Die Neuheiten der IAA 2025 im Überblick (Update)

Die Bandbreite reicht vom BMW iX3 über den Mercedes GLC EQ und den Renault Clio bis zum VW T-Roc

Motor1.com Deutschland: Auto-Tests, Auto-News und Analysen

Preisangaben, die eventuell im Artikel vorkommen, beziehen sich i.d.R. auf Deutschland.

Update vom 9. September 2025: Die IAA Mobility 2025 hat begonnen. Viel dreht sich ums Thema Elektroauto, zu den wenigen Verbrenner-Neuheiten zählen der Renault Clio und der VW T-Roc. In den Messehallen dominieren chinesische Marken, während es auf dem "Open Space" in der Innenstadt zum Duell zwischen BMW und Mercedes kommt.

Was gibt es in Sachen Neuheiten noch nachzureichen? Audi zeigt mit dem Concept C seine neue Designsprache ab 2027, Skoda den fast fertigen Epiq, der 2026 auf den Markt kommt, ebenso wie der auf der IAA noch getarnte VW ID. Polo. Und Hyundai plant offenbar einen Ioniq 3, darauf deutet das "Three Concept" hin. Alle Neuheiten aus China aufzulisten, würde den Rahmen dieser Übersicht sprengen. Erwähnenswert ist hier der BYD Seal 6 DM-i Touring, ein Kombi mit Plug-in-Hybrid und bis zu 1.350 Kilometer Reichweite.

Update vom 8. September 2025: Nachdem es zunächst noch "denkbar" war, steht es nun fest: Der neue Polestar 5 steht auf der IAA und präsentiert sich heute erstmals der Öffentlichkeit. 

Update vom 1. September 2025: Leapmotor aus China, eng verbunden mit dem Stellantis-Konzern, kündigt einen ID.3-Rivalen an: Der Lafa 5 basiert auf der modularen Plattform LEAP 3.5, die bereits beim Crossover B10 zum Einsatz kommt.  

Update vom 21. August 2025: Immer mehr IAA-Neuheiten zeichnen sich am Horizont ab. So wird Renault den neuen Clio zeigen, Skoda präsentiert mit der Studie "Vision O" einen Ausblick auf den nächsten (wohl elektrischen) Octavia. Opel präsentiert die Zukunft des Corsa. Cupra zeigt eine Designstudie, VW den neuen T-Roc.


Die IAA 2025 in München steht an. Sie findet vom 9. bis 14. September statt, wie beim letzten Mal verteilt auf die Messehallen im Osten der Stadt (der "Summit" mit saftigen Eintrittspreisen) und das Zentrum alias "Open Space", wo die Allgemeinheit die wichtigsten Neuheiten gratis bestaunen darf.

Der Pressetag ist schon am Montag, den 8. September, aber eigentlich beginnt die Messezeit bereits am Sonntag, den 7. September mit ersten Vorstellungen durch die Hersteller. Für die IAA Mobility (so der offizielle Name) angesagt haben sich Audi, BMW, Ford, Lucid, Mercedes, Opel, Porsche, Smart, der türkische Hersteller Togg und die Volkswagen Group, aber auch China-Marken wie BYD, Changan, Leapmotor und Xpeng.

Insgesamt stehen 229 Fahrzeuge von 22 Ausstellern für eine Probefahrt zur Verfügung - eine Steigerung von mehr als 26 Prozent gegenüber 2023. Im Open Space können Modelle von Marken wie Audi, BYD, Chery, Ford, Hyundai, Kia, Mercedes-Benz, Polestar, Porsche und VW selbst gefahren werden.

