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Unsere Kia EV9 Meldungen

Kia EV9 in: Kia EV9 mit bis zu 540 km Reichweite feiert Europapremiere

Kia EV9 mit bis zu 540 km Reichweite feiert Europapremiere

Das Serienmodell der Designstudie soll schon 2023 auf den Markt kommen ...
Kia bringt 2023 das nächste Modell auf E-GMP-Basis ? den EV9. Jetzt gibt der Hersteller einen Ausblick auf das neue SUV mit der Premiere einer Designstudie.
Kia EV9 in: Kia EV9 Concept: Außen scharf und innen ganz weich

Kia EV9 Concept: Außen scharf und innen ganz weich

Das Äußere wirkt martialisch, das Interieur gibt sich eher anschmiegsam
Bei der Studie des EV9 haben die Kia-Designer interessante Kontraste geschaffen: Außen sieht das Auto recht martialisch aus, innen überwiegen sanfte Formen.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Kia EV9 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Kia EV9 mit bis zu 540 km Reichweite feiert Europapremiere

Das Serienmodell der Designstudie soll schon 2023 auf den Markt kommen ...

Schon im November 2021 kündigte Kia mit der Weltpremiere dieser Designstudie auf der Los Angeles Autoshow die Ankunft eines großen Elektro-SUVs auf der Electric Global Modular Platform (E-GMP) an - den EV9.

2023 soll er auf den Markt kommen, gut fünf Meter lang sein, in rund fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, Level 3 beim autonomen Fahren beherrschen und eine Reichweite von rund 540 km bieten.

Aber welche Elemente werden wir wirklich am und im Serienfahrzeug wiederfinden, wenn es - voraussichtlich Ende 2022 oder Anfang 2023 - in seiner finalen Version präsentiert wird? Dies haben wir im Zuge der europäischen Premiere herausgefunden ...

Der größte Kia für Europa?

Die Abmessungen der Designstudie belaufen sich auf 4,93 x 2,05 x 1,79 Meter (Länge x Breite x Höhe). Und hier soll sich laut Kia auch nicht mehr allzu viel ändern. Der gewaltige Radstand von 3,10 Metern gilt hingegen als gesetzt. Damit wird der EV9 für europäische Verhältnisse ein ziemlich ausgewachsenes SUV sein. Ungefähr so groß wie ein Audi e-tron (nur höher) und deutlich voluminöser als der derzeit größte Kia in Europa, der Sorento.

Das kantige Design im Stil eines aufgepumpten Kia e-Soul (von dem Sie sich nun ausgiebig in unserer Galerie ein Bild machen konnten) soll mit den im abgeschalteten Zustand verborgenen Leuchtelementen in der Front, den Y-förmigen Rückleuchten, den trapezförmigen Radkästen mit schwarzer Umrahmung sowie dem Luftauslass mit Solarpanel auf der Motorhaube zu über 90 Prozent dem späteren Serienzustand entsprechen.

Was wir nicht bei den Modellen wiederfinden werden, die irgendwann bei den Händlern stehen werden? Die Portaltüren zum Beispiel. Eine ganze B-Säule weglassen ist im Hinblick auf die Steifigkeit der Karosserie und damit auch der Crashsicherheit nämlich ein Ding der Unmöglichkeit. Bei den Kamera-Außenspiegeln sind wir uns hingegen nicht sicher. Der Genesis GV60 (auch ein E-GMP-Fahrzeug und Verwandter des Kia EV6) nutzt diese Technik bereits. Als Option könnte dieses Feature dem EV9 also erhalten bleiben.

Steer-by-Wire und Level 3-Autonomie?

Im Innenraum könnte vor allem das flache Lenkrad einer etwas gängigeren Volantform Platz machen. Die Betonung liegt hier aber auf "könnte", denn mit Blick auf das Tesla Model S Plaid oder den Toyota bZ4X sind diese Formen nicht mehr völlig ausgeschlossen. Und da der EV9 der erste Kia mit Level 3-Autonomie sein soll und dadurch auch eine Steer-by-Wire-Technik denkbar wird, wollen wir die Hoffnung auf einen solche stylischen Innenraum noch nicht ganz aufgeben.

Während die Gestaltung im Detail also noch etwas fraglich ist, gelten die recycelten und toll verarbeiteten Materialien und das große sowie durchgängige Display mit 27 Zoll in der Diagonalen als gesetzt. Bei der sechssitzigen Konfiguration des Innenraum handelt es sich hingegen wohl nur um eine Option. Ein Modell mit normaler Rückbank und drei Sitzplätzen im Fond dürfte der Standard bleiben. Ganz amerikanisch denkt der Hersteller aber auch über ein Layout mit ebenfalls drei Sitzen in der ersten Reihe nach. Wird der EV9 der Fiat Multipla von Kia? Hoffentlich nicht.

540 km Reichweite und größerer Akku?

Zur Technik und den Daten hält sich Kia noch sehr bedeckt. Die Reichweite wird allerdings schon mit rund 540 km angegeben, das 800-Volt-System wird ebenfalls übernommen. Da dies in etwa dem kleineren EV6 in der Long Range-Ausführung entspricht, der EV9 aber aerodynamisch ineffizienter und schwerer sein wird, ist davon auszugehen, dass die bekannte 77,4-kWh-Batterie vergrößert werden musste.

Mehr Platz zwischen den Rädern ist jedenfalls da und eine weitere Reihe mit acht Modulen wäre wohl möglich. Damit könnte der Akku aus dann insgesamt fünf Reihen bestehen und insgesamt so 40 Module aufweisen.

