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Unsere BMW XM Meldungen

2022 BMW Concept XM

BMW Concept XM: Mega-SUV wird stärkster M aller Zeiten

Erster eigenständiger M seit dem M1 kommt Ende 2022 mit V8-Hybrid
Der erste eigenständige M seit dem M1 kommt Ende 2022 mit V8-Plug-in-Hybrid. Sein absurdes Frontdesign werden wir bald auch an anderen BMWs sehen.
30 Jahre Citroën XM

XM: Da war doch mal was? Ein Rückblick

Das künftige Hochleistungs-SUV von BMW trägt einen alten Citroën-Namen
Bald zeigt BMW mit dem Concept XM ein superstarkes Plug-in-SUV. Doch das Kürzel XM gab es schon einmal bei Citroën. Wir zeigen seine Geschichte,
BMW XM in: BMW XM: Erster Teaser des 700 PS starken Hybrid-Super-SUV

BMW XM: Erster Teaser des 700 PS starken Hybrid-Super-SUV

Auf dem Instagram-Kanal des Herstellers wird schon einmal die Frontpartie präsentiert ...
BMW enthüllt die Frontpartie des neuen XM, dem superstarken Plug-in-Hybrid-SUV der M GmbH mit über 700 PS.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW XM Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

BMW Concept XM: Mega-SUV wird stärkster M aller Zeiten

Erster eigenständiger M seit dem M1 kommt Ende 2022 mit V8-Hybrid

Es ist ja nicht so, als hätten uns die BMW-Designer in den letzten Jahren nicht gut genug vorbereitet, aber das hier ist tatsächlich eine ganz schöne Handvoll. Puh, erstmal tief durchatmen. Sagen Sie Hallo zum Concept XM, dem künftigen Luxus-Performance-Plug-in-Hybrid-SUV-Flaggschiff aus Garching.

Sie sehen, Citroens 90er-Jahre-Limousinen-Keil erlebt keine Renaissance im XL-Crossover-Format. Stattdessen hat die M GmbH einfach mal ihr erstes komplett eigenständiges Auto seit dem seligen M1 aus dem Boden gestampft. Aktuell noch als Studie, aber der elektrisierte-Kraft-Kasten kommt, da können Sie ganz sicher sein.

"Das Modell gibt einen Ausblick auf das stärkste jemals in Serie gebaute BMW M Automobil, dessen Produktion Ende kommenden Jahres startet", heißt es offiziell. Sprich: Anfang 2023 sollte der XM beim Händler stehen.

Geben Sie es zu: Nach dem ersten Optik-Schock sind Sie auch sofort am "stärksten je in Serie gebauten BMW M Automobil" hängen geblieben. So richtig viel verraten die Münchner aktuell noch nicht, aber es bestätigt sich immerhin, dass die Vöglein in den vergangenen Monaten keinen Unsinn gezwitschert haben.

Der XM erhält einen nicht näher spezifizierten V8-Motor (vermutlich den 4,4-Liter-V8 aus M5, X6 M und Co.) in Kombination mit einer "performanten E-Maschine". Die Leistung liegt wie prognostiziert bei 750 PS. Das Drehmoment beträgt 1.000 Nm. Zum Vergleich: Aktuell stärkster Serien-BMW ist der M5 CS mit 635 PS und 750 Nm. Die elektrische Reichweite des ersten elektrifizierten M soll bis zu 80 Kilometer betragen. Mehr Tech-Details gibt es vorerst nicht.

Dafür wird in der Pressemeldung ausführlich über das Erscheinungsbild des künftigen SUV-Daddy schwadroniert. Am wichtigsten dürfte dabei wohl das neue Gesicht mit den zwei separaten Frontleuchten sein. Unzählige Erlkönigfotos brachten die Gerüchteküche des World Wide Web deretwegen zum Brodeln. Jetzt haben wir Gewissheit. Oben sitzen die schmalen Tagfahrlichter, die mit der ebenfalls beleuchteten Oktagon-Niere eine Einheit bilden sollen. Darunter befinden sich die "herkömmlichen" Scheinwerfer.

Unabhängig davon, wie Sie das alles finden - an das Gesicht des Concept XM sollten Sie sich besser schon mal gewöhnen. Sehr ähnlich werden ab 2022 nämlich auch der nächste 7er und der geliftete X7 aussehen.

Die Motorhaube mit den Powerdomes und den Lufteinlässen sind in der Serie ebenso vorstellbar wie die schwarz gefärbten A-Säulen. Wie es mit den "LED-Suchscheinwerfern" im Dachbereich aussieht, bleibt abzuwarten.

In der Seitenansicht fallen beim XM (der Name X8 ist damit endgültig raus) vor allem die Ladeklappe hinter dem linken Vorderrad und die fetten 23-Zöller auf. Die Dachlinie fällt tatsächlich stärker nach hinten ab, als man es anhand der Erlkönigbilder erwartet hätte. Die schiere Größe dieses Trumms wird dennoch dafür sorgen, dass im Fond genug Spielraum für luxuriöse Platzverhältnisse vorhanden ist.

