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Honda HR-V Gebrauchtwagen

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Unsere Honda HR-V Meldungen

2021 Honda Vezel von Mugen

Neuer Honda HR-V (2021) bekommt ein attraktives Upgrade von Mugen

Leider gibt es das Sportpaket nur für die Japan-Ausführung
Mugen startet ein umfassendes Aftermarket-Programm für den neuen Honda HR-V. Es gibt auch einige mechanische Verbesserungen.
Honda HR-V (2021) Globale Version

Honda HR-V (2021): Neue Generation mit Hybridantrieb

Das Kompakt-SUV bekommt ein anderes Design
Parallel zum Nissan Qashqai zeigt auch Honda die Neuauflage seines Kompakt-SUV. Der nächste HR-V kommt wie der Jazz mit e-Hybrid.
Honda HR-V 1.5 VTEC Turbo Sport (2019) im Test

Honda HR-V 1.5 Turbo Sport (2019) mit 182 PS im Test

Wie fährt sich das kleine SUV mit dem neuen Topmotor?
Den jüngst gelifteten Honda HR-V gibt es nun auch mit dem 182 PS starken Turbobenziner aus Civic und CR-V. Wir haben ihn in der Sport-Ausstattung getestet
Honda HR-V 1.5 i-VTEC

Honda HR-V in: SUVs für Einsteiger

Die günstigsten Modelle der großen Hersteller
Alle wollen SUVs: Das sehen zumindest die Autohersteller so und bringen immer neue Modelle. Wir zeigen die günstigsten SUVs der wichtigsten Marken
Honda HR-V

Honda HR-V in: SUVs und Crossover bis 25.000 Euro

Auto-Trends für den kleinen Geldbeutel
SUVs und Crossover boomen. Wir haben alle Fahrzeuge der beiden Gattungen bis zu einem Preis von 25.000 Euro in einer handlichen Bildergalerie zusammengefasst - für den kleinen Geldbeutel sozusagen
Der neue Honda HR-V startet im September 2015. Wir haben ihn bereits getestet

Eleganz + Innenraum = HR-V

Neues Mini-SUV von Honda im Test
Opel Mokka, Skoda Yeti, Dacia Duster, Ford Ecosport, Mazda CX-3 und viele, viele andere: Mini-SUVs gibt es bereits in rauen Mengen. Und doch ist der neue Honda HR-V nicht überflüssig, setzt eigene Akzente
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Honda HR-V Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Neuer Honda HR-V (2021) bekommt ein attraktives Upgrade von Mugen

Leider gibt es das Sportpaket nur für die Japan-Ausführung

Nun, das hat nicht allzu lange gedauert. Honda hat den HR-V unter dem Namen Vezel in Japan vor ein paar Monaten auf den Markt gebracht und schon kommen Tuner mit Nachrüstungsideen auf den Markt. Zugegeben, Mugen ist nicht irgendein Tuner, sondern eine Firma, die von Hirotoshi Honda gegründet wurde, niemand anderem als dem Sohn des Honda-Gründers Soichiro Honda.

Obwohl Mugen weder eine Abteilung noch eine Tochtergesellschaft von Honda ist, da es als eigenständiges Unternehmen steht, wird es als hauseigener Tuner gesehen und gehört zu den ersten Aftermarket-Unternehmen, die Produkte für ein neu eingeführtes Modell der Marke auf den Markt bringen.

Der Vezel in JDM-Ausführung ist an der Reihe, eine große Auswahl an Extras zu erhalten, die von einem kompletten Karosserie-Kit bis hin zu verschiedenen Artikeln wie Windabweisern und Fußmatten reichen.

Größere technische Upgrades sind vorerst nicht erhältlich, aber Mugen bietet eine maßgeschneiderte Auspuffanlage und einen neuen Luftfilter an, der von Rennwagen aus der Super GT und Super Formula Serie abgeleitet wurde. Ein Paar 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit zweifarbigem Finish sind ebenfalls erhältlich, beide sind leichter als die OEM-Sätze.

Im Wesentlichen dreht sich das Programm von Mugen für den neuen Vezel um die Ästhetik des kleinen Crossover. Kunden in Japan können das stylische CUV mit kontrastierenden Dach- und Seitenaufklebern bekommen, ganz zu schweigen von verschiedenen Spoilertypen für die Heckklappe und das Dach. Frontgrill und Seitenschwellerverkleidungen sind ebenfalls erhältlich, ebenso wie Spoilerverlängerungen an beiden Enden des Fahrzeugs.

