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Unsere Alpine Meldungen

Alpine A110 Facelift (2022)

Alpine A110 und A110 S (2022): Moderates Facelift

Die Versionen S und GT bekommen mehr Leistung
Nach vier Jahren bekommt die Neuauflage der Alpine A110 eine Modellpflege. Optisch ändert sich wenig, doch S und GT bekommen mehr Leistung.
Alpine A310 (1971-1984)

Alpine A310 (1971-1984): Klassiker der Zukunft

Cooles Design, aber ein schweres Erbe: Der Nachfolger der A110 wird 50
Ganz schon keil: Die Alpine A310 überraschte vor 50 Jahren die Betrachter mit sechs Scheinwerfern. Nur an der Leistung haperte es.
Alpin A110 "Legende GT"

Alpine A110 Légende GT (2021) kehrt mit neuem Motor zurück

Es wird nur 300 geben
Alpine legt die Luxus-Edition seines Mittelmotorsportlers neu auf. Dieses Mal aber mit einem stärkeren Antrieb.
Alpine A110 (1961-1977) / Neuauflage 2017

Alpine in: 9 Auto-Legenden, die im Retro-Design wiederauferstanden sind

Diese Modelle leben ewig. Na gut, fast ...
Ob Mini oder Käfer: Nicht wenige Kultautos feierten ihr Comeback im Retro-Design. Wir stellen 9 von ihnen vor.
Alpine A310 (1971)

Alpine in: 10 besondere Auto-Geburtstage 2021: Vom E-Type bis zum Ka

Diese wichtigen Modelle feiern bald ein Jubiläum
Auch im Jahr 2021 gibt es für Oldtimer-Freunde wieder viele Gründe zum Feiern: Wir zeigen 10 Modelle, die dann ein Jubiläum haben.
MV Agusta Superveloce Alpine

MV Agusta Superveloce 800: Motorrad im Alpine-Look

Das gleiche Blau trägt auch die aktuelle Alpine A110
Die Sportwagenmarke Alpine kooperiert mit dem italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Das Resultat ist eine limitierte Superveloce 800.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alpine Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Alpine A110 und A110 S (2022): Moderates Facelift

Die Versionen S und GT bekommen mehr Leistung

Retro-Design, aber trotzdem zeitlos: Die Neuauflage der Alpine A110 ist auch schon seit Herbst 2017 auf dem Markt. Zwar ist die ferne Zukunft der Marke elektrisch, doch für die kommenden Jahre wird zunächst die A110 frisch gemacht. Optisch ändert sich aber nicht allzu viel, einige Versionen bekommen mehr Leistung.

Hinzu kommen neue Ausstattungslinien für den Franzosen-Cayman. Der Mittelmotorsportler ist künftig als Einstiegsmodell A110, leistungs- und komfortoptimierte A110 GT und sportliche A110 S mit speziellem Aerodynamikpaket verfügbar. Dieses umfasst erstmals auch einen Front- und Heckspoiler.

Den sportlichen Charakter signalisiert das S im Namen der 221 kW (300 PS) starken A110 S. Mit dem optionalen Aero-Kit verfügt die leistungsstärkste und mit 275 km/h Spitze schnellste A110-Version erstmals über einen Front- und Heckspoiler, die in Kombination mit der verlängerten Unterbodenverkleidung vorn und dem Heckdiffusor die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten steigern sollen.

So bewirken Front- und Heckflügel laut Alpine bei Höchstgeschwindigkeit einen zusätzlichen Anpressdruck von 60 Kilogramm auf der Vorderachse und 81 Kilogramm auf der Hinterachse, so dass die A110 S ihr dynamisches Potenzial noch besser entfalten kann.

Verstärkt wird der sportliche Look durch die neue Zweifarb-Lackierung in Feuerorange für die Karosserie und Deep Black für das Dach. Passend dazu sind auch die Bremssättel in Orange gehalten. Optional stehen für die Version außerdem die Semi-Slick-Reifen Michelin PS Cup 2 mit 18-Zoll-Leichtmetall-Rädern GT Race in Glanz-Schwarz zur Verfügung. Auch die Ziernähte der mit Microfaser bezogenen Sportsitze und die Sicherheitsgurte präsentieren sich in Orange.

Mit der Alpine GT bietet die Sportwagenmarke eine komfortorientierte Alternative zur Alpine S an. Kennzeichen sind diamantpolierte 18-Zoll-Räder und blaue Bremssättel. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehören außerdem Einparkhilfen vorne und hinten, Rückfahrkamera sowie 6-Wege-Sitze mit Lederpolsterung.

