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Skoda Felicia Gebrauchtwagen

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Unsere Skoda Felicia Meldungen

Skoda Felicia Cabriolet Concept von Martin Leprince

So toll würde ein modernes Skoda Felicia Cabriolet aussehen

Designer Martin Leprince hat eine Neuauflage der Ikone entworfen
Warum hat Skoda eigentlich seit 1965 kein Cabrio mehr im Programm? Designer Martin Leprince sorgt mit seinem Entwurf eines neuen Felicia für Aufsehen.
1961 Skoda Felicia

Skoda Felicia in: 120 Jahre Skoda

Die spannendsten Autos der Markengeschichte
Von der Fahrradreparatur zum Autohersteller - die Marke Skoda hat eine spannende Geschichte. Welche interessanten Autos seit 1895 entstanden sind, zeigen wir in unserer Galerie. Klicken Sie sich durch
Im Jahr 1994 lief der erste Skoda Felicia (rechts) vom Band, der Combi kam 1995 hinzu

20 Jahre Skoda Felicia

Erstes Skoda-Modell unter VW-Regie
Am 17. Oktober 1994 lief der Skoda Felicia der Neuzeit vom Band. Als erstes gemeinsames Kind mit Volkswagen trat er die Nachfolge des Favorit an und blieb, bis er selbst 1999 vom Fabia abgelöst wurde
Skoda Felicia Cabriolet (1960)

Skoda Felicia in: AMI 2012: Alte Schätze

Coole Importautos aus 60 Jahren
Eine schöne Sonderausstellung auf der AMI zeigt faszinierende Youngtimer. Wir stellen Ihnen die schönsten Exemplare aus sechs Jahrzehnten vor - mit Bild und Kurzinfo
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Felicia Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

So toll würde ein modernes Skoda Felicia Cabriolet aussehen

Designer Martin Leprince hat eine Neuauflage der Ikone entworfen

Wie sähen die legendären Autos aus der 125-jährigen Geschichte von Skoda aus, wenn sie von zeitgenössischen Designern gestaltet würden? Etwa der Skoda Felicia? Nein, nicht der Nachfolger des Favorit, sondern dessen historischer Namensgeber.

Eines der schönsten tschechoslowakischen Cabriolets wurde in den Jahren 1959-1965 im Werk Kvasiny gefertigt. Der Felicia basierte sowohl optisch als auch technisch auf dem damaligen Modell Octavia. Knapp 15.000 Einheiten wurden von dem bis heute letzten in Serie gefertigten Skoda-Cabriolet hergestellt.

Draußen mag es kühl sein, aber eine Fahrt im Sonnenschein in einem schönen Cabrio ist immer ein Vergnügen. Die Verbindung zwischen Auto, Fahrer und der Umgebung ist perfekt. Und diese drei Elemente so nah wie möglich zusammenzubringen, das wollte der französische Designer Martin Leprince von SkodaDesign mit seiner modernen Cabrio-Version des Skoda Felicia erreichen.

Wenn Martin im Skoda-Museum hinter dem Steuer des türkisfarbenen Prachtexemplars des originalen Felicia Cabriolets sitzt, freut er sich vor allem an den Details und fährt mit den Händen über verschiedene Merkmale des historischen Autos. "Ich fasse gerne Materialien an", gibt er zu. Das macht ihn zu einem idealen Innenarchitekten, und genau das ist auch sein Job bei Skoda.

Seine Leidenschaft für Interieurs ist in seiner Studie offensichtlich. Er wählte das Felicia Cabriolet wegen seines Interieurs. "Die Wahl eines Cabriolets war für mich wichtig, weil man das Äußere und das Innere gleichzeitig sehen kann. Die Leute kaufen Autos vielleicht wegen ihres äußeren Aussehens, aber meistens sehen sie das Auto von innen, und in einem Cabrio lassen sich die beiden wunderbar kombinieren", sagt Martin.

