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Unsere Alpine Meldungen

Alpine A110 Rally

Alpine A110 Rally (2020): Rückkehr zu den Wurzeln

Die Rallye-Legende bekommen Privatteams für 150.000 Euro
Alpine bietet eine neue Rallye-Version seines Mittelmotor-Sportwagens A110 an, der von Signatech für den Rallye-Wettbewerb entwickelt und gebaut wurde.
Alpine A110

Alpine in: Car of the Year 2019: Hier sind die Finalisten

Zwei deutsche Autos sind unter den sieben Besten
Car of the Year 2019: Die Finalisten sind Alpine A110, Citroen C5 Aircross, Ford Focus, Jaguar I-Pace, Kia Ceed, Mercedes A-Klasse und Peugeot 508
Die Alpine A110 Pure gibt es ab 54.200 Euro

Alpine A110: Preise gesenkt

Französischer Sportwagen etwas günstiger
Normalerweise kennen Autopreise nur eine Richtung: nach oben. Aber es gibt Ausnahmen. So sank der Verkaufspreis bei der Alpine A110 in den letzten Monaten
Erstes Quartal: Alpine A110

Alpine in: Die Autoneuheiten im Jahr 2018

Von Januar bis Dezember: Diese Modelle starten 2018
Die Spannweite der neuen Autos ist groß, sie reicht von der Alpine A110 bis zum Volvo XC40. Wir haben die Modelle zusammengestellt, die 2018 Marktstart haben
Top (Stefan Wagner): Alpine A110

Alpine in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier unser subjektiver Rückblick
Erstmals im Test: Die neue Alpine A110

Test Alpine A110

Ist die superleichte Französin der bessere Porsche Cayman?
Nach einer gefühlten Ewigkeit ist Renaults Cayman-Konkurrent endlich fertig. Die Alpine A110 hat alle Anlagen, aber ist sie wirklich ein guter Sportwagen?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alpine Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Alpine A110 Rally (2020): Rückkehr zu den Wurzeln

Die Rallye-Legende bekommen Privatteams für 150.000 Euro

Die Neuauflage der Alpine A110 kehrt jetzt endgültig zurück zu ihren Wurzeln. Bereits das Design erinnert an das gleichnamige Modell von einst. Nun folgt die A110 Rally und greift den Rallye-Mythos der alten A110 auf. Sie feierte in den 1970er-Jahren beachtliche Erfolge, darunter die Auszeichnung mit dem ersten offiziellen Titel der Rallye-Weltmeisterschaft 1973. Jetzt sucht Alpine mit der neuen A110 Rally etwas von diesem früheren Glanz.

Die Rallye-Version der Alpine A110 wurde von Signatech entworfen und entwickelt. Sie verwendet das leichtere Fahrwerk der Rennmodelle GT4 und Cup. Hinzu kommen zusätzliche Modifikationen, um allen Besonderheiten des Rallyesports gerecht zu werden. Dazu gehören die Dreiwege-Hydraulikfederung, neue Brembo-Bremsen und sportartspezifische Sicherheitselemente wie ein FIA-zugelassener Überrollkäfig und Sabelt-Schalensitz sowie ein Sechspunkt-Gurtsystem.

In Verbindung mit einem sequentiellen Sechsganggetriebe und einem Sperrdifferenzial wurde auch der Vierzylinder-Turbomotor mit 1,8 Liter Hubraum aus dem Serienmodell speziell an den Rallyeeinsatz angepasst. Neben besonderen Arbeiten am Drehmoment wurde auch die Leistung auf mehr als 300 PS erhöht.

Nach einem produktiven Shakedown auf der Rennstrecke Lurcy-Lévis begann die Alpine A110 Rallye inzwischen ein intensives Entwicklungsprogramm mit den französischen Rallye-Champions Emmanuel Guigou und Laurent Pellier. Die beiden werden den größten Teil der Entwicklungsarbeit leisten, um die Zuverlässigkeit zu testen und die Grundeinstellungen abzustimmen.

In der Zwischenzeit arbeiten Signatech und Alpine in Zusammenarbeit mit der FFSA an einer FIA R-GT-Homologation, bei der der Homologationsprozess noch im Gange ist. Dieser wird den Weg für die Kommerzialisierung ebnen.

Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für Anfang 2020 geplant, kurz danach sollen sie in ersten Wettbewerben antreten. Alpine wird die A110 Rallye an Privatteams verkaufen, der Preis liegt bei 150.000 Euro.


Alpine in: Car of the Year 2019: Hier sind die Finalisten

Zwei deutsche Autos sind unter den sieben Besten
An Anfang waren es 38, aber daraus wurden nun sieben und am Ende, ja, am Ende wird es nur einen geben. Richtig, es geht um die begehrte Auszeichnung zum Car of the Year. Nun wurden die sieben Finalisten bestimt, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Darunter sind auch zwei deutsche Modelle. Der Sieger wird dann am Vorabend des Genfer Autosalons 2019 zum "Auto des Jahres" gekürt.

Alpine A110: Preise gesenkt

Französischer Sportwagen etwas günstiger
Köln, 8. Juni 2018 - Normalerweise kennen Autopreise nur eine Richtung: nach oben. Aber es gibt Ausnahmen. So sank der Preis bei der Alpine A110 in den letzten Monaten. Die Markteinführung begann mit der limitierten "Première Edition" für 58.000 Euro. Auf dem Genfer Salon 2018 wurden dann Preise für die normalen Versionen genannt: 54.700 Euro für die eher sportliche Variante "Pure” und 58.500 Euro für den komfortorientierten "Légende".

500 Euro weniger
Nun sinken diese Preise um jeweils 500 Euro. Nun ja, das ist nicht mal ein Prozent. Nicht der Rede wert, findet offenbar Alpine und verzichtet darauf, die Preissenkung als solche zu bezeichnen. Jedenfalls kostet die A110 Pure nun 54.200 Euro, die A110 Légende bekommt man ab 58.000 Euro.

Klimaautomatik und Navi sind Serie
Die A110 Pure besticht vor allem durch ihr niedriges Gewicht. Nach EU-Norm gemessen (also inklusive 75 Kilo für Fahrer, Gepäck und Sprit) bleibt der Wagen unter der 1.200- Kilo-Marke. Dennoch zählen bei "Pure” eine Klimaautomatik, ein Navigationssystem und eine Smartphone-Integration über mySpin zur Serienausrüstung. Eine Fahrmodus-Wahl sowie LED-Scheinwerfer ergänzen die Ausstattung. Bei "Légende” kommen Ledersitze sowie Parkpiepser vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera hinzu. Äußeres Kennzeichen sind 18-Zoll-Bicolor-Räder. Ein Audiosystem von Focal vervollständigt die Serienausstattung.

Neue Farben
Mit der A110 Pure und Légende führt Alpine auch drei neue Lackfarben ein: ein Weiß, ein Blau und ein Grau. Verfügbar bleiben die von der "Première Edition” bekannten Farbtöne in Blau und Schwarz. Alpine gewährt für "Pure” und "Légende” eine Neuwagengarantie von drei Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometer.

Spurtschneller als der Cayman
Alle A110 haben einen 1,8-Liter-Turbobenziner mit 252 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment unter der Haube. Ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe überträgt die Kraft auf die Hinterräder. So beschleunigt das 4,18 Meter lange und nur 1,25 Meter hohe Coupé in 4,5 Sekunden auf Tempo 100. Preislich orientiert sich das Auto offenbar am Porsche 718 Cayman, den es ab 52.694 Euro gibt. Dieser ist mit 300 PS stärker, mit rund 1,4 Tonnen schwerer und so im Endeffekt spurtschwächer (5,1 Sekunden) als die Alpine A110.

Alpine in: Die Autoneuheiten im Jahr 2018

Von Januar bis Dezember: Diese Modelle starten 2018
Die Spannweite der neuen Autos ist groß: vom Kleinwagen bis zum SUV, von der Alpine A110 bis zum Volvo XC40. Wir haben die spannendsten neuen Fahrzeuge des Jahres 2018 für Sie zusammengestellt, geordnet nach der Markteinführung - von Januar bis Dezember. Dabei bedeutet Markteinführung, dass die Autos beim Händler stehen, bestellbar sind die Modelle schon früher.

