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Unsere Mercedes EQS Meldungen

2022 Mercedes EQS Interieur

Enthüllt: Das Interieur des Mercedes EQS (2022)

Und der Hersteller zeigt nicht nur das Topmodell
Vor der Premiere am 15. April gewährt uns Mercedes bereits einen detaillierten Blick auf das neue Interieur ? und nicht nur auf die Topausstattung.
Mercedes-Benz MBUX Hyperscreen-Lüftungsschlitze

Mercedes EQS: Neuer MBUX-Hyperscreen ist über 1,40 Meter breit

System lernt dank Künstlicher Intelligenz ständig dazu
Die neueste Version von Mercedes MBUX, der Hyperscreen des kommenden EQS bietet Künstliche Intelligenz und ein extrem breites Display.
Mercedes-Benz EQS

Mercedes EQS in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
Auch im Jahr 2021 werden wieder hochkarätige Auto-Neuheiten zu den Händlern rollten. Wir haben die 10 rausgesucht, auf die wir uns am meisten freuen.
Mercedes testet EQ-Fahrzeuge

Mercedes EQS kommt 2021 mit bis zu 700 Kilometer Reichweite

Stuttgarter kündigen sechs neue Elektroautos der EQ-Familie an
Mercedes bringt 2021 den EQS auf den Markt, eine Elektro-Limousine mit bis zu 700 Kilometer Reichweite. Sie basiert auf einer eigenen Plattform.
Mercedes EQS (2021)

Mercedes EQS in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Viel Reichweite und Platz zu einem fairen Preis: Immer mehr Autohersteller bringen neue Elektromodelle. Wir zeigen, was in den nächsten Monaten kommt.
Mercedes EQS Konzept

Mercedes EQS (2021) kommt wohl mit 700 Kilometer Reichweite

Das übertrifft den aktuell reichweitenstärksten Tesla
Daimler-CEO Ola Källenius sagte den Aktionären bei der Jahreshauptversammlung, dass der Mercedes EQS die Mega-Reichweite der Studie halten wird.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes EQS Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Enthüllt: Das Interieur des Mercedes EQS (2022)

Und der Hersteller zeigt nicht nur das Topmodell

Am 15. April 2021 wird es soweit sein und Mercedes zieht die Tücher vom neuen EQS. Die vollelektrische Limousine wird dann das EQ-Portfolio um EQA und EQC - beides SUVs - um einen Luxusliner erweitern. Dabei baut das Modell auf der modularen Architektur für Elektrofahrzeuge der Luxus- und Oberklasse auf. Der EQS wird also nicht der letzte Elektro-Mercedes in diesen Segmenten bleiben.

Um uns bis zur offiziellen Premiere weiter bei EQS-Laune zu halten, versorgt uns Mercedes immer mal wieder mit einer weitere Scheibe der großen Salami. Jetzt in Form von Details und Fotos des Interieurs. Dabei fällt vor allem das riesige Display ins Auge, welches mit einer Breite von 141 Zentimeter zurecht auf den Namen Hyperscreen getauft wurde.

Alle Details - beispielsweise zur Herstellung, zur Rechenleistung, zur erlebbaren Fläche und den wichtigsten Funktionen - des gewaltigen Bildschirms lesen Sie bei uns hier auf unserer Website InsideEVs.de.

Hier soll es nämlich vorrangig um ein anderes Thema gehen, denn Mercedes jetzt zu den wenigen Herstellern, die zu einer Fahrzeugpräsentation nicht nur die Hochglanzbilder der schicken Vollausstattungen veröffentlichen. Klar: Der riesige Hyperscreen macht ganz schön was her, ist technisch eine Neuerung und wird das Modell künftig von einer schnöden S-Klasse abheben, aber er wird eben auch eine optionale Sonderausstattung bleiben.

Deshalb ist es immer wieder interessant, wenn ein Autobauer auch Bilder der weniger gut ausgestatteten Versionen zeigt.

Wie unschwer an den obigen Fotos zu erkennen, wird aus dem aufregenden EQS-Cockpit - wenn die 141-Zentimeter-Leinwand erstmal aus dem Innenraum verbannt wurde - ziemlich schnell ein Innenraum, der dem der aktuellen S-Klasse zum verwechseln ähnlich sieht. Wir finden das nicht schlimm. Ganz im Gegenteil sogar. Denn auch das Cockpit der Luxuslimousine mit konventionellen Antrieben ist ziemlich gut geworden.

Ebenfalls nett von Mercedes: Durch die drei unterschiedlichen Aufnahmen wissen wir jetzt bereits, dass der EQS in unterschiedlichen Ausstattungslinien kommen wird. Und anscheinend ist auch eine besonders sportlich ausgelegte dabei, wie die in rotes Licht gehüllte Kabine und das abgeflachte Lenkrad beweisen.