Und er entschied sich für ein ungewöhnliches und auf den ersten Blick vielleicht unpraktisches Detail an der Schnittstelle zwischen Innen- und Außenraum: eine "schwebende" Windschutzscheibe, die einige Zentimeter über der Karosserie schwebt und sich nach innen wölbt, um als Instrumententafel und Infotainment-Display zu dienen. Damit gibt es keine Grenze mehr zwischen dem Exterieur und dem Interieur. Dieses Gefühl der Einheit wird durch die Polsterung, die bis zu den Karosserieblechen reicht, noch verstärkt.

"Ich nenne das Auto Bohe Vita, weil es für mich von einem böhmischen Lebensstil spricht, eine Art tschechische Version von La Dolce Vita", erklärt Martin. Was ihn am Originalmodell am meisten inspirierte, waren die eleganten Linien und Proportionen. Der Insassenraum befindet sich wie beim Original zwischen den Rädern, und auch der lange hintere Überhang und die Länge der Motorhaube erinnern an das Original.

Sein Felicia ist aber mehr als nur eine Retrostudie. "Ich habe versucht, Skodas aktuelle, klare Designsprache zu nutzen, um eine moderne und einzigartige Interpretation des alten Modells zu schaffen", sagt Martin.

Er verwendete, wie er es nennt, "starke Merkmale", um auf das schöne Cabrio zu verweisen. Dazu gehören die ursprünglich gestalteten "Flossen" am Heck, die größtenteils von den Rückleuchten aufgegriffen werden. Das Kunststofflogo des Autobauers, das die gesamte Lenksäule zu bilden scheint, ist eine weitere Anspielung auf die Geschichte und gleichzeitig eine Referenz an die Bildhauerei, eine Disziplin, die Martin sehr am Herzen liegt.

Er begann die Arbeit an der Studie mit einigen kleinen Skizzen. "Wenn man in einem kleinen Maßstab arbeitet, kann man sich schnell ein Bild von den grundlegenden Proportionen machen. Man verschwendet keine Zeit mit Details, sondern interessiert sich vor allem für die Hauptlinien, die dem Auto seine Identität geben", beschreibt er seine Arbeitsweise.

Nach einer Reihe von kleinen Skizzen auf Papier nimmt er sein Tablet zur Hand. "Wenn man die Grundlinien hat, kann man sich an die Details machen. Aber die erste starke Vision ist außerordentlich wichtig", erklärt Martin Leprince. Für die ersten Skizzen brauchte er einen halben Tag, für den detaillierteren Entwurf dann noch einmal vier Tage.

Er gibt zu, dass die Idee mit der gebogenen, schwebenden Windschutzscheibe eine harte Nuss war. "Ich habe Glasstatuen studiert und mit Hilfe von Fotos und Bildern versucht, einen Weg zu finden, ein 3D-Glasobjekt so zu zeichnen, dass das Ganze nachvollziehbar ist und realistisch aussieht. Das hat mich einige Tage lang beschäftigt", räumt er ein.

Das Resultat sieht jedenfalls sehr gut aus. Und wir fragen uns: Wie wäre es denn mal wieder mit einem Cabrio von Skoda? Auch jetzt könnte der Octavia die Vorlage für einen neuen Felicia liefern. Solch ein Modell würde die Modellpalette der Marke fraglos krönen. Also: Bitte bauen!


Skoda Felicia in: 120 Jahre Skoda

Die spannendsten Autos der Markengeschichte
Von der Fahrradreparatur zum Autohersteller mit über 40 Modellvarianten - die Marke Skoda hat eine spannende Geschichte. Vor 120 Jahren wurde das Unternehmen gegründet, seit dieser Zeit wurden mehr als 17 Millionen Fahrzeuge verkauft. Welche schönen und interessanten Autos in dieser Zeit entstanden sind, zeigen wir in unserer Bildergalerie. Klicken Sie sich durch.

