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VW ID.3 Gebrauchtwagen

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Unsere VW ID.3 Meldungen

Volkswagen ID.3 (2020)

VW ID.3: Elektroauto kann ab 17. Juni 2020 bestellt werden

Zunächst kommen aber nur "Pre-Booker" zum Zuge
Was ist eigentlich mit dem VW ID.3? Ab wann kann man bestellen, wann kommt er auf den Markt? Ein Tweet vom VW-Vertriebschef gibt nun einen Hinweis.
VW ID.3 (ab Mitte 2020)

VW ID.3 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Vom VW e-Up bis zum Tesla Model X: Wir zeigen alle Elektroautos, die es derzeit zu kaufen gibt. Zu Jedem Modell nennen wir Reichweite, Leistung und Preis.
Volkswagen ID.3 Sitzprobe - IAA 2019

VW ID.3 (2020): Basisversion unter 30.000 Euro

Der Grundpreis wurde jetzt stärker angedeutet
Die Welt wartet gespannt auf den VW ID.3, der im Sommer 2020 auf den Markt kommt. Jetzt weiß man etwas mehr über den Basispreis des Elektroautos.
VW ID.3 (ab Mitte 2020)

VW ID.3 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen die Neuheiten vor.
VW ID.3

VW ID.3 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Im Jahr 2019 wurden massenhaft neue Modelle vorgestellt, darunter viele Elektroautos, aber auch Modelle mit Verbrenner. Wir zeigen die Highlights.
VW ID.3: Produktion in Zwickau

VW ID.3: Produktionsstart in Zwickau mit Bundeskanzlerin Merkel

Schon 2020 sollen 100.000 E-Autos in Zwickau gebaut werden
Im Werk Zwickau startete heute die Serienproduktion des VW ID.3. Im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel und Konzernchef Diess lief ein weißer ID.3 vom Band.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW ID.3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

VW ID.3: Elektroauto kann ab 17. Juni 2020 bestellt werden

Zunächst kommen aber nur "Pre-Booker" zum Zuge

Was ist eigentlich mit dem VW ID.3? Wann kann man ihn bestellen, wann ist Marktstart? Das fragt sich wohl so mancher Elektroauto-Interessent. Auf der VW-Homepage gibt es eine Möglichkeit zur Registrierung, doch bestellbar ist das E-Mobil noch nicht. Dabei startete die Produktion bereits im November 2019.

Doch nun gibt es neue Hinweise von VW-Vertriebschef Jürgen Stackmann. Wie Autohaus.de meldet, dürfen erste Kunden das Auto ab 17. Juni 2020 bestellen. "Erste Kunden" heißt allerdings: nicht Hinz und Kunz ...

Bei der Weltpremiere des ID.3 im September 2019 hatte VW verkündet, dass das "Pre-Booking" bereits im Mai 2019 begonnen habe, also vier Monate vor der Vorstellung. Laut VW haben sich daraufhin bis März 2020 "über 37.000 Kunden einen ID.3 1st reserviert". Damit war die Erstausgabe ausgebucht.

Die Interessenten haben sich damit einen Produktionsslot für die Launch-Edition ID.3 1st gesichert. Ab Herbst sollten diese Vorbesteller dann "in die Bestellphase gehen":

"Ab Herbst gehen die Vorbesteller mit ihrem jeweiligen Händler in die Bestellphase und konfigurieren ihre gewünschte Version des ID.3 1st." (VW-Pressemitteilung vom 9.9.19)

Wirklich bestellen können die "Pre-Booker" ihren ID.3 offenbar nun erst ab 17. Juni. "Unsere VW ID.3 1st-Vorbesteller können ihr Auto ab dem 17. Juni 2020 bestellen. Ihr Händler wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen! (...) Ihr Händler wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen! Vielen Dank für Ihre Geduld!", twitterte Stackmann:

Bei der Erstauflage wurde aber von den drei Batterievarianten nur eine (mit 58-kWh-Akku) angeboten. Angetrieben wird der ID.3 1st stets von einem Elektromotor an der Hinterachse mit 150 kW und 310 Nm. Drei feste Konfigurationen wurden angeboten, darüber hinaus konnte man nur Außenlackierung und Interieur-Farbe frei festlegen. Die Preise lagen "unter 40.000 Euro".

Insgesamt sollen für den ID.3 vier Antriebsvarianten zwischen 93 kW und 150 kW Leistung zur Wahlstehen, so VW im März. Abhängig von der Batteriegröße ist der ID.3 in drei Varianten zu haben: Pure, Pro und Pro S. Für das Basismodell hatte VW einen Preis von unter 30.000 Euro angekündigt.

Wann die normalen ID.3 bestellbar sind, und wann die Auslieferungen beginnen, bleibt weiter offen. Der Wagen wurde ursprünglich für Sommer 2020 angekündigt. An diesem Termin waren jedoch in letzter Zeit wegen Problemen mit der Software Zweifel aufgekommen.