Beschäftigen wir uns aber noch kurz mit ein paar neuen Features: "Hey Mercedes" versteht jetzt bis zu 27 Sprachen, der optionale Fahrsound des EQS ist interaktiv und reagiert auf gut ein Dutzend verschiedener Parameter wie Stellung des Fahrpedals, Geschwindigkeit oder Rekuperation.

Das Burmester-Surround-Soundsystem umfasst im EQS 15 Lautsprecher mit einer Gesamtleistung von 710 Watt und wenn Sie weder Musik noch Fahrgeräusche hören möchten, liefern drei neue Energizing Nautre-Programme Sounds wie "Waldlichtung", "Meeresrauschen" oder "Sommerregen".

Welche Sinne der EQS laut Mercedes noch ansprechen soll und wie der Hersteller dies anstellt? Auch dazu haben wir mehr Infos auf InsideEVs.de für Sie vorbereitet.

Übrigens: Der EQS kommt in Europa in diesem August auf den Markt. Welche Preise der Hersteller aufrufen wird, ist noch nicht bekannt.


Mercedes EQS: Neuer MBUX-Hyperscreen ist über 1,40 Meter breit

System lernt dank Künstlicher Intelligenz ständig dazu

Optisch beeindruckend, einfach zu bedienen und extrem lernfreudig soll der MBUX-Hyperscreen sein, eines der Highlights des kommenden Mercedes EQS. Der große, gebogene Bildschirm misst nicht weniger als 56 Zoll (rund 1,40 Meter) und erstreckt sich fast über die gesamte Breite des Innenraums. In Wirklichkeit besteht das Ding aber aus drei Displays unter einer großen Abdeckplatte.

Das System besitzt Künstliche Intelligenz (KI): Die Software stellt sich auf die Nutzer ein und macht passende Vorschläge für Infotainment, Komfort und Fahrzeug-Funktionen, und zwar passend zur jeweiligen Situation. So muss man sich auch nicht mehr durch viele Untermenüs kämpfen, verspricht Mercedes.

Beim MBUX-Hyperscreen verschmelzen drei Displays optisch zu einem sehr breiten Bildschirmband: ein Instrumentendisplay, ein Infotainmentdisplay und ein Display für den Beifahrer. Ein besonderer Clou ist, dass links und rechts die bekannten Lüftungsdüsen im Turbinen-Look in die Display-Oberfläche integriert sind.

Die große, gekrümmte Deckplatte der Displays wird im Spritzgussverfahren hergestellt, besteht also aus Plastik. Darunter befinden sich 12 Aktuatoren (also wohl kleine Elektromotoren), die für ein haptisches Feedback sorgen: Berührt man eine Stelle, wird dort eine spürbare Vibration der Deckplatte ausgelöst.

Für die Displays selbst wird OLED-Technik eingesetzt, die ein besonders brillantes, kontrastreiches Bild liefern soll. Die gezeigten Grafiken folgen einem neuen blau-orangefarbenen Farbschema. Die Helligkeit der Anzeigen wird über die Daten einer Kamera und eines Lichtsensors an die Umgebung angepasst.

Das im unteren Bereich installierte Ambientelicht lässt das Display scheinbar über dem Armaturenbett schweben. Zu sehen ist das allerdings auf den Bildern noch nicht, da die Stuttgarter erstmal nur den Hyperscreen zeigen.

Besonders interessant sind natürlich die KI-Funktionen, und die erläutert Mercedes denn auch genauer. Das System arbeitet mit nicht weniger als acht CPU-Kernen und hat 24 Gigabyte RAM. Es kann etwa 20 Funktionen automatisch und zur Situation passend vorschlagen - von der Sitzmassage über eine Geburtstagserinnerung bis hin zu Vorschlägen für eine To-Do-Liste. Diese Funktionen werden dann angeboten, wenn das System glaubt, dass sie gerade relevant sind. Dabei lernt das System stets dazu. Die unter dem Begriff Magic Modules zusammengefassten Funktionen werden auf der obersten Menüebene angezeigt.

Wenn man zum Beispiel am Dienstagabend auf dem Heimweg immer eine bestimmte Person anruft, wird künftig automatisch die Visitenkarte dieser Person angezeigt - mit den Kontaktdaten und (falls vorhanden) mit Foto. Die Vorschläge sind dabei mit dem Profil des Benutzers verknüpft. Wenn also jemand anderes den EQS an einem Dienstagabend fährt, wird dieser Vorschlag nicht gemacht.

