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Skoda Enyaq Coupé Gebrauchtwagen

Gebrauchte Skoda Enyaq Coupé auf automobile.at

Aktuell werden 9 Skoda Enyaq Coupé Gebrauchtwagen auf automobile.at zu Preisen von 70.490,- bis 74.715,- Euro angeboten.

Die Erstzulassung der angebotenen Gebrauchtwagen reicht von Oktober 2022 bis Oktober 2022.

Der Kilometer-Stand der Skoda Enyaq Coupé Gebrauchtwagen variiert von 5 bis 10.000 km. Die durchschnittliche Laufleistung beträgt 3.041 km pro Jahr.

Die Motorisierung der Gebraucht-Fahrzeuge beginnt bei 105 PS und geht bis maximal 299 PS.

Mit Automatik-Getriebe sind 100 Prozent der Skoda Enyaq Coupé ausgestattet, mit Allrad-Antrieb 100 Prozent.

Das Team von automobile.at wünscht Ihnen viel Erfolg beim Kauf Ihres gebrauchten Skoda Enyaq Coupé beim Händler oder von Privat-Personen - übrigens: Ihren alten Gebrauchten können Sie kostenlos bei uns inserieren!

Aktuelle Skoda Enyaq Coupé Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

ABS  ZV 
10/2022
5 km
105 PS (77 kW)
€ 72.900,-
8792 St. Peter-Freienstein
8792 St. Peter-Freienstein
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
grün
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

ABS  ZV 
10/2022
69 km
105 PS (77 kW)
€ 72.990,-
2500 Baden
2500 Baden
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
schwarz
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
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 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

ABS  ZV 
10/2022
2.000 km
105 PS (77 kW)
€ 74.539,-
3580 Horn
3580 Horn
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
weiss
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

Tempomat  ABS  ZV 
10/2022
8.500 km
105 PS (77 kW)
€ 72.990,-
9010 Klagenfurt
9010 Klagenfurt
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,8 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
weiss
Elektro | 17,8 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

Tempomat  ABS  ZV 
10/2022
11 km
105 PS (77 kW)
€ 70.800,-
1110 Wien
1110 Wien
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
blau
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

ABS  ZV 
10/2022
3.333 km
105 PS (77 kW)
€ 74.715,-
6330 Kufstein
6330 Kufstein
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
grün
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

Tempomat  ABS  ZV 
10/2022
4.500 km
105 PS (77 kW)
€ 70.490,-
8605 Kapfenberg
8605 Kapfenberg
Händlerangebot
Elektro | 17,6 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
grau
Elektro | 17,6 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ Coupé iV RS
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ Coupé iV RS

ABS  ZV 
10/2022
10.000 km
105 PS (77 kW)
€ 74.000,-
3390 Melk
3390 Melk
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
grau
Elektro | 17,9 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
 Bild zum Fahrzeug: Skoda ENYAQ COUPÉ RS iV
Das WeltAuto.

Skoda ENYAQ COUPÉ RS iV

ABS  ZV 
10/2022
1.001 km
299 PS (220 kW)
€ 70.990,-
4481 Asten
4481 Asten
Händlerangebot | Leasingfähig
Elektro | 173,0 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *
Gebrauchtwagen | 5 Türen
Automatik | Allrad
grau
Elektro | 173,0 kWh/100 km (komb.) * | 0 g CO2/km (komb.) *

Unsere Skoda Enyaq Coupé Meldungen

Skoda Enyaq Coupé in: Skoda Enyaq Coupé RS iV (2022) im Test: Der schwere Nöter

Skoda Enyaq Coupé RS iV (2022) im Test: Der schwere Nöter

Kann der tschechische Hersteller mehr als Simply-Clever-Elektroautos?
Beim Skoda Enyaq Coupé RS iV stehen alle Anzeichen auf E-Performance-SUV. Aber ist dem auch so? Wir haben den leistungsstärksten Neuzugang im Lineup getestet.
Skoda Enyaq Coupé: Das Exterieur

Skoda Enyaq Coupé kommt auch als RS-Version mit 220 kW

Serienmäßig mit dunkel getöntem Glasdach, das optisch in die Heckscheibe übergeht
Skoda stellt die Coupé-Version des Enyaq vor. Zu den Unterschieden gehört neben der besseren Aerodynamik auch ein optisch interessantes Glasdach.
Skoda Enyaq Coupé (Teaserbild)

