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Unsere Volvo C40 Meldungen

Volvo C40 Recharge (2021) im ersten Fahrbericht

Volvo C40 Recharge (2021) im Test: Ein-C-artig

Was kann der schickere Bruder des elektrischen Volvo XC40?
Volvo ergänzt sein Angebot bei Elektroautos um den C40 Recharge. Wie fährt sich der XC40 mit dem schickeren Heck? Fahrbericht plus Preis!
Volvo C40 in: Volvo C40 jetzt bestellbar: Preise beginnen bei rund 62.000 Euro

Volvo C40 jetzt bestellbar: Preise beginnen bei rund 62.000 Euro

Wie teuer ist das im Vergleich zur Konkurrenz? Wir vergleichen
Die Preise für den Volvo C40 stehen nun fest: Das Auto ist mit rund 62.000 Euro arg teuer. Im Konkurrenzvergleich punktet er vor allem beim Sprint.
Volvo C40 Recharge

Volvo C40 Recharge (2021): Coupéhafte Version des XC40 mit Elektroantrieb

Ab 2030 will Volvo nur noch Elektroautos verkaufen, und zwar online
Audi stellt den C40 Recharge vor, ein rein elektrisch angetriebenes Coupé-SUV mit großer Ähnlichkeit zum XC40, aber flacherem Heck.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Volvo C40 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Volvo C40 Recharge (2021) im Test: Ein-C-artig

Was kann der schickere Bruder des elektrischen Volvo XC40?

Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Woher dieses Sprichwort stammt, lässt sich nicht genau ermitteln. Zumindest hat man es sich wohl bei Volvo zu Herzen genommen, wie der neue C40 zeigt. Im ersten Moment dachte auch ich: Ein elektrischer XC40 Recharge in anderer Verpackung. Gänzlich falsch ist das nicht und doch verfolgt der C40 eine eigene Linie im wahrsten Wortsinne.

Was ist das?

Es beginnt schon beim Namen: C40. Das aktuell einzige C-Auto im Modellprogramm von Volvo. Und C stand bei den Schweden stets für besondere Konzepte. Hier der kompakte C30 in Shooting-Brake-Optik, dort der offene C70. Darüber hinaus wird es den C40 anders als den XC40 ausschließlich als Elektroauto geben. Verbrenner? Niemals!

Werfen wir einen Blick auf die Optik. In der Realität steht der C40 wirklich gelungen da, wenngleich die historische Verbindung zum P 1800 von 1961 arg bemüht wirkt. Volvo verweist auf die Form der hinteren Fenster, wie auch das folgende Foto zeigt. Als Oldtimer-Kenner sehe ich eher Parallelen des Hecks zum "Buckel-Volvo" PV 444 und PV 544.

Passend dazu ist der C40 exakt 4,44 Meter lang und trotz der schnittigen Linienführung immer noch 1,60 Meter hoch. Beim Einstieg in den Fond gilt es dennoch, den Kopf einzuziehen. Dort angekommen, ist das Platzangebot sehr ordentlich. Auch das Kofferraumvolumen bewegt sich mit 413 bis 1.205 Liter im grünen Bereich.

Zusätzlichen Stauraum bietet der Volvo C40 Recharge Pure Electric (so sein vollständiger Name) unter der Fronthaube. Wo sonst üblicherweise der Verbrennungsmotor montiert ist, besitzt das Elektrofahrzeug ein zweigeteiltes Staufach mit 31 Litern Fassungsvermögen.

Nicht unwichtig: Die Zuladung gibt Volvo mit 413 Kilogramm an, ziehen darf der C40 1.800 Kilogramm gebremst und 750 Kilogramm ungebremst. Doch wenn wir schon bei Gewichten sind, dürfen die 2,2 Tonnen, die der C40 leer auf die Waage bringt, nicht unerwähnt bleiben. Immerhin reden wir hier von einem Auto im ungefähren Format eines Opel Astra.

