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Unsere Dacia Spring Meldungen

Dacia Spring (2022) im Test

Dacia Spring (2022) im Test: Das Einfach-Elektroauto

Wie viel Verzicht muss man beim günstigsten Stromer Deutschlands in Kauf nehmen?
Mit einem Grundpreis von 20.490 Euro ist der Dacia Spring das günstigste Elektroauto Deutschlands. Wie viel Verzicht bedeutet das im Alltag? Test!
Dacia Spring Electric

Dacia Spring in: 10 kleine Elektroautos für die Stadt in der Übersicht

Tatsächlich gibt es hier weniger Auswahl, als man denkt
Kleine Abmessungen und keine Abgase: Elektroautos ergeben besonders in der Stadt Sinn. Doch es zeigt sich: Das Angebot ist überschaubar.
Dacia Spring Electric (2021)

Dacia Spring (2021) im Test: Nur billig oder auch gut?

Günstigstes Elektroauto schon gefahren
Dacia setzt auch bei seinem ersten Elektroauto auf die Billig-Masche. So ist der Spring Electric das günstigste E-Auto auf dem Markt. Test.
Dacia Spring Electric (2021)

Dacia Spring Electric (2021): Die Preise in Frankreich

Mit deutscher Prämie würde das kleine Elektro-SUV unter 10.000 Euro starten
Was kostet das erste Elektroauto von Dacia? Jetzt gibt es erste Preise für den Spring Electric in Frankreich. Alles zu Ausstattungen und Details.
Dacia Spring Electric (ab Herbst 2021)

Dacia Spring in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Dacia Spring Electric (ab Herbst 2021)

Dacia Spring in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Von den neuen Kompaktklasse-Modellen des VW-Konzerns über SUV-Novitäten bis hin zu Facelifts: Hier finden Sie die Auto-Neuheiten 2021 und 2022.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dacia Spring Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Dacia Spring (2022) im Test: Das Einfach-Elektroauto

Wie viel Verzicht muss man beim günstigsten Stromer Deutschlands in Kauf nehmen?

Mittlerweile haben wir uns an Elektroautos gewöhnt, die im Alltag für keine großen Einschränkungen mehr sorgen und selbst auf der Langstrecke keiner umfangreichen Reiseplanung mehr bedürfen. Der Dacia Spring - mit einem Basispreis von 20.490 Euro das derzeit günstigste Elektroauto in Deutschland - ist da etwas anders gestrickt. Ja, der Kampfpreis lockt, aber muss man am Ende vielleicht auf zu viele Annehmlichkeiten verzichten? Test!

Am Anfang war ein Verbrenner ...

Aber wie kam es überhaupt zu diesem Dacia-Modell? Alles begann im Jahr 2015 mit einem City-Crossover namens Renault Kwid, der als günstiges Verbrenner-Fahrzeug für Schwellenländer konzipiert wurde. Dacia schnappte sich dann diese Plattform und packte einen elektrischen Antriebsstrang in diesen nur 3,73 Meter langen, 1,58 Meter breiten und 1,52 Meter hohen Winzling, der jetzt auf unserem Testwagenparkplatz abgestellt wurde und selbst neben einem 2016er Ford Fiesta mit nur drei Türen irgendwie witzig aussieht.

Dabei sind die Abmessungen gar nicht mal soooo winzig. Ein VW e-Up ist mit 3,60 Meter beispielsweise noch einmal ein gutes Stück kürzer. Die ungewöhnlich hohe SUV-Form sowie die geringe Breite sorgen aber irgendwie für diese ulkige Optik. Freundlich sind dazu die farbigen Designakzente, die innen und außen für orangene Farbtupfer sorgen. Gute Laune ist beim Anblick also schon vorprogrammiert.

Gute Ausstattung? Gute Laune!

Gute Laune auch nach dem Einsteigen. Die Sitze und der Raum um sie herum sind zwar nicht sonderlich groß und versprechen keine Langstreckentauglichkeit, aber es gibt vier Plätze, die praktischerweise über vier separate Türen erreichbar sind. Beim Armaturenbrett und der Technikausstattung muss man auch keine Abstriche machen. Es gibt ein digitales Kombiinstrument mit 3,5-Zoll-Bordcomputer, einen 7-Zoll-Touchscreen mit DAB+-Radio, Navigationssystem (nicht schön, aber schneller als das von VW), Apple CarPlay oder Android Auto und eine Klimaanlage.