Skoda Enyaq Coupe iV: Teaser zeigt scharf geschnittenes Design

Das tschechische VW ID.5-Derivat debütiert am 31. Januar
Die Premiere des Skoda Enyaq Coupe iV gibt's am 31. Januar, jetzt zeigt der offizielle Teaser den sportlicheren Look des VW ID.5-Derivats.
Skoda Enyaq Coupe iV (2021)

Skoda Enyaq Coupé iV: Erste Bilder und Infos

Coupéhafte Version des Enyaq sieht fast wie eine Limousine aus
Skoda zeigt erste Bilder vom Enyaq Coupé - zwar noch mit Tarnung, aber die Silhouette ist gut erkennbar. Damit bekommt der ID.5 ein tschechisches Äquivalent.
Skoda Enyaq GT (2021) auf neuen Erlkönigbildern

Skoda Enyaq GT (2021) zeigt sich mit weniger Tarnung

Analog zum VW ID.4 bekommt auch der Skoda Enyaq iV einen schicken Bruder
Skoda verpasst dem Enyaq GT den letzten Schliff, einer eleganteren Version des Elektro-SUV mit einem Coupé-inspirierten Design.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Skoda Enyaq Coupé Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Skoda Enyaq Coupé RS iV (2022) im Test: Der schwere Nöter

Kann der tschechische Hersteller mehr als Simply-Clever-Elektroautos?

Mit Allradantrieb, jeweils einem Motor an der Vorder- und der Hinterachse, insgesamt 220 kW sowie 460 Nm, der sportlich-abfallenden Dachlinie und dem sportiven Namenszusatz stehen wir bei unserem mambagrünen Skoda Enyaq Coupé RS iV-Testwagen eigentlich alle Anzeichen auf elektrisches Performance-SUV. Aber ist dem auch so? Wir haben den leistungsstärksten Neuzugang im Skoda-Programm einem ersten Test unterzogen.

Sportliche Unterschiede

Während die Frontgestaltung keine großen Unterschiede zu einem normalen Enyaq macht, sieht das Heck doch deutlich eleganter und weniger klobig aus als bei dem Modell, dass bereits seit Anfang 2021 auf dem Markt ist und sich im Skoda-Universum zu einem Elektro-Beststeller gemausert hat.

Aber was schön ist, muss nicht immer praktisch sein und für eine Marke, die sich mit Regenschirmen in der Tür, Eiskratzern in der Heckklappe und praktischen Taschen und Schwämmchen für Ladekabel "Simply Clever" auf die Fahnen schreibt, ist solch eine Gestaltung natürlich etwas kontraproduktiv.

Trotzdem hat es Skoda geschafft, mit einem serienmäßigen Panorama-Glasdach die Kopffreiheit im Fond auch für Menschen über 1,80 Meter zu bewahren. Der Kofferraum hinter der riesigen Fließheck-Klappe fasst 570 Liter und damit nur 15 Liter weniger als der des Standard-Enyaq.

Das RS-Modell erkennt man dann im speziellen an spezifischem Zierrat mit zwei entsprechenden Plaketten, dem beleuchteten und schwarz gerahmten Grill namens "Crystal Face", den serienmäßigen Matrix-LED-Leuchten und den gewaltigen 21-Zoll-Felgen. Emotional entscheidend sind diese eher technischen Features aber noch nicht und deshalb ist es nur fair, dass Skoda mit der bereits erwähnten Lackierung "Mamba Green" ein farbliches Highlight setzt.

Wer aber den Mut hat, einen 4,65 Meter langen, 1,88 Meter breiten und 1,61 Meter hohen (die RS-Ausführung ist rund ein Zentimeter flacher als die normalen Coupé-Modelle) SUV-Coupé-Brocken in diesem auffällig-grellen Ton zu bestellen, bleibt abzuwarten.

RS-Interieur mit bequemen Sportsitzen

In den Innenraum des Enyaq Coupé RS iV schraubt Ihnen Skoda ebenfalls die RS-typischen Insignien. Neben dem sportlich-perforierten Lenkrad, Bauteilen in Carbon-Optik, den Ziernähten, die in verschiedenen Farben ausgeführt werden können, und einem teilweise mit Alcantara (oder anderen Stoffen) überzogenen Armaturenbrett, fallen besonders die Sportsitze mit integrierter Kopfstütze (und natürlich den entsprechenden Logos) auf.

