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Unsere Skoda Kamiq Meldungen

Skoda Kamiq in: Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Update: Jetzt sind auch erste Abmessungen bekannt
Skoda zeigt Skizzen vom Exterieur des Kamiq. Die Serienversion des Vision X erhält zweigeteilte Frontleuchten und debütiert auf dem Genfer Autosalon 2019
Skoda Kamiq in: Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Mit 4,24 Meter ist das Auto deutlich länger als die Verwandtschaft
Skoda stellt sein drittes SUV vor. Der Kamiq ist der kleinste in der Reihe, ist so lang wie ein VW T-Roc, hat aber den großen Radstand des Skoda Scala
Skoda Kamiq (4,24 Meter)

Skoda Kamiq in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
Kleine SUVs wie VW T-Cross, Renault Captur, Skoda Kamiq oder Hyundai Kona gehören zu den beliebtesten Autos für die City. Wir geben Ihnen den Marktüberblick
Skoda stellt sein drittes SUV-Modell vor, den Kamiq

Der neue Skoda Kamiq für China

Drittes SUV-Modell aus Tschechien
Nach Karoq und Kodiaq stellt Skoda nun sein drittes SUV-Modell vor. Die gezeigte Version ist für China bestimmt, doch wir könnten ebenfalls eine bekommen
Skoda zeigt erste Skizzen seines neuen SUVs für China

Skoda bringt den Kamiq

Erste Bilder des neuen SUVs für China
Auch für Skoda ist mittlerweile China der wichtigste Markt. Deshalb zeigt man dort bald ein weiteres SUV. Es hat fast Karoq-Format, ist aber anders
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Kamiq Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Update: Jetzt sind auch erste Abmessungen bekannt

Am 24. Januar ging Skodas Teaser-Kampagne für das neue kleine Stadt-SUV in die zweite Runde, man verriet uns den Namen: Kamiq. Das passt ins Bild, da alle Skoda-SUVs mit "K" beginnen und mit "Q" aufhören sollen. Der Name wurde übernommen von einem Skoda-SUV, das in China seit 2018 auf dem Markt ist, und das Sie am Ende der Bildergalerie sehen. Auf Salamischeibe zwei: Skizzen vom Exterieur folgt nun der erste Blick auf das Cockpit.

Soviel steht fest: Wem der Arbeitsplatz im neuen Skoda Scala gefällt, der wird sich auch im Kamiq wohlfühlen. Bei beiden Autos sieht das Cockpit inklusive 10,25 Zoll großen Virtual Cockpit als Option und großen Monitor auf der Mittelkonsole fast identisch aus. Unten könnt ihr durch Bewegen des Pfeils direkt vergleichen. Links ist der Innenraum des Kamiq, rechts der des Scala.

Damit zeigt sich immer deutlicher, dass der Kamiq gewissermaßen die SUV-Version des 4,36 Meter langen Scala darstelt. Außen hat der Wagen zweigeteilte Scheinwerfer mit obenliegendem Tagfahrlicht -- eine Parallele zum Citroën-Markendesign. Außerdem gibt es einen großen Grill mit Doppelrippen. Als erstes Skoda-SUV in Europa trägt das neue Modell an der Heckklappe den Markenschriftzug anstelle des Logos. Erstmals bei Skoda soll das Auto auch Wischblinker bekommen.

Technisch basiert der Kamiq auf der Konzernplattform MQB A0, fällt aber deutlich größer aus als seine Geschwister VW T-Cross und Seat Arona. Wir rechnen mit einer Länge von knapp unter 4,30 Meter. Ein wenig Abstand zum großen Bruder Karoq (4,38 Meter) muss ja gewahrt bleiben.Folgende technische Daten gibt Skoda bereits preis: Ein Radstand von 2.651 Millimetern (fast exakt der des Scala), der auf den Rücksitzen eine Kniefreiheit von 73 Millimetern ermöglicht. Das Kofferraumvolumen beträgt 400 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen erhöht sich das Volumen auf insgesamt 1.395 Liter. Zum Vergleich: 467 bis 1.410 Liter sind es im Scala. Das deutet darauf hin, dass der Kamiq kürzer sein wird als der Scala, um nicht zu dicht am Karoq zu liegen.

