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Mercedes GL 420 Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes GL 420 Meldungen

Mit Bad-Boy-Look: Der Kicherer GL 42 Sport Black auf Basis des Mercedes GL 420 CDI

Bad-Boy-SUV

Mercedes GL 420 CDI: Mattschwarze Power
Die Tuningschmiede Kicherer aus Stockach hat sich den Mercedes GL 420 CDI vorgeknöpft und würzt bei Leistung und Optik nach. Die Kreation hört auf den Namen GL 42 Sport Black und stellt einen Bad-Boy-Look zur Schau
Mercedes GL 420 CDI

Mercedes GL 420 in: CO2-Rekorde

Autos mit niedrigen und hohen CO2-Werten
Seit dem UN-Bericht zum Klimawandel wächst das Interesse an Autos, die möglichst wenig von dem Klimakiller Kohlendioxid ausstoßen. Wir zeigen Ihnen die Autos mit den niedrigsten und den höchsten Emissionen
Der Mercedes GL 420 Bluetec soll sich mit einem Verbrauch von 9,8 Litern begnügen

Mercedes spart Sprit

Das 290 PS starke SUV ist extrem sparsam
Auf der Autoshow in Detroit vom 7. bis 21. Januar präsentiert Mercedes den GL 420 Bluetec. Das Konzeptfahrzeug soll zeigen, dass sich mit Bluetec sparsamer Verbrauch und niedrige Emissionen nicht ausschließen müssen
Der neue GL: Auf den ersten, flüchtigen Blick fast eine M-Klasse

Die GeLände-Klasse kommt

Diesel-Kraftprotz von Mercedes hat 306 PS
Mercedes präsentiert mit dem GL eine neue Größe fürs Gelände: 5,09 Meter lang und 306 PS werden die Konkurrenz das Fürchten lehren. Die Ausstattung und die komfortable Federung sollen die neue Referenz im Gelände sein
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes GL 420 Gebrauchtwagen News und Bilder

Bad-Boy-SUV

Mercedes GL 420 CDI: Mattschwarze Power
Stockach, 18. März 2011 - Die Tuningschmiede Kicherer aus Stockach am Bodensee hat sich auf die Veredlung von Mercedes-Fahrzeugen spezialisiert. Auch vor älteren Modellen wie dem nicht mehr angebotenen GL 420 CDI macht der Tuner nicht halt und würzt bei Leistung und Optik nach. Die Kreation hört auf den Namen GL 42 Sport Black.

Über 70 PS mehr Leistung
Im GL 420 CDI arbeitet serienmäßig ein 4,2-Liter-V8-Turbodiesel mit 306 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment. Nach einem elektronischen Eingriff für 2.250 Euro produziert das Aggregat 380 PS und 900 Newtonmeter. Spritziger beschleunigen soll der 2,5 Tonner durch den zusätzlich installierten "PowerConverter", der das Signal des elektronischen Gaspedals modifiziert und 475 Euro kostet. Eine zweiflutige Sportabgasanlage mit je einem Endrohr links und rechts hat die Aufgabe, für einen grollenden Sound zu sorgen. 1.890 Euro sind dafür fällig.

Sportlicheres Fahrwerk und 22-Zöller
Wer 1.250 Euro investiert, erhält eine sportlichere Auslegung des serienmäßig von Mercedes verbauten Airmatic-Fahrwerks. Das Elektroniktuning soll dafür sorgen, dass sich der Automobil-Hüne vergleichsweise leichtfüßig um Kurven zirkeln lässt. Eine positive Auswirkung im Fahrverhalten verspricht der Tuner auch durch die neuen Felgen der Dimension 10x22 Zoll und Gummis des Formats 295/35. Ein Radsatz kostet glatte 4.000 Euro.

"Bad Boy"-Look
Für einen "Bad-Boy"-Look überzieht Kicherer den GL komplett mit mattschwarzer Folie: 3.800 Euro kostet das Ganze. Ein zusätzliches Offroad-Paket für 1.500 Euro umfasst die Schwärzung des Kühlergrills sowie sämtlicher Mercedes-Sterne und Zierleisten. Innen darf der Fahrer an einem neuen Sportlenkrad drehen, das mit 1.250 Euro zu Buche schlägt.

Mercedes GL 420 in: CO2-Rekorde

Autos mit niedrigen und hohen CO2-Werten
Die Autos mit den niedrigsten und den höchsten CO2-Werten

Die CO2-Diskussion ist im Rollen. Seit der UN-Bericht zum Klimawandel veröffentlicht wurde, wächst das Interesse an Autos, die möglichst wenig von dem Klimakiller Kohlendioxid ausstoßen. Wir haben deshalb die Autos mit dem niedrigsten und die mit dem höchsten CO2-Emissionen herausgesucht.

Dabei geben wir den Ausstoß in Gramm pro gefahrenem Kilometer an. Wir zeigen jeweils die fünf saubersten Benziner und die die fünf saubersten Diesel. Analog gehen wir mit den Autos mit hohem CO2-Ausstoß um. Die Werte stammen von der CD-ROM "ADAC Special Auto 2007". Hier lassen sich alle CO2-Emissionen abrufen, und man kann alle Fahrzeuge danach sortieren.

Mercedes spart Sprit

Das 290 PS starke SUV ist extrem sparsam
Detroit, 3. Januar 2007 – Auf der Autoshow in Detroit vom 7. bis 21. Januar wird Mercedes-Benz seine Diesel-Offensive in den USA mit einem weiteren Konzeptfahrzeug fortsetzen: Der "Vision GL 420 Bluetec“ soll zeigen, dass mit Bluetec sparsamer Verbrauch und niedrige Emissionen gerade auch bei großen und leistungsstarken Fahrzeugen möglich sind.

Reichweiten bis 1.000 Kilometer
Im "Vision GL 420 Bluetec" soll der V8-Dieselmotor mit 290 PS und einem Drehmoment von 700 Newtonmetern, Fahrleistungen auf höchstem Niveau garantieren. Dabei erfüllt der Selbstzünder die strenge amerikanische Abgasnorm BIN 5 und verbraucht 9,8 Liter pro 100 Kilometer. Das sind immerhin knappe zwei Liter weniger als der herkömmliche GL 420 CDI. So werden Reichweiten von rund 1.000 Kilometern je Tankfüllung ermöglicht. Der amerikanische Markt verlangt besonders in der SUV-Klasse spurtstarke Fahrzeuge mit großvolumigen Motoren, gleichzeitig müssen jedoch die strengen Abgasvorschriften erfüllt werden. Zudem werden verbrauchsärmere Modelle durch die gestiegenen Kraftstoffpreise immer populärer.

Dynamischer Vorwärtsdrang
Eine eigene Formensprache verdeutlicht auch äußerlich die Sonderstellung des "Vision GL 420 Bluetec" und bietet noch mehr Exklusivität und Individualisierung. Die überarbeitete, markant gepfeilte Front mit dem dominanten Kühlergrill verleiht ihm einen dynamischen Vorwärtsdrang. Unterstützt wird diese Optik zusätzlich durch breit ausgestellte Kotflügel, 21-Zoll-Räder und seitliche Trittleisten.

Konsequenter Ausbau der Bluetec-Palette
Experten prognostizieren für Nordamerika bis 2015 einen Anteil an Diesel-Neuzulassungen von über 15 Prozent. Vor diesem Hintergrund plant Mercedes-Benz, das Angebot an Sprit sparenden und zugleich umweltverträglichen Modellen auszubauen. Das Unternehmen hat angekündigt, bereits 2008 in der R-, der ML- und der GL-Klasse drei weitere Bluetec-Modelle anbieten zu wollen.

Die GeLände-Klasse kommt

Diesel-Kraftprotz von Mercedes hat 306 PS
Reykjavík, 30. Juni 2006 – Die Autohersteller neigen dazu, der Presse ihre neuen Modelle an zunehmend ausgefalleneren Orten zu präsentieren. Oft ist nicht ganz ersichtlich, warum für die Vorstellung zum Beispiel nicht auch der Schwarzwald eine adäquate Location ist. Bei der Präsentation der neuen GL-Klasse von Mercedes gab es aber durchaus Gründe, die Veranstaltung in Island durchzuführen. Politisch-historisch gesehen gehört der Inselstaat zur Alten Welt. Die Sprache der Einwohner hat sich seit 1.000 Jahren nicht verändert und sie sind stolz auf ihre alten Erzählungen und Mythen. Geologisch gehört die Insel sowohl zur Alten als auch zur Neuen Welt. Sie liegt direkt auf der Nahtstelle zwischen den beiden Kontinenten. Der Westen des Landes gehört zur nordamerikanischen Kontinentalplatte, der Osten ist Teil der eurasischen Platte. Die Lieblingsbeschäftigung der isländischen Jugendlichen lässt allerdings wieder auf eine Zugehörigkeit zur Neuen Welt schließen: das Autocruisen. Bevorzugt Freitag- und Samstagabend, treffen sich die Autonarren, um im längsten Stau der Insel durch die Innenstadt zu fahren. Als Treffpunkt zweier Kontinente spiegelt Island typische Eigenschaften der GL-Klasse wieder: modernste europäische Dieseltechnologie in einem Geländewagen amerikanischer Ausmaße. Wir haben den GL 420 CDI auf den einsamen Straßen und Pisten für Sie getestet.

Platzprobleme ade
Die Isländer spotten über sich selbst, dass jeder Durchschnittsinsulaner drei Autos besitze. Eines parkt zu Hause, das Zweite vor dem Büro und das Dritte benutzt er um zwischen den beiden anderen hin- und herzufahren. Mit dem siebensitzigen GL braucht man zumindest platzmäßig nur noch ein Auto. Selbst in der dritten Sitzreihe haben Zeitgenossen mit einem Gardemaß von 1,85 Meter genügend Kopffreiheit. Die Kniefreiheit ist dann zwar knapp, aber auch auf etwas längeren Strecken völlig ausreichend. Zudem sorgt ein Panoramadach über der dritten Sitzreihe für ein größeres Raumgefühl. Wird die letzte Sitzreihe nicht gebraucht, kann sie per Knopfdruck elektrisch umgeklappt werden. Legt man auch die zweite Sitzreihe um, entsteht eine ebene Fläche mit 2,13 Meter Länge. Daraus ergibt sich eine Ladekapazität von 300 bis 2.300 Litern.
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