Die Seitenwangen sehen extrem fett aus, sind aber so weich gepolstert, dass hier der Seitenhalt ein wenig ins Hintertreffen gerät. Besser als die normalen Sitze halten einen die Sportstühle aber trotzdem in Position.

Hinter dem Lenkrad sitzt wie bei allen MEB-Modellen des VW-Konzerns das kleine Kombiinstrument. In der Windschutzscheibe visualisiert uns ein Head-up-Display mit AR-Funktion zusätzliche Infos und zwischen Fahrer- und Beifahrerplatz thront der freistehende und 13 Zoll große Infotainment-Bildschirm, der jetzt mit einem Update (intern ME3 genannt) läuft.

Ein Bediengenuss ist der Enyaq durch die Überarbeitung zwar noch nicht geworden, aber zumindest gibt man sich bei den Aktualisierungen Mühe und sobald ME3 in allen auch bereits ausgelieferten Modellen am Start ist, sind Over-the-Air-Auffrischungen möglich.

Schnell. Aber nicht sehr schnell

Aber jetzt zur Gretchenfrage ... hat sich das Enyaq Coupé den RS-Zusatz verdient und macht das Modell wirklich Sinn? Um dies zu beantworten, waren wir auf den kurvigen und teilweise seeehr schlechten Straßen in der Toskana unterwegs ...

Wie bereits erwähnt arbeiten wie auch in den 80x-Modellen von Skoda zwei E-Motoren im RS. An der Vorderachse sitzt ein Asynchron-Elektromotor (wegen Verbrauch und so) an der Hinterachse arbeitet eine stärkere PSM-Maschine. Die dadurch erreichbare Systemleistung befördert das Enyaq Coupé RS in 6,5 Sekunden auf Tempo 100. Abgeregelt wird bei 180 km/h. Das ist schon schnell, aber nicht wirklich sportlich. Sowohl beim Thema Höchstgeschwindigkeit als auch bei der Beschleunigung.

Trotzdem macht der Kick beim Anfahren natürlich Spaß und sorgt für gewisse Emotionen. Ein Kia EV6 (ohne Allrad mit "nur" 168 kW und 350 Nm) ist mit 185 km/h aber schneller und mit rund 7 Sekunden auf Tempo 100 auch bei der Beschleunigung nur unwesentlich langsamer. Und dabei handelt es sich bei dem Kia nicht um ein speziell auf Sportlichkeit ausgelegtes Modell.

Das Fahrwerk wird zum Knackpunkt

Beim Fahrwerk im Enyaq Coupé RS setzt Skoda gegen 500 Euro Aufpreis auf das adaptive DCC, das sich über die bekannten Modi regeln lässt. So kann man in "Comfort" noch verstehen, dass Bodenwellen sanft weggeschaukelt werden. Bei ambitionierterer Herangehensweise in "Sport" verschwindet dieses Schaukeln aber nicht und das rund 2,3 Tonnen schwere Coupé gerät immer noch mächtig ins Wanken.

Und wenn Sie jetzt erwarten, dass sich daraus in normalen Fahrsituationen wenigstens ein hoher Komfort ergibt, müssen wir Sie enttäuschen. In Verbindung mit den 21-Zoll-Felgen werden Schlaglöcher und Querfugen nämlich immer unsanft ins Interieur übertragen.

Bei gutem Straßenbelag fährt sich der neue Skoda aber butterweich. Die Assistenzsysteme sorgen für weitere Entspannung. Genau wie das Canton-Soundsystem. Aber das machen alle Modelle so gut. Egal ob RS oder nicht.

Wir vermissen gerade beim RS aber die Sportlichkeit. Die Straffheit. Oder ein direktes Fahrverhalten. So gibt sich die Lenkung zwar große Mühe und der hecklastige Allrad würde ab und zu auch gerne mal das Hinterteil ausschwenken lassen.

Doch die Elektronik weiß um das Fahrzeuggewicht und das hohe Gefahrenpotenzial bei zu schnellen Kurven (sowie allzu viel Spaß) und greift schnell ein bevor es zu wild wird. So ist man zwar bequem, aber immer etwas abgekoppelt von der Straße unterwegs.

