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Unsere Mazda CX-60 Meldungen

Mazda CX-60 (2022) in Machine Grey

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV (2022) im Test: Japanisches Premium

Wie schlägt sich das große, neue und erste Plug-in-Hybrid-SUV der Marke? Test!
Der neue Mazda CX-60 ist das erste Modell der Marke mit PHEV-Antrieb und der neuen Large Platform. Macht das XL-SUV Sinn? Test!
Mazda CX-60 (2022)

Mazda CX-60 (2022) debütiert als Plug-in-Hybrid mit 327 PS

Die erste Sitzprobe fand im PHEV-Modell statt, aber das große SUV wird auch mit Sechszylindern kommen ...
Die Sitzprobe fand im PHEV-Modell statt, aber das große SUV wird auch mit Sechszylinder-Reihenmotoren kommen. Alle Infos und technischen Daten zur Weltpremiere.
Mazda CX-60 in: Mazda CX-60 (2022): SUV zeigt erste Details (Update)

Mazda CX-60 (2022): SUV zeigt erste Details (Update)

Vorstellung am 8. März - Plug-in-Hybrid mit über 300 PS von Toyota?
Mazda wird den neuen CX-60 am 8. März 2022 vorstellen. Ein Teaser zeigt den Scheinwerfer, zugleich ist ein Plug-in-Hybrid mit 300 PS bestätigt.
Mazda CX-5 (2022)

Mazda kündigt CX-60 und CX-80 für Europa an

Beide Crossover kommen mit Plug-in-Hybrid und Reihen-Sechszylinder
Mazda erweitert sein SUV-Portfolio mit diversen neuen Modellen, einige davon auf neuer Hecktriebler-Plattform mit Reihensechszylindern.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mazda CX-60 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV (2022) im Test: Japanisches Premium

Wie schlägt sich das große, neue und erste Plug-in-Hybrid-SUV der Marke? Test!

Am 28. April 2012 - also auf den heutigen Tag genau vor 10 Jahren - fand in Deutschland die offizielle Markteinführung des Mazda CX-5 statt. Mittlerweile befindet sich die Baureihe in der zweiten Generation und ist mit über 500.000 verkauften Einheiten in Europa zu einer wichtigen Säule des Mazda-Geschäfts geworden. Nach unten ergänzt inzwischen der CX-30 als Quasi-Nachfolger des CX-3 das Programm. Und nach oben? Nun ja ...

Die Large Platform

Hier gibt es jetzt den Mazda CX-60, der nicht nur auf der neuen "Large Platform" aufbaut, sondern auch noch das erste Modell der Marke mit Plug-in-Hybrid geworden ist. Außerdem soll der CX-60 noch mehr dem angestrebten Premium-Charakter der Japaner entsprechen.

Wie sich das 4,75 Meter lange, 1,89 Meter breite und 1,67 Meter hohe und somit nicht gerade kleine SUV mit 327 PS starkem PHEV-Antrieb, 8-Gang-Automatik und Allradantrieb fährt und ob die versprochenen Charakterzüge zutreffen? Test!

Durch die Kodo-Designsprache von Mazda lässt sich der CX-60 in der Vielzahl von Mittelklasse-SUVs immer noch zweifelsfrei als Modell der japanischen Marke erkennen. Allerdings wurde gegenüber dem CX-3 oder dem CX-5 die Frontpartie doch deutlich stärker betont.

Die lange Schnauze mit höherem Kühlergrill, beleuchtetem Signature Wing, dem vertikalen Matrix-LED-Scheinwerferdesign und das kurze Heck lassen also keinen Zweifel, dass irgendetwas anders ist und sich eine neue Plattform mit längs eingebautem Motor und Hinterradantrieb-Betonung unter dem schicken Blechkleid befindet.

Bislang stärkster Serien-Mazda

Unter der Haube kombiniert Mazda einen 191 PS starken 2,5-Liter "Skyactiv G" Vierzylinder-Benziner mit einem 100-kW-Elektromotor und einer 355-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 17,8 kWh Speicherkapazität. 327 PS Systemleistung, 500 Nm Systemdrehmoment sind das Resultat. So ausgerüstet ist der CX-60 nicht nur das erste PHEV-Fahrzeug der Marke, sondern auch der bislang stärkste Serien-Mazda. Krass.