In diesem Zusammenhang hat Honda weitere Details zum Antriebsstrang des HR-V in der Europa-Version veröffentlicht. Der 1,5-Liter-Benzinmotor arbeitet mit zwei kompakten Elektromotoren zusammen. Insgesamt stehen 96 kW (131 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 253 Nm bei 4.500 U/min zur Verfügung. Hierzulande müssen wir uns aber noch etwas gedulden: Erst Ende 2021 soll der neue HR-V in Deutschland auf den Markt kommen.


Honda HR-V (2021): Neue Generation mit Hybridantrieb

Das Kompakt-SUV bekommt ein anderes Design

Ob das nur Zufall ist? Fast zeitgleich mit dem neuen Nissan Qashqai hat Honda die nächste Generation des HR-V enthüllt. Das beliebte Kompakt-SUV-Modell verfügt erstmals serienmäßig über einen leistungsstarken e:HEV Hybridantrieb.

Darüber hinaus bietet die in schlankem Coupé-Design gezeichnete Neuauflage laut Honda modernste Sicherheitsfunktionen, ein erstklassiges Raumangebot und weiter gesteigerten Komfort. Der neue HR-V kommt Ende 2021 auf den europäischen Markt.

Nach dem CR-V und dem 2020 eingeführten neuen Jazz ist der neue HR-V das jüngste Honda Modell, das über einen e:HEV Hybridantrieb (Hybrid Electric Vehicle) verfügt. Honda baut damit sein Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen weiter aus. Bis 2022 sollen sämtliche in Europa erhältlichen Volumenmodelle der Marke elektrifiziert werden.

Das kompakte, coupéhafte Design des neuen Honda HR-V wirkt ein wenig verwechselbar: Einerseits fühlt man sich an Modelle aus China erinnert, andererseits erinnert das Heck an den BMW X4 oder den Ford Mustang Mach-E. Aber die gefällige Note ist Absicht, denn der HR-V soll überall auf der Welt gut ankommen.

Charakteristische Merkmale sind der integrierte Grill, die lange Haube sowie schärfer gezeichnete, vertikaler verlaufende Flanken. Die Motorhaube mit niedrigem, ebenem Zentrum und kraftvollen, zum Ansatz der A-Säulen verlaufenden Schulterlinien verleiht dem HR-V optische Stabilität und unterstreicht den SUV-Charakter.

Dank geschickter Integration der Hybridantriebs-Komponenten bietet der neue HR-V laut Honda im Innenraum ausgezeichnete Platzverhältnisse, die es auch vier Erwachsenen ermöglichen, sehr komfortabel zu reisen.

Im geräumigen Innenraum sorgen moderne Stoffe und hochwertige, weiche Materialien für eine zeitgemäße SUV-Optik. Die übersichtlich gestaltete Instrumententafel trägt mit ihrer horizontalen Linienführung und den sorgfältig positionierten Bedienelementen zur modernen Ästhetik und zum offenen Raumgefühl bei. Ein neues Belüftungssystem erzeugt neben und über den Passagieren einen Schleier aus frischer Luft, der aus speziellen L-förmigen Lüftungsdüsen in den oberen Ecken der Armaturentafel strömt.

Aufgrund der kompakten Antriebstechnik und des zentral platzierten Kraftstofftanks verfügt auch der neue HR-V über die vielseitigen Magic Seats. So lassen sich die Rücksitze je nach benötigtem Laderaum umlegen und hochklappen.


Honda HR-V 1.5 Turbo Sport (2019) mit 182 PS im Test

Wie fährt sich das kleine SUV mit dem neuen Topmotor?

Der HR-V, Hondas kleines SUV, ist seit 2015 auf dem Markt. Im Herbst 2015 erhielt der Wagen ein Facelift und gleichzeitig entfiel der Diesel. So blieb nur der 130-PS-Saugbenziner. Dieser erhält nun Gesellschaft von einem 182 PS starken Turbobenziner, der aus dem Civic und aus dem CR-V bekannt ist. Dieser Motor wird stets mit der neuen Ausstattung Sport verknüpft. Wir haben diese Variante mit Handschaltung getestet.

