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Unsere Polestar 3 Meldungen

Polestar 3 in: Polestar 3 bekommt 107-kW-Akku und bis zu 380 kW

Polestar 3 bekommt 107-kW-Akku und bis zu 380 kW

Erste Daten geleakt ? das Elektro-SUV wird offiziell erst am 12. Oktober vorgestellt
Offiziell enthüllt wird der Polestar 3 erst in zwei Wochen, doch über einen Anbieter von Autodaten sind schon recht aussagekräftige Daten geleakt.
Polestar 3 in: Polestar 3: Erstes Bild ohne Tarnung, Premiere ist im Oktober

Polestar 3: Erstes Bild ohne Tarnung, Premiere ist im Oktober

Elektro-SUV wird über 600 km WLTP-Reichweite haben
Erstes offizielles Bild vom Polestar 3 ohne Tarnung: Das Elektro-SUV mit einer Reichweite von über 600 km soll im Oktober vorgestellt werden.
Polestar 3 in: Polestar 3: Neues Teaserbild zeigt das Elektro-SUV genauer

Polestar 3: Neues Teaserbild zeigt das Elektro-SUV genauer

Neues Modell wird ab 2022 in den USA gebaut
Auf dem neuen Teaserbild des Polestar 3 wirkt das Elektro-SUV nicht mehr so gestreckt. Die Front des 2022 startenden Modells ist nun gut erkennbar.
Volvo Concept Recharge (2021): Die Designstudie soll einen Ausblick auf ein konkretes Serienmodell bieten

Polestar 3 startet 2022 als Fünfsitzer mit 2WD und AWD

Ein Siebensitzer gäbe keinen Sinn, da es ja schon den XC90 gebe, so Markenchef Ingenlath
Zum Polestar 3 gibt es bislang nicht viel mehr als ein Teaserbild. Nun verriet Polestar-Chef Ingenlath weitere Details zu Sitzanalage und Antrieb.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Polestar 3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Polestar 3 bekommt 107-kW-Akku und bis zu 380 kW

Erste Daten geleakt ? das Elektro-SUV wird offiziell erst am 12. Oktober vorgestellt

Der Polestar 3 wird am 12. Oktober 2022 vorgestellt. Offiziell verrät der schwedische Hersteller bisher nur wenig zur Technik, doch wichtige Daten sind nun auf inoffiziellen Wegen durchgesickert.

Autocar hat vom Autodaten-Anbieter CAP HPi etliche Daten zu den zwei ab Marktstart verfügbaren Versionen erhalten. Danach bietet die Basisversion zwei Motoren mit zusammen 489 bhp, es dürfte sich also um einen 365 kW starken Allradler handeln. Der soll in 5,0 Sekunden auf 100 km/h sprinten. Dieses Long-Range-Basismodell soll mit seiner 107-kWh-Batterie auf 612 Kilometer Reichweite kommen. Die britischen Preise beginnen bei 78.900 Pfund, was derzeit knapp 88.000 Euro entspricht.

Die stärkere Version mit Performance-Paket mit 380 kW kostet im Vereinigten Königreich 85.500 Pfund, also etwas weniger als 95.000 Euro. Hier verkürzt sich die Sprintzeit auf 4,7 Sekunden, die Reichweite sinkt jedoch auf 560 km - offenbar bekommt auch diese Variante den 107-kWh-Akku. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei beiden Modellen 210 km/h betragen.

Offiziell heißt es von Polestar nur, dass das neue Elektro-SUV optional ein Performance Pack bekommt, das für 380 kW und 910 Newtonmeter Drehmoment sorgt. Weiter schreibt Polestar:

"Zum Marktstart verfügen alle Varianten über einen heckbetonten, zweimotorigen Antriebsstrang mit elektrischem Torque Vectoring über ein Doppelkupplungssystem am hinteren Elektromotor. Dazu kommen eine adaptive Zweikammer-Luftfederung und aktive Stoßdämpfer."