Gekoppelt sind die Motoren mit einer 8-Gang-Automatik ohne Wandler, ein hecklastiges Allradsystem namens i-Activ AWD ist ebenfalls serienmäßig und verteilt die Kraft bedarfsgerecht. In 5,8 Sekunden kann der rund 2,1 Tonnen schwere CX-60 auf dem Papier so aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen. Schneller als jeder MX-5.

Abgeregelt wird elektronisch bei 200 km/h - im Hybrid-Modus. Wenn die Akkus voll sind, können Sie theoretisch auch bis zu 63 km vollelektrisch fahren. Dann läuft der Mazda aber schon bei 140 km/h in den Begrenzer und wenn Sie diesen Punkt überschreiten, schaltet sich automatisch wieder der Benziner dazu.

Ein tiefer Schwerpunkt, das hecklastige Layout, eine steife Karosserie, eine Doppelquerlenker-Vorderachse und eine Mehrlenker-Hinterachse, eine elektrische Zahnstangen-Servolenkung sowie das aus dem MX-5 bekannte Fahrstabilitätsprogramm "Kinematic Posture Control" zur Reduzierung der Wankneigung könnten also irgendwie ein Fahrspaß-SUV aus dem Mazda machen. Dies war bereits unsere Vermutung, als die ersten technischen Daten anlässlich der Premiere veröffentlicht wurden.

Achtung, Vorserienmodell

Jetzt sitzen wir aber hinter dem Steuer, dürfen den Startknopf drücken und uns rund 100 km an der portugiesischen Küste sowie dem kurvigen Hinterland ein fahraktives Bild vom CX-60 machen. Dabei sei zu erwähnen, dass es sich bei dem Fahrzeug unter unserem Hintern noch um ein noch nicht ganz finales Vorserienmodell handelt.

Uns wird deshalb auch versichert, dass das kurze Schleifgeräusch beim Wechsel vom ersten in den zweiten Gang sowie der pfeifende Ton des E-Motors noch verschwinden werden. Wäre besser, denn beides würde nicht wirklich zu dem angestrebten Premium-Anspruch passen.

Der restliche Eindruck brennt sich aber durchweg positiv in unser Gedächtnis ein. Der Benziner klingt hervorragend und der CX-60 fährt sich, wie sich ein Mazda fahren sollte. Die Lenkung ist schön direkt, das Fahrwerk bekommt den Straßenlage-Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit gut gebacken, die Bremse reagiert überraschend ambitioniert und das Hybrid-System lässt sich bei der Kommunikation der einzelnen Komponenten untereinander nicht wirklich aus dem Konzept bringen.

Trotzdem: Einen MX-5 im XXL-Gewand dürfen Sie nicht erwarten. Dafür ist man dann doch zu sehr entkoppelt von der Straße. Am besten lässt sich das Fahrverhalten im Bezug zur Konkurrenz einordnen. Wir liegen irgendwo zwischen Mercedes-Benz GLC (komfortabler) und BMW X3 (sportlicher). Je nach Fahrmodi ("EV", "Normal", "Sport", "Offroad", "Offroad Traction" und "Trailer") lassen sich dabei die Präferenzen etwas verschieben. Allzu groß ist die Spreizung aber nicht.

Vertrauen im Verkehrsgeschehen

Premium wird es dann, wenn wir einen Blick auf das Assistenz-Angebot werfen. Ein 360-Grad-Monitor mit ziemlich guter Auflösung verbessert bei niedrigen Geschwindigkeiten die Sicht im Nahbereich. Dazu gesellen sich ein Bergabfahrassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die jetzt Geschwindigkeitsbegrenzungen aus der Verkehrszeichenerkennung übernehmen kann, eine Ausstiegswarnung und eine erweiterte Stauassistenzfunktion, die neben Bremsen und Beschleunigen eine automatische Lenkfunktion bis 150 km/h bietet.

Im dichten Verkehr rund um Lissabon gar nicht so dumm. Vor allem, weil das System tadellos funktioniert und man ihm schnell Vertrauen schenkt.

