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Unsere Lotus Eletre Meldungen

Lotus Eletre in Silber (Exterieur)

Lotus Eletre: Elektro-SUV mit über 440 kW und 600 km Reichweite

So wird der Typ 132 in der Serie aussehen
Lotus stellt seinen Typ 132 vor. Die Serienbezeichnung lautet Eletre, die Systemleistung liegt bei über 440 kW, die Reichweite bei 600 km.
Lotus Eletre in: Lotus Eletre heißt das neue Elektro-SUV der Marke

Lotus Eletre heißt das neue Elektro-SUV der Marke

Der weitere Name mit E ergänzt das Programm aus Evija und Emira
Lotus hat im Vorfeld der morgigen Premiere den Namen seines ersten SUV bekannt gegeben. Der rein elektrische Eletre zielt auf das Tesla Model X Plaid.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lotus Eletre Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lotus Eletre: Elektro-SUV mit über 440 kW und 600 km Reichweite

So wird der Typ 132 in der Serie aussehen

Lotus hat am heutigen 29. März 2022 den Eletre vorgestellt, ein 5,10 Meter langes Elektro-SUV. Das Auto war bisher unter dem internen Code Typ 132 bekannt. Für Lotus ist das Auto das erste fünftürige Serienfahrzeug, das erste SUV und das erste Großserien-Elektroauto (der Evija wird nur in einer Kleinserie von 130 Stück gebaut).

Für den Antrieb sorgen zwei E-Motoren, einer vorne und einer hinten. Sie Systemleistung des Allradantriebs wird mit 600 englischen Pferdestärken (hp) angegeben, also etwa 447 kW. Die Batterie mit über 100 kWh sorgt für etwa 600 km WLTP-Reichweite. Das Auto besitzt eine 800-Volt-Arichtektur. An einer 350-kW-Ladesäule soll sich in 20 Minuten Strom für 400 km nachladen lassen. Alternativ kann man den Akku mit bis zu 22 kW Wechselstrom aufladen.

Der Name Eletre (gesprochen Elettra) bedeutet im Portugiesischen so viel wie "elektrisch", im Ungarischen aber "aufleben". Lotus übersetzt den Begriff mit "coming to life" (zum Leben erweckt). Das passt zu der Begrüßungs-Show, die beginnt, wenn man eine Taste an der Fernbedienung drückt: Die Außenbeleuchtung durchläuft eine kurze Sequenz, der aktive Kühlergrill "atmet" und die Türgriffe fahren aus. Wenn man dann im Auto sitzt und die Tür schließt, wird innen eine weitere Begrüßungssequenz abgespielt.

Dach und Schürzen sowie Schweller sind schwarz lackiert; diese sind in Carbon ausgeführt, während die Karosserie aus Aluminium besteht. Vorne fallen die filigranen Leuchten auf, die laut Lotus Scheinwerfer, Tagfahrlicht und Blinker beherbergen. In der Seitenansicht wirkt das Auto sehr gestreckt; Front- und Heckscheibe liegen ziemlich flach.

Erkennungszeichen sind das oberhalb der Hinterräder nach oben gezogene Blech und die nach hinten absinkende Dachlinie. Am Heck gibt es auch eine durchgehende Lichtlinie, über dem dezent der Lotus-Schriftzug prangt. Dieses Lichtband kann in vier Farben leuchten; es spielt eine Rolle bei der Entriegelungs-Sequenz und zeigt den Ladezustand der Batterie an. Am unteren Ende der Heckscheibe gibt es einen ausfahrbaren Spoiler.

Der aerodynamische Grundgedanke ist die "Porosität": So tritt die vor dem Auto aufgestaute Luft durch zwei Austrittsöffnungen in der Motorhaube wieder aus. Weitere Beispiele für Porosität finden sich vor und hinter den vorderen Radkästen, hinter den Hinterrädern und im oberen Bereich der D-Säule.

Am oberen Rand von Front- und Heckscheibe sind zwei Lidar-Sensoren positioniert; diese fahren nur aus, wenn sie gebraucht werden. Ihre Position war auf den unlängst aufgetauchten 3D-Modelling-Bildern gut erkennbar. Außerdem gibt es auch noch ausfahrbare Lidar-Sensoren über den Rädern. Mit diesen Sensoren ist man für die Zukunft gerüstet - die Software kann über Over-the-Air-Updates nachgerüstet werden.

Neben normalen Außenspiegeln wird auch ein System aus drei Kameras angeboten, das Electric Reverse Mirror Display (ERMD). Der Wagen rollt auf 23-Zoll-Felgen mit Carbon-Einsätzen und besitzt 10-Kolben-Keramikbremsen.

Innen gibt es ein oben und unten abgeflachtes Lenkrad und einen 15,1-Zoll-Touchscreen im Querformat. Wenn er nicht benötigt wird, klappt er automatisch flach zusammen. Das Instrumentendisplay besteht aus einer nur drei Zentimeter hohen Zeile. Auch auf der Beifahrerseite gibt es ein solches Informationsband. Zudem gibt es serienmäßig ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Technik.

Am Armaturenbrett zieht sich ein LED-Lichtband über die gesamte Breite. Es wechselt die Farbe, wenn ein Telefonanruf eingeht, sich die Kabinentemperatur ändert oder um den Ladezustand anzuzeigen.