Sitzheizung wäre an kalten Tagen noch nett. Oder eine Lenkradheizung. Kontaktwärme und so. Aber die elektrische Heizung der Lüftung ist schnell und der kleine Innenraum wird auch so schnell warm. Ohne, dass man große Einbußen in der Reichweite beobachten könnte. Es ist also alles da, um von A nach B zu kommen.

Qualitativ hochwertig wird die Reise zwar nicht ... und fahrdynamisch erst recht nicht, aber dem Dacia Spring jetzt Mangelerscheinungen vorzuwerfen, wäre bei dem Testwagenpreis von 22.390 Euro (ohne irgendwelche Förderungen abgezogen zu haben) einfach nicht fair.

Ein echter Schlüssel. Echt ...

Jetzt ist es aber Zeit, Sie auf unsere Testrunden im Alltagsbetrieb mitzunehmen. Und auch hier diktiert der Preis die Bedienung. Zuerst müssen Sie also den Zündschlüssel (ja, einen echten Schlüssel) ins Schloss stecken und wie beim Start eines Verbrenners solange in der Start-Position halten, bis ein grünes "OK" im Kombiinstrument aufleuchtet.

Immer mit dem Fuß auf der Bremse, versteht sich. Jetzt kann der Regler für den Fahrmodus von "N" auf "R" oder "D" gedreht werden. Eine "P"-Stellung gibt es nicht. Dann also noch die manuelle Handbremse lösen und es kann losgehen.

33 kW und 125 Nm Drehmoment stehen zur Verfügung. Im Eco-Modus wird die Leistung sogar noch weiter begrenzt. Auf halsbrecherische 23 kW. Interessanterweise reicht aber selbst der Eco-Modus aus, um bis auf Landstraßentempo im Verkehr mitzuschwimmen.

Sobald aber eine Steigung bevorsteht, erinnert die Leistungsentfaltung eher an irgendein 1980er-Jahre-Modell mit Saugdiesel als an ein brandneues Elektroauto. Und ein Blick auf die nackten Zahlen bestätigt diesen Eindruck. 0 auf 100 km/h dauert fast 20 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gerade einmal 125 km/h. Und das reicht, denn schneller würde sich seeeehr angsteinflößend anfühlen.

Keine Performance, keine Langeweile

Langweilig wird es im Spring trotzdem nicht. Obwohl man kein Performance-EV unter dem Hintern hat. Bis Tempo 50 könnte man sogar fast von Fahrspaß sprechen. Die rund eine Tonne Leergewicht haben hier einen großen Anteil daran, denn flink ist der Elektro-Dacia allemal.

Spannend auch: die Reichweite. 230 km gibt der Hersteller laut WLTP-Zyklus an. Die mögen in der Stadt bei 20 Grad Celsius erreichbar sein. Genau wie der angegebene Verbrauch von 13,9 kWh/100km. Ohne Gepäck und ohne Passagiere. Wir sind aber jetzt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unterwegs. Mit Beifahrer und zwei Rucksäcken im Kofferraum mit dem tiefen Ladeboden.

So wird aus der propagierten Reichweite schnell ein Wert, der sich zwischen 150 und 180 km einpendelt. Aber selbst damit sind wir im Alltag gut unterwegs. Aus den Hintertaunus ins Büro nach Frankfurt und zurück, danach noch einen Abstecher im Baumarkt vorbei und einen abendlichen Ausflug in die nächste Therme? Kein Problem.

Den Familienbesuch ins Ruhrgebiet am Wochenende haben wir dann aber doch lieber dem Familien-Fiesta überlassen. Obwohl wir mit dem optionalen CCS-Anschluss den Dacia halbwegs schnell hätten zwischenladen können. Das Risiko war dann doch zu abenteuerlich.

Laden? Lieber über Nacht ...

Ansonsten laden wir jeden Abend an der heimischen Schuko-Steckdose. Egal wie leer der 27,4 kWh-Akku dann war, maximal 13 Stunden dauerte es (also eine lange Nacht) und wir waren am nächsten Tag wieder einsatzbereit für neue Abenteuer ... des Alltags.