Der Radstand misst 2,87 Meter und sorgt für gute Platzverhältnisse auf allen Sitzen. Das Ladevolumen des Kofferraums beträgt 570 Liter und ist durch Umklappen der Rücksitze erweiterbar auf maximal 1.726 Liter. Und wenn es noch ein Hänger sein soll, kann der PHEV auch noch 2,5 Tonnen an den Haken nehmen. Mazda-Rekord.

Aber der Innenraum ist nicht nur praktisch, sondern auch schick. Reduziert in der Gestaltung. Wie bei Mazda üblich. Die Verarbeitung wirkt gut, die Materialwahl passt. Außerdem fühlt sich die Sitzposition sehr ergonomisch an.

Einstellungen auf Maß

Das sogenannte "Driver Personalization System" erkennt, wer gerade hinter dem Steuer sitzt, wenn man sich zuvor registriert hat. Dabei muss einmal die Körpergröße eingegeben werden und anhand einer zusätzlichen Kamera (die auch erkennt, wenn man unaufmerksam am Straßenverkehr teilnimmt) wird die (fast) perfekte Sitzposition gefunden. Wenn man jetzt in Zukunft einsteigt, stellen sich die Sitzposition, das Lenkrad, die Spiegel, das Head-up-Display und sogar Sound- und Klimaeinstellungen automatisch ein.

Etwas traurig ist, dass sich der 12,3 Zoll große Infotainment-Bildschirm nicht via Touchfunktion bedienen lässt und die Visualisierung etwas schärfer sein könnte. Wenn man sich aber einmal an den BMW-ähnlichen Multi Commander gewöhnt hat, kommt man klar. Vor allem, weil der Inhalt nicht gerade umfangreich und dazu auch noch recht gut sortiert ist. Beim ebenfalls 12,3 Zoll groben i-Active Display hinter dem Lenkrad gefällt die Optik der Anzeigen und dargestellten Informationen aber. Beide Features sind übrigens serienmäßig.

Die Linien für den Plug-in-Hybrid beginnen bei der Ausstattung "Prime-line" und reichen über die "Exclusive-line" und "Homura" bis hin zu "Takumi". Dabei staffeln sich die Preise von der Basis bis zur Topausstattung von 47.390 bis 52.890 Euro. Ab der Exclusive-line stehen dann optional die Pakete "Driver Assistance" (1.600 Euro), "Convenience & Sound" (2.800 Euro), das "Comfort-Paket & Lederausstattung" (2.900 Euro) und "Premium Comfort" (1.600 Euro) sowie ein Panorama-Glasschiebedach (1.300 Euro) zur Wahl.

Fazit: 8/10

Ob es wirklich ein großes Plug-in-Hybrid-SUV oberhalb des CX-5 gebraucht hat, das in Zukunft auch noch mit neu entwickelten Sechszylinder-Motoren ausgestattet wird, sei einmal ohne weiteres Kommentar dahingestellt.

Jetzt ist der Mazda CX-60 aber da und das Produkt kann sich durchaus sehen lassen. Wir haben bei unserem Test jedenfalls ein Fahrzeug erleben dürfen, welches alle Charaktereigenschaften eines Mazda aufweist und dazu noch eine Extraportion Premium in den Japaner packt. Und nach dem Abzug von über 7.000 Euro Kaufprämien (solange es sie noch gibt) ist der Preis für so viel Auto auch durchaus angemessen.


Mazda CX-60 (2022) debütiert als Plug-in-Hybrid mit 327 PS

Die erste Sitzprobe fand im PHEV-Modell statt, aber das große SUV wird auch mit Sechszylindern kommen ...

Da ist er also - der neue Mazda CX-60. Er verspricht mehr Premiumcharakter für Mazda. Japanisches Premium. Und er ist laut Joachim Kunz, Senior Manager Product Development & Engeneering Mazda Europa, der "Wendepunkt und Beginn einer neuen Ära". Ob der CX-60 dieses Versprechen halten kann und wie japanisch er wirklich ist? Wir waren schon vor der Weltpremiere mit dem großen SUV und dem ersten Mazda mit Plug-in-Hybrid-Antrieb auf Tuchfühlung.

