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Unsere VW ID.3 Meldungen

Volkswagen ID.3 Sitzprobe - IAA 2019

VW ID.3 (2020): Basisversion unter 30.000 Euro

Der Grundpreis wurde jetzt stärker angedeutet
Die Welt wartet gespannt auf den VW ID.3, der im Sommer 2020 auf den Markt kommt. Jetzt weiß man etwas mehr über den Basispreis des Elektroautos.
VW ID.3 (ab Mitte 2020)

VW ID.3 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen die Neuheiten vor.
VW ID.3

VW ID.3 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Im Jahr 2019 wurden massenhaft neue Modelle vorgestellt, darunter viele Elektroautos, aber auch Modelle mit Verbrenner. Wir zeigen die Highlights.
VW ID.3: Produktion in Zwickau

VW ID.3: Produktionsstart in Zwickau mit Bundeskanzlerin Merkel

Schon 2020 sollen 100.000 E-Autos in Zwickau gebaut werden
Im Werk Zwickau startete heute die Serienproduktion des VW ID.3. Im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel und Konzernchef Diess lief ein weißer ID.3 vom Band.
IAA 2019 - Elektroautos: VW ID.3

VW ID.3 in: IAA 2019: Die neuen Elektroautos

Welcher Hersteller hat in Frankfurt das beste Angebot?
Auch auf der IAA 2019 dominieren Elektroautos das Programm. Doch welche Strom-Neuheit auf Rädern ist die Beste? Wir stellen die neuen E-Autos im Detail vor
Volkswagen ID.3 Sitzprobe - IAA 2019

VW ID.3 in: VW ID.3: Monumental oder Mittelmaß?

Sitzprobe: Der Elektroauto-Star der IAA im Erstkontakt
Zu den größten Neuheiten auf der IAA in Frankfurt zählt der VW ID.3 mit Elektroantrieb. Wir haben Technik, Reichweite, Preis und eine erste Sitzprobe.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW ID.3 (2020): Basisversion unter 30.000 Euro

Der Grundpreis wurde jetzt stärker angedeutet

Nichts weniger als eine Revolution soll der neue VW ID.3 sein. Ungefähr so groß wie ein Golf, aber geräumiger, dazu ein Elektroantrieb mit mindestens 330 Kilometer Reichweite. Bislang blieb aber noch unklar, was das Basismodell kosten wird. Von offizieller Seite hieß es nur "unter 30.000 Euro". Dank eines Hinweises in einer Pressemitteilung des Herstellers wissen wir es nun etwas genauer.

Demnach ist die Basisversion des ID.3 in Deutschland sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb günstiger als vergleichbare Verbrenner. Allein bei den laufenden Kosten sparen ID.3-Fahrer in Deutschland VW zufolge rund 840 Euro im Jahr. "Mit dem ID.3 wird das E-Auto endgültig bezahlbar. Er ist voll alltagstauglich und kostet dank der Umweltprämie sogar weniger als ein Verbrenner", sagt Thomas Ulbrich, Vorstand für E-Mobilität der Marke Volkswagen. Momentan laufen die Vorbereitungen für die Auslieferungen des ID.3 auf Hochtouren. "Der Zeitplan steht", bestätigt Ulbrich. "Die Markteinführung des ID.3 folgt wie angekündigt im Sommer."

Der ID.3 soll das erste update-fähige Elektroauto von Volkswagen auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) sein. Die Fahrzeuge werden in der Produktion zunächst mit einer aktuellen Software bespielt. In den Folgemonaten werden die digitalen Funktionen in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Ziel ist, im Sommer europaweit 30.000 vorbestellte ID.3 der 1st Edition nahezu zeitgleich an die Kunden auszuliefern.