Die chinesischen Aussteller haben mit der Anzahl von 103 Ausstellern bereits das Endergebnis aus 2023 (75 Aussteller) um 37 Prozent überschritten. Die Teilnahme einiger großer Marken ist noch ungewiss, darunter BYD. Neuheiten gäbe es durchaus: Jeep Cherokee, Honda Prelude, Fiat 500 Mildhybrid, Nissan Leaf, Nissan Micra, Peugeot 208 E-GTi, Toyota RAV4 und Aygo X Facelift oder auch den Mitsubishi Grandis

Welche Neuheiten von den bestätigten Teilnehmern der diesjährigen IAA (Stand Juli 2025) zu erwarten sind, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Audi Q3

Audi Q3 Sportback (2025)

Der neue Audi Q3 der dritten Generation wurde Mitte Juni 2025 vorgestellt, der Marktstart ist für Herbst vorgesehen. Auf der IAA zeigt man erstmals den Q3 Sportback. Die SUV-Variante (unser Bild) wächst leicht auf 4,53 Meter Länge und bietet einen Radstand von 2,68 Metern sowie bis zu 1.386 Liter Ladevolumen. Der Einstiegspreis für den Q3 35 TFSI mit 150 PS liegt bei 44.600 Euro, während der neue Plug-in-Hybrid 45 TFSI e mit 272 PS ab 49.300 Euro erhältlich ist. Letzterer erlaubt bis zu 120 Kilometer rein elektrisches Fahren und kombiniert einen Benziner mit einem Elektromotor.

BAW 212

Auf der IAA Mobility zeigt die IndiMO Automotive GmbH gemeinsam mit Beijing Automobile Works (BAW) erstmals den BAW 212 in Deutschland. Das Modell gilt in China als Ikone: Über sechs Jahrzehnte wurde der ursprüngliche "Beijing Jeep" produziert, mehr als 2,5 Millionen Fahrzeuge wurden verkauft. Militär und Zivil nutzten ihn gleichermaßen. Nun startet eine neue Generation, die erstmals offiziell auch auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird.

BMW iX3

BMW iX3 (2025) in der Sitzprobe

Auf der IAA feiert die Serienversion des BMW iX3 Premiere, auf den Markt kommt das erste Derivat der Neue-Klasse-Plattform aber erst 2026. Die Reichweiten werden bis zu 800 km betragen. Außerdem bietet das Auto ein 800-Volt-System für schnelles Laden. Den Anfang macht der iX3 xDrive 50 mit 345 kW Leistung und 805 km Reichweite für gut 69.000 Euro. Innen wird es neben einem Head-up-Display und einem Touchscreen ein "Panoramic Vision"-Display am unteren Rand der Frontscheibe geben.

BMW M2 mit Track Day Paket

Nicht alles auf den BMW-Ständen auf der Messe und in der Stadt dürfte elektrisch sein: Auf seinem Instagram-Kanal zeigte BMW M nämlich einen größtenteils noch getarnten M2 in Sao Paulo Gelb mit einem veritabel mächtigen Schwanenhals-Heckflügel im Porsche 911 GT3-Stil. In der Bildunterschrift heißt es dazu: "BMW M Performance Parts entwickelt ein straßenzugelassenes Track Day-Paket, um pure Performance zu liefern". Das Track Day Paket für den M2 soll "voraussichtlich 2026 eingeführt werden".

BYD/Changan/Forthing/Aito

BYD zeigt in München unter anderem den Seal 6 DM-i Touring, ein Kombi mit Plug-in-Hybrid. Indimo Automotive präsentiert neue Forthing-Modelle auf der IAA. Bei den China-Autos handelt es sich um den 4 PHEV, den 7 REEV und den 9 PHEV. Was Changan und Aito zeigen, ist noch nicht bekannt.

Cupra Raval

Cupra Raval (getarnt)

Cupra präsentiert einen getarnten Raval auf dem Medienevent des Volkswagen-Konzerns am 7. September, noch vor seiner Weltpremiere und Markteinführung 2026. Es handelt sich um das erste Modell auf Basis der neuen Plattform MEB-Entry alias MEB-Small, auf der auch der VW ID. Polo und der Skoda Epiq basieren. 

Cupra Tindaya

Cupra Tindaya 2025

Die IAA-Studie von Cupra klingt wie eine Dating-App. Tindaya ist bitte nicht mit Tinder zu verwechseln. Optisch sieht das SUV aus wie einem Star-Wars-Film entsprungen.