Darüber hinaus überarbeiteten die Alpine-Techniker den Motor von A110 S und A110 GT: Beide Modelle mobilisieren nun 221 kW (300 PS) bei 6.300 U/min. Außerdem hoben die Entwickler das Maximaldrehmoment um 20 Nm auf 340 Nm an, die bereits bei 2.400 U/min zur Verfügung stehen. Das Basismodell A110 ist weiterhin mit dem 185 kW (252 PS) starken Turbobenziner motorisiert, der den Zweisitzer in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt.

Die Alpine A110 verfügt in allen Varianten über drei Fahrmodi, von denen zwei im Zuge der Aktualisierung weiter optimiert wurden. So überarbeitete Alpine die Programme "Normal" und "Sport" für noch dynamischere Schaltvorgänge und mehr Komfort. Eine weitere Neuheit: Beim Aktivieren der Launch-Control wird einer der Zylinder vorübergehend abgeschaltet, um einen rennsporttypischen Sound zu erzeugen.

Kennzeichen der aktualisierten Modelle ist darüber hinaus das neue Online-Multimedia- und Navigationssystem. Das System verfügt über einen 7,0-Zoll (17,78-Zentimeter)-Touchscreen, Bluetooth-Konnektivität und erlaubt die Smartphone-Integration und Sprachsteuerung über Apple CarPlay sowie Android Auto. Weitere Besonderheit: Durch die FOTA-Technologie (Firmware Over-The-Air) lassen sich über die gesamte Nutzungsdauer des Fahrzeugs neue Inhalte aufspielen.

Als weitere Neuheit haben Kunden die Möglichkeit, die Alpine A110 mit einem neuen Komfort-Paket auszustatten. Das Paket umfasst verstellbare Sabelt-Komfortsitze in schwarzem Leder, Aluminium-Sportpedale und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie ein Focal-Audiosystem und die Einparkhilfe vorne und hinten mit Rückfahrkamera. Ebenfalls neu für die A110 ist der optionale Sportauspuff.

Die neuen A110-Versionen sind ab sofort bestellbar. Das Basismodell startet bei 58.850 Euro, der GT kostet exakt 10.000 Euro mehr. Wer den S sein Eigen nennen möchte, muss mindestens 70.850 Euro überweisen.


Alpine A310 (1971-1984): Klassiker der Zukunft

Cooles Design, aber ein schweres Erbe: Der Nachfolger der A110 wird 50

Ob im Familienbetrieb oder bei Autos: Nachfolger haben es immer schwer. Umso mehr, wenn Sie einen großen Namen, eine Legende beerben sollen. Eines dieser Beispiele ist die Alpine A310, die vor 50 Jahren auf den Markt kam. Wir werfen einen Blick zurück.

Ein wenig ist die Geschichte der A310 vergleichbar mit dem Porsche 928. Auch hochmodern gestaltet, sollte er mehr Platz und Komfort bieten als sein ikonengleicher Vorgänger 911. Nur, das der 911 von Alpine auf den Namen A110 hörte. Sehr klein, sehr leicht und ein Rallye-Gott.

Nur eben zu klein und zu radikal für manche Kunden, zudem seit 1961 in Produktion. Ergo dachte Alpine durchaus folgerichtig an einen höher positionierten Nachfolger mit mehr Raum. Tauglich für Langstrecken, ohne danach zur Reha zu müssen. Etwas für Sportwagen-Fans, die größer als 1,75 Meter waren.

Mit der A310 stellte Alpine 1971 dem knochenharten Sportgerät A110 ein komfortableres Modell zur Seite. Das Design des Neuentwurfs war raffiniert und schnörkellos: Unverwechselbares Merkmal war die spitz zulaufende Front mit den Scheinwerfern hinter einer Plexiglasabdeckung. Diese wurde lediglich von einem dünnen Mittelsteg geteilt.

Technisch orientierte sich die A310 an der A110. Das heißt: Heckmotor, Zentralrohrrahmen und darüber eine Kunststoffkarosserie. Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung und Stabilisatoren vorn und hinten sowie Dreiecksquerlenkern voll auf der Höhe der Zeit.

