ANZEIGE

Lotus Emira Gebrauchtwagen

Lotus Emira gebraucht günstig kaufen

Günstige Lotus Emira Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle Lotus Emira Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Lotus Emira Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Lotus Emira Meldungen

Lotus Emira in: Lotus Emira V6 First Edition (2021): Alle Daten und der Preis

Lotus Emira V6 First Edition (2021): Alle Daten und der Preis

405 PS gibt's in Deutschland für unter 100.000 Euro ...
Lotus hat die vollständigen technischen Daten des Emira V6 First Edition veröffentlicht, der 405 PS aus einem aufgeladenen Toyota 3,5-Liter-Motor bietet.
2022 Lotus Emira

Lotus Emira debütiert mit AMG- und Toyota-Power

Die Top-Version kommt mit 400 PS und 290 km/h Vmax
Das ist Emira, der letzte Lotus mit Verbrenner. Ein MIttelmotor-Sportwagen mit AMG- und Toyota-Power, der gegen Porsche Cayman und Alpine A110 antritt.
Lotus Emira in: Lotus Emira Teaser zeigt Schaltwippen und digitale Instrumente

Lotus Emira Teaser zeigt Schaltwippen und digitale Instrumente

"Der andere Sportwagen", wie Lotus ihn nennt, ist in die Vorserien-Produktion gestartet
Lotus hat einen kurzen Clip des Emira veröffentlicht, der uns einen ersten Blick auf das Interieur gibt. Er ist das letzte Auto der Briten mit Verbrenner.
Lotus Emira Teaser

Der neue Lotus Sportwagen heißt Emira

Und er ist kein Hybrid. Plus: Vier neue Plattformen für eine große Lotus-Zukunft
Der Emira ist der letzte Lotus mit Verbrenner. Vier neue Plattformen, darunter wohl eine für ein E-SUV, sollen die Briten in eine große Zukunft führen.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lotus Emira Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lotus Emira V6 First Edition (2021): Alle Daten und der Preis

405 PS gibt's in Deutschland für unter 100.000 Euro ...

Dieses Modell ist so erfrischend anders. Kein SUV, kein Elektroauto. Einfach nur ein Sportwagen. Und zwar einer, der große Fußstapfen zu füllen hat, denn die Lotus Emira soll künftig Exige und Evora ersetzen. Jetzt wurden die finalen technischen Daten für das Modell mit V6-Motor verkündet und einen Preis für die First Edition nennt der Hersteller auch.

Beginnen wir mit den Daten: Die Emira V6 First Edition nutzt den 2GR-FE-Motor von Toyota. Dabei handelt es sich um einen 3,5-Liter-V6, der mit einem Edelbrock 1740-Kompressor ausgestattet ist. Er leistet satte 405 PS. Das Drehmoment hängt davon ab, ob das Fahrzeug mit einem manuellen oder einem automatischen Sechsgang-Getriebe ausgestattet ist. Wenn Sie drei Pedale für den Fußraum ordern, liefert der Sechszylinder 420 Nm. Mit Schaltwippen am Lenkrad sind es 430 Nm.

Dank des höheren Drehmoments und der schnelleren Schaltvorgänge sprintet die Zwei-Pedal-Version in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h - eine Zehntelsekunde schneller als die Emira mit Schaltgetriebe. Unabhängig von der Gangbox erreicht der neue britische Mittelmotor-Sportwagen eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h.

Die First Edition ist für einen Lotus mit ziemlich viel Schnickschnack ausgestattet. Dazu gehören 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit zweifarbiger Lackierung oder in schwarzer beziehungsweise silberner Hochglanzoptik, die ohne Aufpreis erhältlich sind. Die Bremssättel mit dem Lotus-Logo sind exklusiv für diese Edition.

Die Einführungsfarbe "Seneca Blue" wird durch fünf weitere Farbtöne ergänzt: "Hethel Yellow", "Magma Red", "Shadow Grey", "Nimbus Grey" und "Dark Verdant". Weitere Farbtöne sollen im Jahr 2022 hinzukommen. Alle First Edition-Modelle erhalten serienmäßig das "Lower Black Pack", das die Luftleitbleche im vorderen Stoßfänger sowie den Frontsplitter, die Seitenschweller und den Heckdiffusor in glänzendem Schwarz erscheinen lässt.