Von Designsprachen und Plattformen

Mit Mazdas Kodo-Designsprache als Gestaltungsbackground lässt sich der CX-60 immer noch zweifelsfrei als Modell der Marke erkennen. Die gegenüber dem CX-3 oder CX-5 doch deutlich stärker herausgearbeitete Frontpartie, die lange Front und das kurze Heck, lassen aber vermuten, dass irgendetwas anders ist.

Es ist die Plattform. Denn anders als die bisher bekannten SUVs steht der CX-60 auf der "Large Platform", die sich innerhalb des "Skyactiv Multi Solution Scalable Architecture"-Kosmos befindet. Bedeutet: Längs eingebaute Motoren, Hinterradantrieb, mögliche Elektrifizierung.

Hinter dem höheren Kühlergrill, dem beleuchteten Signature Wing und dem vertikalen Scheinwerferdesign mit Matrix-LED-Technik des 4,75 Meter langen, 1,89 Meter breiten und 1,67 Meter hohen CX-60 tut sich also einiges ...

Der erste PHEV von Mazda

Was uns optisch einen Hauch an einen Volvo XC60 erinnert (Schuld daran sind wohl die Frontpartie, der ähnliche Name und die neue Lackierung "Rhodium White Premium Metallic"), ist also der erste Mazda mit Plug-in-Hybrid. Der volle Name lautet: Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV. Die Japaner kombinieren hierfür einen 191 PS starken 2,5-Liter Skyactiv G Vierzylinder-Benzinmotor mit einem 100-kW-Elektromotor und einer 355-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 17,8 kWh Speicherkapazität. 327 PS Systemleistung, 500 Nm Systemdrehmoment sind das Resultat und damit sehen Sie hier das leistungsstärkste Straßenfahrzeug, das Mazda je gebaut hat. Verrückt.

Gekoppelt ist der Strang mit einer 8-Gang-Automatik, ein hecklastiges Allradsystem i-Activ AWD ist ebenfalls serienmäßig. In 5,8 Sekunden kann der rund 2,1 Tonnen schwere CX-60 aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen. Das ist schneller als jeder MX-5. Schluss ist elektronisch bei 200 km/h.

Bei vollem Akku (die Ladezeiten sind noch nicht bekannt, 11 kW an einer AC-Ladestation sollen aber maximal möglich sein) kann man zudem laut WLTP-Zyklus bis zu 63 km rein elektrisch unterwegs sein und soll so einen Verbrauch von 1,5 - 1,6 l/100km realisieren können. Noch einmal: Verrückt.

Sechszylinder. Ja, Sechszylinder ...

Aber jetzt wird es noch verrückter: Zweidrittel der künftigen CX-60 Kund:innen werden sich laut Mazda in Zukunft für das neue PHEV-Modell entscheiden. Doch was macht das letzte Drittel? Das wird Sechszylinder kaufen. Ja, richtig gelesen. Sechszylinder. Reihensechszylinder.

Mit 3,0 Liter Hubraum beim Skyactiv X-Benziner und 3,3 Liter beim Skyactiv D-Diesel, der sogar in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich sein wird. Wie viel die Aggregate mit 48-Volt-MHEV-Unterstützung einmal leisten werden, ist noch nicht bekannt. Die extrem strenge Euro-7-Abgasnorm sollen sie aber erfüllen. Wir sind gespannt.

Genauso gespannt sind wir darauf, wie sich der CX-60 einmal fahren wird. Egal ob mit Vierzylinder-Plug-in-Hybrid oder Sechszylinder-Verbrenner. Ein tiefer Schwerpunkt (die Batterie wird weit unten verbaut), das hecklastige Layout, eine steife Karosserie, eine Doppelquerlenker-Vorderachse und eine Mehrlenker-Hinterachse sowie eine elektrische Zahnstangen-Servolenkung könnten irgendwie ein Fahrspaß-SUV aus dem Mazda machen.