Die Basisversion mit 330 Kilometern Reichweite (WLTP) kostet nach Abzug der Umweltprämie in Deutschland weniger als 23.430 Euro und liegt damit mindestens auf dem Preisniveau vergleichbarer Modelle wie zum Beispiel dem Golf Life. Rechnen wir schnell nach: 23.430 Euro plus 6.570 Euro Umweltprämie (auf die 3.000 Euro Herstelleranteil kommen noch 19 Prozent Mehrwertsteuer) ergeben exakt 30.000 Euro.

Zusätzlich sparen ID.3-Fahrer in Deutschland rund 840 Euro im Jahr bei den laufenden Kosten. Unter anderem fällt keine Kfz-Steuer an, Ölwechsel sind nicht mehr nötig und der ID.3 wird in eine günstigere Versicherungsklasse (Klasse 17) eingestuft. Auch die Energiekosten sind niedriger. Silke Bagschick, Leiterin Vertrieb und Marketing Baureihe e-Mobility, sagt: "Der Preis spricht nicht mehr gegen, sondern für das E-Auto. Leasing-Angebote machen den Umstieg einfach und reduzieren die Unsicherheit. In Zukunft wird das E-Auto auch ohne Förderung preislich attraktiv sein."

Volkswagen will in den kommenden Jahren Weltmarktführer in der E-Mobilität werden und investiert dafür bis 2024 konzernweit 33 Milliarden Euro, davon 11 Milliarden in der Marke Volkswagen. Dazu treibt der Konzern die größte E-Offensive der Branche voran. Im Sommer wird die Auslieferung des kompakten ID.3 starten, die Weltpremiere des ID.4 wird ebenfalls noch in diesem Jahr erfolgen. Zudem läuft Ende des Jahres in China die Produktion der neuen E-Auto-Generation von Volkswagen an.


VW ID.3 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, der Ford Mustang Mach-E, der Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen Ihnen die interessantesten Neuheiten mit den wichtigsten Daten vor.

VW ID.3 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Wir nehmen den Jahreswechsel als Gelegenheit, auf die zehn Autos zurückzublicken, die uns im Jahr 2019 am meisten beeindruckt haben. An Neuheiten gab es keinen Mangel. So stellte Ford ein neues Elektroauto vor, BMW den ersten 1er mit Frontantrieb, Lamborghini seinen ersten Plug-in-Hybrid, Mazda den ersten Serien-Diesotto und Peugeot sein erstes modernes Elektroauto (den Ion kann man wohl kaum dazurechnen).VW zeigte die achte Generation des Kompakt-Bestellers Golf und das erste Modell der neuen ID-Reihe, den ID.3. Auch bei den Sportwagen tat sich was, vom elektrisch angetriebenen Taycan mit fast 800 PS bis zum 718 Cayman GT4 mit traditionellem Sechszylinder-Boxer. Wir zeigen Ihnen diese Highlights in einer Fotostrecke.

VW ID.3: Produktionsstart in Zwickau mit Bundeskanzlerin Merkel

Schon 2020 sollen 100.000 E-Autos in Zwickau gebaut werden

Jetzt läuft das Band: Im Werk Zwickau startete heute die Serienproduktion des VW ID.3. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Konzernchef Herbert Diess lief das erste Fahrzeug der neuen Elektroauto-Generation vom Band - ein weißer ID.3.

Bis 2028 will der Volkswagen-Konzern rund 22 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen. Zwickau spielt dabei eine Schlüsselrolle: Erstmals wird eine große Autofabrik mit Investitionen von 1,2 Milliarden Euro komplett auf die Elektromobilität umgerüstet. Bereits 2020 sollen rund 100.000 E-Modelle in Zwickau produziert werden. Ab 2021 sollen dann bis zu 330.000 E-Autos pro Jahr vom Band laufen. Der Standort wird damit zum größten E-Auto-Werk Europas.

Der ID.3 basiert auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB). Die Plattform ist rein auf Elektroantriebe ausgelegt. So verfügt der ID.3 über hohe Reichweiten, viel Platz im Innenraum und ein dynamisches Fahrverhalten. In Deutschland wird die Basisversion weniger als 30.000 Euro kosten. Die Markteinführung des ID.3 erfolgt im Sommer 2020 europaweit nahezu gleichzeitig. Mehr als 35.000 internationale Kunden haben sich bereits jetzt einen ID.3 reserviert und als Frühbucher eine Anzahlung geleistet.