Wer noch mehr für eine Emira V6 First Edition ausgeben möchte, kann das "Driver's Pack" bestellen, das ein Sport- oder Tour-Fahrwerk mit Goodyear Eagle F1 Supersport-Reifen oder ein reine Sport-Fahrwerk mit Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen umfasst. Lotus hat außerdem ein Design-Paket entwickelt, das Sportpedale, Sichtschutzglas, einen mit Alcantara bezogenen Dachhimmel in Schwarz und in Gelb, Rot, Silber oder Schwarz lackierte Bremssättel umfasst. Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera, ein Gepäcknetz, automatisch abblendende Spiegel und automatische Scheibenwischer gehören zur Komfort-Ausstattung.

In die Produktion gehen die ersten Modelle im kommenden Frühjahr. In Deutschland beginnt der Preis bei 95.995 Euro. Für das Automatikgetriebe werden noch einmal 1.370 Euro veranschlagt. Zu teuer für einen Lotus? Kein Problem: Im Herbst 2022 schiebt der Hersteller die AMG-Vierzylinder-Turboversion nach - ebenfalls erst einmal als First Edition. Die Einstiegsmodelle für rund 60.000 Euro starten dann erst im Frühjahr 2023.


Lotus Emira debütiert mit AMG- und Toyota-Power

Die Top-Version kommt mit 400 PS und 290 km/h Vmax

Seine Aufgabe ist wirklich alles andere als leicht. Er muss gleich drei ziemlich legendäre Modelle ersetzen und das allerletzte Auto der Marke mit Verbrennungsmotor ist er auch noch. Aber die Anlagen des ersten Lotus seit mehr als einem Jahrzehnt (abgesehen vom irren Elektro-Hypercar Evija) sind vielversprechend. Jetzt heißt es endgültig Goodbye für Elise, Exige und Evora. An ihre Stelle tritt die neue Mittelmotor-Hoffnung Emira.

Was die Positionierung betrifft ordnet er sich weit unterhalb des zwei Millionen Euro teuren, 2.000 PS starken Evija ein. Mit seinen 4,41 Meter Länge, knapp 1,90 Meter Breite und einer Höhe von 1,23 Meter ist er um einiges massiver als Elise/Exige und sogar ein kleines bisschen größer als der Evora. Die Konkurrenz ist mit Porsche 718 Cayman und Alpine A110 schnell umrissen. Der Radstand allerdings ist mit 2,58 Meter länger als der des aktuellen Porsche 911. Und nochmal: 1,90 Meter sind verdammt breit für einen Lotus.

Ein derartiger Fußabdruck wirft Gewichtsfragen auf, gerade wenn Lotus auf dem Deckel steht. Sagen wir mal so: Durch besondere Leichtigkeit wird der Emira nicht unbedingt in die Geschichte eingehen. In seiner athletischsten Form wiegt er 1.405 Kilo. Das ist in etwa Cayman-Niveau. Die Alpine ist fast 300 Kilo (!) leichter.

Eine kleine Überraschung gibt es im Hinblick auf den Antrieb. Nein, damit meinen wir nicht den ewigen 3,5-Liter-Kompressor-V6 von Toyota, der tatsächlich auch im Emira weiterleben darf. Es geht um das zweite Aggregat. Das kommt von AMG, hat vier Zylinder, zwei Liter Hubraum und einen Turbolader. Die Affalterbacher liefern ja unter anderem auch Achtzylinder an Aston Martin.

Hier geht es aber um den bemerkenswerten M139, der im Mercedes-AMG A 45 S stramme 421 PS leistet. Wie im kompakten AMG wird der derzeit stärkste Serien-Vierzylinder der Welt auch im Lotus an eine 8-Gang-Doppelkupplung gekoppelt sein. Beim Toyota-V6 haben Fans weiterhin die Wahl zwischen Schalt- und Automatikgetriebe.

Eine offizielle Leistungsangabe für den AMG-Vierpötter gibt es noch nicht, allerdings verspricht Lotus, dass der Emira zwischen 360 und 400 PS leisten wird, bei einem maximalen Drehmoment von 430 Nm. Der schnellste der Bande wird die 0-100 km/h in weniger als 4,5 Sekunden erledigen und maximal 290 km/h schnell fahren.

Der Emira ("Eh-meer-ah" ausgesprochen) ist als globales Produkt angedacht und auch beim Design hat man, so wie wir das sehen, ziemlich viel richtig gemacht. In jedem Fall sieht das Hecktriebler-Coupé ein gutes Stück mehr nach modernem Supersportler aus als die in die Jahre gekommenen Modelle, die es ersetzt - inklusive den LED-Scheinwerfern aus dem vielfach teureren Evija.