Die Sport-Optik

Die neue Ausstattung Sport ist erkennbar an schicken mattschwarzen Alurädern, glänzend schwarzen Leisten am unteren Karosserie-Rand, einem Wabengitter am Grill und je einem ziemlich dicken Auspuffrohre links und rechts. Und die breite Chromleiste, die seit dem Facelift die Front ziert, ist hier etwas dunkler eingefärbt. Mein Testwagen ist grau, was gut zum Wetter passt. Und es passt gut zum HR-V Sport, zu seiner Stealth-Optik mit den dunklen Scheiben. Schade nur, dass die vorderen Türgriffe nicht auch aus dunklem Chrom sind, und dass der Lack nicht matt ist. Sonst könnte ich mich glatt in die Optik verlieben. Auch die Karosserieform ist für meinen Geschmack schick - nach wie vor dem Facelift.

So dezent das grauschwarze Äußere ist, so überrascht ist man, wenn man die Tür öffnet: Man blickt in eine bordeauxrote Landschaft aus Leder und Stoff:

Der Farbton wirkt auf mich eher edel als sportlich, aber sei's drum. Die Sitze geben ordentlichen Seitenhalt, am Rücken fühlt man sich angenehm umschlossen, an den Oberschenkeln sind die Sitzwangen für scharfe Kurven ein wenig zu weich. Die Materialien machen einen hochwertigen Eindruck, das meiste ist hinterschäumt, und das Armaturenbrett vor dem Beifahrer gibt erfolgreich vor, es wäre mit echtem Leder bespannt:

Der 182-PS-Turbo

Gut, fahren wir los. Einen Startknopf hat das Auto nicht, der Motor wird traditionell per Schlüssel-Dreh gestartet. Wer denkt, dass ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit 182 PS in einem doch eher kleinen Auto abgehen müsste wie Harry, sieht sich getäuscht. Der Vortrieb ist durchaus okay, aber die Spucke bleibt mir nicht weg. Ich weiß nicht, woran das liegt. Das Drehmoment von 240 Newtonmeter ist durchaus nicht schlecht, und es liegt von 1.900 bis 5.000 Touren an, und die Beschleunigungs-Normwert von 7,8 Sekunden ist auch ansprechend, aber irgendwie ... springt der Funke nicht über.

Vielleicht liegt es auch am Gewicht? Rund 1,3 Tonnen sind schon ein Wort. Der HR-V liegt dadurch ziemlich satt auf dem Asphalt, fühlt sich sehr solide an, aber nicht so leichtfüßig wie manch leichteres Auto. Ein ähnliches Erlebnis wie bei HR-V hatte ich beim (schweren, soliden) Opel Mokka X, gegen den Opel Crossland X sehr leichtfüßig, aber eher klapprig wirkt.

Schaltung und Fahrwerk

Was mir sehr gut gefällt ist die knackige Schaltung mit ihrem kühlen Edelstahl-Hebel. Damit macht das "Einteilen des Drehmoments" wie der Techniker sagt, richtig Spaß. Wenn Sie Laternenparker sind und in einer kalten Gegend wohnen, sollten Sie im Winter aber vielleicht Handschuhe tragen, sonst friert Ihnen die Hand fest. Die optionale CVT-Automatik für 1.300 Euro Aufpreis habe ich nicht getestet. Ich mag diese Getriebeart nicht besonders, ein boshafter Kollege nennt die Dinger Heulomatic ...

Aber zurück zum HR-V. Das Fahrwerk ist recht straff ausgelegt, aber nicht so, dass es stört. Es erinnert einen nur ab und zu daran, dass man ein sportliches Auto fährt. Hondas Technik-Kommunikator Ko Yamamoto erklärt die amplitudenreaktiven Stoßdämpfer (kennen wir aus dem CR-V) und hebt die Karosseriedämpfer hervor, die das Handling verbessern sollen. Dabei handelt es sich nicht um normale Fahrwerks-Stoßdämpfer, sondern um horizontal quer eingebaute Dämpfer vorne und hinten, die das Handling verbessern sollen. Wenn das einen Effekt hat, habe ich ihn nicht bemerkt. Auch die hervorgehobene Lenkung mit variabler Übersetzung blieb für mich auf den gefahrenen Strecken unauffällig.

