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Skoda Kamiq Gebrauchtwagen

Gebrauchte Skoda Kamiq auf automobile.at

Aktuell werden 41 Skoda Kamiq Gebrauchtwagen auf automobile.at zu Preisen von 23.370,- bis 33.620,- Euro angeboten.

Neben gebrauchten Fahrzeugen gibt es bei uns zudem 11 Skoda Kamiq Neuwagen-Angebote ab 15.690,- Euro.

Die Erstzulassung der angebotenen Gebrauchtwagen reicht von September 2019 bis Oktober 2019.

Der Kilometer-Stand der Skoda Kamiq Gebrauchtwagen variiert von 1 bis 10.000 km. Die durchschnittliche Laufleistung beträgt 857 km pro Jahr.

Die Motorisierung der Gebraucht-Fahrzeuge beginnt bei 95 PS und geht bis maximal 116 PS. Auf Diesel-Motoren entfallen 20 Prozent, auf Benzin-Motoren 80 Prozent.

Mit Automatik-Getriebe sind 68 Prozent der Skoda Kamiq ausgestattet.

Das Team von automobile.at wünscht Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres gebrauchten Skoda Kamiq beim Händler oder von Privat-Personen - übrigens: Ihren alten Gebrauchten können Sie kostenlos bei uns inserieren!

Aktuelle Skoda Kamiq Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TDI

Skoda KAMIQ Style TDI

10/2020
201 km
85 kW (116 PS)
€ 27.990
8940 Liezen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
494 km
85 kW (116 PS)
€ 29.990
4060 Linz-Leonding
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
weiss
5 Türen
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 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
1.500 km
85 kW (116 PS)
€ 28.870
1210 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
rot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
10 km
85 kW (116 PS)
€ 28.440
1220 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

10/2019
155 km
85 kW (116 PS)
€ 27.350
6901 Bregenz
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI

Skoda KAMIQ Style TSI

10/2019
2.000 km
70 kW (95 PS)
€ 24.990
3580 Horn
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

10/2019
2.000 km
85 kW (116 PS)
€ 27.890
3580 Horn
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
1.500 km
85 kW (116 PS)
€ 28.790
2130 Mistelbach
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
rot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TDI DSG

Skoda KAMIQ Style TDI DSG

09/2019
230 km
85 kW (116 PS)
€ 31.890
1130 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Automatik
rot
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TDI

Skoda KAMIQ Style TDI

10/2019
201 km
85 kW (116 PS)
€ 27.990
8940 Liezen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI

Skoda KAMIQ Style TSI

09/2019
1.500 km
85 kW (115 PS)
€ 27.490
8605 Kapfenberg
Händlerangebot
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
mittelblau - metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

10/2019
201 km
85 kW (116 PS)
€ 25.590
8940 Liezen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TDI

Skoda KAMIQ Style TDI

10/2019
201 km
85 kW (116 PS)
€ 27.990
8940 Liezen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Schaltgetriebe
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TDI DSG

Skoda KAMIQ Style TDI DSG

09/2019
3.000 km
85 kW (116 PS)
€ 31.230
3500 Krems
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Diesel | Automatik
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
15 km
85 kW (116 PS)
€ 28.500
1230 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

10/2019
210 km
85 kW (116 PS)
€ 26.990
4481 Asten
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
grau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Ambition TSI DSG

Skoda KAMIQ Ambition TSI DSG

09/2019
50 km
85 kW (115 PS)
€ 27.490
7123 Mönchhof
Händlerangebot
Sonstige | Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
Velvet-Rot Metallic
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda Kamiq 1,0 TSI Style

Skoda Kamiq 1,0 TSI Style

09/2019
100 km
85 kW (116 PS)
€ 27.990
7123 Mönchhof
Händlerangebot | MwSt. ausweisbar
Geländewagen | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
Black-Magic Perleff.
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
159 km
85 kW (116 PS)
€ 28.990
6901 Bregenz
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
blau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
203 km
85 kW (116 PS)
€ 28.990
2620 Neunkirchen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI

Skoda KAMIQ Style TSI

09/2019
573 km
70 kW (95 PS)
€ 24.980
2620 Neunkirchen
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Ambition TSI DSG

Skoda KAMIQ Ambition TSI DSG

09/2019
1 km
85 kW (116 PS)
€ 25.590
2230 Gänserndorf
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
schwarz
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Ambition TSI

Skoda KAMIQ Ambition TSI

09/2019
0 km
85 kW (116 PS)
€ 24.450
6380 St. Johann in Tirol
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
weiss
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