Da der von Renault, Peugeot und Volvo gemeinsam entwickelte "Euro-V6" 1971 noch nicht serienreif war, startete die A310 ihre Karriere als Vierzylindermodell mit 84 kW (115 PS) und 210 km/h Spitze. Ganz okay, aber nicht gerade das, was manch Kunde in Anbetracht der Optik erwartet.

Richtig in Fahrt kam die Laufbahn der A310, als 1977 endlich der erhoffte Europa-V6-Motor zur Verfügung stand und parallel die A110-Produktion endete. Für den Einsatz in dem gerade einmal 1,15 Meter hohen Sportwagen auf 110 kW (150 PS) leistungsgesteigert, sorgte das 2,7-Liter-Triebwerk im A310 für Fahrleistungen, die der spektakulären Optik gerecht wurden.

Mit 220 km/h Höchstgeschwindigkeit und 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h bot die A310 V6 echte Sportwagen-Performance, vom Prestigegewinn durch die zusätzlichen Zylinder ganz abgesehen. Spätere Versionen schafften sogar 225 km/h. Kennzeichen der V6-Modelle waren die neuen Scheinwerfer. Statt der durchgehenden Lichtbatterie gab es jetzt zwei abgegrenzte Leuchtfelder rechts und links. Die markanten Plexiglasabdeckungen blieben zur Freude der Fans.

Als optisch schärfste Version erschien 1982 die A310 GT mit extrem verbreiterten Kotflügeln sowie extra großem Front- und Heckspoiler. Nach Deutschland kam sie ein Jahr später unter dem Namen A310 S. Insgesamt entstanden bis 1984 exakt 11.616 Exemplare der A310, davon 2.340 Vierzylinder-Modelle und 9.276 Fahrzeuge mit Sechszylinder.


Alpine A110 Légende GT (2021) kehrt mit neuem Motor zurück

Es wird nur 300 geben

Die Alpine A110 Légende GT kehrt 2021 in einer limitierten Serie von 300 Fahrzeugen zurück. Schön für die Fans: Die Neuauflage ist stärker als das letzte Modell. Sie übernimmt nämlich den 1,8-Liter-Turbo aus der A110S, der es auf 292 PS und 320 Nm Drehmoment bringt. In Frankreich starten die Preise bei 71.600 Euro.

Die Légende GT ist in zwei Farbvarianten erhältlich. Zum einen paaren die Macher ein Exterieur in Mercury Silber mit einem schwarzen Innenraum, zum anderen gibt es die Kombination aus Abyss Blau mit Leder in Amber Braun. Beiden gleich sind die durchsichtigen LED-Heckleuchten.

Ebenfalls unabhängig von der Außenfarbe kommt das Sondermodell mit 18-Zoll-Speichenfelgen und goldenen Bremssätteln. Innen verfügt die neue Légende GT über sechsfach einstellbare Komfort-Sitze von Sabelt und einen Dachhimmel in der Wildleder-Nachbildung Dinamica. Auf der Mittelkonsole, den Lüftungsdüsen und den Sonnenblenden erkennt man Carbon-Akzente. Eine Plakette unter der Mittelkonsole zeigt die Produktionsnummer. 300 Légende GT werden insgesamt entstehen. Alle verfügen über Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera sowie ein Soundsystem von Focal.

Wie die A110S schafft die Légende GT den Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt. Einzige Getriebeoption ist eine 7-Gang-Doppelkupplung.

Was die Zukunft der Marke Alpine und des A110 im Speziellen betrifft, brodelt die Gerüchteküche unterdessen weiter. Renault-CEO Luca de Meo sagt, er wolle Alpine zu einem "Mini Ferrari" machen. Zur neuen Strategie der Mutter Renault gehört es auch, dass Alpine zu einem rein elektrischen Hersteller transformiert wird . Zuletzt wurde bekannt, dass die Franzosen mit Lotus an einem betont leichten Elektro-Sportwagen tüfteln. Dazu soll es einen elektrischen Kompaktsportler und einen ebensolchen Crossover im C-Segment geben.

Was die Pläne des Mutterkonzerns, das A110-Werk in Dieppe zu transformieren, für die Zukunft des Sportwagens bedeuten, ist noch unklar.