Vom ID.3 sollen im Jahr 2020 rund 100.000 Stück in Zwickau produziert werden. Ab Herbst 2020 wird das Auto zusätzlich auch in Dresden vom Band laufen.


VW ID.3 in: Elektroautos 2020/2021: Alle Modelle in der Übersicht

E-Mobile vom neuen Fiat 500 bis zum Porsche Taycan
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität, Tesla fertigt das Model 3 in großen Mengen und die CO2-Emissionen sollen nach den Vorgaben der Europäischen Union extrem sinken. Dies und viele Nachrichten mehr deuten darauf hin, dass Elektroautos derzeit gewaltig auf dem Vormasch sind.Die oft als Stromer bezeichneten Autos werden auch immer beliebter, wozu sicher auch die erhöhte Umweltprämie von nun 6.000 Euro für Fahrzeuge bis 40.000 Euro Listenpreis beiträgt.Hier zeigen wir zeigen Ihnen die heute verfügbaren und demnächst erscheinenden Modelle, sortiert nach Größe. Zuletzt haben wir hinzugefügt:den neuen Fiat 500 mit ElektroantriebRenault Twingo Z.E.Artega Karo-IsettaMazda MX-30Audi e-Tron Sportback Volvo XC40 RechargeAußerdem sind natürlich auch der Honda e, der VW ID.3 und viele andere enthalten. Mitte Januar 2020 haben wir die Übersicht (inklusive der Preise) aktualisiert.

VW ID.3 (2020): Basisversion unter 30.000 Euro

Der Grundpreis wurde jetzt stärker angedeutet

Nichts weniger als eine Revolution soll der neue VW ID.3 sein. Ungefähr so groß wie ein Golf, aber geräumiger, dazu ein Elektroantrieb mit mindestens 330 Kilometer Reichweite. Bislang blieb aber noch unklar, was das Basismodell kosten wird. Von offizieller Seite hieß es nur "unter 30.000 Euro". Dank eines Hinweises in einer Pressemitteilung des Herstellers wissen wir es nun etwas genauer.

Demnach ist die Basisversion des ID.3 in Deutschland sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb günstiger als vergleichbare Verbrenner. Allein bei den laufenden Kosten sparen ID.3-Fahrer in Deutschland VW zufolge rund 840 Euro im Jahr. "Mit dem ID.3 wird das E-Auto endgültig bezahlbar. Er ist voll alltagstauglich und kostet dank der Umweltprämie sogar weniger als ein Verbrenner", sagt Thomas Ulbrich, Vorstand für E-Mobilität der Marke Volkswagen. Momentan laufen die Vorbereitungen für die Auslieferungen des ID.3 auf Hochtouren. "Der Zeitplan steht", bestätigt Ulbrich. "Die Markteinführung des ID.3 folgt wie angekündigt im Sommer."

Der ID.3 soll das erste update-fähige Elektroauto von Volkswagen auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) sein. Die Fahrzeuge werden in der Produktion zunächst mit einer aktuellen Software bespielt. In den Folgemonaten werden die digitalen Funktionen in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Ziel ist, im Sommer europaweit 30.000 vorbestellte ID.3 der 1st Edition nahezu zeitgleich an die Kunden auszuliefern.

Die Basisversion mit 330 Kilometern Reichweite (WLTP) kostet nach Abzug der Umweltprämie in Deutschland weniger als 23.430 Euro und liegt damit mindestens auf dem Preisniveau vergleichbarer Modelle wie zum Beispiel dem Golf Life. Rechnen wir schnell nach: 23.430 Euro plus 6.570 Euro Umweltprämie (auf die 3.000 Euro Herstelleranteil kommen noch 19 Prozent Mehrwertsteuer) ergeben exakt 30.000 Euro.

Zusätzlich sparen ID.3-Fahrer in Deutschland rund 840 Euro im Jahr bei den laufenden Kosten. Unter anderem fällt keine Kfz-Steuer an, Ölwechsel sind nicht mehr nötig und der ID.3 wird in eine günstigere Versicherungsklasse (Klasse 17) eingestuft. Auch die Energiekosten sind niedriger. Silke Bagschick, Leiterin Vertrieb und Marketing Baureihe e-Mobility, sagt: "Der Preis spricht nicht mehr gegen, sondern für das E-Auto. Leasing-Angebote machen den Umstieg einfach und reduzieren die Unsicherheit. In Zukunft wird das E-Auto auch ohne Förderung preislich attraktiv sein."

