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GMC Gebrauchtwagen

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Unsere GMC Meldungen

GMC Hummer EV Geländewagen

GMC Hummer EV zeigt sich in neuem Teaser-Video, debütiert im Herbst 2020

Jetzt erkennt man schon viel besser, wie er aussehen wird
Ein neues Video zeigt viel deutlicher als zuvor, was wir von GMs Über-Elektro-Pickup erwarten können. Der Neo-Hummer lässt aber noch auf sich warten.
GMC Yukon XL

GMC in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Das BMW Concept 4 mit seinem riesigen Kühlergrill war ein Weckruf. Doch auch andere Autos reißen das Maul weit auf. Wir zeigen extremsten Beispiele.
Autos mit krassem Grill: GMC Yukon XL

GMC in: Mächtig gewaltig: Die krassesten Kühlergrille

Ist der neue 7er-BMW vielleicht doch nicht so schlimm?
Am neuen 7er-BMW und seinem riesigen Kühlergrill scheiden sich die Gemüter. Doch auch andere Hersteller mögen es an der Frontpartie großformatig.
GMC in: Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Warum Auto UND Pickup kaufen, wenn man doch beides in einem Auto haben kann? Oh, Moment ...
Die Studie GMC Centaur von 1988 wollte Auto UND Pickup sein, was zu einem selten unförmigen Design-Wirrwarr führte. Platz aber gab es in Hülle und Fülle.
GMC in: GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

Neue Offroad-Optik und ein monströser Diesel
Der GMC Sierra Heavy Duty bekommt zum Modelljahr 2020 einige Änderungen, darunter eine 10-Gang-Automatik. Wir stellen den riesigen Pick-up vor
Für den Ausflug ins verschneite Gelände: Das GMC Sierra All Mountain Concept

Cool, cooler, dieser GMC Sierra

Kette geben: Das GMC Sierra All Mountain Concept
GMC stellt einen neues Pick-up-Konzept für den Winter vor: Einen Sierra 2500HD Denali 4WD mit Kettenantrieb. Wir haben alle Infos zu der Studie
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

GMC Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

GMC Hummer EV zeigt sich in neuem Teaser-Video, debütiert im Herbst 2020

Jetzt erkennt man schon viel besser, wie er aussehen wird

Der GMC Hummer EV soll im Herbst dieses Jahres offiziell vorgestellt werden. Leider gibt es von GM noch kein exaktes Debüt-Datum. Und: Bis der heiß ersehnte elektrische Pickup beim Händler steht, wird noch wesentlich mehr Zeit ins Land gehen. Die Produktion soll im Herbst 2021 beginnen.

GMC möchte den Hummer EV mit einem Online-Event präsentieren. Es scheint aber, als wäre weit mehr als ein normaler Livestream geplant. "Wir werden sowohl Virtual Reality- als auch Augmented Reality-Technologien nutzen, um unsere Geschichte zu erzählen", sagte GM-CEO Mary Barra während eines Radio-Interviews im Juni.

Ein Marktstart im Herbst 2021 bedeutet, dass der Pickup in etwa zur gleichen Zeit erscheinen könnte wie der Tesla Cybertruck. Eventuell wird er sogar zuerst auf der Straße sein. Ein Vergleich der beiden Schlachtrösser dürfte die Fans im wahrsten Sinne elektrisieren.

Der Hummer EV soll laut GMC mehr als 1.000 PS leisten und den Spurt von 0-60 mph (0-96 km/h) in drei Sekunden erledigen. Zudem ist in der neuesten Ankündigung von "bemerkenswerten On- und Offroad-Fähigkeiten" die Rede.

Das Auto wird General Motors neue Ultium-Batterien nutzen, die Kapazitäten von 50 bis 200 kWh abdecken. 350 kW-Schnellladefähigkeiten sollten die Ladezeiten bei entsprechender Infrastruktur in einem vernünftigen Rahmen halten.

Die ersten Blicke auf das Design des Trucks versprechen eine kantige, sehr bullige Erscheinung. Der Grill mit seinen sechs Streben schlägt die Brücke zu früheren Hummer-Modellen. Der Innenraum wirkt mit großen Digitaldisplays für Instrumente und Infotainment ziemlich Hightech. Zudem wird es abnehmbare Dachpaneele geben.

Gebaut wird der GMC Hummer EV im Detroit-Hamtramck-Werk, das soeben mit Investitionen von 2,2 Milliarden US-Dollar zur Drehscheibe für die E-Auto-Produktion ausgebaut wurde. Auch Cadillacs künftige Elektrofahrzeuge werden dort entstehen.


GMC in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Kleinwagen haben meist einen kleinen Kühlergrill, aber wenn es um Giganten wie den BMW X7 oder den Mercedes GLS geht, dann sind doch größere Exemplare gefragt. Aber auch das neue BMW Concept 4 reißt das Maul weit auf. Wir haben die Fahrzeuge mit den größten Grills gesammelt.