Aber wie gesagt, das Fahrwerk ist gut. Auch auf der Autobahn schlägt sich der Wagen wacker. Selbst Tempo 200 (die Schaltversion fährt laut Datenblatt bis zu 215 km/h) sind kein Problem. Nur etwas laut wird es. Schon bei 160 km/h und 4.000 U/min im sechsten Gang werden akustisch Empfindliche seufzen. Das seit dem Facelift in allen HR-V verbaute Active Noise Cancellation (Lärmbekämpfung per Interferenz) hilft offenbar nichts oder nicht genug.

Instrumente

Der Infotainment-Monitor in der Mitte zeigt ein brillantes Bild, und die Garmin-Navigation (Serie beim Sport) funktioniert auch gut. Nicht mehr zeitgemäß sind dagegen die Instrumente. Es können keine Navigationspfeile dargestellt werden, so dass der Fahrer nicht weiß, wohin er fahren soll, wenn der Beifahrer am Infotainment-Display einen anderen Sender sucht. Und die Schilder der Verkehrszeichenerkennung werden nur in einer pixeligen Schwarzweißgrafik dargestellt. Sie pfeifen auf schöne Grafiken, würden nie freiwillig einen Euro dafür ausgeben? Okay, die Ansprüche sind unterschiedlich. Aber dann wollen Sie wahrscheinlich auch keine Verkehrszeichenerkennung und dergleichen, und die bezahlen Sie bei der Sport-Ausstattung mit. Ein Manko ist auch die elektrische Parkbremse. Nicht dass es keine traditionelle Handbremse gibt, stört mich (im Gegenteil), aber dieses Teil nervt wirklich. Sie löst sich nicht automatisch beim Anfahren wie üblich, sondern man muss sie deaktivieren. Und dabei auch noch das Bremspedal drücken.

Raumangebot

Sehr gut gefällt mir am HR-V nach wie vor das Raumangebot. Im Fond sind Bein- und Kopfraum überragend, nicht nur für diese Klasse, sie wären auch für ein Kompakt-SUV noch gut:

Dazu kommen noch die genialen Magic Seats, die sich hochklappen lassen wie Kinosessel. Nicht neu, aber deswegen nicht weniger gut:

Auch der Kofferraum ist sehr gut nutzbar. Die Ladekante liegt (gerade für ein SUV) ziemlich tief, und beim Umklappen wir die Ladefläche fast perfekt eben. Und sie ist 1,85 Meter lang, man kann also auch Ski unterbringen. Nicht schlecht für ein SUV, das auf einem Kleinwagen (Jazz) basiert.

Das interessiert bei einem sportlichen Auto nicht? Nun, beim jüngst präsentierten McLaren GT wurde peinlich genau das Kofferraumvolumen angegeben: vorne 150, hinten 420 Liter. Nicht, dass ich vergleichen will, aber beim HR-V sind es 431 bis 1.473 Liter.

Preise und Ausstattung

Apropos vergleichen. Der HR-V 1.5 Turbo Sport gehört mit 4,35 Meter Länge zu den größten Kleinwagen-SUVs. Die meisten Autos seiner Größe und Leistungsklasse haben Allradantrieb, zum Beispiel der Seat Ateca 2.0 TSI 4Drive DSG. Am besten passen der Nissan Qashqai 1.3 DIG-T mit 160 PS (ab 27.765 Euro) und der Mitsubishi Eclipse Cross 1.5 T 2WD (ab 21.990 Euro). Den HR-V 1.5 Turbo Sport gibt es ab 29.990 Euro. Billig ist der HR-V also nicht, aber er ist auch sehr gut ausgestattet. Zur Serienausrüstung gehören LED-Abblendlicht, Nebelscheinwerfer, die Lenkung mit variabler Übersetzung, Parkpiepser vorn und hinten, Rückfahrkamera, Tempomat, Fernlichtassistent, City-Notbremssystem, Kollisionswarnung, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Sitzheizung vorne, 7-Zoll-Infotainmentdisplay mit Navigationssystem, CD-Player und DAB-Radio sowie eine Zweizonen-Klimaautomatik.

