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Nio Gebrauchtwagen

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Unsere Nio Meldungen

Nio in: Nio installiert die 700. Batterie-Wechselstation in China

Nio installiert die 700. Batterie-Wechselstation in China

Insgesamt wurden über das Netz mehr als 5,3 Millionen Batterien ausgetauscht ...
Nio hat bekannt gegeben, dass es die 700. Batterie-Wechselstation in China installiert hat und damit sein aktualisiertes Jahresziel vorzeitig erreicht hat.
NIO ET7 (2021)

Nio ET7 (2021): Elektro-Limousine mit bis zu 1.000 Kilometer Reichweite

Oberklassemodell in China schon bestellbar, Marktstart aber erst 2022
Die chinesische Elektroauto-Marke Nio stellt den ET7 vor, eine Oberklasse-Limousine, die bsi zu 1.000 Kilometer mit einer Ladung schaffen soll.
Nio EP9

Nio in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Wir zeigen den exklusiven Club der Autos über 1.000 PS. Die Fahrzeuge kosten meist mehrere Millionen Euro.
Nio in: Nio ES6: Elektro-SUV mit tollen Daten

Nio ES6: Elektro-SUV mit tollen Daten

In 4,7 Sekunden auf 100 km/h und 510 Kilometer Reichweite (Update)
Nio stellt nach dem siebensitzigen Elektro-SUV ES8 nun ein fünfsitziges SUV vor, den ES6. Das Auto soll im Juni 2018 starten, aber nur in China
Das ist der neue Nio ES8. Das chinesische Elektro-SUV wurde nun mit allen Daten und einem innovativen Ladekonzept vorgestellt

Nio ES8: China-E-SUV mit Wechselakku

China-Startup erfindet das Elektro-SUV neu
E-Auto-Startup Nio zeigt das Serienmodell seines SUVs ES8. Beeindruckend: Die schiere Größe und die Möglichkeit, Akkus einfach auszutauschen
Der Nio EP9 ist ein Elektro-Supersportwagen der chinesischen Firma NextEV

Rekord: 20,8 km in 6:45,9 Minuten

E-Auto Nio EP9: Schnellster auf dem Nürburgring
Beim ersten Versuch gelang es dem Nio EP9 nicht, den Rekordhalter für Serienfahrzeuge zu schlagen. Jetzt hat das E-Auto aber erneut die Zeit des Lamborghini Huracán Performante ins Visier genommen. Mit Konsequenzen ...
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Nio Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Nio installiert die 700. Batterie-Wechselstation in China

Insgesamt wurden über das Netz mehr als 5,3 Millionen Batterien ausgetauscht ...

Nio hat bekannt gegeben, dass es die 700. Batterie-Wechselstation in China installiert hat und damit sein aktualisiertes Jahresziel von 700 Stationen (vorher waren es nur 500) bis Ende 2021 vorzeitig erreicht hat.

Seit der Einführung der zweiten Generation der Power Swap Station 2.0 im April diesen Jahres hat sich der Ausbau des Netzes deutlich beschleunigt mehr als verdoppelt.

Nach Angaben des chinesischen Herstellers hat das Netzwerk insgesamt mehr als 5,3 Millionen Tauschvorgänge durchgeführt. Zur Erinnerung: Bis zum 29. September 2021 waren es lediglich vier Millionen Wechsel. Derzeit sind laut Nio 258 Autos pro Station auf den Straßen unterwegs und über 42 Prozent der Fahrzeuge befinden sich innerhalb von drei Kilometern zur nächsten Tauschstation..

"Nio beschleunigt die Einrichtung von Batterie-Wechselstationen in städtischen Gebieten. Ende November lebten 42,34 % der Nio-Nutzer in einem Umkreis von drei Kilometern um die nächstgelegene Station. Das Verhältnis "Station zu Fahrzeug" sinkt auf 258, was bedeutet, dass jede Station im Durchschnitt 258 Autos bedient.

Bis 2025 will das Unternehmen 4.000 Punkte (davon 1.000 außerhalb Chinas) einrichten.

Nicht nur das Batteriewechselnetz von Nio wächst. Auch die Ladeinfrastruktur. Schauen wir uns die Zahlen an:

  • 700 Batterie-Wechselstationen (davon 150 entlang von Autobahnen)
  • 534 Schnellladesäulen mit 3.020 Stellplätzen
  • 600 Zielladestationen mit 3.319 Stellplätzen
  • Zugang zu über 430.000 Ladestationen von Drittanbietern

Es scheint, dass sich das Unternehmen in diesem Jahr eher auf den Batterietausch als auf das Schnellladen konzentriert. In den letzten Jahren haben wir ein wachsendes Interesse chinesischer Hersteller am Aufbau einer Infrastruktur für den Austausch von Batterien für ihre Fahrzeuge beobachtet. Außerhalb Chinas sehen wir ein solches Interesse nicht.

