach, das sich über beide Sitzreihen erstreckt. 

Der Elektro-Pick-up wird ausschließlich als viertüriges Crew-Cab-Modell mit einer 1,80 Meter langen Ladefläche angeboten. Die Ladefläche ist durch ein "Midgate" erweiterbar; so lassen sich bis zu 2,74 Meter lange Gegenstände verstauen, mit offener Heckklappe sind es sogar 3,35 Meter. Die Sitzlehnen im Fond sind im Verhältnis 60:40 geteilt, so dass man neben dem Surfbrett oder Kanu auch noch einen Passagier transportieren kann. 

Zudem gibt es einen abschließbaren vorderen Kofferraum (Frunk). Er verfügt über zwei Abflüsse, so dass man das Stauabteil leicht reinigen kann. Die Bezeichnung eTrunk verdient sich der Stauraum durch das Vorhandensein einer 120-Volt-Steckdose. 

Gebaut wird der Elektro-Pick-up von GMC in der GM Factory Zero in Detroit-Hamtramck, wo auch der GMC Hummer EV als Pick-up und SUV vom Band läuft. Später soll der Sierra EV in der GM Lake Orion Assembly montiert werden, einem Werk im Norden von Detroit.

Die Reservierung des Denali Edition 1 ist ab sofort möglich; mit der Auslieferung soll aber erst Anfang 2024 begonnen werden. Der Preis liegt bei 107.000 Dollar. Im Modelljahr 2025 folgen dann der Sierra EV AT4 und der Sierra EV Elevation. Das günstigste Modell soll es für etwa 50.000 Dollar geben.

Dies ist ein Artikel unseres Portals für Elektroautos, InsideEVs.de. Dort finden Elektroauto-Fans News, ausführliche Tests, Videos und Fotos zur Elektromobilität und den Antrieben von morgen.


GMC Hummer EV zeigt sich in neuem Teaser-Video, debütiert im Herbst 2020

Jetzt erkennt man schon viel besser, wie er aussehen wird

Der GMC Hummer EV soll im Herbst dieses Jahres offiziell vorgestellt werden. Leider gibt es von GM noch kein exaktes Debüt-Datum. Und: Bis der heiß ersehnte elektrische Pickup beim Händler steht, wird noch wesentlich mehr Zeit ins Land gehen. Die Produktion soll im Herbst 2021 beginnen.

GMC möchte den Hummer EV mit einem Online-Event präsentieren. Es scheint aber, als wäre weit mehr als ein normaler Livestream geplant. "Wir werden sowohl Virtual Reality- als auch Augmented Reality-Technologien nutzen, um unsere Geschichte zu erzählen", sagte GM-CEO Mary Barra während eines Radio-Interviews im Juni.

Ein Marktstart im Herbst 2021 bedeutet, dass der Pickup in etwa zur gleichen Zeit erscheinen könnte wie der Tesla Cybertruck. Eventuell wird er sogar zuerst auf der Straße sein. Ein Vergleich der beiden Schlachtrösser dürfte die Fans im wahrsten Sinne elektrisieren.

Der Hummer EV soll laut GMC mehr als 1.000 PS leisten und den Spurt von 0-60 mph (0-96 km/h) in drei Sekunden erledigen. Zudem ist in der neuesten Ankündigung von "bemerkenswerten On- und Offroad-Fähigkeiten" die Rede.

Das Auto wird General Motors neue Ultium-Batterien nutzen, die Kapazitäten von 50 bis 200 kWh abdecken. 350 kW-Schnellladefähigkeiten sollten die Ladezeiten bei entsprechender Infrastruktur in einem vernünftigen Rahmen halten.

Die ersten Blicke auf das Design des Trucks versprechen eine kantige, sehr bullige Erscheinung. Der Grill mit seinen sechs Streben schlägt die Brücke zu früheren Hummer-Modellen. Der Innenraum wirkt mit großen Digitaldisplays für Instrumente und Infotainment ziemlich Hightech. Zudem wird es abnehmbare Dachpaneele geben.

Gebaut wird der GMC Hummer EV im Detroit-Hamtramck-Werk, das soeben mit Investitionen von 2,2 Milliarden US-Dollar zur Drehscheibe für die E-Auto-Produktion ausgebaut wurde. Auch Cadillacs künftige Elektrofahrzeuge werden dort entstehen.


GMC in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Kleinwagen haben meist einen kleinen Kühlergrill, aber wenn es um Giganten wie den BMW X7 oder den Mercedes GLS geht, dann sind doch größere Exemplare gefragt. Aber auch das neue BMW Concept 4 reißt das Maul weit auf. Wir haben die Fahrzeuge mit den größten Grills gesammelt.

GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

Neue Offroad-Optik und ein monströser Diesel

In unseren Breitengraden ist der GMC Sierra so manchem Autofan noch als Dienstwagen von Colt Seavers aus "Ein Colt für alle Fälle" ein Begriff. Jetzt bringt die Pick-up-Sparte von GM den Sierra des US-Modelljahrs 2020 auf den Markt. Und zwar in der extrafetten Ausführung "Heavy Duty", kurz HD. Der Sierra HD ist für alle gedacht, die richtig schwere Lasten an den Haken nehmen (siehe unser Aufmacherfoto).

Die neueste Sierra HD sieht dem Sierra 1500 sehr ähnlich, profitiert aber von einem zusammenhängenderen Design im Vergleich zu seinen kleineren Geschwistern. Details wie der Kühlergrill, der sich bis in die bogenförmigen Scheinwerfer erstreckt, klarere Radkastenbögen und eine markante Motorhaube verleihen den schweren 2500- und 3500-Modellen ein robustes Aussehen.

Der Sierra HD profitiert von einer um 2,5 Zentimeter niedrigeren Ladehöhe, neu eingebauten Seitentrittbrettern vor den Hinterrädern und einer optionalen Heckklappenstufe, die den Einstieg in die Ladefläche erleichtert. Die trickreiche zweiteilige Heckklappe mit der Bezeichnung MultiPro ist in der gesamten 2020er Sierra HD-Linie erhältlich.

Begleitet von den gut ausgestatteten Sierra HD SLT- und luxuriösen Sierra HD Denali-Trims ist ein neues Offroad-orientiertes AT4-Modell erhältlich. Mit einem modellspezifischen Fahrwerk-Setup, das Rancho-Stoßdämpfer, Gleitplatten zum Schutz wichtiger mechanischer Teile, ein sperrbares Hinterachsdifferenzial, einen speziellen Offroad-Fahrmodus und einen Satz 18-Zoll-Michelin-Geländereifen beinhaltet, will der Sierra HD AT4 es mit dem Ram Power Wagon und dem mittelschweren Nissan Titan XD Pro-4X aufnehmen.

Details wie dunkel verchromte Außenakzente, ein schwarz verchromter Kühlergrill, Stoßfänger in Wagenfarbe und rote Abschlepphaken unterscheiden den AT4 zusätzlich von anderen Sierra-HD-Modellen. Die Offroad-Ausstattung verfügt auch über Standard-Ledersitze und ein massives 15-Zoll-Head-up-Display, zu dem auch ein exklusiver Höhenmesser gehört.

Unabhängig davon verfügt jeder Sierra HD über ein Kabinendesign, das aus dem Sierra 1500 übernommen wurde. Interessant sind die Hilfssysteme von GMC, um schwere Nutzlasten bequem zu transportieren oder große Anhänger zu ziehen. Dazu gehören eine integrierte Anhänger-Bremssteuerung und ein Außenkamerasystem, das bis zu 15 verschiedene Ansichten auf dem am Armaturenbrett montierten Infotainmentbildschirm anzeigen kann. Mit dabei ist eine "transparenter Anhänger"-Ansicht, die die Kamera der Heckklappe und eine Zusatzkamera an der Rückseite des Anhängers verwendet, um den Anhänger praktisch zu "durchschauen". Zusätzliche Schlepphilfe wird durch die größeren Außenspiegel des Sierra HD, ein Anhänger-Schwenkregelsystem und vieles mehr geboten.

Wie der eng verwandte Chevrolet Silverado HD (2020) setzt auch der GMC Sierra HD auf einen neuen V8-Diesel. Der aufgeladene 6,6-Liter-Motor liefert 445 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.234 Newtonmeter. Unterstützt von einem neuen 10-Gang-Automatikgetriebe, soll der Antriebsstrang eine Zugleistung von über 30.000 Pfund (rund 13,6 Tonnen) erreichen. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem aktuellen Sierra HD, der eine maximale Anhängelast von 23.100 Pfund (10,5 Tonnen) bietet.

Der 2020er Sierra HD wird bis Ende des Jahres 2019 in den USA auf den Markt kommen. Obwohl GMC die Preise noch nicht veröffentlicht hat, wird erwartet, dass der neue Sierra HD bei mehr als 35.000 US-Dollar (umgerechnet knapp 31.000 Euro) startet.


Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Warum Auto UND Pickup kaufen, wenn man doch beides in einem Auto haben kann? Oh, Moment ...

Name: GMC Centaur

Premiere: Detroit Auto Show 1988

Daten: 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Heckmotor, Fünfgang-Automatik, Allradantrieb, Allradlenkung, 900 Kilo Zuladung, 2.270 Kilo Anhängelast, Luftfederung

Hintergrund:

Ein erster Blick auf dieses Gefährt dürfte in der Regel für ziemliche Erheiterung sorgen. Oder für blankes Entsetzen. GMCs Versuch, eine Art Van mit einem Pickup zu kreuzen, führte zu diesem überaus verwirrenden Gebilde namens Centaur. Eine Verneigung vor dem Halb-Mann-Halb-Pferd-Zwitterwesen aus der griechischen Mythologie. Seitlich sah er aus wie ein VW Sharan, der nie mehr aufhört. Also, nur untenrum, komischerweise.