Am Stecker wird es flotter

Dafür wird es bei der Ladegeschwindigkeit schneller. Mit 135 kW lassen sich die neuen Enyaqs mit der neuen Software jetzt laden. Damit soll unter perfekten Bedingungen eine 10-bis-80-Prozent Ladung des 82 kWh-Akkus in etwa einer halben Stunde realisieren lassen. Die Kapazität könnte dann laut WLTP für 505 km reichen - was einem theoretischen Verbrauch 17,2 kWh/100km entspräche.

Das diese Zahlen nicht nur beim RS keinen Sinn machen, sollte klar sein. Mit mindestens 20 kWh/100km sollten Sie also schon rechnen. Wirklich repräsentativ war unsere kurze Testfahrt dafür aber nicht. Die 400-km-Marke bei der Reichweite sollte dennoch machbar sein.

57.700 Euro möchte Skoda für das Coupé RS iV mindestens haben. Viel Geld für wenig Sportlichkeit. Aber wenig Geld für viel Optik. Trotzdem sind das immer noch 10.700 Euro mehr, als man für einen Enyaq 80x iV zahlt. Und ein EV6 mit ungewollt und nicht extra propagierter Sportlichkeit ist bei Kia in der 239 kW starken Allradversion auch noch 5.000 Euro günstiger. Allerdings gibt es dieses Modell halt nicht in "Mamba Green".

Fazit: 6,5/10 Punkte

Mit dem Coupé iV bekommt man den besser und sportlicher aussehenden Enyaq. Das steht außer Frage. Und das ohne in Sachen Geräumigkeit oder Komfort große Abstriche machen zu müssen. "Simply Clever" eben.

Das RS-Modell hat die Insignien allerdings nur teilweise verdient. Vortrieb und Optik passen und die sportlichen Details im Innenraum auch. Wenn Sie aber wirklich hohe Ambitionen an die Sportlichkeit haben, könnten Sie enttäuscht werden. Der erzwungene Restkomfort bleibt einfach immer zu hoch. Hier wäre mehr gegangen.


Skoda Enyaq Coupé kommt auch als RS-Version mit 220 kW

Serienmäßig mit dunkel getöntem Glasdach, das optisch in die Heckscheibe übergeht

Nach etlichen Teasern und gewaltigem Marketing-Aufwand stellt Skoda nun sein Enyaq Coupé vor. Die Überraschung: Die Allradversion mit 220 kW ist der erste Elektro-Skoda mit dem RS-Signet. Auch beim normalen Enyaq hatte Skoda schon eine RS-Version angekündigt, die allerdings bisher nicht konfigurierbar ist.

Beim Coupé fehlt gegenüber dem normalen Enyaq dafür die 50er-Version mit kleiner 52-kWh-Batterie und 109 kW Antriebsleistung. Mithin gibt es zwei Batteriegrößen (58 und 77 kWh) sowie vier Leistungsstufen: 132, 150, 195 und 220 kW.

Die Reichweite gibt Skoda bisher nur für die reichweitenstärkste Version 80 iV an: Hier liegt sie mit 545 km genau 16 km höher als beim entsprechenden normalen Enyaq (aktuelle Angabe im Konfigurator: 529 km). Zur maximalen DC-Ladeleistung gibt es ebenfalls noch keine Angaben. Den normalen Enyaq kann man seit Kurzem serienmäßig mit 100 kW laden, die große Batterie kann mit 125 kW aufgeladen werden.

Zur Ladedauer sagt Skoda, dass sich der iV 80 in 29 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufladen lässt, beim 80x- und RS-Modell dauere es 36 Minuten. Das ist seltsam, denn alle drei haben die große 77-kWh-Batterie.

Serie beim Enyaq Coupé ist ein dunkel getöntes Panoramaglasdach, das optisch "nahtlos in die Heckscheibe übergeht" - der Blechsteg dazwischen fällt durch die dunkle Verglasung kaum auf. Das Glasdach soll dünner als das normale Blechdach sein. Von der guten Kopffreiheit hinten konnten wir uns bereits in einer getarnten Version selbst überzeugen.