Unter die Haube des kleinen SUVs werden die bekannten 1,0-Liter-Dreizylinder und 1,5-Liter-Vierzylinder kommen. Ob es auch den 1,6-Liter-TDI geben wird, muss man abwarten.

Wir sind ziemlich sicher, dass die jetzt veröffentlichten Exterieurbilder noch nicht die letzte Scheibe in Skodas Salamitaktik sein wird. Messepremiere ist jedenfalls Anfang März auf dem Genfer Autosalon 2019. Im Sommer sollte der Kamiq dann auf den Markt kommen.


Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Mit 4,24 Meter ist das Auto deutlich länger als die Verwandtschaft

Erst Kodiaq, dann Karoq und jetzt Kamiq: Skoda erweitert seine SUV-Palette mit dem Kamiq auf drei Modelle.
Wie bei den großen Brüdern beginnt die Bezeichnung mit einem K und endet mit q. Sie stammt wie bei der Verwandtschaft aus der Inuit-Sprache und steht für etwas, das perfekt passt.

Mit 4,24 Meter Länge entspricht das Auto eher dem T-Roc (4,23 Meter) als dem T-Cross (4,11 Meter). Der Radstand von 2,65 Meter ist sogar noch größer als beim T-Roc (2,59 Meter). Er entspricht fast auf den Millimeter dem Skoda Scala. Der große Radstand kommt beim Kamiq aber vor allem den Fondpassagieren zugute. Der Kofferraum (400 bis 1.395 Liter) ist daher kleiner als beim Scala (467 bis 1.410 Liter). Optional ist beim Kamiq auch der Beifahrersitz umklappbar, so dass sich bis zu 2,45 Meter lange Gegenstände einladen lassen.

Die Motoren sind vom Scala und den anderen Konzern-SUVs bekannt:

  • 1.0 TSI mit 95 PS mit Fünfgang-Schaltung
  • 1.0 TSI mit 115 PS und Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.5 TSI mit 150 PS und Zylinderabschaltung, Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.6 TDI mit 115 PS und Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.0 G-Tec (Erdgasversion) mit 90 PS und Sechsgang-Schaltung

Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Benziner sind mit Ottopartikelfilter ausgerüstet, der Diesel mit SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung.

Skoda selbst vergleicht das Auto mit dem neuen Kompaktmodell Scala. So liegt das Fahrwerk im Vergleich zu diesem um 37 Millimeter höher. Ähnlich wie beim Scala gibt es auch hier optional ein 10 Millimeter tiefer liegendes Sportfahrwerk namens Sport Chassis Control mit per Knopfdruck auf Sport umschaltbaren Stoßdämpfern. Das damit verkoppelte Fahrmodus-System stellt die Profile Normal, Sport, Eco und Individual zur Wahl. Für den Offroadeinsatz gibt es optional einen Unterbodenschutz.

Serienmäßig an Bord hat der Kamiq ein radarbasiertes Antikollisionssystem mit City-Notbremsfunktion und
Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistent sowie die Multikollisionsbremse. Optional gibt es Abstandstempomat, (bis 210 km/h), Müdigkeitswarnung, radarbasierter Totwinkelwarner (Reichweite: 70 Meter), Querverkehrswarner fürs Rückwärts-Ausparken, Rückfahrkamera, Parklenkassistent, Rangierbremsassistent mit automatischer Notbremsfunktion und Fernlichtassistent. Bis zu neun Airbags sind verfügbar, darunter auch ein Knieairbag sowie Seitenairbags im Fond.

Drei Infotainmentsysteme stehen zur Wahl. Beim Top-Infotainmentsystem Amundsen misst der freistehende und Bildschirm 9,2 Zoll. Dazu gibt es ein 10,25 Zoll großes Virtual Cockpit mit fünf verschiedenen Anzeige-Layouts. Das Infotainmentsystem Bolero bietet ein 8,0-Zoll-Display, beim Einstiegssystem Swing ist der Monitor 6,5 Zoll groß. Der Skoda Kamiq ist always online. Neben dem eCall-Notruf ermöglicht dies auch Fernsteuerungsfunktionen per Skoda Connect App wie das Ver- und Entriegeln. Außerdem lässt sich abfragen, ob alle Fenster geschlossen sind, wie viel Kraftstoff im Tank ist und weitere Fahrzeug- und Fahrdaten.