Alpine in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
Im zu Ende gehenden Jahr 2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier der subjektive Rückblick unserer Redaktion - da die Meinungen nicht immer übereinstimmen, aufgeteilt nach den Redakteuren.

Test Alpine A110

Ist die superleichte Französin der bessere Porsche Cayman?
Marseille (Frankreich), 13. Dezember 2017 - Jean Rédélé wäre hier sicher auch gerne gefahren. Der Mann, der 1955 die Marke Alpine erfand, liebte kleine, enge verwinkelte Bergstraßen mit ein bisschen Schnee und Nässe und Bäh (irgendwo muss der Name Alpine schließlich herkommen). Es mag kalt und rutschig und ein bisschen eklig sein hier oben, irgendwo auf einem schroff und schäbig asphaltierten südfranzösischen Berg, aber mir ist gerade gehörig warm ums Herz. Schuld daran ist die neue A110, die erste Alpine seit mehr als 22 Jahren. Wie sich mein knäpplicher Untersatz hier so den Hügel raufwuselt, neckisch rumorend und alles aufsaugend, was ihm die schaurig beschaffene Fahrbahn entgegenschmeißt, da kann man sich schon mal kurz freuen für diese offenbar sehr durchdacht wiederbelebte französische Sportwagen-Institution. Und man kann sich Gedanken machen, ob die Luft nicht gerade ein gehöriges Stück dünner geworden ist für den Porsche 718 Cayman und den Audi TT.

Ganz klein und alles Alu
Zuerst sollten wir aber schnell die Basics durchkauen. Wobei, eigentlich verraten uns genau diese Basics schon verdammt gut, warum das alles so blendend funktioniert mit der Alpine und dem Spaß. Klar, sie ist eine kleine Schönheit. Dank ausgefuchster Aerodynamik mit flachem Unterboden kastriert kein Spoiler ihren klassischen Leib. Der Schlüssel liegt aber - wie so oft - im Gewicht. Oder besser in der Absenz desjenigen. Die A110 ist nämlich so pur und asketisch wie es irgendwie geht für ein modernes Coupé. Das bedeutet: Sie ist etwa zehnmal so luxuriös eingekleidet wie ein Lotus. Allerdings ist sie noch immer ein zweisitziger heckgetriebener, gerade mal 4,18 Meter langer Mittelmotorsportwagen, der größtenteils aus Aluminium besteht. Das Chassis, das Doppelquerlenker-Fahrwerk (vorne und hinten) und die meisten Karosserieteile sind aus dem leichten Metall gefertigt. Und auch sonst scheinen die Ingenieure verbissen (und sehr erfolgreich) Jagd auf jedes unnötige Kilo gemacht zu haben.

Fast 300 Kilo leichter als die Konkurrenz
Die meisterlichen Sabelt-Schalensitze beispielsweise wiegen gerade mal 13,1 Kilo, fast die Hälfte eines Recaro-Stuhls im Mégane R.S. Auch Brembo hat für die Alpine ordentlich Gewicht von seiner Bremse abgefeilt, erstmals die Feststellbremse in den hinteren Bremssattel integriert und insgesamt 8,5 Kilo vernichtet. Sogar die Focal-Hifi-Anlage spart durch eiserne Diät ein knappes Kilo ein. Sie ahnen vermutlich schon, wo so viel Disziplin hinführt und ja, dieses Auto bringt es inklusive Flüssigkeiten tatsächlich auf gerade mal 1.103 Kilo. Ein Cayman oder ein TT sind dagegen - mit Verlaub - fette Säue, wiegen fast 300 (!) Kilo mehr. Das Witzige (für manche Hersteller auch das Tragische) an der Gewichtssache ist ja: Kriege ich es von Anfang an in den Griff, geht der Rest fast von selbst. Wer wenig wiegt, braucht für eine hervorragende Fahrdynamik keinen riesigen Motor, keine gewaltig dimensionierte Bremse und keine monströsen Räder mit Gummis, die breiter sind als der Rhein. Genau diesen Collin-Chapman-esquen Grundsatz haben die Verantwortlichen bei der Alpine A110 angewendet.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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