Es wird interessant. Welches Modell wird sich am Ende als das bessere herausstellen?! Tesla zum Beispiel hält an der Schnellladung fest, nachdem man vor einigen Jahren in Kalifornien ein kleines Pilotprojekt zum Batterietausch mit dem Tesla Model S durchgeführt hat.


Nio ET7 (2021): Elektro-Limousine mit bis zu 1.000 Kilometer Reichweite

Oberklassemodell in China schon bestellbar, Marktstart aber erst 2022

Ein wenig unanschaulich und schlecht zu merken sind die Modellnamen von Nio schon: Die bisherigen Serienautos hießen EP9, ES8, ES6 und ET6. Mit dem ET7 folgt nun schon das fünfte Elektroauto der chinesischen Start-up-Marke. Der Neuling ist eine 5,10 Meter lange Oberklasselimousine und basiert erkennbar auf der Designstudie ET Preview von 2019.

Präsentiert wurde der Wagen beim Nio Day am vergangenen Samstag (9. Januar). Hier sehen Sie ein Video von dem Event (Chinesisch mit englischen Untertiteln). Der ET7 wird bei etwa 2:05 enthüllt:

Bemerkenswert am ET7 ist vor allem die Batteriegröße. Zunächst gibt es 70 und 100 kWh, was für rund 500 bzw. 700 Kilometer nach NEFZ-Norm reichen soll. Doch ab Ende 2022 wird es auch eine 150-kWh-Version geben, die mit einer Ladung rund 1.000 Kilometer schaffen soll.

Für den (Allrad-)Antrieb sorgen zwei E-Motoren. Dabei verwendet Nio vorne einen 180 kW starken permanenterregten Elektromotor (PSM), was die energieeffizientere Variante darstellt. Hinten wird ein Induktionsmotor mit 300 kW verwendet, also ein Asynchronmotor (ASM). Diese Technik hat den Vorteil, dass der Motor beim Abschalten des Stroms keinen Fahrwiderstand mehr erzeugt. So wird das freie Segeln möglich - wichtig für die Langstrecke, die für große Limousinen ja der eigentliche Lebensraum sind. Für Effizienz sorgt außerdem eine Leistungselektronik mit Siliciumcarbid-Technik (SIC statt nur Silicium).

Die Systemleistung liegt bei 480 kW (653 PS), das System-Drehmoment bei 850 Newtonmeter. Das reicht für einen Tempo-100-Sprint in sportlichen 3,9 Sekunden.

Der ET7 soll ein komfortables Auto für die Langstrecke sein, eine Art rollendes Wohnzimmer. Serienmäßig sind deshalb neben einer Luftfederung auch Sitzheizung und -belüftung sowie eine Massagefunktion für alle Sitzlätze an Bord. Außerdem bietet der ET7 ein Glasdach, ein Head-up-Display, ein 10,2-Zoll-Instrumentendisplay sowie ein 12,8-Zoll-Infotainmentdisplay (mit Amoled-Technik) und ein Audiosystem mit nicht weniger als 23 Lautsprechern. Nio hebt auch die unsichtbaren und intelligenten Luftdüsen hervor:

Für Technik-Freaks interessant: Der ET7 besitzt statt des konventionellen Autoschlüssels einen digitalen Schlüssel mit UWB-Technik (ultra wide band). Mit dieser neuen Technik soll der Schlüssel auf den Zentimeter genau lokalisiert werden können. Das ist wichtig, wenn das Auto erkennen muss, ob sich der Schlüssel innerhalb oder außerhalb des Autos befindet. Dieses Kunststück gelingt mit heutiger Technik nur unvollkommen, wie jeder weiß, der schon mal losgefahren ist, als der Schlüssel noch oben auf dem Cabriodach lag.

Außerdem hat der ET7 rahmenlose Fenster, automatisch ausfahrende Türgriffe und einen Sprachassistenten namens Nomi - das ist der rundliche Knubbel in der Mitte des Armaturenbretts (siehe Bild oben).

Viel Raum bei der Präsentation beanspruchte die autonome Fahrtechnik mit der Bezeichnung Nio Autonomous Driving (NAD). 33 Sensoren beobachten die Umgebung, darunter elf Kameras, fünf Radarsensoren und ein Lidar-Scanner auf dem Dach; die Daten werden von dem "Super-Computer" namens Adam verarbeitet. Damit ist der ET7 von der Hardware her bereit für das autonome Fahren. Softwareseitig werden die Funktionen in China für eine monatliche Gebühr von 680 Yuan (rund 90 Euro) freigeschaltet.