Zwei Spoiler optimieren die Aerodynamik: einer an der Dachkante und einer unten an der Heckklappe. Zusammen reduzieren sie den Luftwiderstand und steigern die Reichweite bei höherem Tempo um bis zu vier Prozent; bei kombinierter Fahrweise sind es zwei Prozent. Der untere Spoiler erhöht zudem den Abtrieb und trägt damit zur Verbesserung der Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten bei.

Neu ist auch die Gestaltung der LED-Rückleuchten. In klassischer Volvo-Manier laufen sie vertikal entlang der Heckscheibe, sind dabei aber stark geneigt und in einzelne Segmente unterteilt. Im Bereich der unteren Heckklappe ziehen sich die Leuchten in Richtung Fahrzeugmitte.

Weitere Designmerkmale sind der Volvo-Schriftzug unter der Heckscheibe und der optische Unterfahrschutz in Hochglanzschwarz. Detail am Rande: Die Spur ist hinten 25 mm breiter ist als an der Vorderachse.

So fährt er sich:

Mit seinem Bruder, dem XC40 Recharge teilt sich der C40 die CMA-Plattform, den Radstand von 2,70 Meter sowie das Cockpit. Beide 40er laufen im belgischen Gent vom Band. Gemeinsam hat das Duo aber auch die nicht immer schlüssige Bedienung über den 9 Zoll großen Hochkant-Touchscreen. Fast alle Funktionen außer der Lautstärke müssen ertippt werden, das Infotainment basiert auf dem Android-Betriebssystem. An all das gewöhnt man sich irgendwann, dennoch bekommen es andere Marken weniger umständlich hin.

Speziell sind auch die Materialien: Der C40 soll der erste komplett lederfreie Volvo sein. Mir fällt der blaue Teppichboden auf. Und der etwas schlichte Kunststoff an den Türen. Gemessen an dem Premium-Anspruch von Volvo und dem Preis des Wagens ist hier noch Luft nach oben.

Wie fährt sich der C40 nun? Sehr flott und leichtfüßiger, als das Gewicht erwarten lässt. Einen nicht unberechtigten Anteil daran haben die zwei verwendeten Elektromotoren mit jeweils 150 kW (204 PS), die zusammen 660 Newtonmeter Drehmoment an die Räder schicken. 4,7 Sekunden auf 100 km/h sprechen für sich und sorgen für Fahrspaß auf der Autobahn, aber auch im Stadtgewusel.

Was sich aber auch schnell zeigt: Kurvenkratzende Sport-Absichten liegen dem C40 nicht in den Genen, dafür ist er zu hoch und zu schwer. Seine Domäne sind lange Autobahnetappen mit 130er-Schnitt, auf denen man bequem seine Spotify-Playlist durchhört.

Genügt dafür denn die Reichweite? Nun, 444 Kilometer nach WLTP gibt Volvo offiziell an. Dazu ein Durchschnittsverbrauch von 22,0 KWh auf 100 km. Ich kam mit hohem Autobahnanteil auf 22,9 kWh. Ein Pluspunkt ist die gut austarierte Rekuperation, das One-Pedal-Fahren gestaltet sich angenehm. Und da wir gerade beim Lob sind: Auch mit 20-Zöllern rollt der C40 ausgewogen ab.

Und das Aufladen? 75 kW beträgt die nutzbare Speicherkapazität, mit bis zu 150 kW kann geladen werden. Dann soll man 37 Minuten von 10 auf 80 Prozent benötigen, 68 Minuten bei 50 kW. Wer AC, also Wechselstrom nutzt, muss sich gedulden: Hier nennt Volvo Zeiten zwischen 8 Stunden (dreiphasig, 16 A) bis 72 Stunden (einphasig, 240 V, 6 A). Auf die Batterie gibt Volvo 8 Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie.

Was kostet er?

