ANZEIGE

Chrysler Viper Gebrauchtwagen

Chrysler Viper gebraucht günstig kaufen

Günstige Chrysler Viper Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle Chrysler Viper Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Chrysler Viper Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Chrysler Viper Meldungen

Chrysler Viper (1992)

Chrysler Viper in: Nette Neunziger

Lohnende Youngtimer der 1990er-Jahre
Was hätte man vor 15 oder 20 Jahren an künftigen Oldies für kleines Geld haben können! Jetzt gibt es eine neue Gelegenheit mit spannenden Modellen der 1990er-Jahre, die noch billig auf dem Markt sind
Die SRT Viper TA ist speziell für das Fahren auf Rennstrecken ausgelegt

Renn-Viper mit Straßenzulassung

Die SRT Viper TA steht auf der Auto Show in New York
Im vergangenen Jahr stellte SRT die dritte Generation der legendären Viper vor. In diesem Jahr folgt die Viper Time Attack, eine Variante speziell für Rennstrecken-Enthusiasten
Zum Start der neuen Viper wird die limitierte GTS Launch Edition aufgelegt

Viper im Retro-Look

SRT Viper GTS Launch Edition
Ende 2012 kehrt die Viper zurück. Zum Start des Supersportlers, der künftig als SRT gelabelt ist, wird eine limitierte Variante im Retro-Look aufgelegt - die Viper GTS Launch Edition
Chrysler bietet endlich wieder eine Viper an, diesmal unter der Submarke SRT

Die Viper ist wieder da

Chryslers neue V10-Waffe heißt SRT Viper
Lange war es ungewiss, ob es je wieder eine Viper geben würde. Nun können Fans aufatmen: Die Neuauflage geht unter der Submarke SRT an den Start und wird wieder von einem fetten V10-Motor befeuert
Immer wieder beeindruckend: Chrysler Dodge Viper, hier in der neuen Version SRT-10

Dodge Viper

Dritte Generation kommt im November 2003 mit 476 PS
Kommt nach Deutschland: Dodge Viper SRT-10

Rassiges Renn-Reptil

Die rassige Dodge Viper SRT-10 im Test
8,3 Liter Hubraum, 506 PS, in 3,9 Sekunden auf Hundert: Manche Schlangen sind extrem gefährlich. Wir haben der extravaganten Dodge Viper auf den Giftzahn gefühlt.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Chrysler Viper Gebrauchtwagen News und Bilder

Chrysler Viper in: Nette Neunziger

Lohnende Youngtimer der 1990er-Jahre
Waren die 1990er-Jahre nicht erst gestern? Doch die Zeit von Leggings und Tamagotchi ist länger her, als man denkt. Beispiele gefällig? Vor 24 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt, vor 17 Jahren starb Lady Di. Auch im Bezug auf die Autos des Jahrzehnts geht es uns ähnlich: Wirklich alt scheinen sie nicht zu sein, erhaltungswürdig in vielen Fällen erst recht nicht. Aber überlegen Sie einmal, welche Youngtimer-Schnäppchen man vor 20 Jahren hätte machen können. Deshalb haben wir einmal geschaut, welche Autos der 1990er das Potenzial zum Klassiker haben. Ausgenommen sind natürlich Modelle wie ein Ferrari F50 oder die 911er jener Jahre. So etwas wird immer aufgehoben.

Renn-Viper mit Straßenzulassung

Die SRT Viper TA steht auf der Auto Show in New York
Auburn Hills, (USA) 19. März 2013 - Knapp ein Jahr nach der Weltpremiere der SRT Viper auf der New York Auto Show 2012 feiert in diesem Jahr wieder eine Viper ihr Debüt im Jacob Javits Center (29. März bis 7. April 2013): Die SRT Viper Time Attack ist für Höchstleistungen auf der Rennstrecke ausgelegt. Nur 33 der orange lackierten Geschosse werden ab Herbst 2013 gebaut, die Spezifikation des Performance-Pakets erfolgte in Zusammenarbeit der Chrysler-Tochter SRT mit professionellen Rennfahrern.

Straßenzulassung trotz Rennspezifikationen
Um die Viper fit für die Rennstrecke zu machen, überarbeiteten die Ingenieure die Federung und verpassten dem Supersportler ultraleichte Räder und P-Zero-Corsa-Reifen von Pirelli. Außerdem wurden Dämpfer, Federn und Stabilisatoren für Ritte über die Rennstrecke abgestimmt, die Torsionssteifigkeit um 50 Prozent im Vergleich zur regulären Viper erhöht. Trotz dieser Veränderungen hat die SRT Viper TA eine Straßenzulassung. So können die Rennstrecken-Enthusiasten ihre Autos selbst zum nächsten Kurs fahren, um sich dort auszutoben.