Volkswagen will in den kommenden Jahren Weltmarktführer in der E-Mobilität werden und investiert dafür bis 2024 konzernweit 33 Milliarden Euro, davon 11 Milliarden in der Marke Volkswagen. Dazu treibt der Konzern die größte E-Offensive der Branche voran. Im Sommer wird die Auslieferung des kompakten ID.3 starten, die Weltpremiere des ID.4 wird ebenfalls noch in diesem Jahr erfolgen. Zudem läuft Ende des Jahres in China die Produktion der neuen E-Auto-Generation von Volkswagen an.


VW ID.3 in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, der Ford Mustang Mach-E, der Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen Ihnen die interessantesten Neuheiten mit den wichtigsten Daten vor.

VW ID.3 in: Jahresrückblick: Die 10 wichtigsten Neuheiten 2019

Faszinierende Neuvorstellungen vom Peugeot e-208 bis zur neuen Corvette
Wir nehmen den Jahreswechsel als Gelegenheit, auf die zehn Autos zurückzublicken, die uns im Jahr 2019 am meisten beeindruckt haben. An Neuheiten gab es keinen Mangel. So stellte Ford ein neues Elektroauto vor, BMW den ersten 1er mit Frontantrieb, Lamborghini seinen ersten Plug-in-Hybrid, Mazda den ersten Serien-Diesotto und Peugeot sein erstes modernes Elektroauto (den Ion kann man wohl kaum dazurechnen).VW zeigte die achte Generation des Kompakt-Bestellers Golf und das erste Modell der neuen ID-Reihe, den ID.3. Auch bei den Sportwagen tat sich was, vom elektrisch angetriebenen Taycan mit fast 800 PS bis zum 718 Cayman GT4 mit traditionellem Sechszylinder-Boxer. Wir zeigen Ihnen diese Highlights in einer Fotostrecke.

VW ID.3: Produktionsstart in Zwickau mit Bundeskanzlerin Merkel

Schon 2020 sollen 100.000 E-Autos in Zwickau gebaut werden

Jetzt läuft das Band: Im Werk Zwickau startete heute die Serienproduktion des VW ID.3. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Konzernchef Herbert Diess lief das erste Fahrzeug der neuen Elektroauto-Generation vom Band - ein weißer ID.3.

Bis 2028 will der Volkswagen-Konzern rund 22 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen. Zwickau spielt dabei eine Schlüsselrolle: Erstmals wird eine große Autofabrik mit Investitionen von 1,2 Milliarden Euro komplett auf die Elektromobilität umgerüstet. Bereits 2020 sollen rund 100.000 E-Modelle in Zwickau produziert werden. Ab 2021 sollen dann bis zu 330.000 E-Autos pro Jahr vom Band laufen. Der Standort wird damit zum größten E-Auto-Werk Europas.

Der ID.3 basiert auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB). Die Plattform ist rein auf Elektroantriebe ausgelegt. So verfügt der ID.3 über hohe Reichweiten, viel Platz im Innenraum und ein dynamisches Fahrverhalten. In Deutschland wird die Basisversion weniger als 30.000 Euro kosten. Die Markteinführung des ID.3 erfolgt im Sommer 2020 europaweit nahezu gleichzeitig. Mehr als 35.000 internationale Kunden haben sich bereits jetzt einen ID.3 reserviert und als Frühbucher eine Anzahlung geleistet.

Auch wird der ID.3 bilanziell CO2-neutral produziert. Damit wird er ohne den kürzlich wieder in einer ADAC-Studie kritisierten CO2-Rucksack an den Käufer übergeben. Die energieintensive Batterie-Zellfertigung des ID.3 erfolgt zum Beispiel zu 100 Prozent mit Ökostrom. Derzeit noch unvermeidbare Emissionen im gesamten Produktionsprozess des ID.3 werden unter anderem durch Unterstützung des Klimaschutzprojektes Katingan Mataya Forest Protection auf der indonesischen Insel Borneo ausgeglichen.

Mit der schrittweisen Transformation des Fahrzeugwerks Zwickau stellt Volkswagen erstmals eine große Autofabrik vollständig auf die E-Mobilität um. Die Investitionen für den Umbau belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. In der finalen Ausbaustufe ab 2021 werden in Zwickau sechs MEB-Modelle für drei Konzernmarken gebaut. Alle 8.000 Mitarbeiter werden im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen auf die Produktion von E-Autos und den Umgang mit Starkstrom vorbereitet.

Neben der Fertigung im Werk Zwickau sind auch die Komponentenwerke Braunschweig, Kassel, Salzgitter und Wolfsburg am ID.3 beteiligt. Sie fertigen wichtige Bauteile wie die E-Maschine oder das Batteriesystem. Die Fahrzeugwerke Emden und Hannover sollen ab 2022 ebenfalls mit der Produktion von E-Autos beginnen. Zusammen mit Northvolt will der Konzern zudem eine Gigafactory für Batteriezellen in Salzgitter aufbauen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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