Nutzt der EQS-Fahrer regelmäßig die Hot-Stone-Massagefunktion, schlägt dem Fahrer bei niedrigeren Temperaturen automatisch die Hot-Stone-Massage vor. Nutzt der Benutzer regelmäßig die Funktionen Lenkradheizung und Sitzheizung zusammen, schlägt MBUX intelligent vor, das beheizte Lenkrad zu aktivieren, sobald der Nutzer die Sitzheizung einschaltet. Nützlich sein könnte auch eine weitere Funktion: Das System merkt sich automatisch die GPS-Position von Bodenwellen, an denen man die Funktion "Fahrzeug anheben" verwendet hat. Nähert sich das Fahrzeug wieder dieser GPS-Position, schlägt MBUX automatisch das Anheben des EQS vor.

Das Bedienkonzept MBUX (Mercedes-Benz User Experience) wurde 2018 in der A-Klasse eingeführt und ist seitdem in einer wachsenden Zahl von Modellen verfügbar - bis hin zur Mercedes V-Klasse. Vor wenigen Monaten debütierte die zweite MBUX-Generation in der neuen S-Klasse, nun zeigt Mercedes mit dem Hyperscreen im EQS eine weitere Entwicklungsstufe.

Auf den Hyperscreen aufmerksam machten bereits ein Teaser kurz vor Weihnachten und ein Instagram-Post am gestrigen Mittwoch:


Mercedes EQS in: Auf diese 10 Autos freuen wir uns 2021 besonders

Von 8 (ja, acht!) bis 630 PS, hier ist wirklich alles dabei ...
2020 war in vielerlei Hinsicht ein Jahr zum Vergessen, darüber dürften sich die meisten Menschen einig sein. Aus automobilem Blickwinkel jedoch war es überaus spannend. Und es brachte - mit Hilfe massiver staatlicher Prämien - ordentlich Bewegung in die Zulassungsstatistiken.Noch nie wurden mehr Hybrid- und Elektroautos zugelassen als in den vergangenen zwölf Monaten. Kein Wunder bei immer mehr bezahlbaren Neuankömmlingen wie dem VW ID.3 oder dem Opel Corsa-e. Und man muss nur einen Blick auf die E-Neuheiten für 2021 werfen, um zu verstehen, dass es in diesem Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen neuen Rekord geben wird. Entsprechend groß ist die Anzahl an neuen Elektrikern, auf die wir uns in 2021 freuen. Immerhin die Hälfte der Fahrzeuge in dieser Liste wird mit Strom betrieben. Der Rest reicht vom klassischen Mittelklasse-Auto über zwei deutsche Performance-Ikonen bis hin zum ultraflachen italienischen Supersportler. Auf welche Autos freuen Sie sich in diesem Jahr ganz besonders? Zu welchen Fahrzeugen interessieren Sie Testberichte am allermeisten? Schreiben Sie uns an redaktion@motor1.com. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Mercedes EQS kommt 2021 mit bis zu 700 Kilometer Reichweite

Stuttgarter kündigen sechs neue Elektroautos der EQ-Familie an

Der VW-Konzern setzt bereits voll auf Elektroautos. Mercedes dagegen hinkt bislang noch hinterher: Es gibt zwar bereits Elektroautos mit Stern wie den EQC oder den EQV, aber sie basieren erkennbar auf traditionellen Autos. Nun kündigt Mercedes erste Fahrzeuge auf einer neuen Elektro-Plattform an. Sie ist ausschließlich für die Ober- und Luxusklasse gedacht.

Der EQS ist das erste von sechs neuen EQ-Modellen auf dieser Basis. Er kommt 2021 auf den Markt. Auf Basis der gleichen Architektur folgen der EQE (eine Elektroversion der E-Klasse Limousine) und die SUV-Varianten von EQS und EQE.

Die neue Architektur für Elektroautos der Ober- und Luxusklasse ist skalierbar und modellübergreifend einsetzbar. So sind Radstand und Spurweite sowie die eingesetzten Batterien variabel. Das Konzept ermöglicht außerdem sowohl Limousinen als auch SUVs.

Neben den Fahrzeugen sind aber auch die Fabriken flexibel, dass unterschiedliche Modelle auf den gleichen Fertigungslinien gebaut werden können. Ebenso nutzen die Elektrofahrzeuge richtungsweisende Querschnitt-Technologien von Mercedes-Benz wie beispielsweise das Bedien- und Anzeigesystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) oder die Fahrassistenzsysteme.

Der EQS soll laut Mercedes Reichweiten bis zu 700 Kilometer (nach WLTP) bieten. Hinweise auf das Design gab die Studie Mercedes Vision EQS im September 2019. Auch die Bilder von EQS-Erlkönigen lassen schon einige Gestaltungsmerkmale erkennen, wie das Cab-Forward-Design oder die coupéhafte "One Bow"-Gestaltung.