Alpine in: 9 Auto-Legenden, die im Retro-Design wiederauferstanden sind

Diese Modelle leben ewig. Na gut, fast ...
Die Ankündigung von Renault vor ein paar Wochen, den Renault 5 als Elektroauto wiederzubeleben, hat für mächtig Wirbel gesorgt. Obwohl die Neuauflage erst 2023 auf den Markt kommen soll, ist der Hype bereits enorm. Bei so viel Begeisterung des Publikums fragt man sich unwillkürlich, warum die Franzosen den legendären Namen und das Design nicht schon viel früher wieder aufleben ließen. Die Geschichte kennt genügend Beispiele für solche Comebacks. Und ja - keines davon (na ja, fast) hat bisher ein Fiasko erlitten. Markeneigene Legenden wiederzubeleben, ist also in fast allen Fällen eine Aussicht auf sicheren Erfolg. Kein Wunder, ist die Vergangenheit doch ein Lagerfeuer, dass unsere Herzen wärmt.Unsere Auswahl erinnert an die Autos, die es geschafft haben, meisterhaft mit den Gefühlen und Emotionen ihrer Besitzer zu spielen. Die Autos, die mit glorreichen Namen aus verstaubten Kellern ins Rampenlicht der Händler-Schauräume zurückkehrten. Coupés, Schräghecklimousinen, SUVs und Limousinen, die zur Erinnerung an die eigene Jugend gekauft werden. Und die einfach so verdammt schön sind.

Alpine in: 10 besondere Auto-Geburtstage 2021: Vom E-Type bis zum Ka

Diese wichtigen Modelle feiern bald ein Jubiläum
Was bringt das Jahr 2021? So ganz genau weiß das keiner. Fest steht aber eines: Viele legendäre Oldtimer und Youngtimer können einen ganz besonderen Geburtstag feiern. Wir stellen Ihnen in unserer Bildergalerie 10 Modelle aus fast 50 Jahren vor.Die Palette reicht von Jaguar bis Volkswagen: Einige waren einflussreich, andere vielleicht nicht so sehr. Doch beim Schreiben kam uns fast immer der Gedanke: Ist das echt schon so lange her? Vielleicht geht es Ihnen ja genauso.

MV Agusta Superveloce 800: Motorrad im Alpine-Look

Das gleiche Blau trägt auch die aktuelle Alpine A110

Die Sportwagenmarke Alpine kooperiert mit dem renommierten italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Gegenstand der Zusammenarbeit ist die Auflage einer neuen Sonderserie des Retro-Supersportlers MV Agusta Superveloce 800. Ähnlich sind auch schon Ducati und Lamborghini verfahren, beide Marken gehören indes zum gleichen Konzern. Hier gab es die Ducati Diavel 1260 Lamborghini nach dem Vorbild des Lamborghini Sián FKP 37.

Zurück zu MV Agusta: Das in limitierter Stückzahl aufgelegte Sportbike namens "Superveloce Alpine" wird im gleichen Blau lackiert sein wie der Mittelmotorsportwagen Alpine A110 und an den Verkleidungen das Alpine-Logo tragen.

An die A110 erinnert ebenfalls die schwarze Alcantara-Sitzbank mit blauen Nähten und die CNC-gefrästen schwarzen Räder der Superveloce Alpine. Die französische und italienische Flagge an den Seiten des vorderen Schutzbleches rundet den markanten Auftritt der exklusiven Sonderserie ab.

"MV Agusta und Alpine kennzeichnet die gleiche Leidenschaft für den Bau und die Entwicklung ästhetisch hochwertiger Technikprodukte, die bei den Kunden einzigartige Emotionen wecken", so Patrick Marinoff, Managing Director von Alpine. Beide Marken verbindet darüber hinaus eine erfolgreiche Motorsporttradition mit zahlreichen Titelgewinnen.

Hierzu zählen bei Alpine der Gewinn der internationalen Rallye-Meisterschaft 1971, der Rallye-Weltmeisterschaft 1973 und der 24 Stunden von Le Mans 1978. MV Agusta errang zwischen 1952 und 1974 insgesamt 38 Fahrer- und 37 Konstrukteurstitel in der Motorrad-Weltmeisterschaft.

Die Superveloce Alpine wird von dem für MV Agusta typischen Dreizylindermotor angetrieben. Das drehfreudige 800-Kubikzentimeter-Aggregat erreicht seine Maximalleistung von 147 PS bei 13.000 U/min und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von über 240 km/h. Wie die Alpine A110 kombiniert das Sportbike exzellente Leistungsdaten mit ausgeprägter Agilität. Der Vertrieb der MV Agusta Superveloce Alpine wird über das MV Agusta Vertragshändlernetz erfolgen. Falls also jemand noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht ...

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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