813 Newtonmeter Drehmoment
Unter der Haube der Renn-Viper arbeitet der gleiche Motor wie im Serienmodell: Ein handgearbeiteter Vollaluminium-Zehnzylinder mit 8,4 Liter Hubraum und 649 PS. 813 Newtonmeter machen das Aggregat laut Hersteller zum Sportwagen-Saugmotor mit dem weltweit höchsten Drehmoment.

Karbonspoiler
Die Renn-Viper erkennt man auf den ersten Blick an ihrer auffälligen orangen Lackierung und schwarzen TA-Logos hinter den Vorderrädern. Das Aerodynamik-Paket enthält einen Frontsplitter und einen Heckspoiler aus Karbon. Orange Elemente zieren den schwarzen Innenraum. Fahrer und Beifahrer nehmen auf gewichtsoptimierten Rennsitzen von Sabelt Platz, an denen sowohl Drei- als auch Sechspunkt-Renngurte befestigt werden können.

Viper im Retro-Look

SRT Viper GTS Launch Edition
Detroit (USA), 23. August 2012 - Ende 2012 kehrt die Viper zurück. Zum Start des Supersportlers aus dem Chrysler-Konzern, der künftig unter dem Namen der Performance-Sparte SRT (Street and Racing Technology) gelabelt ist, wird eine limitierte Variante aufgelegt - die Viper GTS Launch Edition.

Blau mit weißem Doppelstreifen
Auf den ersten Blick sticht die Launch Edition durch die blaue Lackierung mit zwei weißen Längsstreifen quer über die Karosserie ins Auge. Beides ist eine Reminiszenz an die erste Viper GTS von 1996 sowie deren Nachfolgerin von 2006, die beide noch unter dem Markennamen Dodge in der gleichen Farbgebung vorgestellt wurden. Weitere Erkennungsmerkmale der neuen Starter-Edition sind hochglänzende Aluminiumräder im Fünfspeichen-Design. Dazu prangt auf den Radnaben und auf der Motorhaube das neue, so genannte "Stryker"-Logo. Es ist bei der Launch Edition blau hinterlegt, bei allen anderen künftigen Viper-Modellen wird es grau ausfallen.

Schwarzes Leder mit hellen Kontrastnähten
Auch die Kabine präsentiert sich aufgewertet. Fahrer und Beifahrer nehmen in Schalensitzen Platz. Außer dem Gestühl sind auch die Türverkleidungen, das Armaturenbrett, das Lenkrad und der Schaltknauf mit schwarzem Leder bezogen. Als Kontrast dienen weiße Ziernähte. Der Dachhimmel ist in Alcantara ausgeführt, die Lüftungsdüsen in mattem Silber eingefasst. Auf der Beifahrerseite der Armaturentafel ist zudem eine blaue Plakette mit der individuellen Nummer des jeweiligen Modells angebracht. Auf wie viele Fahrzeuge die Viper GTS Launch Edition limitiert wird, hat SRT noch nicht verraten.

Die Viper ist wieder da

Chryslers neue V10-Waffe heißt SRT Viper
New York (USA), 11. April 2012 - Die Krisenjahre und der Katzenjammer sind vorbei, Downsizing ist out. Zumindest bei Chrysler. Nach einer langen Zeit der Ungewissheit, ob es wieder eine Viper geben würde, können Fans nun aufatmen: Auch die neue Auflage, die unter der Submarke SRT an den Start geht, wird einen fetten V10-Motor unter der Haube haben. Der US-Hersteller stellt seine schnelle Power-Schlange auf der New York International Auto Show (6. bis 15. April 2012) vor. Wo sie hinbeißt, wächst kein Gras mehr.

Knapp 650 PS
Was AMG für Mercedes oder die M GmbH für BMW darstellt, ist für Chrysler die Abteilung Street and Racing Technology (SRT). Dort entstehen neben Rennversionen auch die sportlichsten Vertreter der Marke. In die neue SRT Viper und das mit noch mehr Hightech ausgerüstete Schwestermodell SRT Viper GTS floss allerlei Rennsport-Know-how. Beide Modelle werden in Handarbeit gefertigt. Unter der Haube wummert jeweils ein - ebenfalls von Hand zusammengebauter - 8,4-Liter-V10 mit 649 PS und einem Drehmoment von 814 Newtonmeter. Das Triebwerk wurde für das neue Modelljahr um fast 11,5 Kilogramm abgespeckt. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kürzeren Schaltwegen. Der rote Bereich beginnt bei 6.200 Umdrehungen.