Jedes Modul besitzt eine Kapazität von 2,42 kWh und so würde sich rein rechnerisch eine Gesamtkapazität von 96,8 kWh ergeben. Logisch, oder? Wenn wir diesen Gedanken jetzt weiterspinnen, errechnet sich daraus letztendlich auch schon ein ungefährer WLTP-Verbrauch von 17,9 kWh/100km. Dieser ist allerdings noch theoretischer als die eigentliche Größe des Akkus und gilt wohl nur für das effizienteste Modell der Baureihe.

Wo wir bei den Antrieben wären. Hier ist mit Blick auf andere E-GMP-Modelle alles zwischen 125 und 430 kW möglich. Ob es den EV9 jedoch in den schwächeren Version nur mit Hinterradantrieb geben wird, halten wir für unwahrscheinlich. Laut Hersteller wird dieses Szenario zwar noch geprüft, wir rechnen aber damit, dass Kia das Modell lediglich mit Allradantrieb anbieten wird.


Kia EV9 Concept: Außen scharf und innen ganz weich

Das Äußere wirkt martialisch, das Interieur gibt sich eher anschmiegsam

Das Kia EV9 Concept debütiert auf der Los Angeles Auto Show. Die Designstudie gibt einen Ausblick auf das nächste Elektroauto der Marke, offenbar ein ziemlich großes SUV. Die kantige Optik, die in ihren Grundzügen schon von Teaser-Bildern bekannt war, wirkt ziemlich martialisch.

Laut Kia sind die scharfen Kanten von den Formen von Kristallen und Felsen inspiriert. Statt eines traditionellen Grills besitzt das Elektroauto ein eine glatte Fläche an der Nase. Die pixelartigen Lichter an der Front werden erst sichtbar, wenn sie benötigt werden. Wenn man sich dem Auto nähert, werden hier Lichtmuster zur Begrüßung angezeigt. An den Außenkanten sind vertikale Tagfahrlichter angebracht.

Die Fronthaube hat eine Luftöffnung an der Basis der Windschutzscheibe. Da kein Motor vorhanden ist, ist die Öffnung zum Kühlen nicht erforderlich. Wozu sie dienen soll, ist nicht ganz klar. Wenn wir Kia richtig verstehen, soll es beim Serienauto dort ein Solarpanel geben.

Seitlich gibt es schwarze Schweller-Teile. Wie bei vielen Designstudien sind die Türen als Portaltüren ausgeführt, auch wenn die Serienvariante wohl normale Türen erhält. Das gleiche gilt wohl für die Kameras, welche die Außenspiegel ersetzen. Eine innovative Idee ist dagegen die versenkbare Dachreling: Wenn sie nicht gebraucht wird, wird sie ins Dach versenkt, um die Aerodynamik zu verbessern.

Ebenfalls eigenständig ist das hinterste Seitenfenster: Es hat eine dreieckige Form. Außerdem gibt es Y-förmige Rückleuchten, an die auf der rechten Seite auch die Ladeklappe anschließt.

So kantig der EV9 außen ist, so rundlich ist er innen. Scharfe Kanten fehlen hier völlig, runde, weiche Formen dominieren. Denn hier haben sich die Designer vom Element Wasser inspirieren lassen. Ein 27-Zoll-Display im Querformat steht fast senkrecht auf dem Armaturenbrett; ähnlich wie beim Ioniq 5 dürfte es trotz des einheitlichen Aussehens eigentlich aus zwei Displays bestehen, einem Fahrer- und einem Infotainment-Monitor. Dazu gibt es ein eckiges Lenkrad sowie ein Panorama-Glasdach.

Die Sitze der ersten Reihe lassen sich drehen und die zweite Reihe kann zu einem Tisch umfunktioniert werden. Dann können sich die Insassen der ersten und der dritten Reihe gegenübersitzen. Wenn sich die Insassen nicht so mögen, können die Passagiere in der dritten Reihe ihre Sitze nach hinten drehen und aus der Heckklappe heraus schauen.

Wie bei Elektro-Studien üblich, werden im Interieur umweltfreundliche Materialien verwendet, für den Boden mussten wieder einmal recycelte Fischernetze herhalten. Die Sitze bestehen teilweise aus recycelten Plastikflaschen und recycelten Wollfasern.

Zur Technik sagt Kia nicht viel. Das Auto basiert auf der Electric Global Modular Platform (E-GMP). Der Radstand ist mit 3,10 Meter nur 10 Zentimeter länger als beim Hyundai Ioniq 5, der ebenfalls auf E-GMP basiert.

Und der radstand ist 20 Zentimeter kürzer als beim wenige Stunden zuvor gezeigten Hyundai Seven Concept. Vermutlich sind die beiden Modelle Kia EV9 und Hyundai Ioniq 7 Schwestermodelle, genau wie Kia EV6 und Hyundai Ioniq 5. Diesmal ist allerdings der Kia der kantigere Charakter, der Hyundai der sanftere.

Mit 4,93 Metern Länge ist der EV9 ein ausgewachsenes Oberklasse-SUV von der Größe eines Audi e-tron. Mit 1,79 Meter ist der Kia jedoch gleich 16 Zentimeter höher als dieser.

Der Hersteller verspricht eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern, was deutlich unter den 528 KIlometern des EV6 Long Range RWD liegt. Vermutlich bekommt der EV9 die gleiche 77-kWh-Batterie wie der EV6. Die im Vergleich zum EV6 größere Masse und schlechtere Aerodynamik (durch die kantige Form und die große Stirnfläche) fordern ihren Tribut.

An einer 350-Kilowatt-Ladesäule soll der Akku in 20 bis 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Das ist seltsam, denn beim EV6 dauert der gleiche Vorgang nur 18 Minuten.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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