GMC in: Mächtig gewaltig: Die krassesten Kühlergrille

Ist der neue 7er-BMW vielleicht doch nicht so schlimm?
Stein des Anstoßes: Die Monster-Niere an der Frontpartie des neuen BMW 7er. Zugegeben, nicht nur wir hacken oft auf ihr herum. Aufmerksame Leser jedoch finden durchaus zu Recht, dass auch andere Hersteller (Audi, um ein Beispiel zu nennen) in Sachen Kühlergrill ganz schön dick auftragen. Also gleich mal nachgeschaut: In unserer Bildergalerie zeigen wir (ganz subjektiv natürlich) einige der aktuell krassesten Frontpartien.

Vergessene Studien: GMC Centaur (1988)

Warum Auto UND Pickup kaufen, wenn man doch beides in einem Auto haben kann? Oh, Moment ...

Name: GMC Centaur

Premiere: Detroit Auto Show 1988

Daten: 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Heckmotor, Fünfgang-Automatik, Allradantrieb, Allradlenkung, 900 Kilo Zuladung, 2.270 Kilo Anhängelast, Luftfederung

Hintergrund:

Ein erster Blick auf dieses Gefährt dürfte in der Regel für ziemliche Erheiterung sorgen. Oder für blankes Entsetzen. GMCs Versuch, eine Art Van mit einem Pickup zu kreuzen, führte zu diesem überaus verwirrenden Gebilde namens Centaur. Eine Verneigung vor dem Halb-Mann-Halb-Pferd-Zwitterwesen aus der griechischen Mythologie. Seitlich sah er aus wie ein VW Sharan, der nie mehr aufhört. Also, nur untenrum, komischerweise.

Sehr cool: Der Heckmotor und der seitlich austretende Auspuff. Sehr seltsam: Felgen ohne jegliche Belüftung und Kiemen (!?) vor den hinteren Radhäusern.

"Er ist nicht mehr nur ein Truck" - das sagte GMCs Marketing-Team vor mehr als 30 Jahren als der sonderbare Centaur auf der NAIAS in Detroit debütierte. Das Multifunktions-Vehikel wurde als "car-truck" bezeichnet. Obwohl er aussah, als wäre er in etwa 35 Meter lang, war der Van-Truck-Mix (also quasi ein "Tran". Oder sollten wir ihn besser "Vuck" nennen?) in Wirklichkeit in etwa so groß wie ein herkömmlicher GMC S-15 Pickup, also unter fünf Meter lang.

Die überaus runde, Minivan-artige vordere Hälfte des Centaur bot großzügigen Platz für fünf Erwachsene. Ein großer Clou der Studie war sicher die herausragende Rundumsicht, die aufgrund der riesigen Passagier-Kuppel geboten wurde. Vorne saß man auf einer Art Schalensitzen, hinten gab es eine gewöhnliche Rückbank in einer "Limousinen-gleichen Umgebung", wie es damals in der Pressemitteilung hieß. Eine Luftfederung mit Niveauregulierung sorgte für seidigen Federungskomfort. Außerdem war sie für das Jahr 1988 schon ein ziemliches Ausrufezeichen.

Der zweitürige GMC Centaur verfügte über ein mehr als ungewöhnliches Antriebslayout, denn sein 3,0-Liter-Motor saß sehr weit hinten, unter der Ladefläche und nur knapp vor der Hinterachse. Der Reihensechszylinder hing an einer "experimentellen" Fünfgang-Automatik, über die die Kraft an alle vier Räder gelangte.

Für mehr PKW-ähnliche Fahrdynamik spendierten die GMC-Ingenieure der tiefroten Seltsamkeit eine Vierradlenkung und ABS-Bremsen. Innen troffen die 80er-Jahre aus jeder Pore des Cockpits und des Armaturenbretts. Es gab Unmengen an wirr geformten Knöpfen und Schaltern. Abgesehen davon wirkte das Interieur für eine Studie erstaunlich billig und einfach.

Für eine Serienproduktion war der GMC Centaur aus gutem Grund nie vorgesehen. Einiges vom Design seines Heckbereichs fand sich allerdings in späteren Chevrolet- und GMC-Trucks wieder.


GMC Sierra Heavy Duty (2020): Aufgerüstetes Zugpferd

Neue Offroad-Optik und ein monströser Diesel

In unseren Breitengraden ist der GMC Sierra so manchem Autofan noch als Dienstwagen von Colt Seavers aus "Ein Colt für alle Fälle" ein Begriff. Jetzt bringt die Pick-up-Sparte von GM den Sierra des US-Modelljahrs 2020 auf den Markt. Und zwar in der extrafetten Ausführung "Heavy Duty", kurz HD. Der Sierra HD ist für alle gedacht, die richtig schwere Lasten an den Haken nehmen (siehe unser Aufmacherfoto).

Die neueste Sierra HD sieht dem Sierra 1500 sehr ähnlich, profitiert aber von einem zusammenhängenderen Design im Vergleich zu seinen kleineren Geschwistern. Details wie der Kühlergrill, der sich bis in die bogenförmigen Scheinwerfer erstreckt, klarere Radkastenbögen und eine markante Motorhaube verleihen den schweren 2500- und 3500-Modellen ein robustes Aussehen.