Der cW-Wert des Enyaq Coupé liegt bei 0,234 und ist damit deutlich niedriger als beim normalen Enyaq (0,258 bis 0,280 beim Enyaq iV 80). Zu diesem Wert tragen ein aktives Kühlrollo im unteren Lufteinlass, optimierte Schürzen, ein flacher Unterboden sowie Air Curtains bei. Eine Wärmepumpe ist nur optional erhältlich.

Das RS-Modell bekommt eine eigenständige Frontschürze und ist mit 20-Zöllern sowie einem tiefer liegenden Sportfahrwerk ausgerüstet. Charakteristisch sind zudem schwarze Akzente sowie eine rote Reflektorleiste hinten. Beim RS zum Serienumfang gehört das Crystal Face, eine illuminierte Version des Grills mitsamt einer horizontalen Lichtleiste. Exklusiv für den RS ist auch die Lackierung in Mamba-Grün erhältlich.

Innen gibt es bei allen Enyaq-Coupé-Versionen einen 13-Zoll-Touchscreen und ein 5,3-Zoll-Instrumentendisplay; optional gibt es das bekannte Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion.

Immer an Bord sind eine 2-Zonen-Klimaautomatik, ein Multifunktionslederlenkrad sowie der schlüssellose Start. Bei den Modellen mit der größeren Batterie kommen unter anderem eine Lenkradheizung und Wippen am Lenkrad hinzu, mit denen sich die Rekuperationsstärke einstellen lässt.

Mit dem Coupé führt Skoda die neue Software-Version ME 3 ein. Sie bringt neben verbesserten Anzeigen bei Touchscreen und Head-up-Display ein verbessertes Batteriemanagement. So gibt es nun auch einen Batterie-Pflegemodus und die Kühlung des Akkus setzt früher ein als bisher. Sie wird auch nicht mehr nur ein- und ausgeschaltet, sondern kontinuierlich angepasst.

Nachträgliche Freischaltung von Navigation und Abstandstempomat möglich

Auch Over-the-air-Updates sind möglich, wobei nicht nur Aktualisierungen, sondern auch Upgrades möglich sind. Ab der zweiten Hälfte 2022 kann man so die Navigationsfunktion, zusätzliche Farben für die Ambientebeleuchtung, der Abstandstempomat und der Fernlichtassistent freischalten - optional auch zeitlich befristet. Der Einparkassistent kann künftig auch den Parkvorgang bei häufig angesteuerten Plätzen abspeichern. Der Travel Assist 2.5 unterstützt bei der Längs- und Querführung, wobei sich der Spurhalteassistent nun auch in den "Favoriten" ausschalten lässt.

Gebaut wird das Coupé wie der normale Enyaq im tschechischen Mladá Boleslav. Damit sind die beiden Skodas die einzigen europäischen MEB-Modelle, die außerhalb von Deutschland vom Band rollen. Zum Datum des Marktstarts hat sich Skoda noch nicht geäußert. Den normalen Enyaq gibt es als 60 iV ab knapp 40.000 Euro. Wie hoch der Aufschlag für das Coupé sein wird, verrät Skoda noch nicht.

Technische Daten des Skoda Enyaq Coupé

  • Antrieb: 1 oder 2 E-Motoren
  • Systemleistung: 132, 150, 195 oder 220 kW
  • Akku: 58 oder 77 kWh netto
  • Reichweite: bis zu 545 km WLTP
  • Aufladen: AC bis 11 kW, DC noch nicht bekannt
  • Maße: 4.653 mm Länge / 1.879 mm Breite / 1.622 mm Höhe / 2.765 mm Radstand
  • Kofferraum: 570 Liter, Maximalwert nicht bekannt
  • cW-Wert: 0,234
  • Anhängelast: Hecktriebler 1.000 kg, Allradler 1.200 kg (12 Prozent Steigung)

Skoda Enyaq Coupe iV: Teaser zeigt scharf geschnittenes Design

Das tschechische VW ID.5-Derivat debütiert am 31. Januar

Auch wenn es sicher nicht jeder gleich vermuten würde - Skoda ist in Sachen Coupéifizierung von SUVs fast schon ein alter Hase. Immerhin sind der Kodiaq GT und der Kamiq GT in China schon seit Jahren erhältlich.