09/2019
200 km
85 kW (116 PS)
€ 29.790
2020 Hollabrunn
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
blau
5 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Skoda KAMIQ Style TSI DSG

Skoda KAMIQ Style TSI DSG

10/2019
16 km
85 kW (116 PS)
€ 26.480
1110 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig | MwSt. ausweisbar
Gebrauchtwagen
Benzin | Automatik
blau
5 Türen

Unsere Skoda Kamiq Meldungen

Skoda Kamiq Monte Carlo (2019)

Skoda Kamiq Monte Carlo auf der IAA 2019

Neue Top-Ausstattung für das Kleinwagen-SUV
Skoda präsentiert den Kamiq Monte Carlo. Das kleine SUV mit der neuen Topausstattung steht auf der IAA 2019. Erkennbar ist es an schwarzen Designelementen.
Skoda Kamiq (2019) im Test

Skoda Kamiq (2019) mit 115-PS-TSI im Test: Neues kleines SUV

Hat der Neuling wirkliche Besonderheiten und wo liegen sie?
Der Kamiq (2019), das neue kleine City-SUV von Skoda, hat Marktstart am 21. September. Wir haben den Kamiq 1.0 TSI mit 115 PS und DSG getestet.
Skoda Kamiq in: Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Update: Jetzt sind auch erste Abmessungen bekannt
Skoda zeigt Skizzen vom Exterieur des Kamiq. Die Serienversion des Vision X erhält zweigeteilte Frontleuchten und debütiert auf dem Genfer Autosalon 2019
Skoda Kamiq in: Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Mit 4,24 Meter ist das Auto deutlich länger als die Verwandtschaft
Skoda stellt sein drittes SUV vor. Der Kamiq ist der kleinste in der Reihe, ist so lang wie ein VW T-Roc, hat aber den großen Radstand des Skoda Scala
Skoda Kamiq (4,24 Meter)

Skoda Kamiq in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
Kleine SUVs wie VW T-Cross, Renault Captur, Skoda Kamiq oder Hyundai Kona gehören zu den beliebtesten Autos für die City. Wir geben Ihnen den Marktüberblick
Skoda stellt sein drittes SUV-Modell vor, den Kamiq

Der neue Skoda Kamiq für China

Drittes SUV-Modell aus Tschechien
Nach Karoq und Kodiaq stellt Skoda nun sein drittes SUV-Modell vor. Die gezeigte Version ist für China bestimmt, doch wir könnten ebenfalls eine bekommen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Kamiq Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Skoda Kamiq Monte Carlo auf der IAA 2019

Neue Top-Ausstattung für das Kleinwagen-SUV

Nach dem Scala Monte Carlo kommt der Kamiq Monte Carlo: Skoda setzt die Tradition der sportlichen Ausstattungsvariante auch beim neuen City-SUV fort. Messepremiere haben Kamiq Monte Carlo und Scala Monte Carlo auf der IAA 2019 (12. bis 22. September).

Der erste Skoda, der den Beinamen Monte Carlo erhielt, war eine limitierte Sonderserie des Skoda Popular im Jahr 1936. Mit dem Skoda Kamiq und Scala sowie dem Fabia sind nun drei Modelle als Monte Carlo bestellbar. Alle drei Modelle bieten neben schwarzen Designelementen auch eine verbesserte Ausstattung.

Der Kamiq Monte Carlo hat einen Grillrahmen in hochglänzendem Schwarz. Teile des vorderen Stoßfängers sind ebenso in Schwarz gehalten wie Außenspiegelkappen, Dachreling, Seitenschweller und der mittig auf der Heckklappe angeordnete Skoda-Schriftzug. Der Kamiq Monte Carlo ist mit allen Motoren der Baureihe erhältlich und bietet serienmäßig schwarze 17-Zoll-Räder, optional gibt es 18-Zöller. Zur Ausstattung gehören auch getönte Seitenscheiben sowie ein Panoramadach. Ein schwarzer Heckdiffusor, schwarze Modellschriftzüge sowie LED-Heckleuchten runden die Optik ab. Erkennbar ist das Auto auch an einer speziellen Plakette.

Innen gibt es höhenverstellbare Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, ein Multifunktions-Sportlenkrad mit perforiertem Leder. Es trägt wie Lederschaltknauf und Handbremshebel rote Ziernähte. Die Ambientebeleuchtung ist ebenfalls rot. Außerdem verfügt der Kamiq Monte Carlo über LED-Leseleuchten. Dekorleisten und Instrumenteneinheit haben ein eigenes Design, die Lüftungsdüsen in der Instrumententafel sind in Chromoptik und die Pedalkappen in Aluminiumdesign gehalten. Die neue Topvariante des Kamiq ist mit allen Motoren der Baureihe erhältlich, die Auslieferung startet im vierten Quartal 2019. Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt.