Wie üblich hat Skoda auch wieder Simply-Clever-Features eingebaut, beim Kamiq sind es 20. Dazu gehören ein Türkantenschutz (siehe Bild oben), optional eine elektrisch bediente Heckklappe sowie eine herausnehmbare LED-Taschenlampe und eine schwenkbare Anhängerkupplung.

Als erstes Skoda-Modell verfügt das neue Kleinwagen-SUV über zweigeteilte Frontscheinwerfer, bei denen das Tagfahrlicht über dem Hauptscheinwerfer platziert ist. Dies ist aber offenbar nur bei der Ausstattung mit den optionalen LED-Scheinwerfern so. Erstmals bei Skoda sind "Wischblinker" verfügbar, die von innen nach außen aufblenden. Weitere Highlights sind das Ambientelicht, das in den Farben Kupfer, Rot oder Weiß bestellbar ist, sowie eine Lenkradheizung, eine beheizbare Frontscheibe und eine Sitzheizung nicht nur für die Vordersitze, sondern auf Wunsch auch für die äußeren Sitze im Fond.

Der Skoda Kamiq wird auf dem Genfer Autosalon 2019 gezeigt. Als Studie Vision X war das Auto bereits 2018 am Lac Leman zu sehen. Es rundet die SUV-Palette von Skoda nach unten ab. Preis und Marktstart-Datum wurden noch nicht bekannt gegeben.


Skoda Kamiq in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
SUVs wie VW T-Cross, Ford Ecosport, Hyundai Kona oder Renault Captur gehören zu den beliebtesten Autos für die Innenstadt. Wir haben die wichtigsten Vertreter herausgesucht. Dabei haben wir alle SUVs von 4,10 bis 4,30 Meter einbezogen, also die Kleinwagen-SUVs unterhalb der Kompakt-SUVs à la VW Tiguan. Neu aufgenommen haben wir den Skoda Kamiq und größere Modelle wie Opel Mokka X, den VW T-Roc (obwohl man dieses Golf-Derivat auch als einordnen kann) sowie den Mazda CX-3. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Preise gelegt, da die meisten Kunden in diesem Segment wohl besonders auf den Euro gucken. Geordnet ist die Liste nun strikt nach Länge.

Der neue Skoda Kamiq für China

Drittes SUV-Modell aus Tschechien
Mlada Boleslav/Peking, 23. April 2018 - Karoq und Kodiaq: Bisher hat Skoda erst zwei SUVs im Programm. Das dritte Modell trägt ebenfalls den Buchstaben "q" am Schluss und heißt Kamiq. Vorgestellt wird das Fahrzeug auf der Auto China in Peking (29. April bis 4. Mai 2018).

Etwa so lang wie ein Skoda Karoq
Nachdem Skoda kürzlich Skizzen veröffentlich hatte, folgen nun erste Bilder und Daten. Dabei bietet der Kamiq eine Überraschung. Erwartet hatten wir ein kleines SUV unterhalb des Karoq mit einer Länge von rund 4,14 Meter, also ein Schwestermodell zum Seat Arona. Doch der Kamiq ist mit 4.390 Millimeter nicht kürzer, sondern acht Millimeter länger als der deutsche Karoq. Die Breite ist etwas geringer, die Höhe etwas größer. Auch der Radstand (2.610 Millimeter) ist nicht einmal drei Zentimeter kleiner. In puncto Radstand ist der Kamiq identisch mit der chinesischen VW-Limousine Lavida, die offenbar die Plattform abgibt. Jedenfalls passt der Kamiq besser in die chinesische als in die deutsche Produktpalette, denn im Reich der Mitte misst der Karoq 4.432 Millimeter, ist also deutlich länger als bei uns. So dürfte das jetzt vorgestellte Modell auf China beschränkt bleiben und nicht zu uns kommen. Europa dürfte das erwartete Arona-Äquivalent erhalten, das aber ebenfalls Kamiq heißen könnte.