Wo der Emira seine Vorgänger aber wirklich um Welten schlägt, ist im Interieur. Na gut, es wäre auch schlimm, wenn es anders wäre, aber mit seinem neuen Hightech-Armaturenbrett macht er schon einiges her. Es beinhaltet ein digitales 12,3-Zoll-Instrumentendisplay sowie einen 10,25-Zoll-Infotainmentscreen mit Apple Carplay- und Android Auto-Integration. Die Liste der Annehmlichkeiten umfasst auch Dinge wie einen Tempomat, Ambientebeleuchtung, 12-fach elektrisch verstellbare Sitze oder eine Scheibenwischer-Automatik.

Der Emira ist mit Leichtigkeit der am besten ausgestattete Lotus aller Zeiten. Die Liste geht nämlich noch ein gutes Stück weiter, unter anderem mit Parksensoren, elektrischen Spiegeln, Vorhang-Airbags, Keyless Go oder einem automatisch abblendenden Innenspiegel. Erfreulich oldschool dagegen: Die Lenkung arbeitet weiterhin hydraulisch.

Wird das Lotus Drivers Package angekreuzt, gibt es auch eine Launch Control, ein strafferes Fahrwerkssetup und Michelin Pilot Sport Cup 2-Pneus für die serienmäßigen 20-Zöller.

Der Emira wird in Großbritannien vom Band laufen und soll im Sommer 2022 auf den Markt kommen. Auf europäischen Märkten soll der Basispreis bei unter 72.000 Euro liegen. Eine vollausgestattete "First Edition" mit Kompressor-V6 wird zum Start als Flaggschiff-Variante verfügbar sein.


Lotus Emira Teaser zeigt Schaltwippen und digitale Instrumente

"Der andere Sportwagen", wie Lotus ihn nennt, ist in die Vorserien-Produktion gestartet

Jaguar, Volvo, Ford Europa, Bentley, Fiat und weitere Marken haben bereits verkündet, in den nächsten Jahren schrittweise auf ein reines Elektro-Portfolio umzustellen. Einige werden das Ziel früher erreichen als andere, aber es gibt noch einen weiteren Hersteller, den wir in dieser Hinsicht nicht vergessen dürfen - Lotus.

Das Hypercar Evija gab ja bereits auf ziemlich beeindruckende Weise einen Vorgeschmack auf die rein elektrische Lotus-Zukunft. Die lässt aber noch ein bisschen auf sich warten und bis dahin wird der Emira den Benziner noch ein letztes Mal hochleben lassen.

Nach einem Teaser Ende April hat der Sportwagenhersteller aus Norfolk heute eine weitere Vorschau auf seinen letzten Verbrenner unters Volk gebracht. Sie zeigt die obere Hälfte des in Alcantara gehüllten Lenkrads. Selbiges verfügt über Nähte und eine 12-Uhr-Markierung in Gelb. Das leicht modernisierte Lotus-Emblem, das erstmals beim Evija auftauchte, wird von diversen Knöpfen flankiert, aber interessanter sind sicher die Schaltwippen dahinter.

Ganz offensichtlich wird der Emira mit Automatikgetriebe verfügbar sein. Allerdings hoffen wir, dass man auch noch selber kuppeln und rühren darf.

Ursprünglich unter dem Codenamen "Type 131" bekannt geworden, zeigt der Emira auch ein digitales und konfigurierbares Instrumentendisplay. Einer der Screens stellt ein G-Meter in den Vordergrund, die anderen beiden sind für die Fahrmodi "Tour" und "Sport" reserviert. Ist letzterer aktiviert, rückt der rote Bereich leicht nach hinten auf die 7.000-U/min-Marke.

Begleitend zum neuesten Teaser gibt es die Nachricht, dass der Emira im Stammwerk in Hethel in die Vorserien-Produktion gestartet ist. Zuvor wurden mehr als 100 Millionen Pfund (etwa 116 Millionen Euro) in britische Anlagen investiert. Die Geely-Tochter wird mehr als 200 neue Mitarbeiter anheuern, die für den Rollout des "anderen Sportwagens" vonnöten sind.