Und dann ist da ja noch die aus dem MX-5 bekannte "Kinematic Posture Control". Ein Fahrstabilitätsprogramm, das in Kurven das innere hintere Rad leicht abbremst, um die Seitenneigung der Karosserie zu reduzieren.

Premium-Komfort gibt's im Innenraum. Der Radstand von 2,87 Meter sorgt für üppige Platzverhältnisse auf allen Sitzen. Zwar war ein CX-5 auch schon nicht gerade eng, aber die Schulterfreiheit von 1.504 mm vorne und 1.441 mm hinten sind doch 44 mm beziehungsweise 50 mm größer als bei dem etwas kleineren Mazda-SUV.

Das Ladevolumen des Kofferraums beträgt 570 Liter und durch Umklappen der Rücksitze ist erweiterbar auf maximal 1.726 Liter. Fürs Protokoll: 2.500 kg gebremste Anhängelast können beim PHEV-Modell an den Haken genommen werden. So viel schaffte auch noch kein Mazda zuvor.

Schick und modern wie im MX-30

Wenn Sie jetzt einmal hinter dem Steuer Platz genommen haben, fällt die breite Armaturentafel mit durchgehenden Linien auf, die durch die seitlichen Lüftungsdüsen bis in die Türverkleidungen laufen. Die Verarbeitung wirkt gut, die Materialwahl mit viel Stoff und schicken Nähten erinnert an das Elektromodell der Marke - den MX-30. 

Auf eine ergonomische Sitzposition legt Mazda ja in allen Modellen großen Wert. Interessant ist, dass der CX-60 mittels "Driver Personalization System" erkennt, wer gerade hinter dem Steuer sitzt. Das Sitzprobenfahrzeug (ein frühes Modell mit eingeschränkter Funktionalität) hat dieses System zwar noch nicht an Bord, in der Theorie kann so aber automatisch die Sitzposition, das Lenkrad, die Spiegel, das Head-up-Display und sogar Sound- und Klimaeinstellungen automatisch angepasst oder gespeichert werden.

Genauso eingeschränkt sich auch noch die technischen Spielereien. Beispielsweise das 12,3 Zoll große i-Active Display im zentralen Rundinstrument oder der genauso große Infotainment-Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. Bedient wird alles (wenn die Fahrzeuge finalisiert sind) via "Multi Commander" oder mittels Sprachsteuerung. Smartphones lassen sich ohne Kabel koppeln und das Bose-Soundsystem arbeitet zusätzlich mit einer Rauschunterdrückung.

Und auch in Sachen Assistenz und Sicherheit wird der Mazda CX-60 gewaltig aufrüsten. Ein 360-Grad-Monitor der nächsten Generation soll bei niedrigen Geschwindigkeiten die Sicht im Nahbereich verbessern. Dazu gesellen sich ein Bergabfahrassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die jetzt Geschwindigkeitsbegrenzungen aus der Verkehrszeichenerkennung übernehmen kann, eine Ausstiegswarnung und eine erweiterte Stauassistenzfunktion, die neben Bremsen und Beschleunigen eine automatische Lenkfunktion bis 150 km/h bietet. Die neuen Fahrmodi heißen "EV", "Normal", "Sport", "Offroad", "Offroad Traction" und "Trailer".

Markteinführung, Ausstattungslinien, Preise

Ein genaues Datum für die Markteinführung des CX-60 nennt Mazda noch nicht. Die Produktion des PHEV-Modells soll aber bereits im kommenden Monat in Japan beginnen. Die Sechszylinder-Diesel folgen dann zum Jahresende und der 3,0-Liter-Benziner kommt erst 2023. Aus diesem Grund gibt es bislang nur Preise für den Plug-in-Hybrid. Er ist in den Ausstattungslinien "Prime-line", "Exclusive-line", "Homura" und "Takumi" verfügbar. Dabei staffeln sich die Preise von der Basis bis zur Topausstattung von 47.390 bis 52.890 Euro.  

Die Serienausstattung umfasst immer eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, das 12,3-Zoll-Display im Kombiinstrument, Mazda Connect mit Multi Commander und 12,3-Zoll-Zentraldisplay, das Mazda Audio-System mit Digitalradio-Tuner, eine Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung, Bluetooth mit Audiostreaming, das Mazda-Navigationssystem und die Geschwindigkeitsregelanlage.