Am Ende stellt sich dann noch die Frage, ob sparsame Sachlichkeit, die durch orangene Akzente und ein witziges Fahrverhalten durchbrochen wird, ausreicht, um irgendwelche Emotionen zu wecken. Ja ... bei streng kalkulierenden Buchhalter:innen vielleicht. Denn ein Anschaffungspreis, kaum Versicherungskosten, keiner KFZ-Steuer und Energiekosten von nicht einmal fünf Euro pro 100 km ist doch irgendwie der Traum für jeden sonst emotionslosen Pfennigfuchser und jede sonst emotionslose Pfennigfuchserin, oder?

Fazit: 7/10 Punkte

Elektromobilität geht auch günstig. Sehr günstig. Mit gewissen Einschränkungen. Aber wenn man halbwegs flexibel im Kopf ist und bei der Tageslaufleistung nur selten über 150 km hinauskommt, ist der Dacia Spring durchaus eine Überlegung wert.

Wenn es allerdings nicht darum geht, jeden Cent mehrmals auszuquetschen, würden wir zumindest etwas in die Emotionen und den Fahrspaß investieren und wenigstens einen Fiat 500 e mit der kleinen 23,8-kWh-Batterie nehmen. Der ist in der Reichweite ähnlich, fährt sich noch etwas komfortabler und sorgt nicht nur beim Blick aufs Konto für ein Lächeln auf den Lippen.


Dacia Spring in: 10 kleine Elektroautos für die Stadt in der Übersicht

Tatsächlich gibt es hier weniger Auswahl, als man denkt
Sind wir doch mal ehrlich: Gemessen an ihrer Reichweite sind aktuelle Elektroautos ziemlich teuer. Erst recht Modelle wie ein Porsche Taycan oder Mercedes EQS, die zwar mit viel Reichweite glänzen, aber auch extrem viel Leistung haben. Aber braucht es denn für die täglichen Strecken der meisten Autofahrer üppige E-Fahrzeuge mit entsprechend üppiger Batterie? Über zwei Tonnen Auto für 30 Kilometer? Reicht nicht ein kleiner Flitzer für die Stadt (und kurze Strecken über Land)? Hier ergibt Abgasfreiheit Sinn, dazu ein schneller Antritt auf 50 km/h und parkplatzfreundliche Abmessungen. Klar, groß ist die Batterie dann nicht, dafür geht das Aufladen schneller. Doch die Auswahl an solchen City-Stromern ist kleiner als gedacht.Ein Grund dafür: Viele Hersteller steigen in Sachen Elektromobilität ganz oben ein. Hier können Sie mit technischen Wunderdaten glänzen, zudem kaschiert ein Auto für 100.000 Euro geschickt die hohen Kosten für die Batterien. Und nicht zuletzt kann man so schneller die hohen Kosten für neue Elektro-Plattformen wieder einspielen.Am anderen Ende der Fahnenstange passiert noch nicht so viel. An günstigen kleinen Autos ist wenig verdient, zudem sind hier die Kunden extrem preissensibel. Trotzdem haben wir 10 Modelle entdeckt, die alle mit ihrem eigenen Charme den urbanen Menschen ansprechen. Vielleicht ist ja genau das Richtige für Sie dabei. Klicken Sie sich durch!

Dacia Spring (2021) im Test: Nur billig oder auch gut?

Günstigstes Elektroauto schon gefahren

Wie bei Sandero, Duster und Konsorten setzt Dacia auch bei der Elektromobilität auf die bewährte Billig-Masche. So ist der neue Spring Electric das günstigste Elektroauto auf dem Markt. Unsere Kollegen von InsideEVs Frankreich haben das Auto schon gefahren. Den kompletten Test lesen Sie auf unserem Elektroauto-Portal InsideEVs.de, hier folgt eine Kurzversion.

Für den Test stand nur die Business-Version zur Verfügung, also das eher schlichte Modell für Firmenkunden und Carsharing-Dienste. Privatkunden sollen mehr Konfigurationsmöglichkeiten haben.