Skoda Kamiq (2019) mit 115-PS-TSI im Test: Neues kleines SUV

Hat der Neuling wirkliche Besonderheiten und wo liegen sie?

Schockierende Vielfalt: Nicht weniger als zwei Dutzend Modelle umfasst unsere Übersicht über die kleinen SUVs auf dem deutschen Markt. Wie soll man sich als Kaufinteressent da noch orientieren? Soll man etwa zwei Dutzend Preislisten und Datenblätter wälzen? Und noch ist kein Ende des Booms zu erkennen. Skoda bringt nun mit dem Kamiq sein drittes SUV (nach dem großen Kodiaq und dem mittleren Karoq) auf den Markt. Am 21. September 2019 ist Marktstart. Wir haben das kleine SUV mit dem 115 PS starken 1.0 TSI und DSG getestet. Was hat es, das andere nicht haben?

Was ist das für ein Auto?

Ein paar Kollegen stufen dem Kamiq als eigentlichen Nachfolger des Skoda Yeti ein. Der von Skoda zum Nachfolger erklärte Karoq sei ja deutlich größer, der Kamiq passt mit 4,23 Meter viel besser zum unvergessenen Kanten-Klassiker aus Tschechien. Von der Länge her passt der Kamiq auch gut zum VW T-Roc, basiert aber anders als dieser nicht auf dem MQB-A1, sondern auf dem kleineren MQB-A0. Das heißt, der Skoda tritt eine Klasse niedriger bei den Kleinwagen-SUVs an.

Für mich ist der Kamiq am ehesten die SUV-Version des Skoda Scala. Die Optik ist eine völlig andere als dort, vor allem in puncto Frontleuchten. Sie bestehen nun ähnlich wie bei den neueren Citroën-Modellen aus einer Tagfahrlicht-Einheit oben und den eigentlichen Scheinwerfern darunter. Aber die Maße sprechen für eine enge Verwandtschaft. So ist der Radstand fast identisch. Doch die tschechischen Ingenieure sind über meine These zunächst mal entsetzt. Der Kamiq sei ein völlig anderes Fahrzeug, sagt der Projektleiter für das Fahrzeug. Ja, es gebe schon Gemeinsamkeiten, das Interieur, die Motoren, das Infotainment, aber das Fahrwerk zum Beispiel wäre völlig neu abgestimmt, es liege vier Zentimeter höher als beim Scala, die Sitzposition wäre höher und so weiter. D'accord, aber so ist das nun mal bei SUVs. Also doch die SUV-Version des Scala.

Das Fahrwerk und die Sport-Version

Wo wir schon beim Fahrwerk des Kamiq sind: Es ist gut abgestimmt. Das gilt schon für das Serienfahrwerk. Daneben gibt es ein Sportfahrwerk (470 Euro) mit "Sport Chassis Control". Hier liegt das Auto einen Zentimeter tiefer, die Federn sind daher etwas straffer. Aber das Auto hat auch schaltbare Stoßdämpfer. Anders als beim DCC, das bei Autos wie dem VW Golf angeboten wird, handelt es sich hier nicht um ein adaptives Fahrwerk, das sich an Fahrstil und Straßenoberfläche anpasst, sondern um Stoßdämpfer mit zwei Kennlinien (Normal und Sport), zwischen denen man manuell umschalten kann. Im Normal-Modus würde das Auto etwa so abgestimmt sein wie der Serien-Kamiq, im Sportmodus dann halt etwas härter. In der Praxis muss ich sagen: Ich habe auf den guten Oberflächen der Autobahnen von Elsass und Vogesen keinen Unterschied gemerkt.

Die Sport-Version hat aber daneben noch andere Eigenheiten, vor allem Integralsitze (das heißt, Sitze mit integrierten, nicht verstellbaren Kopfstützen), die mehr Seitenhalt an den Oberschenkeln und am Rücken bieten, und das habe ich durchaus positiv verspürt.

Der Motor

Die Motoren im Kamiq sind alte Bekannte, zum Marktstart Ende September gibt es den 1.0 TSI mit 95 oder 115 PS und den 1.6 TDI mit 115 PS. Ein paar Wochen später startet der 1.5 TSI mit 150 PS und erst Ende 2019 oder Anfang 2020 folgt die Erdgasversion mit 90 PS.