Ab der Exclusive-line stehen optional die Pakete "Driver Assistance" (1.600 Euro), "Convenience & Sound" (2.800 Euro), das "Comfort-Paket & Lederausstattung" (2.900 Euro) und "Premium Comfort" (1.600 Euro) sowie ein Panorama-Glasschiebedach (1.300 Euro) zur Wahl.


Mazda CX-60 (2022): SUV zeigt erste Details (Update)

Vorstellung am 8. März - Plug-in-Hybrid mit über 300 PS von Toyota?

Es gibt weitere Infos zum Mazda CX-60. Seitens des Herstellers heißt es zu dem SUV: "... im Juni 2022 wird der neue Mazda CX-60 als erstes Fahrzeug auf Basis einer vollständig neuen Fahrzeugplattform im europäischen Markt eingeführt.

Neben dem von Beginn an verfügbaren Plug-In Hybrid-Antrieb wird es den Mazda CX-60 auch mit neuentwickelten, längs eingebauten Reihensechszylindermotoren als Skyactiv D Diesel sowie als Skyactiv X Benziner mit SPCCI-Kompressionszündung geben - beide ausgestattet mit einem 48-Volt Hybrid-System.

Der Mazda CX-60 wird sich oberhalb vom Mazda CX-5 in das Mazda Crossover-Modellangebot einreihen und den eingeschlagenen Weg von Mazda in Richtung Premium beschleunigen. Sein weiterentwickeltes Kodo-Design sowie sein hochwertiger Innenraum sind inspiriert von japanischer Ästhetik und Handwerkskunst."

Bereits vor einem guten halben Jahr hat Mazda bestätigt, dass man seine SUV-Palette massiv ausbaut. Erstes Resultat ist der jüngst vorgestellte CX-50 für den US-Markt. Europa hingegen bekommt zwei Modelle namens CX-60 und CX-80. Der 60er wird am 8. März 2022 offiziell vorgestellt. Jetzt gibt es ein erstes Bild und einen Video-Schnipsel als Vorgeschmack.

Der Mazda CX-60 ist das erste von zwei Modellen auf der neuen Large Plattform, die in den nächsten zwei Jahren europaweit eingeführt werden. Der CX-60 wird später durch den Mazda CX-80 ergänzt, der über drei Sitzreihen und sieben Sitzplätze verfügen wird. Die beiden neuen Crossover sind die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Mazda Plug-in-Hybridantrieb mit Skyactiv G Reihenvierzylinder-Benzinmotor und Elektromotor.

Neben diesem Antrieb halten in den neuen Modellen auch Reihensechszylinder einer komplett neuen Generation Einzug - in Europa als Skyactiv X-Benziner mit SPCCI-Verbrennung sowie in Japan und Europa als Skyactiv D-Diesel. Kombiniert werden beide mit einem Mildhybrid-System mit 48-Volt-Technik.

Nun geht Mazda noch mehr ins Detail und überrascht mit der Ankündigung eines Plug-in-Hybrid für den CX-60. Durch die Kombination eines 2,5-Liter-Reihenvierzylinder-Benzinmotors mit einem leistungsstarken Elektromotor bietet der Mazda CX-60 PHEV eine Systemleistung von über 300 PS.

Der geneigte Journalist fragt sich: Wie kann Mazda so schnell einen Plug-in-Hybrid aus dem Hut zaubern? Und warum gibt es den nicht schon längst etwa im Mazda 6? Des Rätsels Lösung: Der Antrieb scheint aus dem Toyota RAV4 PHEV zu kommen, dort sorgen eben jene 2,5 Liter Hubraum plus E-Motor für eine Systemleistung von 225 kW (306 PS). Besagten RAV4 gibt es übrigens auch dank Badge-Engineering als Suzuki Across.

Auch deswegen spricht Mazda wohl nur recht vage von "über 300 PS". Eine Zusammenarbeit mit Toyota würde nicht überraschen. So läuft der CX-50 im Toyota-Werk in Huntsville, Alabama vom Band. Und erst kürzlich machte Mazda den Toyota Yaris fast unverändert zum neuen 2 Hybrid.

