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Unsere Lincoln Meldungen

Lincoln in: Vergessene Studien: Lincoln Sentinel Concept (1996)

Vergessene Studien: Lincoln Sentinel Concept (1996)

Kantige schwarze Luxuslimousine
1996 stellte Fords Premiummarke Lincoln eine extrem kantige, schwarz glänzende Luxuslimousine vor, das Sentinel Concept. Wir erinnern an die Designstudie
Lincoln Continental

Lincoln in: 10 Autos, die wir gerne auch in Europa hätten

Bei diesen Auslandsmodellen geraten wir ins Träumen
Viele große Autokonzerne bieten in anderen Erdteilen Modelle an, die wir gar nicht kennen. Wir zeigen 10 Fahrzeuge, deren Import nach Europa wir fordern
Der neue Lincoln Navigator 2018: Viel mehr Opulenz geht kaum

Luxus-SUV wird leichter und edler

Lincoln Navigator 2018 debütiert in New York
Lincolns Navigator ist sowas wie der Urvater aller protzigen XXL-Luxus-SUVs. Die neueste Generation ist wieder ein Riesen-Brocken, wird aber deutlich leichter und kriegt modernste Wohlfühl-Technik
Lincoln Navigator Concept

Lincoln in: Muss das wirklich sein?

Autos, auf die die Welt nicht gewartet hat
Mittlerweile besetzen die Autohersteller jede noch so kleine Nische. Traditionsmarken begeben sich zu neuen Ufern. Heraus kommen teilweise Fahrzeuge, bei den man sich fragt: Braucht es das wirklich?
Lincoln Navigator Concept

Lincoln in: Einstiegs-Modelle

Autos mit ungewöhnlichen Türen
Wie steigen Sie in ihren Wagen ein? Vermutlich ganz klassisch: Man zieht die Tür nach links oder rechts auf. Doch es geht auch anders, wie unser Querschnitt durch die Welt der Autotüren zeigt
Lincoln Navigator Concept

Lincoln in: NYIAS 2016: Alle Highlights

Das sind die wichtigsten Neuheiten von New York
Vom Audi R8 Spyder bis zum Subaru Impreza reicht die Bandbreite der Neuvorstellungen, die auf der Automesse NYIAS in New York enthüllt wurden. Wir sind vor Ort und zeigen die wichtigsten Fahrzeuge
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lincoln Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Vergessene Studien: Lincoln Sentinel Concept (1996)

Kantige schwarze Luxuslimousine

Mit seiner kantigen Karosserie und seinem tiefschwarzen Lack war der Lincoln Sentinel eine faszinierende Designstudie vom Ende der 90er-Jahre. In unserer Reihe zu den vergessenen Designstudien der Automobilgeschichte erinnern wir an den Wagen.

Name: Lincoln Sentinel Concept

Premiere: Detroit Motor Show (NAIAS) 1996

Daten: 6,0-Liter-V12 aus zwei miteinander verschraubten 3,0-Liter-V6, Hinterradantrieb, Länge 5,53 Meter, 20-Zoll-Räder, nicht fahrfähig

Hintergrund:

Ein Jahr vor dem Sentinel im Januar 1995 wurde auf der NAIAS 1995 die schicke Studie Ford GT90 Concept vorgestellt, an die Sie sich vielleicht wegen des Videospiels Need for Speed 2 erinnern:

Der Supersportwagen sollte mit seinen vielen Kanten den Weg für Fords neue Designrichtung "New Edge" ebnen. 1996 übernahm die Ford-Premiummarke Lincoln die Optik für eine Luxuslimousine, die ähnlich wie der GT90 nie Wirklichkeit wurde: das Sentinel Concept.

Der Sentinel wurde als Flaggschiff konzipiert. Das Design knüpft an Lincoln-Traditionen an. So wird zum Beispiel eine modernisierten Version des Kühlergrills des ersten Continental verwendet. Die Studie hatte auch Selbstmördertüren wie der Continental von 1961 und einen V12-Motor wie der Continental der ersten Generation. Für den Sentinel fügte Lincoln einfach zwei 3,0-Liter-V6-Aggregate zusammen, genauso wie man es bei der Roadster-Studie Ford Indigo Concept gemacht hatte, der ebenfalls 1996 auf der NAIAS debütierte:

Im Indigo Concept leisteten die beiden miteinander verschraubten Duratec-V6 441 PS bei 6.100 U/min und brachten 549 Newtonmeter Drehmoment bei 5.250 U/min. Die Werte für den Sentinel wurden nie veröffentlicht, dürften aber ähnlich gewesen sein.

Die Originalversion des Sentinel hatte einen glänzend schwarzen Lack und getönte Fenster. So ließ sich auch die Tatsache verbergen, dass die Studie keinen fertigen Innenraum hatte. Lincoln arbeitete weiter an der 5,54 Meter langen Studie und zeigte sie später in fertiger Form auf anderen Messen, wo sie in Blaugrau und mit einer vom italienischen Designstudio Ghia entworfenen Cockpit präsentiert wurde.

Mit seinen rahmenlosen Fenstern, den bündigen Türgriffen und den winzigen Vorsprüngen, in denen Rückfahrkameras statt der Außenspiegel untergebracht sind, hatte die Studie sehr "cleane" Flanken. Sie rollte auf 20-Zoll-Alurädern. Die senkrecht angeordneten Scheinwerfer grenzten außen direkt an die vertikalen Grillrippen und gaben dem Wagen einen einzigartigen Look.

