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Mercedes EQA Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes EQA Meldungen

Mercedes EVA: EQA und EQC

Mercedes EQA in: Autos mit gleicher Plattform (2019) in der Übersicht

Nicht alle baugleichen Zwillinge sehen sich ähnlich
Automobile Zwillinge mit der gleichen technischen Basis gibt es viele. Nicht immer ist das auf den ersten Blick zu sehen. Wir zeigen interessante Beispiele
Mercedes EVA: EQA und EQC

Mercedes EQA in: Autos mit gleicher Plattform

Nicht alle Zwillinge sehen sich ähnlich
Automobile Zwillinge mit der gleichen technischen Basis gibt es viele. Nicht immer ist das auf den ersten Blick zu sehen. Wir zeigen interessante Beispiele
Mercedes EQA

Mercedes EQA in: Die Elektroautos der Zukunft

Die Strom-Pläne der Hersteller von Audi bis VW
Nach dem SUV-Tsunami rollt nun eine Riesenwelle von Elektroautos auf uns zu. Los geht es schon 2018, und dann geht es Schlag auf Schlag bei Audi, Mercedes & Co
Concept EQA: Mercedes zeigt auf der IAA einen Kompaktwagen mit Elektroantrieb

Mercedes Concept EQA

Studie eines Elektro-Kompaktwagens auf der IAA
Die Marke EQ steht bei Mercedes für die kommenden Elektroautos. Den Anfang macht ein Coupé-SUV, ein Kompaktwagen soll folgen. Als Studie steht er auf der IAA
Mit dem Concept EQA zeigt Mercedes auf der IAA 2017, wie ein künftiges, rein elektrisches Kompaktmodell aussehen wird

Erste Bilder vom Concept EQA

Mercedes bringt "elektrische A-Klasse” zur IAA
Die Mercedes-EQ-Familie wächst. Auf der IAA zeigen die Schwaben ein rein elektrisches Kompaktmodell namens Concept EQA. Zwei weitere Modelle stiften Verwirrung
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes EQA Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mercedes EQA in: Autos mit gleicher Plattform (2019) in der Übersicht

Nicht alle baugleichen Zwillinge sehen sich ähnlich
So manches Auto gibt es gleich mehrmals auf dem deutschen Markt. Manchmal sieht man das auf den ersten Blick, weil nur die Logos und "weiche" Karosserieteile (wie Schürzen, Leuchten oder Schweller) ausgetauscht wurden - das typische Badge-Engineering. Bei anderen ist die Verwandtschaft nicht so klar erkennbar.Auto-Plattformen gibt es in Hülle und Fülle. Alle können wir hier nicht vorstellen, aber die interessantesten Auto-Zwillinge und -Drillinge finden Sie auf den folgenden Seiten.

Mercedes EQA in: Autos mit gleicher Plattform

Nicht alle Zwillinge sehen sich ähnlich
So manches Auto gibt es gleich mehrmals auf dem deutschen Markt. Manchmal sieht man das auf den ersten Blick, weil nur die Logos und "weiche" Karosserieteile (wie Schürzen, Leuchten oder Schweller) ausgetauscht wurden - das typische Badge-Engineering. Bei anderen ist es nicht so deutlich. Wir stellen Ihnen die interessantesten Auto-Zwillinge und -Drillinge vor.

Mercedes EQA in: Die Elektroautos der Zukunft

Die Strom-Pläne der Hersteller von Audi bis VW
Spätestens seit der IAA 2017 ist klar, dass ein Tsunami auf uns zurollt - eine Riesenwelle von Elektroautos. Und zwar auch und vor allem von deutschen Herstellern, die sich nun kräftig am Riemen gerissen haben und endlich dem Elektro-Vorreiter Tesla nacheifern. Doch die Vielzahl der Modelle, die man uns verspricht, die vielen Studien - all das kann schon verwirren. Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen und fassen die Pläne der Hersteller zusammen.

Mercedes Concept EQA

Studie eines Elektro-Kompaktwagens auf der IAA
Frankfurt, 12. September 2017 - Mit dem Concept EQA zeigt Mercedes auf der IAA (14. bis 24. September 2017), wie man sich ein Elektroauto der Kompaktklasse vorstellen könnte.