Wir fuhren den 1.0 TSI mit 115 PS in Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe. Der Motor ist wirklich wie gemacht für das Auto. Er ist sozusagen kamiq, was in der Inuit-Sprache "genau passend" bedeutet. Durchzugsstark (200 Nm), leise bis zur Maximaldrehzahl und zumindest für französisches Autobahntempo völlig ausreichend. Warum Skoda damit rechnet, dass die meisten Kunden den stärkeren 1.5 TSI bestellen werden, ist mir völlig schleierhaft. Ich kann mich noch gut an meine Testfahrt mit dem Seat Arona erinnern, wo ich die beiden Motoren hintereinander fuhr. Damals war ich von dem PS-stärkeren Vierzylinder regelrecht enttäuscht. Da würde ich eher noch die 95-PS-Basisversion des Dreizylinders in Betracht ziehen.

Das DSG-Getriebe ist für mich als bekennender Schalt-Fan nicht das Wahre, zumindest nicht im Automatikmodus. Wenn man zum Beispiel mit 80 km/h auf der Landstraße dahinfährt und dann plötzlich Vollgas gibt, kann man gemütlich bis Fünf Zählen, bevor sich bei der Geschwindigkeit wirklich etwas tut. Mein mitfahrender Kollege nickt, bestätigt die wenig spontane Kraftentfaltung. Das ist auch bei viel stärkeren Audi-Modellen so, sagt er und ergänzt: Auf der Autobahn zwischen Heilbronn und Stuttgart ist immer Stau. Da möchte er nicht immer schalten. Das verstehe ich. Übrigens kann man das DSG ja auch in einen manuellen Modus bringen und mit den Schaltwippen die Stufen wechseln ...

Der Normverbrauch des Kamiq 1.0 TSI mit 115 PS und DSG wird mit 5,5 bis 6,8 Liter je 100 Kilometer angegeben. Unser Testverbrauch laut Bordcomputer lag mit 6,9 Liter/100 Kilometer nicht viel höher.

Cockpit und Innenraumangebot

Das Cockpit ist mit dem des Scala mehr oder weniger identisch. Die verwendeten Materialien bieten keine Ansatzpunkte für Kritik. Natürlich gibt es hier und dort Hartplastik, aber der Kamiq gehört ins B-Segment, also in die Sphäre der Kleinwagen und dafür ist das Gebotene nun wirklich mehr als ansprechend.

Vor dem Fahrer gibt es optional für moderate 470 Euro ein virtuelles Cockpit. Es bietet vier verschiedene Ansichten, von schlicht über klassisch bis hin zu modern. Brauchen tut man das nicht, aber schick ist es schon.

Skoda sagt selbst, dass der Kamiq gegenüber dem Scala (mit wie gesagt praktisch identischem Radstand) vor allem mehr Platz im Fond bietet. Der Fußraum im Fond ist tatsächlich außergewöhnlich groß: Ich kann lässig die Beine übereinander schlagen, wenn ich den Fahrersitz auf meine 1,75 Meter Körperlänge einstelle und mich dahintersetze. Über dem Kopf bleiben trotz des Panorama-Glasdachs (das normalerweise immer ein paar Zentimeter Kopffreiheit kostet) noch geschätzte fünf bis acht Zentimeter über meinem Scheitel. Mit anderen Worten: Selbst Leute mit langen Haxen dürften im Fond genug Platz haben.

Der Kofferraum ist dagegen sogar etwas kleiner als im Scala, was mich verwundert hat. Das ist wegen des längeren hinteren Überhangs des Scala so, erklärt mir Skoda-Sprecher Ulrich Bethscheider-Kieser. Nutzbar ist der Stauraum im Kamiq aber gut, sofern man den optionalen Einlegeboden (150 Euro) bestellt. Auch damit wird der Ladeboden beim Umlegen allerdings nicht ganz eben. Wer lange Gegenstände (bis zu 2,45 Meter) transportieren will, sollte die umklappbaren Beifahrersitzlehne ordern.

Die Besonderheiten

Zu den Besonderheiten des Kamiq gehört für mich das serienmäßige LED-Licht. Hier ist die PDF-Broschüre, die man auf der Firmen-Website herunterladen kann, seltsamerweise zu bescheiden. Schon der günstigste Kamiq setzt serienmäßig auf LED-Technik, nur die Blinker vorne und hinten sowie das weiße Rückfahrlicht arbeiten noch mit Birnchen-Technik, alles andere ist LED! Die Broschüre spricht von "Teil-LED-Licht", was so klingt, als würde das Fernlicht noch mit Birnchen arbeiten, ist aber nicht so. Auch komplettes LED-Licht kann man bestellen, dann werkeln die Blinker nicht nur mit LED-Technik, sondern es handelt sich um schicke Wischblinker, wie sie zuerst Audi auf den Markt brachte, und wie sie im Kleinwagensegment noch lange nicht Standard sind.