Offenbar kann die Antriebskraft der Hinterachse über zwei Kupplungen zwischen den zwei Rädern verteilt werden. Wenn das so ist, könnte man die Hinterräder vielleicht sogar komplett entkoppeln, womit der Wagen nur mehr von der Vorderachse angetrieben werden würde. Das hätte Vorteile in Sachen Stromverbrauch, denn Polestar setzt bisher (wie Volvo) ausschließlich PSM-Aggregate ein, die sich nicht einfach stromlos schalten lassen wie Asynchronmaschinen.

Ein ähnliches Kupplungssystem hilft den Allrad-Elektroautos von Hyundai, Kia und Genesis beim Strom sparen (wobei hier aber nur eine Kupplung verbaut wird). Auch der koreanische Konzern setzt ausschließlich Permanentmagnet-Motoren ein.

Außerdem klingt es in der zitierten Polestar-Meldung so, als könnte es später auch eine einmotorige Version geben. Polestar-Chef Thomas Ingenlath hatte bereits vor einem Jahr eine 2WD-Version erwähnt.

Bereits bekannt ist, dass der Polestar 3 (wie der Volvo EX90) auf der Plattform SPA2 basiert. Außerdem soll der Neuling einen Lidar-Sensor vom Spezialisten Luminar sowie einen leistungsfähigen Bordrechner von Nvidia erhalten. Gebaut wird der Polestar 3 im amerikanischen Charleston sowie in China.

Der Polestar 3 soll gleich nach der Vorstellung am 12. Oktober bestellbar sein. Der 2023 folgende Polestar 4 ist nach dem Artikel ein Coupé-SUV, das gegen den Audi Q4 e-tron Sportback und den VW ID.5 antreten wird. Möglicherweise ist der Polestar 4 nichts anderes als die coupéhafte Variante des Polestar 3, mit einer etwas niedrigeren Dachlinie? Wir müssen es abwarten. 2025 folgt jedenfalls der Grand Tourer namens Polestar 5, ein Konkurrent des Porsche Taycan und 2026 dessen Roadster-Version Polestar 6.


Polestar 3: Erstes Bild ohne Tarnung, Premiere ist im Oktober

Elektro-SUV wird über 600 km WLTP-Reichweite haben

Polestar zeigt ein erstes offizielles Foto und ein Teaservideo vom Polestar 3. Außerdem gibt der Volvo-Ableger bekannt, dass das Elektro-SUV im Oktober 2022 vorgestellt wird. In den Einführungsmärkten soll der Polestar 3 ab dem Tag der Premiere bestellbar sein.

Der Polestar 3 ist das dritte Modell der Marke, nach dem schicken Coupé Polestar 1 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und dem rein elektrisch angetriebenen Polestar 2. Mit dem Polestar 3 bringen die Schweden nun ein erstes SUV-Modell auf den Markt.

Zum Marktstart erhält der Polestar 3 einen Allradantrieb mit zwei E-Motoren und einer großen Batterie, die für eine Reichweite von über 600 km nach WLTP-Norm sorgen soll. Das würde dem Auto derzeit für Platz sieben im Ranking der Serienautos mit der größten Reichweite genügen - mit 602 km rangiert derzeit das Tesla Model 3 Long Range AWD auf Platz 6, auf Platz 7 folgt der BMW i4 eDrive40.

Anfang Dezember hat der Hersteller ein erstes Teaserbild gezeigt; unser Grafiker hat einfach die Tarnung entfernt, wodurch ein genauerer Eindruck von dem Auto entsteht. Schon auf diesen Bildern war die coupéhafte Seitenansicht zu erahnen:

Das neue Bild zeigt vor allem das große Glasdach und die Silhouette des Neulings mit der nach hinten leicht abfallenden Dachlinie. Auch die Front mit einem ungewöhnlichen Spoiler an der Nase ist nun gut erkennbar:

Gefertigt wird der Neuling in China und in den Vereinigten Staaten. Produktionsstart hat der Polestar 3 voraussichtlich Anfang 2023, bald danach dürfte er auf den Markt kommen.

Der Polestar 3 soll irgendwann (laut Polestar "zu gegebener Zeit") auch das autonome Fahren auf der Autobahn ermöglichen. Basis dafür sind der Lidar-Sensor von Luminar und ein Grafik-Rechner von Nvidia.