Jetzt könnte man argumentieren, ein derartiger Karosseriestil stehe im krassen Kontrast zu allem, was für ein Auto aus Mladá Boleslav spricht. Schließlich sind Skodas in erster Linie noch immer eins - verdammt praktisch. Schneidig-flache Dachlinie? Schön und gut, aber will man wirklich mit dem weniger an Kopffreiheit im Fond leben?

Oder mit den Einschränkungen beim Kofferraumvolumen? Wobei - da können wir Sie beruhigen, denn die Coupé-Version des Enyaq bringt es noch immer auf 570 Liter. Das sind nur 15 Liter weniger als beim herkömmlichen Enyaq.

Vorgestellt wird die schnittigere Version des Skoda-E-SUVs übrigens am 31. Januar. Davor machen uns die Tschechen mit zwei Teaser-Bildern noch ein bisschen den Mund wässrig. Die Designskizzen zeigen das Enyaq Coupé neben einem ebenfalls sehr geschwungenen Popular Monte Carlo aus den 1930ern.

Einen kleinen Vorteil bietet der rundere der beiden Enyaqs erwartungsgemäß beim cW-Wert. Hier steht es künftig 0,234 zu 0,247 zu Gunsten des Coupés. Das könnte sich möglicherweise auch im ein oder anderen Kilometer mehr Reichweite niederschlagen.

Ob das Auto wirklich den Begriff "Coupé" im Namen tragen wird, ist noch nicht raus. Dafür wissen wir, dass es tatsächlich einen Millimeter höher (!) und vier Millimeter länger ist als der konventionelle Enyaq.

Bereits zu einem früheren Zeitpunkt wurde angekündigt, dass das Enyaq Coupé iV in drei Leistungstufen mit 179, 204 und 265 PS angeboten wird. Dazu gibt es die Wahl zwischen einem Akku-Paket mit 62 oder 82 kWh. Wir gehen fest davon aus, dass eine RS-Version folgen wird, die auf dem Leistungsniveau des 306 PS starken VW ID.5 GTX ist.

Nach der digitalen Premiere, die Ende des Monats in Prag über die Bühne geht, wird der coupé-isierte Enyaq in Europa wohl gegen Mitte 2022 auf den Markt kommen.


Skoda Enyaq Coupé iV: Erste Bilder und Infos

Coupéhafte Version des Enyaq sieht fast wie eine Limousine aus

Der Skoda Enyaq iV ist seit April auf dem Markt, nun kündigt sich eine coupéhafte Karosserievariante an, sozusagen das tschechische Äquivalent zum VW ID.5. Wie VW bei seiner Version zeigt auch Skoda das Enyaq Coupé erstmal nur mit Tarnung. Doch die Silhouette ist deutlich zu erkennen.

Völlig neu ist das Aussehen des neuen Coupé-SUVs allerdings nicht, denn es gab bereits im Juni Erlkönigbilder. Es gibt aber auch erste offizielle Informationen. So liegt der cW-Wert mit 0,247 ein Zehntel niedriger als beim Enyaq iV (0,257). Daher ist auch der Stromverbrauch niedriger und die Reichweite größer. Mit der größeren Batterie schafft der Wagen mehr als 535 Kilometer im
WLTP-Zyklus.

Anders als beim normalen Enyaq stehen bei der neuen Variante nur zwei Batteriegrößen zur Verfügung, nämlich 58 und 77 kWh netto. Die Einstiegsbatterie mit 52 kWh wird hier nicht angeboten. Und auch die kleinste Leistungsstufe (Enyaq 50 mit 109 kW) entfällt hier. So bleiben drei Motor-Akku-Kombinationen werden angeboten, davon zwei Hecktriebler und ein Allradler (80x):

Die Maße unterscheiden sich nur im Millimeterbereich von denen des normalen Enyaq, Breite und Radstand sind identisch. Wie unser Bildvergleich zeigt, sinkt die Dachlinie ab der B-Säule deutlich stärker ab als beim normalen Enyaq:

Der Kofferraum verkleinert sich gegenüber dem Enyaq von 585 auf 570 Liter. Durch die abfallende Dachlinie wird das Maximalvolumen (bei umgeklappten Rücksitzen) noch viel deutlicher schrumpfen - beim normalen Enyaq liegt es bei 1.710 Litern, für das Coupé gibt es noch keine Angabe.