Allradantrieb mit zwei E-Motoren
Der EQA besitzt zwei Elektromotoren, die Systemleistung kann je nach Auslegung bis zu 200 Kilowatt (272 PS) betragen. Das maximale Drehmoment liegt bei über 500 Newtonmeter. Den Tempo-100-Sprint erledigt der Elektro-Athlet in etwa fünf Sekunden. Je eine E-Maschine treibt die Vorder- und die Hinterachse an, wodurch sich ein permanenter Allradantrieb ergibt. Über die Auswahl des Fahrmodus (Sport oder Sport Plus, einen Eco- oder Comfort-Modus hat der Wagen nicht) kann der Fahrer in die Momentenverteilung eingreifen. Welches Fahrprogramm gewählt wurde, signalisiert die Studie auch nach außen: Die Black-Panel-Fläche an der Front zeigt im Sport-Modus eine blaue Querlamelle, bei Sport Plus dagegen rote Vertikalstreben wie bei einem Panamericana-Grill à la Mercedes-AMG GT R.

Bis zu 400 Kilometer Reichweite
Die Batterie ist im Fahrzeugboden zwischen den Achsen installiert. Über 60 Kilowattstunden Batteriekapazität können eingebaut werden. Damit beträgt die Reichweite bis zu 400 Kilometer. Die Lithium-Ionen-Batterie basiert nicht auf den gängigen zylindrischen Zellen, sondern auf Pouch-Zellen. Gebaut wird der Akku von der Daimler-Tochter Accumotive. Aufladen lässt er sich via Induktion oder Wallbox. An einer Schnellladestation kann man in weniger als zehn Minuten so viel Strom tanken, dass wieder 100 Kilometer Reichweite zur Verfügung stehen. Ein "Mercedes me"-basierter Service soll es ermöglichen, unkompliziert an den unterschiedlichsten Ladestationen Strom zu laden und zu bezahlen.

Erste Bilder vom Concept EQA

Mercedes bringt "elektrische A-Klasse” zur IAA
Stuttgart, 7. September 2017 - Die bevorstehende Frankfurter IAA (12. bis 24. September) wird für Mercedes zur großen Elektro-Showbühne. Serienreif ist zwar noch nichts, was da auf dem wie immer opulenten Daimler-Stand auf die Bühne rollen wird, aber wir kriegen eine immer bessere Idee davon, wie der Stern seine Strom-Strategie ab 2019 so ausrollt.

Elektro-Kompaktklasse
Neue Teaserbilder des sogenannten Concept EQA zeigen uns nun, wie ein rein elektrisches Kompaktfahrzeug von Mercedes künftig aussehen könnte/wird. Der EQA wirkt, als hätte man den in Genf gezeigten EQC (das Kompakt-SUV wird ab 2019 das erste EQ-Serienfahrzeug) mit der nächsten A-Klasse-Generation in ein romantisch beleuchtetes Zimmer gesperrt. Vom EQC weiß man inzwischen, dass sich das Produktionsmodell optisch nicht großartig von der Studie unterscheiden wird. Für den EQA rechnen wir mit einer ähnlichen Vorgehensweise. Für Informationen zu den technischen Daten des kompakten Elektrikers werden wir uns noch bis zur IAA-Premiere am 12. September gedulden müssen. Gerechnet wird mit einer Reichweite von um die 500 Kilometer.

Verwirrung um Messestand-Bild
Für Verwirrung sorgt indes ein Foto vom bereits weitgediehenen IAA-Messetand der Sindelfinger. Dort zu sehen: Ein sehr kleines, ziemlich rundes, zweitüriges Elektro-SUV, das sich recht deutlich von den Teaser-Bildern des Concept EQA unterscheidet. Daneben steht ein großes EQ-Sportcoupé mit typischem AMG-Grill, das wir bisher ebenfalls nicht so recht zuordnen können. Mal sehen, welche Überraschungen der Daimler für die IAA noch so im Köcher hat. Sicher ist: Neben der Erweiterung der EQ-Familie (unter anderem präsentiert Mercedes die Brennstoffzellen-Studie GLC F-Cell EQ-Power) geht es vor allem um Leistung: Neben neuen AMG-G-Klassen und dem Facelift von S-Klasse Coupé und Cabrio warten die Fans in erster Linie auf das AMG-Hypercar Project One. Das auf 275 Exemplare limitierte Straßen-Rennauto erhält einen vom hauseigenen Formel-1-Boliden abgeleiteten 1,6-Liter-V6-Hybrid mit über 1.000 PS.
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