Der Nio ET7 kann ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung soll aber erst im ersten Quartal 2022 beginnen. Die chinesischen Preise beginnen bei 448.000 Yuan (rund 57.000 Euro). Alternativ kann man die Batterie auch für 980 Yuan (120 Euro) monatlich mieten; dann kostet das 70-kWh-Basismodell nur 378.000 Yuan (etwa 48.000 Euro).

Mit 100 kWh gibt es den ET7 ab 506.000 Yuan (rund 64.000 Euro) mit Batteriekauf. zum Vergleich: Die günstigste Version des Tesla Model S (680 km Reichweite nach WLTP und 3,8 Sekunden für 0-100 km/h) kostet derzeit 82.970 Euro.


Nio in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Das Prestige eines Autos hängt zu einem großen Teil von der Leistung ab. An der Spitze der Hierarchie steht der exklusive Club der 1.000-PS-Autos. Seine Mitglieder, also Fahrzeuge mit 1.000 PS oder mehr, kann man (fast) an den Fingern einer Hand abzählen. Doch ihnen eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Sie sind stärker als ein Ferrari LaFerrari oder ein McLaren P1. Sie kosten mehrere Millionen Euro, und ihre PS-Zahl liest sich wie ein Tippfehler.Eines dieser Autos zu fahren ist wie ein Wunder, denn in der Regel werden nur wenige Exemplare gebaut, und diese lässt der Besitzer am liebsten in der geheizten Garage.Jetzt wollen wir uns aber nicht länger mit Vorgeplänkel aufhalten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Supersportler mit 1.000 PS oder mehr.

Nio ES6: Elektro-SUV mit tollen Daten

In 4,7 Sekunden auf 100 km/h und 510 Kilometer Reichweite (Update)

Die im November 2014 in Shanghai gegründete Firma Nio bezeichnet sich als Spezialisten für den chinesischen Premium-Elektro-Markt. Das Start-up ist ab 2016 durch den elektrisch angetriebenen Supersportwagen EP9 und seine Nürburgring-Rekordfahrten bekannt geworden. Dann folgte das ebenfalls elektrisch angetriebene Siebensitzer-SUV namens ES8, das seit Juni 2018 auf dem chinesischen Markt ist. Am 15. Dezember 2018 präsentierte der Hersteller nun ein weiteres Elektro-SUV namens ES6.

Mit einer Länge von 4.850 Millimeter, einer Breite von 1.965 Millimeter, einer Höhe von 1.768 Millimeter und einem Radstand von 2.900 Millimeter ist der ES6 sozusagen der kleine Bruder des fünf Meter langen ES8. Während der ES8 sieben Sitzplätze bietet, ist der ES6 ein Fünfsitzer.

Der Wagen hat stets zwei Elektromotoren an Bord -- einen pro Achse, so dass sich ein Allradantrieb ergibt. Es gibt einen 160-kW-Motor (Permanentmagnet-Motor, PM) und eine 240-kW-Maschine (Induktionsmotor, IM). Entweder werden zwei 160-kW-Aggregate eingebaut oder der stärkere im Heck und der schwächere vorne. So ergeben sich zwei Motorvarianten:

  • 320 kW (435 PS), sprintet in 5,6 Sekunden auf 100 km/h
  • 400 kW (544 PS), sprintet in 4,7 Sekunden auf 100 km/h

Beide haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Beim Akku hat man wiederum die Wahl zwischen zwei Optionen: 70 oder 84 Kilowattstunden. Insgesamt ergeben sich folgende vier Varianten:

Wer sich für die Batteriemiete entscheidet, erhält einen Rabatt von 100.000 Yuan (12.800 Euro) auf den jeweiligen Preis, zahlt dann aber monatlich 1.660 Yuan (210 Euro). Wie beim ES8 soll ein Batteriewechsel-System Langstrecken möglich machen.

Einzelradaufhängung und kontinuierliche Dämpferregelung (Continuous Damping Control, CDC) gehören zur Serienausttattung, optional gibt es eine Luftfederung sowie eine Fahrmodus-Auswahl. Als weitere Highlights nennt Nio die Sprachsteuerung Nomi, ein Head-up-Display, ein Display zur Anzeige der Instrumente und ein 11,3-Zoll-Touchscreen. Marktstart in China ist im Juni 2019. Die Autos können bereits über eine spezielle App konfiguriert und vorbestellt werden.