Der Schalter für die Fahrmodi P, N, R und D befindet sich in der Mittelkonsole; darunter befindet sich eine Ablage. Eine ähnliche Mittelkonsole mitsamt einem Display (9 Zoll) befindet sich auch hinten zwischen den Sitzen. Die Bilder zeigen einen Viersitzer, aber auch ein konventioneller Fünfsitzer ist erhältlich.

Das Fahrzeug verfügt über eine Fünflenkerachse hinten; Luftfederung und elektronisch geregelte Dämpfer sind serienmäßig. Eine Hinterachslenkung und ein aktiver Stabilisator sind optional erhältlich.

Der Eletre basiert auf der Electric Premium Architecture (EPA) von Lotus. Die Plattform kann Autos von der gehobenen Kompaktklasse (C+) bis zur gehobenen oberen Mittelklasse (E+) tragen. Sie wird die Grundlage für eine neue Reihe von Elektroautos von Lotus bilden. So ist der Eletre das erster von drei neuen Elektroautos, die Lotus in den nächsten vier Jahren bringen will.

Der Lotus Eletre wird in einer neuen Hightech-Fabrik in Wuhan (China) gebaut; die Produktion soll noch 2022 beginnen. Die Auslieferungen beginnen erst im Jahr 2023 - in China und Europa. Das Auto ist ab sofort weltweit reservierbar, Preise wurden aber noch nicht verkündet.

Technische Daten des Lotus Eletre

  • Antrieb: 2 E-Motoren (Allradantrieb)
  • Systemleistung: 600 hp (447 kW)
  • 0-100 km/h / Höchstgeschwindigkeit: unter 3,0 Sek. / 260 km/h
  • Akku / Reichweite: über 100 kWh / etwa 600 km WLTP
  • Maße: 5.103 mm Länge / 2.135 mm Breite mit elektrischen Rückspiegeln, 2.231 mm Breite mit Außenspiegeln / 1.630 mm Höhe / 3.019 mm Radstand
  • Marktstart: 2023 (in China und Europa)

Lotus Eletre heißt das neue Elektro-SUV der Marke

Der weitere Name mit E ergänzt das Programm aus Evija und Emira

Die Idee eines Lotus-SUV ist alles andere als neu, wenn man an das hochbeinige APX-Konzept aus dem Jahr 2006 denkt. Der damalige Aluminium-Performance-Crossover ging jedoch nie in Serie. Der APX sollte einen aufgeladenen V6 bekommen, aber sein geistiger Nachfolger wird ausschließlich von einem elektrisch angetrieben. Im Vorfeld der morgigen Enthüllung hat das erste Serien-SUV aus Norfolk endlich einen Namen - Eletre.

Im Gegensatz zu den Gerüchten um den Namen Lambda setzt Eletre die Tradition der mit "E" beginnenden Namen fort. Der Eletre ist eine Premiere für Lotus, denn er ist das erste Auto der Marke, das in China gebaut wird. Er wird in einem brandneuen Werk in Wuhan vom Band laufen, das von der Lotus-Muttergesellschaft Geely errichtet wird. Außerdem wird es das erste in Großserie produzierte Elektroauto von Lotus sein, da das Evija-Hypercar auf nur 130 Einheiten begrenzt ist.

Gleichzeitig wird Eletre eine maßgeschneiderte elektrische Plattform für "Lifestyle"-Fahrzeuge einweihen. Dank der hier beigefügten Patentbilder wurde das Innen- und Außendesign des SUVs bereits vollständig enthüllt, aber wir sind der Meinung, dass es besser ist, die offiziellen Bilder abzuwarten, bevor man sich eine Meinung über sein Aussehen bildet. Der Typ 132, wie er intern genannt wird, wird ungefähr die Größe eines Porsche Cayenne haben.

Ausgehend von dem, was wir über die Plattform wissen, hat Lotus erklärt, dass sie für Fahrzeuge mit einem Radstand zwischen 2889 und 3100 Millimetern (113,7 bis 122 Zoll) ausgelegt ist. Große Batteriepakete mit bis zu 120 kWh werden für die nötige Energie sorgen, während die 800-Volt-Technik eine schnelle Aufladung ermöglicht. Eine Vermutung besagt, dass der Eletre einen Allradantrieb hat, was bedeutet, dass er mit zwei Elektromotoren ausgestattet sein wird.

Erwarten Sie zwischen 600 und 700 Pferdestärken in dem wahrscheinlich schwersten Serien-Lotus aller Zeiten. Der Evija wiegt bereits 1.680 Kilogramm. Seien Sie nicht allzu überrascht, wenn der Eletre etwa so viel wiegt wie zwei Elise-Sportwagen. (Wenn das Colin Chapman wüsste ...)

Innerhalb der nächsten zwei Jahre werden auf den SUV ein viertüriges Coupé und ein kleinerer Crossover folgen. Alle diese Fahrzeuge werden elektrisch angetrieben sein, da der Emira das letzte Verbrenner-Fahrzeug von Lotus ist. Im Jahr 2026 soll ein neuer Sportwagen auf den Markt kommen, der gemeinsam mit Alpine entwickelt wurde.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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