Außerdem gibt es auch beim Kamiq die unvermeidlichen Simply-clever-Details. Ehrlich gesagt, manche davon sind einfach nur billige Plastik-Gimmicks. Zum beispiel der Einfülltrichter für Betriebsflüssigkeiten unter der Motorhaube, der Eiskratzer unter de Tankklappe oder auch das Fach für den Regenschirm in den Türen. Aber es gibt auch wirklich Praktisches, wie den automatisch ausklappenden Türkantenschutz (auch billiges Plastik, aber sehr nützlich), die beheizbare Frontscheibe oder die Taschenlampe. Nebensachen? Nun, die Kaufkriterien sind unglaublich unterschiedlich. Wenn man aus zwei Dutzend unterschiedlichen kleinen SUVs auswählen kann, dann entscheiden eben oft auch solche Kleinigkeiten.

Umfangreich ist auch das Hightech-Angebot. So gibt es zum Beispiel einen Abstandstempomaten, immer noch eher eine Rarität im Segment. Er arbeitet gut mit dem Spurhalteassistenten zusammen, das heißt, man kann auf der Autobahn auch mal ein paar Sekunden autonom fahren, das Auto hält die Spur, das Tempo und den Abstand zum Vordermann.

Es gibt aber auch nervige Besonderheiten am Kamiq:

  • Eine mittelprächtige Katastrophe ereignete sich bei der Testveranstaltung in puncto Einbau-Navi: Es fiel bei den allermeisten Kamiq-Testfahrzeugen komplett aus. Der noch recht neue "Modulare Infotainmentbaukasten der dritten Generation" ist offenbar noch ziemlich buggy. Wir mussten mit unseren Smartphones navigieren, die wir noch nicht mal ans Auto anschließen konnten, denn Android Auto klappt offenbar nur über Kabel, nicht per Bluetooth, und der Kabelanschluss passte nicht.
  • Damit kommen wir gleich zum nächsten Manko: Der Kamiq hat zwar vier USB-Buchsen, vorne zwei und hinten zwei, aber es handelt sich um USB-C-Buchsen, die nicht zu den Ladekabeln vieler Handys passen. Auch ein normaler USB-Stick mit Musik drauf kann man nur über einen Adapter anschließen. Wenn Sie ein topaktuelles Handy haben und keine USB-Sticks nutzen, sind Sie fein raus. Ansonsten sollten Sie Ihren Skoda-Händler drauf ansprechen, wenn er was taugt, gibt er Ihnen einen (oder wenn Sie als Familie reisen besser gleich vier) Adapter mit.
  • Vieles ist im Kamiq nur über den (serienmäßigen) Touchscreen einstellbar. So kann man bei der Klimaautomatik zwar die Temperatur, nicht aber die Lüftung per Drehknopf regeln. Auch sonst fielen Mängel bei der Ergonomie auf: Die kleinen Icons auf dem Touchscreen trifft der Beifahrer mit seinem Finger schon bei moderatem Autobahntempo nicht mehr auf Anhieb.

Die Preise

Der Basispreis für den Kamiq (knapp 18.000 Euro) bezieht sich auf den 95 PS starken Turbobenziner, den ich nicht gefahren bin, aber der mit seinem Drehmoment von 175 Newtonmeter (nur 13 Prozent weniger als bei der 115-PS-Version) doch interessant erscheint. Auch die Höchstgeschwindigkeit ist hier mit 181 km/h (statt 193 km/h beim gefahrenen Modell) noch recht hoch. Die gefahrene 115-PS-Benzin-Version ist 1.200 Euro teurer. Sie hat mir auch in diesem Auto wieder sehr gefallen, ich würde sogar sagen: Der Motor gehört zu den besten im Segment.

Auf das 1.800 Euro teure DSG würde ich gerne verzichten, genauso wie auf die Sport Chassis Control. Mir würde vielleicht sogar die Basisausstattung Active reichen, wenn das Cool & Sound-Paket dazu käme. Das Paket kostet 840 Euro und umfasst Klimaanlage und DAB-Radio. Warum die Klimaanlage alleine laut Konfigurator 1.110 Euro kostet (also mehr als Klimaanlage und DAB-Radio zusammen), konnte mir auch die versammelte Skoda-Kompetenz nicht erklären. Meine Vermutung: So kann man einen stattlichen Preisvorteil gegenüber den Einzelkomponenten (laut Skoda-Produktbroschüre 470 Euro) verkünden.