20 Jahre Skoda Felicia

Erstes Skoda-Modell unter VW-Regie
Mladá Boleslav, 17. Oktober 2014 - Am 17. Oktober 1994 lief der erste Skoda Felicia einer neuen Generation vom Band. Während der Name bereits von einem schönen Cabriolet aus den 1950/60er-Jahren bekannt war, kam das Auto völlig neu. Der 1994er Felicia war das erste gemeinsame Kind von Volkswagen und Skoda - der Wolfsburger Konzern hatte drei Jahre zuvor die Regie in Mladá Boleslav übernommen. Der Felicia löste die Vorgänger Favorit und Forman (die Kombiversion des Favorit) ab und teilte sich mit dem VW Polo einige Komponenten.

Getauft mit Moldauwasser
Nur neun Tage nach dem Produktionsbeginn, am 26. Oktober 1994, wurden drei in den tschechischen Nationalfarben lackierte Skoda Felicia auf der Prager Karlsbrücke vom damaligen Prager Oberbürgermeister Jan Koukal mit Moldauwasser getauft. Eines der ersten Fahrzeuge erhielten die Eheleute Ondráček, stolze Eltern von neun Monate alten Vierlingen.

Pick-up und Fun-Version
Als Basistriebwerk kam zunächst ein 1,3-Liter-Benziner mit 54 oder 68 PS zum Einsatz, ab 1995 gab es zusätzlich einen 1,6-Liter-Otto mit 75 PS und einen 1,9-Liter-Diesel mit 64 PS. Ebenfalls 1995 erschien auch der Felicia Combi als praktischer Familienwagen. Und: Es gab einen Pick-up, der später außerdem in einer geschlossenen Ausführung namens Vanplus angeboten wurde. Den Pick-up wiederum verwandelte der Hersteller auch in ein Freizeitmobil namens "Felicia Fun" - ein etwas ungewöhnlicher Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Klappsitzen unter freiem Himmel. Zudem wurden rund 18.500 Einheiten der Pick-up-Variante als VW Caddy Hochdachkombi produziert und verkauft.

Erfolge im Motorsport
Der Felicia kurbelte Skodas guten Ruf kräftig an. Als erstes Modell der Marke bot der Kompakte zwei Airbags und ABS, hinzu kamen Komfortfeatures wie Klimaanlage, elektrisch beheizte Vordersitze und Leder-Sitzbezüge im Topmodell Laurin & Klement. Im internationalen Motorsport mischte das VW-Kind erfolgreich mit. Drei Saisons lang war der Felicia von 1995 bis 1997 bei der Rallye-WM im Einsatz. Bereits in der ersten Saison landete das Skoda Felicia Kit Car auf Platz drei in seiner Klasse. 1996 erreichte Stig Blomqvist den dritten Platz in der Gesamtplatzierung bei der britischen RAC Rallye. 1997 schließlich wurde der kompakte Tscheche sogar Zweiter in seiner Klasse der Rallye-WM. Anschließend betrieb Skoda seine Rallyesport-Aktivitäten mit dem Octavia WRC.

1998 umfassend überarbeitet
Im Februar 1998 wurde der Felicia gründlich überarbeitet, der Hersteller trimmte das Modell auf die neue Designlinie der Marke, die zwei Jahre zuvor mit dem Octavia eingeführt wurde. Nach exakt 1.401.489 Fahrzeugen (Fünftürer, Combi, Pick-up, Vanplus und Fun) lief im Jahr 2001 der letzte Felicia vom Band. Sein Nachfolgemodell Fabia war bereits 1999 erschienen - dessen bereits dritte Generation kommt ab Mitte November 2014 in den Handel.

Skoda Felicia in: AMI 2012: Alte Schätze

Coole Importautos aus 60 Jahren
Eine große Zahl faszinierender Youngtimer ist ebenfalls auf der AMI zu sehen - auf der Sonderausstellung des Verbands der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Wir stellen Ihnen die schönsten Exemplare mit Bild und Kurzinfo vor.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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