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Unsere Skoda Enyaq Meldungen

Skoda Enyaq iV

Skoda Enyaq in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Eigentlich hätte Anfang Oktober der Autosalon in Paris stattfinden sollen, doch Corona steht im Wege. Wir zeigen die wichtigsten Messe-Neuheiten.
Skoda Enyaq iV

Skoda Enyaq (2021): Erstes Elektro-SUV mit bis zu 510 Kilometer Reichweite

Fünf Versionen, Hinterradantrieb oder Allradantrieb
Skoda stellt sein erstes Elektro-SUV vor. Den Enyaq iV gibt es in fünf Varianten mit bis zu 510 km Reichweite und mit bis zu 306 PS.
Skoda Enyaq iV

Skoda Enyaq iV (2021): Designskizzen vom Exterieur des Elektro-SUVs

Weltpremiere hat das Auto am 1. September 2020
Skoda zeigt Exterieur-Skizzen vom neuen Elektro-SUV Enyaq iV. Sie zeigen ein kantiges Auto mit riesigen Rädern. Fotos gibt es ab 1. September.
Skoda Enyaq Innenausstattung

Skoda Enyaq iV (2021): Interieur in Designskizzen enthüllt

Die offizielle Premiere des Enyaq ist für den 1. September geplant
Beim Skoda Enyaq wird man aus verschiedenen Interieurs und Materialien wählen können. Designer Norbert Weber erklärt, was es damit auf sich hat.
Skoda Enyaq iV

Skoda Enyaq iV: Offizielle Erlkönig-Bilder und Infos zum neuen Elektro-SUV

Heck- oder Allradantrieb, bis zu 500 Kilometer Reichweite
Skoda stellt den Enyaq iV vor, sein erstes Elektro-SUV auf Basis des MEB. Der Wagen bietet bis zu 225 kW Leistung und bis 500 Kilometer Reichweite.
Skoda Enyaq in: Skoda Enyaq: Name des neuen Elektro-SUVs ist raus

Skoda Enyaq: Name des neuen Elektro-SUVs ist raus

Natürlich fährt es auf Volkswagens neuer MEB-Plattform
Skoda Enyaq ist der Name des ersten tschechischen Elektro-SUVs auf der MEB-Plattform. Es ergänzt die konventionellen SUVs Kamiq, Karoq und Kodiaq.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Enyaq Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Skoda Enyaq in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Aufgrund der Covid-19-Pandemie war 2020 kein Jahr für Automessen. Alle großen Veranstaltungen, auf denen sonst ein Feuerwerk an Neuheiten abgebrannt wird, sind ausgefallen. So auch der Pariser Autosalon, der normalerweise Anfang Oktober 2020 stattgefunden hätte. Aber das macht nichts, denn Sie haben ja uns. Kommen Sie mit auf eine Art virtuellen Messerundgang. Es gibt viel zu entdecken, denn trotz Corona sparen die Hersteller nicht an Neuheiten.

Skoda Enyaq (2021): Erstes Elektro-SUV mit bis zu 510 Kilometer Reichweite

Fünf Versionen, Hinterradantrieb oder Allradantrieb

Nach einer intensiven Teaser-Kampagne hat Skoda nun endlich das Serienmodell gezeigt: Der Enyaq iV ist das erste Elektro-SUV der tschechischen Marke und technisch ein Cousin des kommenden VW ID.4. Beide Fahrzeuge beruhen (wie auch der ID.3) auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des VW-Konzerns.

Maße und Kofferraum

Der Enyaq ist etwa so groß wie der Kodiaq; um exakt zu sein, ist er sechs Zentimeter kürzer. Die genauen Maße sind 4.649 Millimeter Länge, 1.879 Millimeter Breite und 1.616 Millimeter Höhe, der Radstand liegt bei 2.765 Millimetern. In den Kofferraum passen 585 Liter, das Maximalvolumen wurde noch nicht mitgeteilt. Das ist spürbar weniger als beim fünfsitzigen Kodiaq. In diesen passen je nach Position der Rückbank 650-835 Liter, das Maximalvolumen liegt bei 2.065 Liter.