Auch wird der ID.3 bilanziell CO2-neutral produziert. Damit wird er ohne den kürzlich wieder in einer ADAC-Studie kritisierten CO2-Rucksack an den Käufer übergeben. Die energieintensive Batterie-Zellfertigung des ID.3 erfolgt zum Beispiel zu 100 Prozent mit Ökostrom. Derzeit noch unvermeidbare Emissionen im gesamten Produktionsprozess des ID.3 werden unter anderem durch Unterstützung des Klimaschutzprojektes Katingan Mataya Forest Protection auf der indonesischen Insel Borneo ausgeglichen.

Mit der schrittweisen Transformation des Fahrzeugwerks Zwickau stellt Volkswagen erstmals eine große Autofabrik vollständig auf die E-Mobilität um. Die Investitionen für den Umbau belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. In der finalen Ausbaustufe ab 2021 werden in Zwickau sechs MEB-Modelle für drei Konzernmarken gebaut. Alle 8.000 Mitarbeiter werden im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen auf die Produktion von E-Autos und den Umgang mit Starkstrom vorbereitet.

Neben der Fertigung im Werk Zwickau sind auch die Komponentenwerke Braunschweig, Kassel, Salzgitter und Wolfsburg am ID.3 beteiligt. Sie fertigen wichtige Bauteile wie die E-Maschine oder das Batteriesystem. Die Fahrzeugwerke Emden und Hannover sollen ab 2022 ebenfalls mit der Produktion von E-Autos beginnen. Zusammen mit Northvolt will der Konzern zudem eine Gigafactory für Batteriezellen in Salzgitter aufbauen.


VW ID.3 in: IAA 2019: Die neuen Elektroautos

Welcher Hersteller hat in Frankfurt das beste Angebot?
Stellen wir uns für einen Moment folgendes Szenario vor: Voller SUV-Scham geht es zur IAA 2019 nach Frankfurt (noch bis zum 22. September), um nach einem Elektroauto zu gucken. Die Problematik der Ladeinfrastruktur wäre ausgeblendet, im Carport hätte man Platz für eine Wallbox. Und auf dem Konto? Nun, sicherlich keine Unsummen, aber eine gute Grundlage. Vielleicht könnte auch der nächste Firmenwagen elektrisch werden, Stichwort 0,5-Prozent-Regel. Also sehen wir uns einmal um. Zugegeben: Viele Anbieter fehlen in Frankfurt. Doch was können jene verbliebenen Elektro-Neuheiten, die einigermaßen zeitnah auf den Markt kommen? Klicken Sie sich durch!

VW ID.3 in: VW ID.3: Monumental oder Mittelmaß?

Sitzprobe: Der Elektroauto-Star der IAA im Erstkontakt
Laut VW ist dieses Auto ein interner Meilenstein wie einst Käfer und Golf: Die Rede ist vom ID.3, der auf der IAA in Frankfurt (noch bis 22. September 2019) offiziell enthüllt wurde. Der ID.3 basiert als erster Volkswagen auf dem neu entwickelten Modularen E-Antriebs-Baukasten - kurz und prägnant MEB genannt. Auf dieser Basis wird bei gleichen Abmessungen wie beim Golf ein großzügiges Platzangebot versprochen.Die Ziele von VW sind jedenfalls ambitioniert: Bis 2023 wird allein die Marke Volkswagen rund neun Milliarden Euro in die Elektromobilität investieren und in den kommenden zehn Jahren mehr als zehn Millionen Elektrofahrzeuge herstellen; mehr als 20 E-Modelle sind in Planung. Ob der VW ID.3 einen guten Anfang darstellt, klären wir in unserer ausführlichen Sitzprobe.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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