Derzeit absolviert der EQS die letzten Tests, unter anderem im Prüf- und Technologie­zentrum (PTZ) in Immendingen. Weitere Test-Stationen sind harte Wintertests in Skandinavien, Fahrwerks- und Triebstrangtests auf Prüfgeländen, öffentlichen Straßen und auf der High-Speed Teststrecke in Nardo sowie die Hitzeerprobung in Südeuropa und Südafrika. Auch in China und den USA finden aktuell Testfahrten statt. Produziert wird der EQS dann gemeinsam mit der neuen Mercedes S-Klasse in der Factory 56 in Sindelfingen.

Parallel zur Einführung der neuen Elektro-Plattform im Jahr 2021 will Mercedes die wichtigsten Plattformen elektrifizieren. Dem EQC und EQV folgen dann die elektrischen Kompakt-SUVs EQA und EQB. Die Produktion des EQA startet noch 2020, im Jahr 2021 folgt der EQB.

Als Teil der "Ambition 2039" arbeitet Mercedes daran, in weniger als 20 Jahren eine CO2-neutrale Neuwagen-Flotte anzubieten. Bereits 2030 will das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Autos als Elektroautos und Plug-in-Hybride verkaufen.


Mercedes EQS in: Die 10 wichtigsten Elektroauto-Neuheiten 2020/21

Immer mehr Hersteller bringen neue Stromer
Die nächsten Monate werden für sowohl für Autohersteller als auch Autokäufer spannend. Und das im wahrsten Wortsinne: Bis in das Jahr 2021 bringt fast jede Marke ein oder mehrere komplett neu entwickelte Elektroautos auf den Markt. Technisch ausschließlich auf den Elektroantrieb hin konzipiert lösen diese Fahrzeuge die bisherigen Behelfslösungen ab, bei denen ein existierender Verbrenner zum Elektroauto umgebaut wurde. Die E-Autos der neuesten Generation sind komplett eigenständig, bieten viel Platz und eine gute Reichweite. Auch der Preis ist im Verhältnis zum Gebotenen meist fair. Hinzu kommt, das staatliche Prämien in vielen Ländern Europas den Kauf eines Elektroautos noch attraktiver machen. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, bei welchen 10 neuen E-Autos sich das Warten lohnt.

Mercedes EQS (2021) kommt wohl mit 700 Kilometer Reichweite

Das übertrifft den aktuell reichweitenstärksten Tesla

Aktionärsversammlungen sind oft nicht besonders aufregend, hin und wieder aber bergen die langen Reden der Vorstände eben doch ein paar spannende Details. Aufgrund der Corona-Pandemie gestaltete sich auch die Daimler-Hauptversammlung in diesem Jahr ein wenig anders als gewohnt. Sie ging ausschließlich online über die Bühne.

Oberboss Ola Källenius sprach darüber, wie COVID-19 den Absatz beeinflusste, hatte dann aber auch noch sehr interessante Neuigkeiten im Gepäck. Nachdem er einige Details zur kommenden Mercedes S-Klasse W223 (die im September debütiert) verriet, kam er auf den neuen EQS zu sprechen.

Er bekräftigte, dass das Modell von Grund auf als Elektroauto entwickelt wurde und nicht nur eine elektrische Konversion der nächsten S-Klasse-Generation darstellt. Wie die 2019 vorgestellte Studie wird die Serienversion eine Reichweite von mehr als 700 Kilometer nach WLTP haben. Die Batterien dafür werden in-house in Daimlers Werk in Untertürkheim hergestellt.

Die Messung nach WLTP ist deutlich realitätsnäher als die im vorherigen NEFZ-Zyklus. Das amerikanische EPA-Rating ist noch ein wenig strenger. Hier erreichte das in den USA angebotene Tesla Model S Long Range Plus eine Reichweite von 402 Meilen (647 Kilometer), womit es sich quasi als erstes echtes 400-Meilen-Elektroauto rühmen darf.

Es wird sich zeigen, ob der Mercedes EQS diesen Wert schlagen kann. In der Zwischenzeit bleibt der europäische Reichweiten-König wohl das hier angebotene Tesla Model S mit einer WLTP-Range von 610 Kilometer.

Selbiges wird sich künftig mit noch einem weitere Konkurrenten herumschlagen müssen, denn Jaguar entwickelt die nächste Generation seines Flaggschiffs XJ als reines E-Auto. Allerdings sieht es so aus, als käme die britische Luxuslimousine nun doch nicht vor Ende 2021. BMW hat bereits bestätigt, dass der nächste 7er eine reine EV-Version bekommt. Audi wiederum soll einen A9 E-Tron für 2024 planen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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