Der Sparzwang führt innen zu harten Materialien, die Knöpfe für die Fensterheber sind auf der Mittelkonsole platziert, es gibt nur einen Scheibenwischer und die Sitzhöhenverstellung fehlt. Im Fond gibt es nur zwei Sitze, die sich auch nur am Stück umklappen lassen. Für ein nur 3,71 Meter langes Auto ist der Platz im Fond aber ausreichend.

Mit seiner 27-kWh-Batterie bietet der Spring 230 Kilometer Reichweite. Für einen Zweitwagen ist das ausreichend. Das Aufladen geht wegen dem kleinen Akku schnell: An einer 7,4-kW-Wallbox dauert es nur 4,5 Stunden. Die Schnelllade-Fähigkeit gibt es gegen Aufpreis.

Mit seinen 33 kW (44 PS) fährt der Wagen sich so, wie es die offiziellen Werte erwarten lassen: Für den Sprint auf Tempo 100 sind 19,1 Sekunden nötig. Im Bereich bis 50 km/h wirkt das Auto recht lebendig, auch die recht leichtgängige Lenkung, der kleine Wendekreis und die sehr gute Sicht sind gut für die Stadt. Jenseits von 50 km/h dagegen wird es zäh. Und auf holprigen Straßen muss man das Lenkrad wirklich mit beiden Händen festhalten.

Der Dacia Spring ist zwar nicht so wendig wie ein Renault Zoe oder gar ein Twingo Electric, aber er macht viel mehr Spaß beim Fahren und vor allem ist er deutlich günstiger. Ansonsten ist der Spring ein hervorragender Zweitwagen.


Dacia Spring Electric (2021): Die Preise in Frankreich

Mit deutscher Prämie würde das kleine Elektro-SUV unter 10.000 Euro starten

Seit seiner Vorstellung im vergangenen Herbst sorgt der Dacia Spring Electric für Unruhe im Blätterwald. Wird er wirklich das günstigste vollwertige Elektroauto auf dem europäischen Markt sein? Jetzt gibt es die Preise des kleinen City-SUV für Frankreich. Und wir können festhalten: Ja, er wird sehr günstig sein.

Der Dacia Spring Electric ist nur 3,73 Meter lang und damit in etwa vergleichbar mit einem Suzuki Ignis. Ein VW Up ist 13 Zentimeter kürzer. Viel Akku passt da naturgemäß nicht hinein: Die elektrische Reichweite soll 230 Kilometer nach WLTP betragen, im sogenannten WLTP City Modus sogar 305. Helfen soll dabei ein Eco-Modus, der die Leistung drosselt.

Generell ist der Spring Electric nichts für eilige Zeitgenossen: 19,1 Sekunden braucht er auf Tempo 100, maximal schafft er 125 km/h. Ein Auto für den primären Stadteinsatz also. Dazu passt auch die erst 2022 startende Cargo-Variante ohne Rücksitze. In den normalen Spring passen 270 Liter Gepäck.

Kommen wir nun aber endlich zu den Ausstattungen und Preisen: Die normale Version für Privatkunden kann in Frankreich ab dem 20. März 2021 bestellt werden, die Auslieferungen starten dann im Herbst. Hinzu kommt eine Business-Variante für das Flottengeschäft, Autovermietungen und Car-Sharing. Hierzu heißt es: "Available from March 2021".

Die Privatkunden-Version des Dacia Spring Electric wird in zwei Ausstattungen angeboten: "Confort" bezeichnet die Basis mit manueller Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht und USB-Bluetooth-Radio. Ein Typ-2-Ladekabel kostet 250 Euro extra, Gratis-Lackierung ist Weiß, Metallic kostet 500 Euro extra.

Darüber rangiert "Confort Plus". Inklusive ist hier das "Techno Pack" mit 7-Zoll-Touchscreen-Navi, Rückfahrkamera und hinteren Parksensoren. Hinzu kommen orangefarbene Zierelemente außen wie innen und Metalliclack in grau oder blau. Nur hier gibt es für 600 Euro Aufpreis eine DC-Buchse am Auto, um den 27-kWh-Akku mit bis zu 30 kW laden zu können.

Frankreich hat 20 Prozent Mehrwertsteuer. 16.990 Euro werden für die Basisversion aufgerufen, 18.490 Euro kostet der "Confort Plus". Ausgehend von rund 9.000 Euro Umweltbonus in Deutschland würde der Dacia Spring Electric also bei knapp unter 8.000 Euro losgehen, auch die bessere Version läge noch unter 10.000 Euro.