Antrieb: Fünf Varianten

Fünf Versionen werden angeboten, darunter drei mit Hinterradantrieb und zwei mit Allradantrieb. Die Leistung liegt je nach Variante zwischen 109 und 225 kW (148 bis 306 PS). Darüber hinaus gibt es drei verschiedene Batterien für Reichweiten zwischen 340 und 510 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit der Topversion vRS liegt bei 180 km/h und damit 20 km/h höher als bei den anderen versionen.

Aufgeladen wird der Enyaq entweder mit Wechselstrom (bis 11 kW) oder mit Gleichstrom an der Schnellladestation (bis 125 kW). Im letzteren Fall dauert es 38 Minuten, bis der größte Akku (82 kWh, netto 77 kWh) von 5 auf 80 Prozent geladen wird. Mit 11 kW dauert das Aufladen je nach Akku zwischen sechs und acht Stunden.

Optik: Mit beleuchtetem Grill

Optisch passt der Enyaq iV zum neuen Skoda-Design, das mit dem Scala eingeführt wurde. Eine Besonderheit ist der Grill, dessen vertikalen Lamellen bei den höheren Versionen von LEDs beleuchtet werden; hier gibt es auch einen horizontalen LED-Leuchtstreifen am Grill. LED-Scheinwerfer sind Serie, optional gibt es LED-Matrix-Scheinwerfer und Wischblinker.

Hinten prangt der Skoda-Schriftzug in der Mitte der Heckklappe. Dazu gibt es einen mattschwarzen Spoiler und einen grauen Diffusor. Die Dachreling, die Leisten an den Fenstern und der Grillrahmen sind in Chrom, glänzend oder mattschwarz erhältlich. Außerdem kann man Aluräder in Größen von 18 bis 21 Zoll bestellen.

Cockpit: Erstmals mit Augmented-Reality-Funktion

Als erster Skoda besitzt der Enyaq ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. Es projiziert seine Informationen in zwei verschiedenen Bereichen: direkt über dem Armaturenbrett auf der Scheibe sowie als Augmented-Reality-Anzeigen weiter oben im Sichtfeld des Fahrers.

Das Infotainment-Display in der Mitte des Cockpits ist mit 13,0 Zoll der bislang größte Skoda-Monitor. Innen werden nachhaltige Materialien wie Leder, Wolle und Recycling-Materialien eingesetzt. Neu ist, dass es keine Standard-Innenausstattungen gibt, sondern zehn verschiedene Design Selections, die sich bei Sitzbezügen, Zierleisten und Materialien unterscheiden.

Zum Verkaufsstart wird die Sonderedition Founders Edition angeboten. Sie ist auf 1.895 Stück limitiert - das entspricht dem Gründungsjahr von Skoda. Technische Basis ist der Enyaq 60 iV und 80 iV, dazu gibt es 21-Zoll-Räder und spezielle Plaketten. Diese Varianten können ab sofort bestellt werden, werden aber erst im Jahr 2021 ausgeliefert. Ab wann die normalen Varianten starten, teilt Skoda bislang ebensowenig mit wie die Preise.


Skoda Enyaq iV (2021): Designskizzen vom Exterieur des Elektro-SUVs

Weltpremiere hat das Auto am 1. September 2020

Am 1. September 2020 stellt Skoda in Prag sein erstes rein batterieelektrisches SUV vor. Nach Skizzen vom Cockpit zeigt der Hersteller nun Zeichnungen vom Exterieur des Enyaq iV.

Der Wagen sieht darauf recht sportlich und emotional aus, das Design wirkt sehr kantig und die Räder sind riesig. Was davon übrig bleibt, wenn wir die ersten Fotos sehen, müssen wir abwarten. Einen realistischeren Eindruck vom neuen Enyaq als die Skizzen geben wohl die ersten Erlkönige und unser Rendering.