Der Sierra HD profitiert von einer um 2,5 Zentimeter niedrigeren Ladehöhe, neu eingebauten Seitentrittbrettern vor den Hinterrädern und einer optionalen Heckklappenstufe, die den Einstieg in die Ladefläche erleichtert. Die trickreiche zweiteilige Heckklappe mit der Bezeichnung MultiPro ist in der gesamten 2020er Sierra HD-Linie erhältlich.

Begleitet von den gut ausgestatteten Sierra HD SLT- und luxuriösen Sierra HD Denali-Trims ist ein neues Offroad-orientiertes AT4-Modell erhältlich. Mit einem modellspezifischen Fahrwerk-Setup, das Rancho-Stoßdämpfer, Gleitplatten zum Schutz wichtiger mechanischer Teile, ein sperrbares Hinterachsdifferenzial, einen speziellen Offroad-Fahrmodus und einen Satz 18-Zoll-Michelin-Geländereifen beinhaltet, will der Sierra HD AT4 es mit dem Ram Power Wagon und dem mittelschweren Nissan Titan XD Pro-4X aufnehmen.

Details wie dunkel verchromte Außenakzente, ein schwarz verchromter Kühlergrill, Stoßfänger in Wagenfarbe und rote Abschlepphaken unterscheiden den AT4 zusätzlich von anderen Sierra-HD-Modellen. Die Offroad-Ausstattung verfügt auch über Standard-Ledersitze und ein massives 15-Zoll-Head-up-Display, zu dem auch ein exklusiver Höhenmesser gehört.

Unabhängig davon verfügt jeder Sierra HD über ein Kabinendesign, das aus dem Sierra 1500 übernommen wurde. Interessant sind die Hilfssysteme von GMC, um schwere Nutzlasten bequem zu transportieren oder große Anhänger zu ziehen. Dazu gehören eine integrierte Anhänger-Bremssteuerung und ein Außenkamerasystem, das bis zu 15 verschiedene Ansichten auf dem am Armaturenbrett montierten Infotainmentbildschirm anzeigen kann. Mit dabei ist eine "transparenter Anhänger"-Ansicht, die die Kamera der Heckklappe und eine Zusatzkamera an der Rückseite des Anhängers verwendet, um den Anhänger praktisch zu "durchschauen". Zusätzliche Schlepphilfe wird durch die größeren Außenspiegel des Sierra HD, ein Anhänger-Schwenkregelsystem und vieles mehr geboten.

Wie der eng verwandte Chevrolet Silverado HD (2020) setzt auch der GMC Sierra HD auf einen neuen V8-Diesel. Der aufgeladene 6,6-Liter-Motor liefert 445 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.234 Newtonmeter. Unterstützt von einem neuen 10-Gang-Automatikgetriebe, soll der Antriebsstrang eine Zugleistung von über 30.000 Pfund (rund 13,6 Tonnen) erreichen. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem aktuellen Sierra HD, der eine maximale Anhängelast von 23.100 Pfund (10,5 Tonnen) bietet.

Der 2020er Sierra HD wird bis Ende des Jahres 2019 in den USA auf den Markt kommen. Obwohl GMC die Preise noch nicht veröffentlicht hat, wird erwartet, dass der neue Sierra HD bei mehr als 35.000 US-Dollar (umgerechnet knapp 31.000 Euro) startet.


Cool, cooler, dieser GMC Sierra

Kette geben: Das GMC Sierra All Mountain Concept
Vail (USA), 22. November 2017 - Der Winter steht vor der Tür und Sie haben Angst, auf dem Weg in den Skiurlaub im Schnee stecken zu bleiben? Dann hat GMC das perfekt Pick-up-Konzept für Sie in Planung: das All Mountain Concept. Es kommt mit Kettenantrieb und einer nicht gerade unauffälligen Lackierung.

Über 1.000 Newtonmeter Drehmoment
Die Fahrzeugbasis liefert ein Sierra 2500HD Denali 4WD Crew Cab. Der Pick-up wird von einem 6,6-Liter-V8-Turbodiesel mit 451 PS und gigantischen 1.234 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Gekoppelt ist das Aggregat mit einer Sechsgang-Automatik, die die Kraft an alle vier … nun ja … Ketten weitergibt. Anstelle der normalen Bereifung sitzen in den eigentlichen Radkästen nämlich rote "150 Tracks Series Mattracks", die den Pick-up zu einer Art Pistenbulli mutieren lassen.

Veränderungen an Ex- und Interieur im Überblick
Den Verantwortlichen war "nur" ein Kettenantrieb aber anscheinend zu langweilig. Deshalb wurde der Berg-Sierra in eine ziemlich auffällige Lackierung gehüllt. Dazu gesellen sich LED-Beleuchtungen in den Radkästen und am Unterboden, ein Stoßfänger mit Seilwinde und 30-Zoll-Lichtleiste sowie ein Träger für Skier oder Snowboards auf der Ladefläche. Im Innenraum kann die Studie mit einer Bose-Stereoanlage und viel Leder aufwarten. Sie sind interessiert? Über die Wintersaison kann der Wagen in dem Skiort Vail im US-Bundesstaat Colorado unter die Lupe genommen werden.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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