Innen gibt es einen 13-Zoll-Touchscreen sowie ein 5,3 Zoll großes Instrumentendisplay, optional wird das bekannte Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion angeboten. Zur Serienausstattung gehören ein Panoramaglasdach, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein schlüsselloses Startsystem.

Aufgeladen wird an der Wallbox mit bis zu 11 kW Wechselstrom, was sechs bis acht Stunden dauert. An der DC-Schnelladestation sind 125 kW möglich:

Marktstart ist Anfang 2022. Die Preise wurden noch nicht kommuniziert, doch sie dürften etwas höher liegen als beim Enyaq. Den gibt es als Enyaq 60 ab 38.850 Euro. Das beim Coupé serienmäßige Panoramadach kostet hier 950 Euro Aufpreis. Demnach darf man von einem Grundpreis von mindestens 40.000 Euro ausgehen.

Technische Daten des Skoda Enyaq Coupé

  • Antrieb: 1 E-Motor hinten mit 132 oder 150 kW, beim 80x zusätzlich 1 Heckmotor mit 80 kW
  • Systemleistung: 132, 150 bzw. 195 kW
  • Akku: 58 bzw. 77 kWh netto
  • Reichweite: bis zu 535 km WLTP
  • Maße: 4.653 mm Länge / 1.879 mm Breite / 1.617 mm Höhe / 2.765 mm Radstand
  • Kofferraum: 570 Liter, Maximalvolumen noch nicht bekannt

Skoda Enyaq GT (2021) zeigt sich mit weniger Tarnung

Analog zum VW ID.4 bekommt auch der Skoda Enyaq iV einen schicken Bruder

Skoda hat Anfang September sein erstes von Grund auf als Elektroauto entwickeltes Modell vorgestellt. Der Enyaq iV ist ein Schwestermodell des VW ID.4, und ähnlich wie letzterer eine schnittige GTX-Version hervorbringen wird, bekommt auch sein tschechischer Verwandter eine zusätzliche Karosserieform mit Coupé-Einflüssen.

Genauer dieser Enyaq wurde jetzt mit weniger Tarnung als zuvor gesichtet, aber die verbleibende Verkleidung verbirgt immer noch den Bereich, in dem alle Änderungen gegenüber dem konventionell gestylten Modell stattfinden. Seit Skoda zum Volkswagen-Konzern gehört, hat sich die Marke aus Mladá Boleslav einen Namen damit gemacht, dass sie im Vergleich zu ihren VW-Pendants geräumigere und praktischere Autos anbietet. Der als Coupé ausgelegte Enyaq wird jedoch einen Teil der Skoda-DNA zugunsten von mehr Stil vernachlässigen.

Diese Prototypen zeigen, dass die Dachlinie schneller nach hinten abfällt, um ein schlankeres Seitenprofil zu ermöglichen, was auf Kosten der Kopffreiheit im Fond und der Ladekapazität geht. Die Fensterflächen wirken kleiner, vor allem die Viertelverglasung hinter den hinteren Türen. Der Dachspoiler des Enyaq GT wurde entfernt, um dem Heck ein schlankeres Aussehen zu verleihen, obwohl wir sicher sind, dass viele das klassische Design bevorzugen werden.

Wenn die Hüllen fallen, sollte der weniger praktische Enyaq ein ähnliches Heckdesign haben wie das Vision iV Concept, das im März 2019 als Vorschau auf den serienreifen Enyaq iV enthüllt wurde. Unten haben wir zur Auffrischung eine Fotogalerie des Genfer Showcars hinzugefügt.

Ähnlich wie der bereits erwähnte VW ID.4 GTX könnte der Enyaq GT in einer stärkeren Konfiguration kommen. Skoda hat bereits angekündigt, dass sein Elektro-SUV eine RS-Variante mit zwei Motoren haben wird, die zusammen 306 PS (225 kW) und 460 Newtonmeter leisten. Der Enyaq iV RS soll in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreichen. Es würde Sinn machen, dass sein "Coupé"-Kollege praktisch identische Spezifikationen hat.

Der Name Enyaq GT wurde von Skoda noch nicht offiziell bestätigt. Tatsächlich ist das Modell noch nicht einmal angekündigt worden. Der Zusatz "GT" könnte verwendet werden, da die "Coupé"-Versionen des Kamiq und Kodiaq in China als GTs verkauft werden.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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