Der Enyaq ist der erste Skoda auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des VW-Konzerns. Das soll für ein großzügiges Raumangebot sorgen. Die Maße wurden bereits bekannt gegeben: Der Neuling ist 4.648 Millimeter lang, 1.877 Millimeter breit und 1.618 Millimeter hoch. Der Radstand beträgt 2.765 Millimeter, der Kofferraum fasst in der normalen Konfiguration 585 Liter.

Die Optik soll sich laut Karl Neuhold, Leiter Exterieur-Design bei Skoda, am Scala, Kamiq und dem neuen Octavia orientieren. Auch den Enyaq iV prägen skulpturale Linien, klare Flächen und "kristalline" Elemente. Seine Proportionen unterscheiden sich allerdings von denen der bisherigen SUV-Modelle, was der MEB-Plattform geschuldet sein dürfte:

"Der Enyak iV verfügt über eine kürzere Frontpartie und eine langgezogene Dachlinie." (Karl Neuhold)

Beim MEB sind die Batterien im Fahrzeugboden verbaut, dadurch wird die Karosserie ein wenig höher, so Neuhold. "Optisch fängt das allerdings der längere Radstand auf." Die kürzeren Überhänge an Front und Heck ermöglicht der geringere Platzbedarf der Elektro-Komponenten. "Die Karosserie ist zudem sehr aerodynamisch, was die Reichweite positiv beeinflusst. Ein cw-Wert ab 0,27 ist für ein SUV in dieser Größe schon ein Wort", sagt Neuhold.

Besonders stolz ist der Designer auf die Front. Der praktisch sechseckige Grill soll hier aufrechter stehen. Als "Hingucker" preist Neuhold auch die LED-Matrix-Scheinwerfer und die Tagfahrlichtleiste an.

Innen gibt es ein Infotainmentdisplay im Querformat, wie wir von den Interieurskizzen wissen. Der Antrieb wird sich der Wagen wohl mit dem technisch sehr ähnlichen VW ID.4 teilen. Die Variante mit einem Elektromotor an der Hinterachse soll mit einer 82-kWh-Batterie 500 Kilometer schaffen.

Der Enyaq iV RS wird Skodas stärkstes Modell aller Zeiten sein. Hier werkeln zwei E-Motoren (einer pro Achse) und erzeugen 302 PS. Damit sprintet der Wagen in 6,2 Sekunden auf 100 km/h, die WLTP-Reichweite sinkt dann aber auf 460 Kilometer. Insgesamt soll es fünf verschiedene Motorisierungen und drei Batteriegrößen geben. Der Skoda Enyaq iV wird ab Ende 2020 im tschechischen Mladá Boleslav gebaut und soll Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen.


Skoda Enyaq iV (2021): Interieur in Designskizzen enthüllt

Die offizielle Premiere des Enyaq ist für den 1. September geplant

Skoda bereitet sich auf die Premiere seines ersten vollelektrischen Crossover vor, der zudem das bisher stärkste Auto in der Geschichte des Herstellers sein wird. Mit dem ersten Teaser, den man uns Anfang des Monats auftischte, gaben die Tschechen bekannt, dass man den Enyaq iV am 1. September in Prag vorstellen wird. Heute gibt es aber erstmal einen neuen Satz Teaser-Bilder.

Sie entführen uns in den Innenraum des E-Autos, der sich an "modernen Wohnwelten" orientieren will. Das Armaturenbrett wird von einem 13-Zoll-Infotainment-Bildschirm dominiert. Die Instrumente werden ebenfalls digital angezeigt.

Der Enyaq iV profitiert vom langen Radstand der MEB-Plattform, der in Relation zu den Karosserieabmessungen ein äußerst großzügiges Platzangebot im Innenraum ermöglicht", sagt Norbert Weber, Skodas Leiter Interieurdesign.

"Dazu trägt auch der ebene Boden ohne Mitteltunnel bei, den wir von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren kennen. Diese konzeptionelle Besonderheit haben wir genutzt, um den Innenraum optisch noch luftiger zu gestalten und das Raumgefühl noch großzügiger auszulegen. Das betrifft zum Beispiel die neue Instrumententafel, die in mehreren Ebenen angelegt ist.

Im Video unter diesem Absatz sehen Sie, was Weber sonst noch zum Enyaq-Interieur zu sagen hat.