Schärferes Äußeres
Das bekannte Äußere der Viper wurde für die SRT-Modelle weiterentwickelt. Zu erkennen sind die Sportmodelle an der neuen Karbon-Motorhaube, dem "Double Bubble"-Dach, dem Kofferraumdeckel und den Aluminium-Türverkleidungen. Auf der Haube prangt ein neues Viper-Logo. Zum "Gesicht” der Viper gehören außerdem die Schlangenaugen, Bi-Xenonscheinwerfer und LED-Tagfahrleuchten. Die Aufpuffrohre ragen kurz vor den hinteren Radhäusern ins Freie und sind von einer Alu-Blende eingefasst. Bei der SRT Viper sind geschmiedete Fünfspeichen-Alufelgen im "Rattler”-Design Standard, die SRT Viper GTS hat Sechspeicher im "Venom”-Design. Wer das SRT Track Package ordert, erhält gewichtsoptimierte Felgen.

Dodge Viper

Berlin, 24. September 2003 – Chrysler bringt die Dodge Viper SRT-10 in Deutschland auf den Markt. Ab November 2003 wird der amerikanische Sportwagen für 105.000 Euro angeboten. Jährlich 150 Fahrzeuge werden in Deutschland für den Verkauf zur Verfügung stehen.

8.285 Kubikzentimeter Hubraum
Die neue Dodge Viper besitzt einen Zehnzylinder-V-Motor mit nicht weniger als 8.285 Kubikzentimetern Hubraum. Daraus zieht die wohl schnellste Schlange der Welt 476 PS und entwickelt ein Drehmoment von 712 Newtonmetern bei 4.200 U/min. Damit ist die Viper deutlich stärker geworden: Das bisherige Modell holte 384 PS aus 7.880 Kubikzentimetern. 

In 3,9 Sekunden auf 100 km/h
Mit der neuen Viper beschleunigt man in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h, bei der alten dauerte das 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wuchs von 285 auf 305 km/h. In der alten wie in der neuen Viper wird mit einem Sechsgang-Getriebe geschaltet. Der Preis erhöhte sich von 90.294 auf 105.000 Euro. 

Rassiges Renn-Reptil

Die rassige Dodge Viper SRT-10 im Test
Heiligendamm, 25. November 2003 – Die Chrysler-Marke Dodge kommt nach Deutschland. Und das bereits Ende 2003 mit zunächst 100 Vipern des Modelljahres 2004. Ob weitere Dodge-Modelle folgen, wird Anfang kommenden Jahres entschieden. Zunächst müssen wir uns hierzulande mit dem giftigen Renn-Reptil der US-Marke begnügen – einem der wildesten und stärksten Sportwagen überhaupt. Die 506-PS-Rakete ist ein eigenwilliger und polarisierender Dampfhammer für Individualisten. Auf unseren Testfahrten haben wir dieser extrem bissigen Extravaganz auf den Giftzahn gefühlt.

Sportlich und spartanisch
Wer sich in die tiefen Sitzschalen fallen lässt, wird fest umklammert. Das harte Gestühl bietet wenig Komfort, dafür aber exzellenten Seitenhalt. Die Ausstattung wirkt sportlich und spartanisch. Der durchweg schwarze Kunststoff ist von mäßiger Materialanmutung. Aufgelockert wird das Ganze durch Alu-Applikationen, weiß unterlegte Armaturen, viel schwarzem Leder und dem roten Startknopf.

Bedrohliches Grollen aus zehn Zylindern
Wie bei vielen anderen Sportwagen, so wird auch das 8,3-Liter-V10-Triebwerk der Viper per Knopfdruck zum Leben erweckt. Der gewaltige Benzinmotor der vierrädrigen US-Rakete macht mit seinem bedrohlichem Grollen ein klares Statement: Vorsicht, extrem giftig! Wer jetzt aus dem Stand vollen Schub fordert, wird mit Leichtigkeit das Heck zum Ausbrechen bringen. Theoretisch ist der Spurt von null auf 100 km/h nach 3,9 Sekunden zuende. Auf den feuchten Straßen unserer Teststrecke konnten wir diese Sprintfähigkeit jedoch nicht testen. Hier war vielmehr Feingefühl im Umgang mit den 506 PS und den 711 Newtonmetern Drehmoment angesagt. Mit Bedacht fahren wir also im Regen Richtung Autobahn.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
ANZEIGE
ANZEIGE