Ein Ford- und Lincoln-Händler aus South Carolina wollte die Designstudie im April 2009 angeblich für 80.000 Dollar verkaufen, fand aber keinen Käufer. Monate später tauchte das Auto bei eBay zu einem viel niedrigeren "Sofort-Kaufen"-Preis von 31.500 Dollar auf. Wo die Studie aber verblieben ist, bleibt ein Rätsel.


Lincoln in: 10 Autos, die wir gerne auch in Europa hätten

Bei diesen Auslandsmodellen geraten wir ins Träumen
Uns hier bei Motor1.com passiert es oft, das wir die automobilen Neuheiten auf Märkten wie den USA, Südamerika, China und Japan beleuchten. Meistens denkt man sich dann: Ganz schön spezielle Fahrzeuge im Stil des Ford F-150, die aber nicht wirklich nach Europa passen. Aber es gibt auch Ausnahmen wie zum Beispiel den Daihatsu Copen, die wir sofort in einem Container zu uns holen würden. Wir zeigen 10 Modelle, die wir unbedingt hierzulande haben wollen.

Luxus-SUV wird leichter und edler

Lincoln Navigator 2018 debütiert in New York
New York, 12. Februar 2017 - Wenn Sie sich für amerikanische Luxus-SUVs von der Größe deutscher Landkreise oder eine Karriere als Rapper interessieren, dann dürfte Ihnen der Begriff Lincoln Navigator durchaus vertraut sein. Vor beinahe 20 Jahren definierte er quasi das Segment des protzigen Siebensitzers, der in keine normale Parklücke passt. Inzwischen sind sogar bei uns im klitzekleinen Europa diverse Hersteller nachgezogen. Und auch in Amerika haben Autos wie der Audi Q7, der Mercedes GLS oder der allgewaltige Cadillac Escalade dem Vorreiter Navigator ganz schön den Rang abgelaufen. Höchste Zeit also für ein paar korrigierende Maßnahmen und der komplett neue Navigator, Modelljahrgang 2018, sieht nicht nur äußerlich aus wie ein Schritt in die richtige Richtung.

Nah an der Studie
Sein Design ist klar, ziemlich edel und doch auch irgendwie sehr mutig. Vor allem, weil es beeindruckend nah am ungezügelt opulenten Navigator Concept ist, das Lincoln im Jahr 2016 auf der New York Auto Show präsentierte (leider haben es die Flügeltüren nicht in die Serie geschafft). Inklusive Mega-Kühlergrill, riesigem Leuchtenband am Heck und ausfahrbaren Trittbrettern. Unter seinem ausladenden Blech teilt er sich das Leiterrahmen-Chassis mit dem aktuellen Ford Expedition. Die Karosserieteile sind aus Aluminium.

Biturbo-V6 mit 450 PS
Angetrieben wird der neue Navigator von einem 3,5-Liter-Biturbo-V6, der etwa 450 PS leisten soll. Seine Kraft schickt er über eine Zehngang-Automatik entweder an die Hinterräder oder an alle Viere. Motor und Getriebe kennt man bereits aus Fords neuesten F-150-Pick-ups. Vermutlich auch dank der Menge an verfügbarem Schub verspricht Lincoln eine größere Anhängelast als bei jedem andere Luxus-SUV. Wie viele Kilos der Navigator genau an den Haken nehmen darf, verschweigt der Hersteller allerdings noch.

Lincoln in: Muss das wirklich sein?

Autos, auf die die Welt nicht gewartet hat
Ein Stufenheck, ein Kombi und vielleicht noch ein Cabrio: So übersichtlich war vor vielen Jahren das Angebot in den meisten Auto-Baureihen. Doch die Zeiten haben sich inzwischen geändert, jede noch so kleine Nische wird gefüllt, für jeden Geschmack findet sich das Richtige. Im Prinzip ganz gut, doch manchmal beschleicht einen das Gefühl, diese oder jene Idee sei mehr Herstellerwunsch als Kundennachfrage. Auf gut Deutsch: die Antwort auf eine Frage, die nie gestellt wurde. Wir haben eine (natürlich subjektive) Zusammenstellung von Autos, die überflüssig waren beziehungsweise sind.

Lincoln in: Einstiegs-Modelle

Autos mit ungewöhnlichen Türen
Bei den allermeisten Autos öffnen die Türen zum Fahrgastraum nach bewährter Weise: Als Fahrer zieht man den Griff und schwenkt die Tür nach links. Aber es gibt auch Ausnahmen von der Regel wie Flügel- oder Schiebetüren. Mal sind sie technisch notwendig, mal verspricht sich der Hersteller davon einen bestimmten Vorteil. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Welt der Einstiegskonzepte.

Lincoln in: NYIAS 2016: Alle Highlights

Das sind die wichtigsten Neuheiten von New York
Sie ist zwar keine der ganz großen Messen, hat aber dennoch einige spannende Neuheiten zu bieten: die New York International Auto Show 2016, kurz NYIAS ( 25. März bis 3. April 2016). Wir sind vor Ort und zeigen, worauf nicht nur die Amerikaner abfahren werden.
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