Beim Enyaq wird Skoda die bekannten Ausstattungsvarianten umgehen und stattdessen auf sogenannte "Design Selections" und "Themenpakete". Dahinter verbirgt sich eine Auswahl verschiedener Materialien und Farben. Einige der Linien nutzen nachhaltige Materialien, etwa Sitzebzüge, die zu 40 Prozent aus Schurwolle bestehen und das Wollsiegel der Woolmark Company tragen. Die restlichen 60 Prozent des Stoffs sind aus dem Polyester recycelter PET-Flaschen gefertigt.

Der Enyaq iV ist der technologisch eng mit dem kommenden Volkswagen ID.4 verwandt. Er markiert Skodas Rückkehr zum Hinterradantrieb. In seiner stärksten Ausprägung wird das Auto zwei E-Motoren mit einer Systemleistung von 306 PS erhalten.


Skoda Enyaq iV: Offizielle Erlkönig-Bilder und Infos zum neuen Elektro-SUV

Heck- oder Allradantrieb, bis zu 500 Kilometer Reichweite

Mit dem neuen Enyaq iV stellt Skoda sein erstes Elektroauto auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) vor. Das SUV soll markentypische Tugenden wie ein großzügiges Platzangebot und emotionales Design mit nachhaltigem Fahrspaß verbinden.

Drei Akku-Größen stehen zu Wahl, die WLTP-Reichweite beträgt bis zu 500 Kilometer. Außerdem gibt es fünf Leistungsstufen und Heck- sowie Allradantrieb. Marktstart ist voraussichtlich Anfang 2021, die preise sind noch nicht bekannt.

Abmessungen: Fast so groß wie der Kodiaq

Der Enyaq iV ist mit 4,65 Meter Länge und 2,77 Meter Radstand fast so groß wie der Kodiaq, das Kofferraumvolumen ist jedoch deutlich geringer, denn in die fünfsitzige Version des Kodiaq passen je nach Position der Rückbank 650-835 Liter.

  • Länge: 4.648 Millimeter
  • Breite: 1.877 Millimeter
  • Höhe: 1.618 Millimeter
  • Radstand: 2.765 Millimeter
  • Kofferraumvolumen: 585 Liter, keine Angabe zum Maximalvolumen

Antrieb: Fünf Leistungsstufen, drei Akkugrößen

In den Basisvarianten treibt ein E-Motor die Hinterräder an, bei den stärkeren Versionen kommt vorne ein zweiter Elektromotor zum Einsatz. In der stärksten Variante zieht der Enyaq iV eine Anhängelast bis zu 1.200 Kilo. Dank rollwiderstandsarmen Reifen und einer für ein SUV herausragenden Aerodynamik (cW ab 0,27) sind bis zu 500 Kilometer im WLTP-Zyklus möglich.

Insgesamt gibt es fünf Leistungsvarianten und drei Batteriegrößen:

Das Topmodell vRS erreicht die Marke von 100 km/h in 6,2 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Der Enyaq iV soll sich dank der Variabilität des MEB für verschiedenste Anforderungen und Einsatzbereiche eignen. Kunden könnten Familien mit viel Platzbedarf sein, aber auch Vielfahrer(innen) mit dem Wunsch nach maximaler Reichweite und sportlich Orientierte, so Skoda.

Drei Ladeoptionen

Das neue Elektro-SUV bietet drei Ladeoptionen:

  • Haushaltssteckdose (2,3 kW Wechselstrom)
  • Wallbox (bis 11 kW Wechselstrom): je nach Batteriegröße in sechs bis acht Stunden
  • Schnellladesäule (bis 125 kW Gleichstrom): in 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent

Innenraum mit 13-Zoll-Display

Der Innenraum soll ein komplett neues Raumgefühl bieten. Der Fahrer erhält über ein frei stehendes, zentrales 13-Zoll-Display alle relevanten Informationen. Optional gibt es ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. Eine permanente Online-Verbindung hält die Infos immer auf dem neusten Stand.