Laut Polestar-Chef Thomas Ingenlath bringt der Polestar 3 "die Sportlichkeit zurück in den SUV". Das könnte ein Hinweis auf den Antrieb sein. Man darf wohl davon ausgehen, dass die Systemleistung bei 300 kW oder mehr liegen wird - so viel haben die Allradversionen des Volvo XC40 Pure Electric und des Polestar 2.

Polestar hat angekündigt, in den nächsten drei Jahren jedes Jahr ein neues Fahrzeug vorzustellen. Den Anfang macht 2022 der Polestar 3, es folgen 2023 der Polestar 4 und 2025 der Polestar 5. Bis Ende 2023 will Polestar seine Präsenz auf mindestens 30 globale Märkte ausdehnen. Parallel soll der weltweite Absatz von rund 29.000 Fahrzeugen im Jahr 2021 auf etwa 290.000 Fahrzeuge Ende 2025 steigen - das wäre eine Verzehnfachung in nur vier Jahren.


Polestar 3: Neues Teaserbild zeigt das Elektro-SUV genauer

Neues Modell wird ab 2022 in den USA gebaut

Vom Polestar 3 gab es bisher nur Bilder, die das verhüllte Fahrzeug und seine eher flache, aerodynamische Silhouette zeigen. Nun veröffentlicht der Volvo-Ableger ein neues Bild, das die klassische Dreiviertel-Ansicht zeigt.

Noch ist der Wagen getarnt, aber das neue Bild zeigt die Form des Elektro-SUVs nun wesentlich besser. Nun haben wir ein Teaserfoto von schräg vorne und eines von der Seite:

Die Seitenfenster enden hinten in einem spitzen Winkel, was dem Auto etwas coupéhaftes gibt. Doch auf dem neuen Bild sieht der Wagen nicht mehr so gestreckt aus wie auf dem ersten Teaserfoto.

Die Scheinwerfer erinnern an die Studie Precept. Die Radkästen sind etwas ausgestellt, vor allem hinten. Offenbar bekommt das Auto auch Kratzschutzleisten an den Radhäusern und einen muskulös wirkenden Schweller.

Von dem Lidar-Sensor, den das Auto laut Hersteller bekommt, ist auf dem Bild nichts zu sehen. Offenbar wird er nicht auf dem Dach positioniert. Er versteckt sich vermutlich hinter dem kleinen "Grill". Die Technik von Partner Luminar soll dem Polestar 3 jedenfalls das autonome Fahren auf der Autobahn ermöglichen.

Der Polestar 3 wird 2022 vorgestellt und dann in den USA in einem Werk in Charleston (South Carolina) gebaut, so die Marke. Dort soll auch der neue Volvo XC90 gefertigt werden, den es allerdings auch mit Verbrenner geben wird.

Der Polestar werde "in Amerika für Amerikanerinnen und Amerikaner" gebaut, so Polestar-Chef Thomas Ingenlath.

"Der Polestar 3 soll im Jahr 2022 auf den Markt kommen und als Premium-Elektro-Performance-SUV das Design von SUVs im Elektrozeitalter definieren. Es wird auch das erste Polestar-Fahrzeug sein, das in den USA gebaut wird."

Ob das Auto auch bei uns zu haben sein wird, bleibt zunächst offen, aber es klingt eher nicht so.

"We will build in America for Americans." (Polestar-Chef Thomas Ingenlath)

Neben dem Polestar 3 zeigt die Marke auch noch die bereits erwähnte Studie Polestar Precept, aus der 2024 der Polestar 5 wird, wie bereits offiziell verkündet wurde. Ein weiterer Neuling ist der Polestar 4, der schon 2023 auf den Markt kommt. Dieses Modell basiert auf einer Geely-Plattform und soll kleiner, günstiger und coupéhafter als der Polestar 3 werden.

Die neuen drei Fahrzeuge zeigte Polestar bereits in verhüllter Form:

Schon auf dem Markt sind der Polestar 1 und2. "Unsere beiden preisgekrönten Fahrzeuge fahren auf den Straßen von 14 Märkten weltweit und wir erwarten, dass wir in diesem Jahr rund 29.000 Fahrzeuge verkaufen werden," sagte Ingenlath. Bis Ende 2023 will Polestar in mindestens 30 Märkten präsent sein, so der Markenchef weiter.