Nicht auszuschließen ist also, dass der CX-80 den Toyota Highlander als Grundlage hernimmt. Immerhin: Bei den CX-Modellen achtet Mazda auf deutliche optische Eigenständigkeit. Kuriosum am Rande: 1979 zeigte Toyota eine Studie namens CX-80.


Mazda kündigt CX-60 und CX-80 für Europa an

Beide Crossover kommen mit Plug-in-Hybrid und Reihen-Sechszylinder

Mazda arbeitet an einer massiven Erweiterung seiner Produktpalette. Da kommt innerhalb der nächsten zwei Jahre nun einiges auf uns zu. Die Offensive startet bereits nächsten Monat mit der Weltpremiere des CX-50.

Anders als zuletzt berichtet, wird dieser als zusätzliches neues Modell auf den Markt kommen. Er ist kein Ersatz für den CX-5, dessen Facelift erst vor knapp drei Wochen vorgestellt wurde und Anfang 2022 zu den Händlern rollt.

Wir Europäer brauchen uns über den CX-50 aber ohnehin keine all zu großen Gedanken machen. Er wird dem nordamerikanischen Markt vorbehalten bleiben. Er steht auf der Plattform der kleineren Geschwister CX-30 und Mazda 3, inklusive Allradantrieb. Der Produktionsstart im Werk in Huntsville, Alabama ist für Januar 2022 vorgesehen.

Auf den CX-50 folgen der CX-90 mit drei Sitzreihen sowie der CX-70 mit fünf Sitzplätzen. Laut Mazda werden die beiden breite Karosserien haben, sprich eher an die Verkehrsumstände in Nordamerika angepasst sein. Sie sollen aber auch in anderen Märkten angeboten werden. Ein europäischer Launch ist aber auch hier eher nicht zu erwarten (keine Sorge, für uns gibt es auch Neuigkeiten, dazu gleich mehr).

Mit den beiden großen SUVs wird endlich auch die langersehnte Plattform mit Hinterradantrieb eingeführt, über die schon seit Jahren spekuliert wird. In den USA werden die Autos mit Reihensechszylinder-Turbobenzinern und Plug-in-Hybriden ausgeliefert. Zumindest in den USA fungiert der CX-90 als direkter Nachfolger des CX-9.

Zwei neue SUV-Modelle namens CX-60 und CX-80 sollen mittel- und langfristig den Europa-Verkauf der Japaner stärken. Während der Mazda CX-60 über zwei Sitzreihen und fünf Sitzplätze verfügt, bietet der längere Mazda CX-80 sieben Sitzplätze in drei Sitzreihen. Die beiden neuen Crossover sind die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Mazda Plug-in-Hybridantrieb mit Skyactiv G Reihenvierzylinder-Benzinmotor und Elektromotor.

Neben diesem Antrieb halten in den neuen Modellen auch Reihensechszylinder einer komplett neuen Generation Einzug - in Europa als Skyactiv X-Benziner mit SPCCI-Verbrennung sowie in Japan und Europa als Skyactiv D-Diesel. Kombiniert werden beide mit einem Mildhybrid-System mit 48-Volt-Technik. In den USA wird es neben dem Plug-in-Hybridantrieb eine turboaufgeladene Version des neuen Skyactiv G Reihensechszylinder-Benziners geben.

Interessant für alle Fans des Kreiskolbenmotors: Mazda hat bestätigt, dass der MX-30 im ersten Halbjahr 2022 endlich einen Wankel als Range Extender erhalten wird.

Voraussichtlich ab 2025 startet außerdem eine Reihe neuer Elektrofahrzeuge auf Basis einer neuen Plattform speziell für Elektroautos. Im Rahmen des Mazda "Multi-Solution"-Ansatzes will der japanische Automobilhersteller bis 2030 in Europa nur noch vollelektrische Antriebe und elektrifizierte hocheffiziente Verbrennungsmotoren anbieten.

Hinweis: Das Startbild zeigt ein spekulatives Rendering des 2023er Mazda CX-50.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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