Nio ES8: China-E-SUV mit Wechselakku

China-Startup erfindet das Elektro-SUV neu
Peking, 19. Dezember 2017 - Bereits im April 2017 zeigte das chinesische E-Auto-Startup Nio sein neues SUV ES8 auf der Shanghai Auto Show. Erst jetzt allerdings kommt der Hersteller mit dem kompletten Paket an Infos, Daten und Preisen ums Eck. Und die haben es wirklich in sich. Dafür berief man gleich mal die "Nio Days" in Pekings großer Basketball-Halle, der Cadillac Arena, ins Leben. Was Nio-Gründer William Li dort präsentierte, dürfte für reichlich Entzückung unter Geschäftspartnern und Fans der Marke gesorgt haben.

Optik und Innenraum scheinen zu passen
Über das Design möchten wir an dieser Stelle nicht allzu viele Worte verlieren. Der knapp fünf Meter lange Kasten hat einen XXL-Radstand von 3,01 Meter, bietet daher wohl auch für die Fond-Passagiere königliche Platzverhältnisse und sieht ansonsten aus, wie so ein modernes Groß-SUV eben aussieht. Auffällig ist vor allem die Front mit ihren superschmalen LED-Scheinwerfern und den bulligen Einlässen. Zuständig für die Optik ist übrigens das Nio-Designcenter in München unter der Leitung von Kris Tomasson. Innen gibt es sehr viel Leder und ein gewaltiges Display in der Mittelkonsole, das durchaus an Tesla erinnert. Zumindest auf den Bildern macht das alles schon einen ziemlich guten, auch für verwöhnte Europäer geeigneten Eindruck. Im Kofferraum befinden sich zwei Klappsitze, die aber wohl eher für sehr kleine Menschen oder sehr kurze Fahrten geeignet sind. Beifahrer freuen sich (gegen Aufpreis) über einen Lounge-Sessel mit elektrisch ausfahrender Beinauflage.

Künstliche Intelligenz an Bord
Erstes richtiges Highlight am Nio ES8 ist ein kleiner runder Bildschirm namens Nomi, der einen von der Mittelkonsole herunter angrinst. Hinter Nomi ("Know me") steckt künstliche Intelligenz, wie man das von Alexa, Siri und Co. kennt. Sprich: Nomi redet mit den Insassen, spielt deren Lieblingsmusik, soll aber auch die Gefühle der Passagiere erkennen und darauf reagieren können. Deutlich praktischer: Wird Regen erkannt, schließt das System das große Panorama-Dach. Ebenfalls schön: Es gewährt dem Lieferboten Zugang zum Kofferraum, wenn man ein Paket bestellt hat. Dazu wird Nio in Kürze eine Kooperation mit zwei entsprechenden Dienstleistern anbieten.

Rekord: 20,8 km in 6:45,9 Minuten

E-Auto Nio EP9: Schnellster auf dem Nürburgring
Nürburgring, 15. Mai 2017 - Bereits am 12. Oktober 2016 ließ Nio den elektrischen Supersportwagen EP9 auf die Nordschleife des Nürburgrings los. Dort brach der Wagen auf Anhieb den Rundenrekord für Elektroautos. Die Zeit? 7:05,12 Minuten. Damit war der EP9 zwar verdammt schnell unterwegs, um den Rekordhalter für Serienfahrzeuge zu schlagen, den Lamborghini Huracán Performante, reichte es damals aber noch nicht. Jetzt hat Nio den Wagen erneut über den 20,8 Kilometer langen Eifel-Rundkurs gejagt. Das Ergebnis ist markerschütternd.

Besseres Wetter, bessere Rundenzeit
Der EP9 absolvierte eine Runde in der Grünen Hölle in 6:45,9 Minuten. Damit pulverisierte er seinen alten Rekord um 19,22 Sekunden. Und auch der vom Huracán Performante aufgestellte Rekord von 6:52,01 Minuten ist damit Geschichte. Wie der Nio plötzlich fast 20 Sekunden schneller sein konnte? Beim letzten Rekordversuch im Oktober waren die Witterungsbedingungen nicht optimal. In diesem Durchlauf hatten Rennfahrer Peter Dumbreck und der Wagen anscheinend besseres Wetter erwischt. Was uns jetzt noch fehlt? Ein Videobeweis.

1.360 PS, 312 km/h Spitze
Sie brauchen eine Auffrischung der technischen Daten und der Fahrleistungen? Die vier Elektromotoren des Nio EP9 entwickeln eine Leistung von 1.000 Kilowatt (1.360 PS). 0-100 km/h gelingt in 2,7 Sekunden, die 200-km/h-Marke wird nach 7,1 Sekunden geknackt und die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 312 km/h an. Die Reichweite soll 426 Kilometer betragen. Nicht schlecht für ein Elektroauto, oder? Weitere Highlights: Der in drei Wegen verstellbare Heckflügel, die vierfach anpassbaren Dämpfer und extra-starke Bremsen. Dadurch soll der Nio 2,53 g in Kurven erreichen können. Da freuen sich die Innereien der Insassen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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