Neue Variante des 1.5 TSI?
Als Antrieb kommt ein 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS und 150 Newtonmeter in Kombination mit einer Automatik zum Einsatz. Dabei könnte es sich um eine neue Einstiegsvariante des 1.5 TSI handeln. Das Design erinnert stark an den Karoq, hat aber etwas höhere Scheinwerfer und einen größeren Grill. Auch die stärker hervorgehobene Tornadolinie (etwas über den Türgriffen) fällt auf. In den Radhäusern drehen sich 17-Zoll-Alufelgen mit fünf Doppelspeichen. Vom Innenraum gibt es noch keine Bilder. Es soll ein hoch angebrachtes 8,0-Zoll-Infotainmentdisplay in der Mitte des Armaturenträgers geben. Hinzu kommt eine über die gesamte Cockpitbreite verlaufende Chromleiste. Die Sitzbezüge weisen ein Karo-Muster mit 3D-Wirkung auf.

Chinesische Sprachsteuerung
Die jungen, urbanen Käufer, an die sich der Kamiq richtet, verlangen jede Menge Konnektivität, so Skoda. Daher bietet der Kamiq unter anderem eine Sprachsteuerung vom chinesischen Spezialisten iFlytek. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt automatisch individuelle oder lokale Eigenheiten. Über die Schnittstellen Apple CarPlay, Baidu Carlife und MirrorLink lassen sich Smartphones einbinden. Darüber hinaus bietet der Wagen einen Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte. Die Markteinführung des "Mainstream-City-SUVs" in China beginnt bereits wenige Monate nach der Messe.

Skoda bringt den Kamiq

Erste Bilder des neuen SUVs für China
Mlada Boleslav (Tschechien), 18. April 2018 - Es ist ungefähr so wie beim Essen: Jedes Land hat seine eigenen kulinarischen Vorlieben. Was dem Chinesen schmeckt, sagt dem Deutschen womöglich nicht zu und umgekehrt. Ähnliches gilt bei Autos: So gut wie alle wichtigen Hersteller passen ihr Modellangebot den lokalen Gepflogenheiten an, besonders auf starken Märkten wie den USA oder China. VW baut in Amerika das mächtige Atlas-SUV, Mercedes zeigt demnächst auf der Beijing Auto Show (29. April bis 4. Mai 2018) eine A-Klasse mit Stufenheck für China. Am gleichen Ort präsentiert Skoda ein ganz neues SUV.

Wird er Kamiq heißen?
Verwunderlich ist das nicht, schließlich verkauft auch Skoda inzwischen die meisten Autos in China. In den nächsten fünf Jahren plant man, über zwei Milliarden Euro zu investieren, um gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner SAIC (dort laufen bereits viele VW-Modelle vom Band) mehrere neue Modellreihen zu bauen. Darunter sind auch mehrere SUVs. Eines davon ist das bald in Peking zu sehende Fahrzeug, das wahrscheinlich den Namen Kamiq bekommt.

Einfacher Verwandter des Karoq
Skoda selbst spricht bislang nur von einem "Mainstream-City-SUV", wobei die Betonung wohl weniger auf "City" denn auf "Mainstream" liegt. Erste Skizzen zeigen eine Ähnlichkeit zum ebenfalls in China verkauften Karoq, doch die Frontpartie ist anders. Kühlergrill und Scheinwerfer bilden eine Einheit. Fest steht: Es handelt sich nicht um jenes kleine SUV, das die Studie Vision X auf dem Genfer Salon 2018 vorwegnahm. Vielmehr ist das Fahrzeug eine Art lokal vereinfachte Alternative zum Karoq. Statt des modularen Querbaukastens (MQB) wie beim Karoq soll der chinesische VW Lavida die Plattform liefern. Das drückt den Preis ebenso wie die Produktion vor Ort.
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