Am Heck wird ebenfalls nicht mit Extravaganz gespart. Sinnbildlich hierfür sind zum einen die beiden BMW-Logos. Als Hommage an den M1 sind sie jeweils unter den beiden Dachholmen in die Scheibe gelasert. Dazu kommen weit ausgestellte Radhäuser, schmale, sehr breite Rückleuchten und je zwei vertikal angeordnete Auspuffendrohre in Hexagonalform. Die sind auch an den diversen Prototypen zu sehen, die derzeit testen. So wird man das also auch in der Serie sehen.

Kommen wir zum Interieur. Hier versucht der Concept XM mit braunem Leder in
Vintage-Optik, Kupfer und Carbon einen Brückenschlag zwischen Luxus und Motorsport. Das große Curved-Display für Instrumente und Infotainment kennen wir bereits aus den rein elektrischen iX und i4.

Für das richtige Maß an M-igkeit sorgen rote Akzente auf dem Lenkrad und der Mittelkonsole. Dort findet man auch drei vertikale Elemente, die in den drei Farben des BMW M Markenlogos gehalten sind.

Im Fond darf es nicht weniger als eine neue "M Lounge" sein. BMW spricht von einer "komfortablen Sitzlandschaft mit exklusiver Couchanmutung in luxuriösem Samtstoff mit rautenförmiger Steppung". Dazu gibt's Hochflor-Teppich, ebenfalls mit Rautenmuster.

Optisches Highlight im Innenraum ist der Dachhimmel mit dreidimensionaler Prismenstruktur. Durch indirekte und direkte Beleuchtung soll dieses Element wie ein Relief wirken, "das den Dachhimmel als exklusives Kunstwerk inszeniert". Das Ambiente-Licht des BMW Concept XM
kann in den drei BMW M Farben angewählt werden.

Das User-Interface, dass der Concept XM auf seinem großen Kombi-Display vorwegnimmt, soll über kurz oder lang in allen M-Modellen zum Einsatz kommen. Hier zeigt es auch die Modi des Hybrid-Antriebs und den rein elektrischen Fahrmodus an.

Die M GmbH präsentiert die Studie XM im Rahmen der Art Basel Miami Beach 2021. Das Serienfahrzeug wird ab Ende 2022, gerade noch pünktlich zum 50. Geburtstag der schnellen M-Truppe, im BMW Group Werk Spartanburg gefertigt.

Die USA sind wenig überraschend auch der wichtigste Absatzmarkt für das neue High-Performance-Modell. Der XM wird exklusiv nur als M und ausschließlich als Plug-in-Hybrid
erhältlich sein. Ob es noch weitere Motorvarianten geben wird, ist derzeit noch nicht klar.


XM: Da war doch mal was? Ein Rückblick

Das künftige Hochleistungs-SUV von BMW trägt einen alten Citroën-Namen

Am frühen Morgen des 30. November 2021 zieht BMW die Tücher vom Concept XM, einem Ausblick auf das erste M-eigene Hochleistungs-SUV. Man munkelt über 700 PS und mehr mittels eines Plug-in-Hybrids. Alle Oldtimerliebhaber denken hingegen bei den Buchstaben XM an etwas ganz anderes. Nämlich den 1989 vorgestellten CX-Nachfolger von Citroën.

Das auffällige keilförmige Design des Citroën XM, der im September 1989 auf der IAA in Frankfurt seinen ersten großen Auftritt hatte, stammte von Bertone, wenngleich die Designabteilungen von Citroën und Peugeot noch Feinschliff betrieben. Technisches Highlight war das sogenannte Hydractive-Fahrwerk, eine Weiterentwicklung der unter anderem von der Citroën DS und vom Vorgänger Citroën CX bekannten Hydropneumatik.

Bei dem Hydractive-Fahrwerk wurde erstmals eine variable Federung mit elektronisch kontrollierter, veränderbarer Feder- und Dämpfungsabstimmung realisiert. Fünf Sensorensysteme - an Lenkung, Gas, Bremse, Geschwindigkeit und Karosserieneigung - wurden mit der Hydropneumatik kombiniert und ermittelten binnen einer tausendstel Sekunde die optimale Federungseinstellung (komfortabel weich oder sportlich straff).

Schon kurz nach seiner Präsentation sahnte der Citroën XM diverse Auszeichnungen ab - so wurde er zum "Auto des Jahres 1990" gewählt und konnte darüber hinaus insgesamt vierzehn nationale und internationale Preise gewinnen.