Kommen wir zum Schluss und den Preis. Der C40 Recharge wird ausschließlich online verkauft und ist zur Zeit nur zweimotorig als "1st Edition" inklusive CARE-Programm erhältlich. Bedeutet: Kaum Extras außer Farben, Felgen und Stoffen. Außerdem Versicherung, Service, Wartung und Verschleiß inklusive. So relativieren sich die 62.050 Euro ein wenig, bleiben aber eine Stange Geld für ein gar nicht mal so großes Auto.

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Konkurrenz: Beim Design wäre der neue Kia EV6 zu nennen, beim Format der Mercedes EQA. Der EV6 mit ähnlich großen Akku, Allrad und 325 PS wirkt auf dem Papier etwas billiger, kommt dem Volvo aber ausstattungsbereinigt nahe. Ähnlich verhält es sich auch beim EQA 350 4matic mit 292 PS. Er wandert bei Bedarf mühelos über die 60.000-Euro-Marke.

Fazit:

Optisch ist der neue Volvo C40 definitiv ein Hingucker. Trotz seiner besonderen Formgebung bietet er innen gute Platzverhältnisse. Allerdings ist er in der Topversion eigentlich übermotorisiert und zu teuer. Hier hoffen wir wie beim XC40 auf eine Einstiegsversion mit 170 kW (231 PS) an der Vorderachse und einem Preis von unter 50.000 Euro. Am gelungenen Design ändert das nichts.


Volvo C40 jetzt bestellbar: Preise beginnen bei rund 62.000 Euro

Wie teuer ist das im Vergleich zur Konkurrenz? Wir vergleichen

Den Volvo C40 gibt es ab 57.890 Euro. Dabei ist allerdings der Volvo-Anteil an der Umweltprämie in Höhe von 2.500 Euro sowie ein zusätzlicher Herstellerbonus in Höhe von 1.660 Euro schon berücksichtigt. Der normale Fahrzeugpreis wird mit 62.050 Euro angegeben.

Der XC40 ist mit einem Preis von 56.250 Euro rund 1.600 Euro günstiger. Auch hier handelt es sich allerdings um den Preis nach Abzug einer Volvo-Prämie, die hier 3.000 Euro beträgt. Der "richtige" Fahrzeugpreis liegt bei 59.250 Euro.

Bei der nun verfügbaren Version des C40 handelt es sich laut Volvo-Pressemitteilung um eine hochwertig ausgestattete First Edition. Das heißt, dass es später wohl günstigere Varianten mit weniger Features geben wird. Das neue Auto ist jedenfalls nun auf der Volvo-Website konfigurier- und bestellbar. Alternativ zum Kauf werden auch Abonnements zu Preisen ab 699 Euro angeboten.

Zur Konkurrenz des C40 gehören der Mercedes EQA in der stärksten Allradversion, der VW ID.4 GTX (noch nicht konfigurierbar) und der praktisch baugleiche Audi Q4 e-tron mit Allradantrieb (und Sportback-Karosserie). Nicht im Premium-Segment treten zwei weitere Modelle an, sie dürften jedoch ebenfalls interessant sein: der Hyundai Ioniq 5 mit 800-Volt-System und das erst Ende 2021 startende Tesla Model Y, für den das gute Supercharger-Ladenetz spricht.

An unserer Tabelle, in der wir bessere Werte gefettet haben, sieht man, dass der Volvo vor allem bei Motorleistung und Sprint punktet. Der Volvo ist aber auch das teuerste Angebot. Sogar der Mercedes ist günstiger. Audi und VW haben eine hohe Reichweite, wenngleich der Tesla noch ein klein wenig weiter kommt. Der Hyundai schließlich liegt beim Preis und den Ladeeigenschaften vorne.