Fazit: 8/10

Kommen wir auf die Anfangsfrage zurück: Was hat der Kamiq, was andere nicht haben? Ich würde sagen, es sind nur Nuancen. ist so etwas wie ein Scala für alle, die gerne hoch sitzen. Der 115-PS-TSI ist ein exzellenter Motor für dieses und viele andere Autos des Kleinwagensegments aus dem VW-Konzern. Der Innenraum wird zugunsten langbeiniger Fondinsassen verteilt, was wohl nur wenige ausnutzen werden. Mehr Kofferraum (oder am allerbesten eine verschiebbare Rückbank) wäre besser. Die Preise sind attraktiv.

+ so lang wie ein VW T-Roc aber viel günstiger, LED-Licht serienmäßig, klevere Details, viel Platz im Fond

- weniger Kofferraum als im Scala, keine verschiebbare Rückbank


Skoda Kamiq: So sieht das kleine City-SUV innen aus

Update: Jetzt sind auch erste Abmessungen bekannt

Am 24. Januar ging Skodas Teaser-Kampagne für das neue kleine Stadt-SUV in die zweite Runde, man verriet uns den Namen: Kamiq. Das passt ins Bild, da alle Skoda-SUVs mit "K" beginnen und mit "Q" aufhören sollen. Der Name wurde übernommen von einem Skoda-SUV, das in China seit 2018 auf dem Markt ist, und das Sie am Ende der Bildergalerie sehen. Auf Salamischeibe zwei: Skizzen vom Exterieur folgt nun der erste Blick auf das Cockpit.

Soviel steht fest: Wem der Arbeitsplatz im neuen Skoda Scala gefällt, der wird sich auch im Kamiq wohlfühlen. Bei beiden Autos sieht das Cockpit inklusive 10,25 Zoll großen Virtual Cockpit als Option und großen Monitor auf der Mittelkonsole fast identisch aus. Unten könnt ihr durch Bewegen des Pfeils direkt vergleichen. Links ist der Innenraum des Kamiq, rechts der des Scala.

Damit zeigt sich immer deutlicher, dass der Kamiq gewissermaßen die SUV-Version des 4,36 Meter langen Scala darstelt. Außen hat der Wagen zweigeteilte Scheinwerfer mit obenliegendem Tagfahrlicht -- eine Parallele zum Citroën-Markendesign. Außerdem gibt es einen großen Grill mit Doppelrippen. Als erstes Skoda-SUV in Europa trägt das neue Modell an der Heckklappe den Markenschriftzug anstelle des Logos. Erstmals bei Skoda soll das Auto auch Wischblinker bekommen.

Technisch basiert der Kamiq auf der Konzernplattform MQB A0, fällt aber deutlich größer aus als seine Geschwister VW T-Cross und Seat Arona. Wir rechnen mit einer Länge von knapp unter 4,30 Meter. Ein wenig Abstand zum großen Bruder Karoq (4,38 Meter) muss ja gewahrt bleiben.Folgende technische Daten gibt Skoda bereits preis: Ein Radstand von 2.651 Millimetern (fast exakt der des Scala), der auf den Rücksitzen eine Kniefreiheit von 73 Millimetern ermöglicht. Das Kofferraumvolumen beträgt 400 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen erhöht sich das Volumen auf insgesamt 1.395 Liter. Zum Vergleich: 467 bis 1.410 Liter sind es im Scala. Das deutet darauf hin, dass der Kamiq kürzer sein wird als der Scala, um nicht zu dicht am Karoq zu liegen.

Unter die Haube des kleinen SUVs werden die bekannten 1,0-Liter-Dreizylinder und 1,5-Liter-Vierzylinder kommen. Ob es auch den 1,6-Liter-TDI geben wird, muss man abwarten.

Wir sind ziemlich sicher, dass die jetzt veröffentlichten Exterieurbilder noch nicht die letzte Scheibe in Skodas Salamitaktik sein wird. Messepremiere ist jedenfalls Anfang März auf dem Genfer Autosalon 2019. Im Sommer sollte der Kamiq dann auf den Markt kommen.


Skoda Kamiq: Bilder und Infos zum neuen kleinen SUV

Mit 4,24 Meter ist das Auto deutlich länger als die Verwandtschaft

Erst Kodiaq, dann Karoq und jetzt Kamiq: Skoda erweitert seine SUV-Palette mit dem Kamiq auf drei Modelle.
Wie bei den großen Brüdern beginnt die Bezeichnung mit einem K und endet mit q. Sie stammt wie bei der Verwandtschaft aus der Inuit-Sprache und steht für etwas, das perfekt passt.