Die Motorenpalette reichte während der langen Laufzeit des XM vom 2,0-Liter-Benziner mit 121 PS bis zum 3,0-Liter-V6 mit 167 respektive 200 PS im Spitzenmodell Pallas. Viel Lob heimsten die Dieselmotoren ein, insbesondere der D12-Turbodiesel mit 109 PS und 2,1 Liter Hubraum. Sein Sauger-Pendant kam auf 82 PS Leistung.

Von Mai 1989 bis Juli 1994 wurde die erste Serie (Y3) des Citroën XM produziert. Die von August 1994 bis Juni 2000 produzierte zweite Serie (Y4) unterschied sich äußerlich durch das mittig angebrachte Markenemblem sowie einen geänderten Heckspoiler. Zugleich wurde hier auch die Qualität verbessert.

Werksseitig gab es den Citroën XM zunächst nur als 4,71 Meter lange Schräghecklimousine. Eine Besonderheit war eine Art zweite Heckscheibe hinter den Fondsitzen, um Zugluft bei geöffnetem Kofferraum zu vermeiden. Ab November 1991 ergänzte die 4,96 Meter lange Kombiversion XM Break mit gigantisch großem Stauraum das Angebot.

Für Umbauten bot sich der Citroën XM ebenfalls an, speziell der Kombi: So baute Heuliez den Citroën XM Break zum Krankenwagen um; Rappold in Wülfrath ermöglichte seinen Einsatz als Bestattungswagen. Allerdings machte der Break nur gut ein Zehntel an den XM-Verkäufen aus: In elf Jahren entstanden 333.405 Fahrzeuge, davon 302.370 Limousinen. In Deutschland wurden 42.694 XM zugelassen.

Und wie ist es nun mit der Übertragung des Namens XM zu BMW? Nun, hier dürfte sich der Konzern mit Stellantis womöglich auch mit finanzieller Unterstützung geeinigt haben, auch weil Citroën keine Neuauflage ihres XM in absehbarer Zukunft plant. Hier ist das aktuelle Flaggschiff in Europa der C5 X.


BMW XM: Erster Teaser des 700 PS starken Hybrid-Super-SUV

Auf dem Instagram-Kanal des Herstellers wird schon einmal die Frontpartie präsentiert ...

Das erste eigenständige SUV aus der M-Sparte von BMW wird XM heißen. Ja ... genau wie einst ein Modell von Citroën. Mit einem ersten Teaser, der auf dem offiziellen Instagram-Kanal des Unternehmens gepostet wurde, kündigte das bayerische Unternehmen die baldige Ankunft des Brummers an, das zwischen dem 2. und 4. Dezember auf der Art Basel in Miami seine Live-Premiere haben wird.

Das abgedunkelte Bild zeigt die Vorderseite des XM, die noch in Schatten gehüllt ist. Das Lichtspiel macht jedoch die markante Form des Nierengrills und der Scheinwerfer deutlich sichtbar. Die Größe der Öffnungen sind derzeit einer der Hauptkritikpunkte am aktuellen BMW-Design. Allerdings folgt der XM einem anderen und neuen Stil. Puh.

Die zwei beleuchteten Nieren haben eine sechseckige und horizontal verlaufende Form, die der des 7ers und des X7 ähnlich ist. Die eigentlichen Scheinwerfer hingegen sind noch einmal deutlich schlanker als bei aktuellen Modellen und scheinen in zwei Dreiecke aufgeteilt zu sein. Dieses Design könnten wir auch in der neuen 7er-Serie und dem neu gestalteten X7 wiederfinden, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen werden.

Ansonsten präsentiert sich der XM Concept wahrscheinlich im SUV-Coupé-Look mit Leichtmetallrädern bis zu 22 oder 23 Zoll und einem Doppelpaar vertikal angeordneter Auspuffendrohre. Woher wir das wissen? Ganz einfach: Durch die zahlreichen Erlkönig-Sichtungen des immer wieder auch als BMW X8 betitelten Fahrzeugs.

In dem Instagram-Beitrag spricht BMW von "höchste Performance, elektrifiziert". Nach den in den vergangenen Monaten gesammelten Informationen soll der XM über einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang mit einer Gesamtleistung von mehr als 700 PS verfügen. Die Kraft, die über den xDrive-Allradantrieb auf alle vier Räder übertragen wird, soll von einem neuen V8-Motor mit Biturbo-Aufladung und einem elektrischen Aggregat übernommen werden.

Als Flaggschiff-SUV der gesamten M-Sparte dürfte dieser BMW also mehr Leistung bieten als der X5 und X6 M Competition. Die beiden Modelle sind derzeit die leistungsstärksten der X-Baureihe und werden von einem 625 PS starken 4,4-Liter-V8 angetrieben, der eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 3,8 Sekunden ermöglicht.

Der Preis wird voraussichtlich ebenso hoch sein. Eher höher. Und mit mehr als 150.000 Euro können Sie sich 100-prozentig anfreunden.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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