Erstmals in einem Skoda-Serienfahrzeug kommen nachhaltige Materialien wie "Olivenleder" zum Einsatz. Je nach Geschmack können Käufer aus unterschiedlich gestalteten "Wohnwelten" wählen.

Marktstart Anfang 2021

Die Produktion erfolgt im Stammwerk in Mladá Boleslav, und zwar auf der gleichen Fertigungslinie wie konventionelle Autos auf Basis des Modularen Querbaukastens MQB. Damit wird der Enyaq iV in Europa als einziges Fahrzeug auf dieser Plattform außerhalb von Deutschland gefertigt.

Die Serienproduktion beginnt Ende 2020, Markteinführung ist dann voraussichtlich Anfang 2021. Eine speziell ausgestattete und optisch differenzierte Founders Edition ist auf 1.895 Einheiten limitiert und erinnert an die Unternehmensgründung vor 125 Jahren. Zu den Preisen gibt Skoda noch keine Informationen heraus.

Skodas Weg in die Elektromobilität begann Ende 2019 mit dem Elektro-Kleinstwagen Citigo e iV und dem Plug-in-Hybrid Superb iV. Im Vergleich mit diesen Modellnamen verwundert, das der Enyaq nicht die Zusatzbezeichnung e iV trägt.

Bis Ende 2022 will Skoda mehr als zehn elektrifizierte iV-Modelle bringen. Insgesamt investiert Skoda bis 2021 zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von elektrifizierten Modellen und den Aufbau eines dazu passenden "Ökosystems".


Skoda Enyaq: Name des neuen Elektro-SUVs ist raus

Natürlich fährt es auf Volkswagens neuer MEB-Plattform

Kamiq, Karoq, Kodiaq - erkennen Sie ein Muster? Alle Skoda-SUVs haben Namen, die mit "K" starten und mit "Q" enden. Für sein erstes rein elektrisches SUV verlässt der tschechische Hersteller jedoch den Pfad ... naja, ein bisschen zumindest. Statt dem "K" gibt es ein "E", damit auch jeder kapiert, dass hier gestromert wird. Im Ganzen heißt der kommende E-Crossover "Enyaq". Während der Citigo e iV als das erste Elektroauto der Marke in die Geschichte eingehen wird, ist der Enyaq das erste von Grund auf als EV konzipierte Gefährt aus Mladá Boleslav.

Er sitzt auf Volkswagens neuer MEB-Plattform, die im letzten Jahr mit der Vorstellung des VW ID.3 in einem Serienauto debütierte. Wie bei der MQB-Plattform für Autos mit Verbrennungsmotor, wird MEB als Basis für eine ganze Reihe an elektrischen Fahrzeugen des VW-Konzerns dienen.

Weitere Infos bezüglich des Enyaq hält Skoda aktuell noch unter Verschluss, allerdings wird davon ausgegangen, dass das Null-Emissionen-SUV quasi eine Serienversion des Vision iV Concept sein wird, das vor etwa einem Jahr enthüllt wurde. Die Studie hatte eine Coupé-artige Dachlinie, gegenläufig öffnende Türen und 22-Zoll-Räder. Zumindest die letzten beiden Gimmicks dürften es kaum in die Serie schaffen. Nichtsdestotrotz gibt es Grund zur Annahme, dass das fertige Auto ein Hingucker werden könnte.

Im Showcar-Trimm verfügte Skodas Elektro-Hochsitz über zwei Motoren - einen an jeder Achse -, die gemeinsam für einen Output von 306 PS sorgten und Allradantrieb ermöglichten. Die Reichweite nach WLTP wurde mit 500 Kilometer angegeben. In einer halben Stunde sollte die Batterie auf 80 Prozent geladen werden können.

Der neue Enyaq ist ein wichtiger Meilenstein in Bezug auf Skodas elektrische Modelloffensive, die vorsieht, zehn Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge bis Ende 2022 in die Schauräume zu bringen. Den Anfang machten neben angesprochenem Citigo der Superb iV und der Octavia iV. Der Kodiaq iV sollte in Kürze zusammen mit dem Facelift des großen SUVs folgen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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