Polestar will seinen Absatz in den nächsten vier Jahren verzehnfachen.

Durch die drei neuen Fahrzeuge (Polestar 3 bis 5) will Ingenlath den weltweiten Absatz bis 2025 verzehnfachen - von heute 29.000 auf dann 290.000 Fahrzeuge. "Von nun an dreht sich bei Polestar alles um Wachstum, so Ingenlath.


Polestar 3 startet 2022 als Fünfsitzer mit 2WD und AWD

Ein Siebensitzer gäbe keinen Sinn, da es ja schon den XC90 gebe, so Markenchef Ingenlath

Nach dem Plug-in-Hybrid-Coupé Polestar 1 und dem Elektro-SUV Polestar 2 soll ein Polestar 3 folgen. Im Juni veröffentlichte der Volvo-Ableger ein Teaserbild von seinem dritten Modell (unser Titelbild). Es zeigte ein verhülltes SUV mit geringer Höhe und nach hinten abfallender Dachlinie.

Außerdem sollte das neue Modell auf einer neuen Plattform basieren, die ausschließlich für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Das Fahrzeug soll mit anderen neuen Volvo-Fahrzeugen im US-amerikanischen Ridgeville (South Carolina) gebaut werden, wo auch die neue Generation des Volvo XC90 produziert werden soll. Mehr ist bisher zum Polestar nicht bekannt. Ein paar weitere Details verriet nun Markenchef Thomas Ingenlath gegenüber Car and Driver.

Danach soll das Auto 2022 auf den Markt kommen. Es wird sich um einen Crossover mit zwei Sitzreihen handeln, also wohl um einen Fünfsitzer. Er habe nichts gegen Autos mit drei Reihen, so Ingenlath, aber es gebe ja schon den XC90. Das große SUV wird optional auch mit sieben Sitzen angeboten, hat aber nur Mildhybrid- oder Plug-in-Hybrid-Antriebe. "Die zwei Reihen bieten die Möglichkeit, dem Auto diese aerodynamische Dachlinie zu verleihen, es gibt die Möglichkeit, den Raum zwischen der ersten und zweiten Reihe zu betonen, was der zweiten Reihe wirklich ein luxuriöses Gefühl verleiht," so Ingenlath.

Wie beim Polestar 2 soll auch der Polestar 3 als Allradler, aber auch mit nur einem E-Motor angeboten werden, sagte der Polestar-Chef. Den Polestar 2 gibt es auch als Fronttriebler. Ob die neue Plattform, auf der der Polestar 3 basiert, ebenfalls Frontantrieb vorsieht, ist noch nicht bekannt.

Der Polestar 2 basiert auf der Compact Modular Architecture (CMA), die auch den XC40 (mit fossilem aber auch elektrischem Antrieb) sowie diverse andere Fahrzeuge des Geely-Konzerns trägt. Da der Polestar 3 auf einer dedizierten Elektroauto-Plattform basieren soll, handelt es sich offenbar nicht um CMA.

"Der Polestar 3 stellt das Debüt einer neuen Generation der Elektrofahrzeugarchitektur der Volvo Car Group dar, die von Grund auf für eine vollständige Elektrifizierung entwickelt wurde." (Polestar im Juni)

Wahrscheinlich ist entweder die zweite Generation der Scalable Product Architecture (SPA2) von Volvo gemeint oder aber die Sustainable Experience Architecture (SEA) von Geely. Da der für 2023 angekündigte, rein elektrisch angetriebene XC90 ebenfalls in Ridgeville gefertigt werden soll, liegt nahe, dass beide auf der gleichen Plattform beruhen werden. Das würde auch die Äußerung von Ingenlath erklären, dass es ja schon den XC90 mit drei Reihen gebe - vermutlich meinte er die neue Generation. Diese neue Version soll allerdings nicht mehr XC90 heißen, sondern einen "richtigen" Namen bekommen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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