In Frankreich liegen die Leasingraten mit dortigem geringeren staatlichen Bonus übrigens unter 100 Euro im Monat. Das bringt uns zur Business-Version: Sie entspricht dem "Comfort", inkludiert aber noch Parkpiepser hinten und Schutzleisten. 450 Euro kostet das "Techno Pack" extra, die weiteren Aufpreise samt Schnelllade-Buchse sind wie bei den Privatversionen.

16.800 Euro kostet der Spring Electric Business in Frankreich. Zu den deutschen Preisen und dem hiesigen Marktstart wurde bislang noch nichts kommuniziert, wir erwarten aber keine massiven Unterschiede. Mehr zum Dacia Spring Electric (insbesondere zu technischen Details und eine umfangreiche Bildergalerie) finden Sie bei InsideEVs.de.


Dacia Spring in: Elektroautos 2021/2022: Alle Modelle in der Übersicht

Neu: Hyundai Kona Elektro Facelift, Preis des Opel Mokka-e, VW ID.4
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele andere Nachrichten zeigen, dass Elektroautos gewaltig auf dem Vormarsch sind.Dazu trägt auch die erhöhte Umweltprämie von nun 9.000 Euro (mit einem Teil der Mehrwertsteuer sind es 9.480 Euro) bei. Sie gilt rückwirkend ab 3. Juni 2020 für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis. Für Autos ab 40.000 Euro beträgt die Förderung 7.500 Euro plus einen Teil der Mehrwertsteuer, ab 65.000 Euro gibt es keine Prämie mehr.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Größere Transporter und Lieferwagen fehlen allerdings (noch). Die letzten zehn Änderungen in der Übersicht:VW ID.3: Günstigere VersionenTesla Model 3: Niedrigere PreiseMercedes EQAPorsche Taycan: Neue BasisversionHyundai Kona Elektro FaceliftDacia Spring ElectricOpel Mokka-e: Preis ergänztVW ID.4Citroen Ami: 45 km/h schnelles KleinstmobilLucid Air: Neuer Tesla-Model-S-KonkurrentDie wichtigsten Daten zu jedem Auto fügen wir in Form einer Bullet-List an. Auch den Basispreis haben wir aufgenommen. Die letzte Komplett-Aktualisierung haben wir im Oktober/November vorgenommen. Den Stand von Preisen und sonstigen Informationen finden Sie jeweils in der letzten Zeile.

Dacia Spring in: Auto-Neuheiten 2021/2022: Alle neuen Modelle der letzten Zeit im Überblick

Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge, von Audi bis VW
Die Spannweite der neuen Autos ist groß: vom Kleinwagen bis zum SUV, von Aston Martin bis VW. Wir haben die spannendsten Fahrzeuge für Sie zusammengestellt und mit Bild und den wesentlichen Grundinformationen versehen. Geordnet sind die Modelle alphabetisch.Auto-Neuheiten nehmen wir auf, sobald es ein richtiges Bild gibt und die Grunddaten feststehen. Entfernt werden sie wieder, wenn sie drei Monate auf dem Markt sind. Markteinführung heißt hier: Auslieferung an Händler und Kunden, bestellbar sind die Autos meist früher.Im November 2020 haben wir alle Angaben aktualisiert, auch zu den Preisen. Die zehn letzten Änderungen in der Übersicht:Toyota Highlander: Preise und DatenMercedes EQAHyundai Tucson: PreisHyundai Kona Facelift: PreisMercedes-Maybach S-KlasseSuzuki Swaze: PreisMitsubishi Eclipse Cross Facelift: PreisSubaru XV FaceliftDacia Sandero: PreisePeugeot 5008 Facelift: PreiseÜbrigens: Bloße Motorvarianten bleiben in diesem Special außen vor, nur in seltenen Fällen (wie einem neuen VW Golf GTI oder einem BMW M5) machen wir ab und zu mal eine Ausnahme. Auch Autos, zu denen es noch keine richtigen Bilder gibt oder Kleinserien-Fahrzeuge wie der Bentley Bacalar müssen leider draußen bleiben ...
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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