Mit 4,24 Meter Länge entspricht das Auto eher dem T-Roc (4,23 Meter) als dem T-Cross (4,11 Meter). Der Radstand von 2,65 Meter ist sogar noch größer als beim T-Roc (2,59 Meter). Er entspricht fast auf den Millimeter dem Skoda Scala. Der große Radstand kommt beim Kamiq aber vor allem den Fondpassagieren zugute. Der Kofferraum (400 bis 1.395 Liter) ist daher kleiner als beim Scala (467 bis 1.410 Liter). Optional ist beim Kamiq auch der Beifahrersitz umklappbar, so dass sich bis zu 2,45 Meter lange Gegenstände einladen lassen.

Die Motoren sind vom Scala und den anderen Konzern-SUVs bekannt:

  • 1.0 TSI mit 95 PS mit Fünfgang-Schaltung
  • 1.0 TSI mit 115 PS und Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.5 TSI mit 150 PS und Zylinderabschaltung, Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.6 TDI mit 115 PS und Sechsgang-Schaltung (optional Siebengang-DSG)
  • 1.0 G-Tec (Erdgasversion) mit 90 PS und Sechsgang-Schaltung

Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Benziner sind mit Ottopartikelfilter ausgerüstet, der Diesel mit SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung.

Skoda selbst vergleicht das Auto mit dem neuen Kompaktmodell Scala. So liegt das Fahrwerk im Vergleich zu diesem um 37 Millimeter höher. Ähnlich wie beim Scala gibt es auch hier optional ein 10 Millimeter tiefer liegendes Sportfahrwerk namens Sport Chassis Control mit per Knopfdruck auf Sport umschaltbaren Stoßdämpfern. Das damit verkoppelte Fahrmodus-System stellt die Profile Normal, Sport, Eco und Individual zur Wahl. Für den Offroadeinsatz gibt es optional einen Unterbodenschutz.

Serienmäßig an Bord hat der Kamiq ein radarbasiertes Antikollisionssystem mit City-Notbremsfunktion und
Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistent sowie die Multikollisionsbremse. Optional gibt es Abstandstempomat, (bis 210 km/h), Müdigkeitswarnung, radarbasierter Totwinkelwarner (Reichweite: 70 Meter), Querverkehrswarner fürs Rückwärts-Ausparken, Rückfahrkamera, Parklenkassistent, Rangierbremsassistent mit automatischer Notbremsfunktion und Fernlichtassistent. Bis zu neun Airbags sind verfügbar, darunter auch ein Knieairbag sowie Seitenairbags im Fond.

Drei Infotainmentsysteme stehen zur Wahl. Beim Top-Infotainmentsystem Amundsen misst der freistehende und Bildschirm 9,2 Zoll. Dazu gibt es ein 10,25 Zoll großes Virtual Cockpit mit fünf verschiedenen Anzeige-Layouts. Das Infotainmentsystem Bolero bietet ein 8,0-Zoll-Display, beim Einstiegssystem Swing ist der Monitor 6,5 Zoll groß. Der Skoda Kamiq ist always online. Neben dem eCall-Notruf ermöglicht dies auch Fernsteuerungsfunktionen per Skoda Connect App wie das Ver- und Entriegeln. Außerdem lässt sich abfragen, ob alle Fenster geschlossen sind, wie viel Kraftstoff im Tank ist und weitere Fahrzeug- und Fahrdaten.

Wie üblich hat Skoda auch wieder Simply-Clever-Features eingebaut, beim Kamiq sind es 20. Dazu gehören ein Türkantenschutz (siehe Bild oben), optional eine elektrisch bediente Heckklappe sowie eine herausnehmbare LED-Taschenlampe und eine schwenkbare Anhängerkupplung.

Als erstes Skoda-Modell verfügt das neue Kleinwagen-SUV über zweigeteilte Frontscheinwerfer, bei denen das Tagfahrlicht über dem Hauptscheinwerfer platziert ist. Dies ist aber offenbar nur bei der Ausstattung mit den optionalen LED-Scheinwerfern so. Erstmals bei Skoda sind "Wischblinker" verfügbar, die von innen nach außen aufblenden. Weitere Highlights sind das Ambientelicht, das in den Farben Kupfer, Rot oder Weiß bestellbar ist, sowie eine Lenkradheizung, eine beheizbare Frontscheibe und eine Sitzheizung nicht nur für die Vordersitze, sondern auf Wunsch auch für die äußeren Sitze im Fond.