Sehr cool: Der Heckmotor und der seitlich austretende Auspuff. Sehr seltsam: Felgen ohne jegliche Belüftung und Kiemen (!?) vor den hinteren Radhäusern.

"Er ist nicht mehr nur ein Truck" - das sagte GMCs Marketing-Team vor mehr als 30 Jahren als der sonderbare Centaur auf der NAIAS in Detroit debütierte. Das Multifunktions-Vehikel wurde als "car-truck" bezeichnet. Obwohl er aussah, als wäre er in etwa 35 Meter lang, war der Van-Truck-Mix (also quasi ein "Tran". Oder sollten wir ihn besser "Vuck" nennen?) in Wirklichkeit in etwa so groß wie ein herkömmlicher GMC S-15 Pickup, also unter fünf Meter lang.

Die überaus runde, Minivan-artige vordere Hälfte des Centaur bot großzügigen Platz für fünf Erwachsene. Ein großer Clou der Studie war sicher die herausragende Rundumsicht, die aufgrund der riesigen Passagier-Kuppel geboten wurde. Vorne saß man auf einer Art Schalensitzen, hinten gab es eine gewöhnliche Rückbank in einer "Limousinen-gleichen Umgebung", wie es damals in der Pressemitteilung hieß. Eine Luftfederung mit Niveauregulierung sorgte für seidigen Federungskomfort. Außerdem war sie für das Jahr 1988 schon ein ziemliches Ausrufezeichen.

Der zweitürige GMC Centaur verfügte über ein mehr als ungewöhnliches Antriebslayout, denn sein 3,0-Liter-Motor saß sehr weit hinten, unter der Ladefläche und nur knapp vor der Hinterachse. Der Reihensechszylinder hing an einer "experimentellen" Fünfgang-Automatik, über die die Kraft an alle vier Räder gelangte.

Für mehr PKW-ähnliche Fahrdynamik spendierten die GMC-Ingenieure der tiefroten Seltsamkeit eine Vierradlenkung und ABS-Bremsen. Innen troffen die 80er-Jahre aus jeder Pore des Cockpits und des Armaturenbretts. Es gab Unmengen an wirr geformten Knöpfen und Schaltern. Abgesehen davon wirkte das Interieur für eine Studie erstaunlich billig und einfach.

Für eine Serienproduktion war der GMC Centaur aus gutem Grund nie vorgesehen. Einiges vom Design seines Heckbereichs fand sich allerdings in späteren Chevrolet- und GMC-Trucks wieder.


Cool, cooler, dieser GMC Sierra

Kette geben: Das GMC Sierra All Mountain Concept
Vail (USA), 22. November 2017 - Der Winter steht vor der Tür und Sie haben Angst, auf dem Weg in den Skiurlaub im Schnee stecken zu bleiben? Dann hat GMC das perfekt Pick-up-Konzept für Sie in Planung: das All Mountain Concept. Es kommt mit Kettenantrieb und einer nicht gerade unauffälligen Lackierung.

Über 1.000 Newtonmeter Drehmoment
Die Fahrzeugbasis liefert ein Sierra 2500HD Denali 4WD Crew Cab. Der Pick-up wird von einem 6,6-Liter-V8-Turbodiesel mit 451 PS und gigantischen 1.234 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Gekoppelt ist das Aggregat mit einer Sechsgang-Automatik, die die Kraft an alle vier … nun ja … Ketten weitergibt. Anstelle der normalen Bereifung sitzen in den eigentlichen Radkästen nämlich rote "150 Tracks Series Mattracks", die den Pick-up zu einer Art Pistenbulli mutieren lassen.

Veränderungen an Ex- und Interieur im Überblick
Den Verantwortlichen war "nur" ein Kettenantrieb aber anscheinend zu langweilig. Deshalb wurde der Berg-Sierra in eine ziemlich auffällige Lackierung gehüllt. Dazu gesellen sich LED-Beleuchtungen in den Radkästen und am Unterboden, ein Stoßfänger mit Seilwinde und 30-Zoll-Lichtleiste sowie ein Träger für Skier oder Snowboards auf der Ladefläche. Im Innenraum kann die Studie mit einer Bose-Stereoanlage und viel Leder aufwarten. Sie sind interessiert? Über die Wintersaison kann der Wagen in dem Skiort Vail im US-Bundesstaat Colorado unter die Lupe genommen werden.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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