Der Emira ersetzt mit Elise/Exige und Evora gleich drei in die Jahre gekommene Lotus-Ikonen. Den Antrieb soll Gerüchten zufolge ein 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder übernehmen. Von wem er kommt, ist bis jetzt noch nicht bekannt. Wie zu hören ist, soll auch der bewährte 3,5-Liter-Kompressor-V6 von Toyota verfügbar sein. Elektrifizierung ist offenbar bei beiden Aggregaten kein Thema.

Lotus wird die Weltpremiere des Emira am 6. Juli in Hethel über die Bühne bringen, bevor das Auto ein paar Tage später auf dem Goodwood Festival of Speed zu sehen sein wird.


Der neue Lotus Sportwagen heißt Emira

Und er ist kein Hybrid. Plus: Vier neue Plattformen für eine große Lotus-Zukunft

Lotus baut einen brandneuen Sportwagen alter Schule. Heutzutage geht das ja fast schon als Sensation durch. Die offizielle Enthüllung ist für den 6. Juli terminiert und der Name des Autos lautet "Emira".

Warum alte Schule? Weil der Emira - man mag es kaum glauben - nicht elektrisch ist. Er ist noch nicht einmal ein Hybrid. Stattdessen handelt es sich bei ihm um den allerletzten Verbrenner- Sportwagen, den Lotus je bauen wird. Zur Erinnerung: Die Elise, die Exige und der Evora werden ja alle zeitnah beerdigt.

Die Last auf den etwa Evora-großen Schultern des Emira ist also beträchtlich. Laut Lotus erhält der Emira eine Auswahl an Benzinmotoren, inklusive einer "hocheffizienten" Einheit, die "abgestimmt ist, um das einzigartige Lotus-Gefühl zu liefern".

Lotus sagt auch, dass der neue Emira auf einer komplett neuen und flexiblen Leichtbau-Aluminium-Plattform sitzt, die intern als "Elemental" bezeichnet wird. Optisch soll er sich an seinem vielbeachteten Bruder, dem rein elektrischen Hypercar Evija orientieren. Der neue Chef Matt Windle erwartet, dass der Emira das Produktionsvolumen drastisch in die Höhe treiben wird, von derzeit 1.500 auf 5.000 und mehr Einheiten pro Jahr.

"Elemental" ist nur eine von gleich vier neuen Plattformen, auf denen Lotus ein komplett neues Modellprogramm aufbauen möchte. Die zweite Basis nennt sich "Extreme". Sie ist die Grundlage für das lautlose Über-Biest Evija, das die Sportwagen-Welt noch in diesem Jahr mit seinen vier Elektromotoren und 2.000 PS in Aufruhr versetzen wird. Laut Lotus sprintet das Ungetüm in neun Sekunden von 0-300 km/h. Zumindest, wenn es der Fahrer schafft, bis dahin noch bei Bewusstsein zu sein.

Darüber hinaus werden die Briten mit Alpine einen betont leichten elektrischen Sportwagen bauen. Wenn zwei Hersteller wissen, wie man Gewicht vernichtet, dann sind es wohl diese beiden. Das könnte spannend werden. Die Plattform dafür nennt sich "E-Sports", aber keine Sorge, die Autos sollen wirklich auf der Straße fahren, nicht nur auf dem heimischen Bildschirm. Windle möchte, dass dieser Lotus nicht mehr wiegt, als ein vergleichbares Auto mit Verbrenner.

Und dann wäre da noch die "Evolution"-Plattform, die unter einer neuen Reihe von "Lifestyle"-Autos stecken soll. "Diese Autos werden Lotus in eine neue Ära höherer Absatzzahlen und signifikanter Gewinne führen", heißt es. Riecht extrem nach SUV, finden Sie nicht? Ein elektrisches Lotus-SUV ... selbst das kann uns irgendwie nicht mehr überraschen.

Wie erwähnt, markiert der Emira das Ende der Verbrenner-Ära bei Lotus. Laut Windle soll sein Lebenszyklus bis in die späten 2020er anhalten. Jeder Lotus nach dem Emira wird elektrisch sein. "Unsere Transformation ist auf einem guten Weg", sagt er, "und dieses Jahr nimmt sie durch eine Produktoffensive richtig Fahrt auf".

"Evija geht in Produktion, Emira ist gelauncht und eine neue Reihe an speziell zugeschnittenen Fahrzeugarchitekturen ist bestätigt, um Lotus weiter in neue Märkte, neue Segmente und neue Wachstums-Territorien zu katapultieren."

Mal sehen, ob der Plan für Lotus dieses Mal aufgeht.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE