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Polestar Gebrauchtwagen

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Unsere Polestar Meldungen

Polestar 2 (ab Mai 2020)

Polestar in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen die Neuheiten vor.
Polestar 1

Polestar in: Auf diese Autos freuen wir uns 2020

Die ganz persönlichen Favoriten der Redaktion
Über die Fahrzeug-Neuheiten des Jahres 2020 ist bereits vieles bekannt. Doch worauf freuen sich Autoredakteure am meisten? Wir zeigen unsere Highlights.
Polestar 1 (2020)

Polestar 1 (2020): Jetzt ist das Coupé mit Plug-in-Hybrid-Antrieb da

Nur 1.500 Stück sollen von dem über 600 PS starken 2+2-Sitzer gebaut werden
Der Polestar 1 ist endlich bestellbar. Mit schicker Coupé-Karosserie und einem über 600 PS starken Plug-in-Hybrid-Antrieb kostet er jedoch 155.000 Euro.
Polestar in: Polestar 2: Elektroauto mit 500 Kilometer Reichweite

Polestar 2: Elektroauto mit 500 Kilometer Reichweite

Model-3-Konkurrent mit 408 PS startet Anfang 2020
Der Polestar 2 ist ein kompakter Fünftürer mit reinem Elektroantrieb. Er soll 500 Kilometer mit einer Ladung schaffen und erträgliche 40.000 Euro kosten
Polestar in: Hier kommt das erste Bild des Polestar 2

Hier kommt das erste Bild des Polestar 2

Neue Infos zum elektrischen Shooting Brake mit Tesla-Model-3-Preisschild
Polestar hat ein Bild und erste technische Daten zu seinem neuen Modell Polestar 2 veröffentlicht. Die Enthüllung findet in den nächsten Wochen statt.
Polestar

Polestar in: 14 Automarken, die keine Lust mehr auf Diesel haben

Mehr als ein Viertel der Hersteller hat keinen Selbstzünder mehr (Update)
Porsche, Nissan, Volvo und viele andere: Mehr als ein Viertel der Auto-Hersteller haben genug von Skandalen und Fahrverboten. Sie bieten keinen Diesel mehr an
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Polestar Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Polestar in: Elektroautos 2020: Diese Stromer starten dieses Jahr

Wir stellen Ihnen die Neulinge vor
Im Jahr 2020 startet ein Elektroauto nach dem anderen. Zu den Highlights gehören VW ID.3, der Ford Mustang Mach-E, der Porsche Taycan und viele mehr. Wir stellen Ihnen die interessantesten Neuheiten mit den wichtigsten Daten vor.

Polestar in: Auf diese Autos freuen wir uns 2020

Die ganz persönlichen Favoriten der Redaktion
Dank unserer kleinen bescheidenen Seite wissen Sie natürlich schon längst, welche neuen Autos im Jahr 2020 gezeigt werden. Viele Elektroautos sind darunter, aber auch sportliche Modelle. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen die ganz persönliche Neuheiten-Vorschau unserer Redakteure. Auf was ist man besonders gespannt oder freut sich gar darauf? Das Resultat ist teilweise überraschend, wie unsere Bildergalerie von Aiways bis VW zeigt.

Polestar 1 (2020): Jetzt ist das Coupé mit Plug-in-Hybrid-Antrieb da

Nur 1.500 Stück sollen von dem über 600 PS starken 2+2-Sitzer gebaut werden

Der Polestar 1 soll kein normaler Plug-in-Hybrid sein, sondern ein Performance-Plug-in-Hybrid. Bei 608 PS und 1.000 Newtonmeter ist das wohl keine leere Phrase. Das zweitürige Coupé wurde bereits 2017 auf der Shanghai Auto Show vorgestellt, und noch davor gab es 2013 die Studie Concept Coupé. Sechs Jahre später kann man den Wagen nun bestellen.

Der 4,59 Meter lange Wagen erinnert auf den ersten Blick an den Volvo S60, der Radstand ist jedoch 13 Zentimeter kürzer. Beim Polestar 1 handelt es sich um einen 2+2-Sitzer mit zwei Türen. Technisch basiert basiert der Neuling auf Volvos SPA-Plattform (Scalable Product Architecture).

Für den Antrieb sorgen ein Verbrenner an der Vorderachse und zwei Elektromotoren hinten. Bei dem Verbrennungsmotor handelt es sich um einen 2,0-Liter-Benziner mit Turbo und Kompressor, der 336 PS leistet. Die Hinterachse wird von zwei E-Maschinen mit je 87 kW (118 PS) gedreht. Hinzu kommt noch ein Integrierter Startergenerator (ISG) mit einer Leistung von 35 kW (46 PS). Insgesamt ergeben sich so die genannten 608 PS. Damit soll der Wagen in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Mit rein elektrischem Antrieb schafft das Auto 160 km/h, maximal sind 250 km/h drin.

Der Akku speichert 34 kWh Energie, was für 150 Kilometer im NEFZ-Zyklus ausreichen soll. Damit soll der Wagen die größte elektrische Reichweite eines Plug-in-Hybrids weltweit besitzen, so Polestar.

Die Karosserie einschließlich der Türen, der Motorhaube und des Kofferraumdeckels besteht hauptsächlich aus Carbon. Der Heckspoiler fährt automatisch aus, sobald 100 km/h erreicht sind und fährt bei 70 km/h wieder ein. Der Polestar 1 rollt auf 21-Zoll-Rädern. Ein Panorama-Glasdach lässt viel Licht in den Innenraum. Das Interieur sieht dem von Volvo-Modellen sehr ähnlich. Auch der Automatikwahlhebel aus Glas findet sich hier wieder.

Der Wagen wird im chinesischen Chengdu produziert. Es sollen nur 1.500 Stück weltweit hergestellt werden. Damit ist klar, dass der Polestar 1 kein Modell für die breite Masse darstellt. Entsprechend ist die Preisgestaltung: Der Konfigurator nennt einen Basispreis von 155.000 Euro. Wenn Sie sich jetzt registrieren, zahlen Sie allerdings erstmal nur 2.500 Euro. Geliefert wird der Wagen dann zwischen Februar und April 2020.


Polestar 2: Elektroauto mit 500 Kilometer Reichweite

Model-3-Konkurrent mit 408 PS startet Anfang 2020

Polestar, die elektrische Performance-Marke von Volvo, zeigt sein zweites Modell auf dem Genfer Autosalon 2019. Der neue Polestar 2 hat einen Elektroantrieb mit 408 PS und einer Reichweite von 500 Kilometer.

Polestar selbst ordnet das Auto als "fünftüriges Premium-Fließheckmodell" ein. Dazu passt aber nicht, dass der Polestar 2 gegen das Tesla Model 3 antreten soll, der (wie BMW 3er, Audi A4 oder VW Passat) in der Mittelklasse rangiert.

Basis ist jedenfalls die kompakten Modular-Architektur (CMA) von Volvo. Der Wagen verfügt über zwei Elektromotoren, die für einen Allradantrieb sorgen. Der 78-kWh-Akku ermöglicht eine WLTP-Reichweite von stattlichen 500 Kilometer. Das maximale Drehmoment liegt bei 660 Newtonmeter. Mit den bereits genannten 408 PS beschleunigt das Auto in unter fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Optional gibt es ein Performance-Paket mit Stoßdämpfern von Öhlins und geschmiedeten 20-Zoll-Räder. Seinen Premiumanspruch versucht Polestar mit "markentypischen" goldenen Sitzgurten und Ventilkappen zu untermauern. Der Polestar 2 ist (optional) mit goldfarbenen Brembo Vier-Kolben-Bremssätteln vorne ausgestattet, auf die sowohl die Marken Polestar Engineered als auch Brembo geprägt sind. Dabei handelt es sich um Bremssättel, die sich nicht nur durch Leichtigkeit, Leistung und Design auszeichnen, die für Aluminiumbauteile im Vergleich zu Gusseisen typisch sind, sondern auch Vorteile bei der Reduzierung von Gewicht und Restmoment bieten. Brembo-Bremsscheiben vervollständigen das Bremssystem.

Auch rahmenlose Außenspiegel sollen für die Marke Polestar typisch sein. Der Markenname ist der englische Ausdruck für den Polarstern, dessen schematische Darstellung auch das Logo abgibt. Das beleuchtete Polestar-Emblem spiegelt sich auf dem Panorama-Glasdach. Zu den weiteren Design-Features zählen "Pixel-LED-Scheinwerfer" (vermutlich sind Matrix-LED-Scheinwerfer gemeint) und ein spezielles Begrüßungslicht.

Ungewöhnlich ist, dass das Infotainmentsystem mit Android als Betriebssystem arbeitet. Damit sind erstmals auch der Google Assistant (ein persönlicher Assistent wie Amazons Alexa), Google Maps und Google Play Store (der App-Store von Google) mit an Bord. Auch eine Sprachsteuerung und ein 11,0-Zoll-Touchscreen gehören zum System. Clever auch: Das eigene Smartphone lässt sich als Fahrzeugschlüssel nutzen. Das erlaubt Car-Sharing-Funktionen und Services wie das Liefern von Waren ins Fahrzeug. Zudem erkennt der Polestar 2 den Fahrer schon, wenn er sich dem Auto nähert. Der "fortschrittlich denkenden Zielgruppe" (O-Ton Polestar) soll das vegane Interieur gefallen, so Polestar.

Messepremiere feiert der Polestar 2 auf dem Genfer Automobilsalon 2019. Danach wird er auf einer Roadshow präsentiert. Ein Netzwerk von "Polestar Spaces", wo man das Auto probefahren kann, ist im Aufbau. Bestellen kann man den Polestar 2 aber ausschließlich online. Auch ein Abonnement ist möglich. Die Launch Edition soll 59.900 Euro kosten, die normale Version nur 39.900 Euro. Damit liegt der Polestar im gleichen Preisbereich wie das Model 3 (ab 57.900 Euro, günstige 30.000-Dollar-Einstiegsversion angekündigt). Vorbestellungen sind bereits möglich, die Produktion beginnt aber erst im Frühjahr 2020. Gefertigt wird der Wagen in China.


Hier kommt das erste Bild des Polestar 2

Neue Infos zum elektrischen Shooting Brake mit Tesla-Model-3-Preisschild

Die Informationslage zum Polestar 1 ist inzwischen relativ gut. Ansonsten aber waren Nachrichten zu Volvos elektrischer Performance-Marke bisher eher Mangelware. Das ändert sich nun. Ein wenig zumindest. Man gönnt uns ein allererstes Teaserbild und einige technische Daten zum zweiten Modell des Unternehmens, das wenig überraschend auf den Namen Polestar 2 hört. Zusammen mit der Info, dass das offizielle Debüt samt aller relevanter Zahlen innerhalb der nächsten paar Wochen stattfinden wird.

Zunächst aber können wir auch schon ganz gut mit dem leben, was wir haben. Und das ist ein viertüriges Fahrzeug mit Fastback-Heck. Sprich: Irgendeine Form von Limousinen-Coupé-Kombi-Mixtur. Anders als der Polestar 1 wird dieses Auto keinen Plug-in-Hybrid, sondern einen rein elektrischen Antrieb besitzen. Die Schweden weisen darauf hin, dass die folgenden Zahlen noch nicht "final" sind, aber wir gehen davon aus, dass sich an der Reichweite von 480 Kilometer und der Leistung von 298 kW (400 PS) bis zur großen Enthüllung nicht mehr all zu viel ändern wird.

Was den Fahrer und seine Passagiere im Innern des Polestar 2 erwartet, ist noch weitgehend unklar. Was wir jedoch wissen: In diesem neuen Elektroauto wird es zur Weltpremiere der Google Android Benutzeroberfläche kommen. Mit dieser debütiert auch die In-Car-Variante des Google Assistant. Sieht aus, als ob Polestar ganz oben auf der Tech-Welle mitschwimmen möchte.

Klingt das Bisherige für Sie alles ein wenig nach Tesla Model 3? Vermutlich kein Zufall, die Skandinavier erwähnen den kalifornischen Konkurrenten sogar in ihrer Pressemeldung. Genauer gesagt in Bezug aufs liebe Geld. Der Polestar 2 soll nämlich "im Preisbereich des Tesla Model 3" verkauft werden. Für den deutschen Markt würde das einen Einstiegspreis zwischen 55.000 und 60.000 Euro bedeuten. Die Produktion des Autos wird nach der Markteinführung des Polestar 1 beginnen. Das dürfte gegen Mitte bis Ende 2019 der Fall sein.


Polestar in: 14 Automarken, die keine Lust mehr auf Diesel haben

Mehr als ein Viertel der Hersteller hat keinen Selbstzünder mehr (Update)
Wie viel Zeit hat der Diesel noch? Diesel-Halter sind beunruhigt, Neuwagenkäufer verunsichert. Das Image des Selbstzünders und auch das diverser Hersteller ist durch die anhaltenden Emissionsskandale, Vertuschungen und drohende Fahrverbote längst massiv beschädigt. Modelle mit Diesel verkaufen sich weit schlechter, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Tendenz weiter fallend.Nicht wenige sind der Meinung, dass wir den Diesel wegen des vergleichsweise geringen CO2-Ausstoßes noch lange benötigen werden. Andere würden ihn lieber heute als morgen zum Teufel jagen. 14 Autohersteller haben genau das bereits getan oder haben es in naher Zukunft vor. Das ist schon mehr als ein Viertel der hierzulande vertretenen Hersteller. Und da sind Marken wie Ferrari, Lamborghini oder Tesla noch gar nicht dabei.
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