Der Skoda Kamiq wird auf dem Genfer Autosalon 2019 gezeigt. Als Studie Vision X war das Auto bereits 2018 am Lac Leman zu sehen. Es rundet die SUV-Palette von Skoda nach unten ab. Preis und Marktstart-Datum wurden noch nicht bekannt gegeben.


Skoda Kamiq in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
SUVs wie VW T-Cross, Ford Ecosport, Hyundai Kona oder Renault Captur gehören zu den beliebtesten Autos für die Innenstadt. Wir haben die wichtigsten Vertreter herausgesucht. Dabei haben wir alle SUVs von 4,10 bis 4,30 Meter einbezogen, also die Kleinwagen-SUVs unterhalb der Kompakt-SUVs à la VW Tiguan. Neu aufgenommen haben wir den Skoda Kamiq und größere Modelle wie Opel Mokka X, den VW T-Roc (obwohl man dieses Golf-Derivat auch als einordnen kann) sowie den Mazda CX-3. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Preise gelegt, da die meisten Kunden in diesem Segment wohl besonders auf den Euro gucken. Geordnet ist die Liste nun strikt nach Länge.

Der neue Skoda Kamiq für China

Drittes SUV-Modell aus Tschechien
Mlada Boleslav/Peking, 23. April 2018 - Karoq und Kodiaq: Bisher hat Skoda erst zwei SUVs im Programm. Das dritte Modell trägt ebenfalls den Buchstaben "q" am Schluss und heißt Kamiq. Vorgestellt wird das Fahrzeug auf der Auto China in Peking (29. April bis 4. Mai 2018).

Etwa so lang wie ein Skoda Karoq
Nachdem Skoda kürzlich Skizzen veröffentlich hatte, folgen nun erste Bilder und Daten. Dabei bietet der Kamiq eine Überraschung. Erwartet hatten wir ein kleines SUV unterhalb des Karoq mit einer Länge von rund 4,14 Meter, also ein Schwestermodell zum Seat Arona. Doch der Kamiq ist mit 4.390 Millimeter nicht kürzer, sondern acht Millimeter länger als der deutsche Karoq. Die Breite ist etwas geringer, die Höhe etwas größer. Auch der Radstand (2.610 Millimeter) ist nicht einmal drei Zentimeter kleiner. In puncto Radstand ist der Kamiq identisch mit der chinesischen VW-Limousine Lavida, die offenbar die Plattform abgibt. Jedenfalls passt der Kamiq besser in die chinesische als in die deutsche Produktpalette, denn im Reich der Mitte misst der Karoq 4.432 Millimeter, ist also deutlich länger als bei uns. So dürfte das jetzt vorgestellte Modell auf China beschränkt bleiben und nicht zu uns kommen. Europa dürfte das erwartete Arona-Äquivalent erhalten, das aber ebenfalls Kamiq heißen könnte.

Neue Variante des 1.5 TSI?
Als Antrieb kommt ein 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS und 150 Newtonmeter in Kombination mit einer Automatik zum Einsatz. Dabei könnte es sich um eine neue Einstiegsvariante des 1.5 TSI handeln. Das Design erinnert stark an den Karoq, hat aber etwas höhere Scheinwerfer und einen größeren Grill. Auch die stärker hervorgehobene Tornadolinie (etwas über den Türgriffen) fällt auf. In den Radhäusern drehen sich 17-Zoll-Alufelgen mit fünf Doppelspeichen. Vom Innenraum gibt es noch keine Bilder. Es soll ein hoch angebrachtes 8,0-Zoll-Infotainmentdisplay in der Mitte des Armaturenträgers geben. Hinzu kommt eine über die gesamte Cockpitbreite verlaufende Chromleiste. Die Sitzbezüge weisen ein Karo-Muster mit 3D-Wirkung auf.

Chinesische Sprachsteuerung
Die jungen, urbanen Käufer, an die sich der Kamiq richtet, verlangen jede Menge Konnektivität, so Skoda. Daher bietet der Kamiq unter anderem eine Sprachsteuerung vom chinesischen Spezialisten iFlytek. Die Software versteht regionale chinesische Dialekte und erlernt automatisch individuelle oder lokale Eigenheiten. Über die Schnittstellen Apple CarPlay, Baidu Carlife und MirrorLink lassen sich Smartphones einbinden. Darüber hinaus bietet der Wagen einen Leitfaden für Nummernschild-gebundene Fahrverbote, Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wetterinformationen und Benachrichtigungen über interessante Orte. Die Markteinführung des "Mainstream-City-SUVs" in China beginnt bereits wenige Monate nach der Messe.
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