Der C40 wurde im März vorgestellt. Er hat einige Besonderheiten gegenüber dem XC40. Vor allem gibt es ihn ausschließlich als Elektroauto (während der XC40 Recharge als Plug-in-Hybrid und als Pure Electric angeboten wird). Zweitens wird das Auto ausschließlich online verkauft. Und drittens hat er natürlich eine andere Karosserie.

Wie der XC40 basiert der C40 auf der Compact Modular Architecture (CMA). Auch der Antrieb ist der gleiche: Es gibt den C40 ausschließlich als Allradler mit zweimal 150 kW. Auch die Batterie mit 75 kWh netto ist die gleiche wie beim XC40. Die WLTP-Reichweite wird auf der Volvo-Webseite mit 420 km angegeben, minimal mehr als beim XC40 (418 km). Das Aufladen von 10 auf 80 Prozent soll 33 Minuten dauern, ist nun auf der Volvo-Website zu lesen. Im März war noch von etwa 40 Minuten die Rede.

Technische Daten des Volvo C40:

  • Antrieb: 2 E-Motoren mit je 150 kW und 330 Nm
  • 0-100 km/h / Höchstgeschwindigkeit: 4,9 Sek. / 180 km/h
  • Akku / Reichweite: 75 kWh netto / 420 km WLTP
  • Aufladen: bis 11 kW AC, bis 150 kW DC
  • Maße: 4.431 mm Länge / 2.035 mm Breite (incl. Spiegeln) / 1.582 mm Höhe
  • Kofferraum: 413 Liter plus 31 Liter vorne (Frunk)

Volvo C40 Recharge (2021): Coupéhafte Version des XC40 mit Elektroantrieb

Ab 2030 will Volvo nur noch Elektroautos verkaufen, und zwar online

Volvo stellt den C40 Recharge vor. Das Auto hat den gleichen Elektroantrieb wie der XC40 Recharge Pure Electric, aber ein flacheres Heck. Also so etwas wie die Sportback-Version eines Audi Q3 oder des Q4 e-tron. Warum das Auto dann nicht XC40 Coupé heißt, sondern C40, wird sich wohl erst erschließen, wenn sich die Elektro-Palette von Volvo weiter füllt.

Anders als den XC40, den es mit konventionellen Verbrennern, als Plug-in-Hybrid und als Elektroauto gibt, soll es den C40 nur als E-Auto geben. Wie der XC40 basiert der C40 auf der Plattform CMA.

Vorne gibt es im Vergleich zum XC40 höchstens kleine Änderungen an der Frontschürze, auch wenn Volvo von einem neuen Gesicht für seine Elektromodelle spricht. Hinten dagegen gibt es außer der flach liegenden Heckscheibe noch neue Rückleuchten und einen kleinen Spoiler. Vom Cockpit zeigt Volvo noch keine Bilder; möglicherweise sieht der C40 hier genauso aus wie der XC40.

Der Elektro-Allradantrieb mit zwei 150-kW-Motoren ist der gleiche wie im XC40, genau wie die Batterie mit 75 kWh netto. Sie soll für rund 420 km Reichweite nach WLTP sorgen, minimal mehr als beim XC40.

Der C40 Recharge und alle kommenden Elektroautos von Volvo sollen ausschließlich online verkauft werden. Alternativ gibt es ein Auto-Abonnement ("Care by Volvo"). Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben. Vermutlich werden sie etwas höher liegen als beim XC40, für den Volvo 62.000 Euro verlangt.

In den kommenden Jahren will Volvo weitere Elektroautos auf den Markt bringen. Bereits 2025 sollen E-Autos 50 Prozent des weltweiten Verkaufsvolumens ausmachen, 2030 dann 100 Prozent. Das heißt: Nach 2030 will Volvo keine Plug-in-Hybride und erst recht keine reinen Verbrenner mehr verkaufen.

Mehr zum C40 Recharge inklusive aller Daten, zu den Elektro-Plänen von Volvo und zum geplanten Online-Verkauf lesen Sie bei InsideEVs.de.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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