Fazit: 8 von 10

Wie so oft gibt es beim Honda HR-V 1.5 Turbo Sport Licht und Schatten. Der 182-PS-Turbo reicht sicher aus, aber wirklich überzeugt hat er mich nicht, das Beschleunigungsgefühl ist einfach nicht so toll, wie 182 PS versprechen. Auf die Negativseite gehören auch die antiquierten Instrumente. Gut sind aber das Fahrwerk und besonders die Schaltung sowie das Innenraumangebot.

+ viel Platz im Fond, geniale Magic Seats, tolle Schaltung, gutes Fahrwerk

- 182-PS-Turbo bietet kein wirklich überzeugendes Beschleunigungsgefühl, veraltete Instrumente


Honda HR-V in: SUVs für Einsteiger

Die günstigsten Modelle der großen Hersteller
SUVs, wohin das Auge blickt: Die Hochsitzer sind noch immer der Megatrend auf dem Automarkt. Aber ist ein SUV ein teures Vergnügen? Nicht unbedingt: Wir zeigen, zu welchen Preisen es bei den wichtigsten Marken losgeht.

Honda HR-V in: SUVs und Crossover bis 25.000 Euro

Auto-Trends für den kleinen Geldbeutel
SUVs und Crossover boomen. Dass fast jede Automarke mittlerweile ein oder gleich mehrere Modelle dieser Gattungen anbietet, zeigt den Stellenwert der angesagten und viel gekauften Fahrzeuge. Doch manchmal beschleicht auch uns das Gefühl, vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen. Daher haben wir nun alle SUVs und Crossover bis zu einem Preis von 25.000 Euro zusammengefasst - für den kleinen Geldbeutel sozusagen.

Eleganz + Innenraum = HR-V

Neues Mini-SUV von Honda im Test
Lissabon (Portugal), 1. Juli 2015 - Etwa 150.000 kleine SUVs wurden 2014 in Deutschland verkauft, verteilt auf über 15 verschiedene Modelle, darunter Bestseller wie Opel Mokka, Skoda Yeti und Dacia Duster. Da die Nachfrage immer noch wächst, verbreitert sich auch das Angebot weiter: Inzwischen kamen der Mazda CX-3, der Fiat 500X alias Jeep Renegade und der SsangYong Tivoli hinzu. Und im September 2015 startet der Honda HR-V. Wir haben ihn getestet.

Endlich wieder vier Modelle
Nach der Einstellung des Accord umfasst die Honda-Palette derzeit nur noch drei Modelle: Jazz, Civic (inklusive Kombi) und CR-V. Die Händler dürften also sehr froh sein über den HR-V. 8.000 Stück hofft der Hersteller in den ersten zwölf Monaten an den deutschen Mann und die deutsche Frau zu bringen - das würde den HR-V auf das Niveau des CR-V bringen, und die beiden SUVs wären Hondas Bestseller. Wie viele Hersteller stellt sich Honda seine Kunden als junge, dynamische Singles vor, oder als kinderlose Pärchen mit der Devise "work hard, play hard". Doch auch Ältere will man ansprechen, denen die hohe Sitzposition zupass kommt. Der 4,30 Meter lange HR-V basiert auf der gleichen, global eingesetzten Plattform, auf der auch der neue Jazz aufsetzt - der Civic beruht übrigens auf einer anderen Basis. Ein Modell namens HR-V gab es von 1999 bis 2005 schon einmal in Deutschland. Damals stand die Abkürzung für "Hybrid Recreation Vehicle", heute ist das Kürzel offiziell bedeutungslos, vielleicht weil man an einen Hybridantrieb denken könnte, den es im HR-V nicht gibt.

Nur zwei Motoren und kein Allradantrieb
Die Motorenpalette des neuen HR-V ist überschaubar: Neben dem bekannten 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS wird noch ein neuer 1,5-Liter-Saugbenziner mit Direkteinspritzung und 130 PS angeboten. Zwischen 60 und 70 Prozent der Kunden werden sich für den Benziner entscheiden, glaubt Honda. Denn gerade ältere Kunden fahren angeblich nicht so viel, dass sich für sie ein Diesel lohnt, heißt es beim Hersteller. Alle Modelle haben jedenfalls Frontantrieb, Allradantrieb ist für Europa nicht vorgesehen, obwohl es in den USA eine 4x4-Version gibt, und obwohl die Konkurrenz eine solche oft parat hält.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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