GAC

In wenigen Wochen öffnet die IAA Mobility 2025 ihre Tore und die chinesische Marke GAC ist bereit, ihre brandneuen vollelektrischen Fahrzeuge für den europäischen Markt zu präsentieren. Es handelt sich um den nun vollständig EU-homologierten kompakten SUV AION V und der kompakten Elektroflitzer AION UT, die laut Hersteller "beide modernes Design mit innovativer Technologie und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis verbinden".

Kia EV2 Concept

Kia hat derzeit einen Lauf, was neue Elektroautos angeht. 2025 startete der EV3, auch der EV4 soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. EV5 und EV2 folgen dann 2026. Das EV2 Concept ist im Open Space der IAA auf der Münchner Ludwigstraße zu sehen. Das Kleinwagen-SUV unterhalb des 4,30 Meter langen EV3 dürfte wie dieser auf der Frontantriebsversion von E-GMP basieren und auch Teile der Technik übernehmen. Zu den Rivalen gehören wohl der Hyundai Inster, die kleinen Stellantis-SUVs wie der Fiat Grande Panda Elektro oder der Citroen e-C3 und der BYD Dolphin Surf. Dementsprechend werden die Preise vermutlich bei unter 25.000 Euro beginnen.

Kia EV4

Den Kia EV4 kann man ebenfalls auf der Showmeile in der Münchner City bewundern. Wie den EV3 gibt es den Kompaktwagen ausschließlich mit 150-kW-Forntantrieb; dazu kommen die vom EV3 bekannten Akkus. Die Wahl hat man jedoch zwischen einer Limousine mit ziemlich flach liegendem Schrägheck und einem Hatchback (unser Bild). Es gibt nun auch den Basispreis für das Schrägheckmodell: 37.590 Euro. Der Hatchback ist für Europa gedacht ist und wird als erster Elektro-Kia auch in Europa gebaut. Demnächst soll das Auto bestellbar sein, die Auslieferung startet aber erst im vierten Quartal. 

Kia EV5

Auch das Mittelklasse-SUV Kia EV5 wird auf der IAA an der Ludwigstraße gezeigt. Mit knapp 4,62 Meter Länge ist der Neuling nur acht Zentimeter kürzer als der EV6, aber mehr als 15 cm höher. Technische Basis ist hier wie dort die Plattform E-GMP, aber der EV5 hat 400-Volt-Technik und dürfte deshalb deutlich günstiger sein. In China ist das Modell schon auf dem Markt. Dort werden ausschließlich LFP-Akkus (mit 64 und 88 kWh) eingebaut, aber die Batterien sollen sich je nach Markt unterscheiden. Zu erwarten sind ein 160-kW-Frontantrieb und ein 230-kW-Allradsystem. Mehr erfahren wir hoffentlich zur Messe.

Leapmotor B10

Die neue China-Marke aus dem Stellantis-Imperium könnte auf der IAA ihren neuen Leapmotor B10 zeigen. Weltpremiere war schon vor einem Jahr auf dem Pariser Autosalon, aber das 4,51 Meter lange Kompakt-SUV unterhalb des C10 kommt erst 2026 auf den Markt. Das Auto wird in Spanien gebaut. Anders als der C10 basiert es auf einer neuen 800-Volt-Plattform. In China werden Heckantriebe mit 132 und 160 kW angeboten, dazu LFP-Akkus mit 56 bzw. 67 kWh. Ob das in Europa auch so sein wird, ist noch offen. 

Unter dem Namen B05 will man in München zudem ein kompaktes Elektroauto zeigen, welches auf den VW ID.3 zielt.

Mercedes GLC mit EQ-Technologie

Mercedes GLC EQ (2025)

Der elektrische Mercedes GLC EQ wurde am 7. September vorgestellt, also am Vorabend des IAA-Pressetages. Wie die direkten Konkurrenten BMW iX3 und Volvo EX60 bekommt auch das Mittelklasse-SUV von Mercedes ein 800-Volt-System. Zum Start gibt es einen GLC 400 4Matic EQ mit 360 kW und Zweigang-Getriebe. Aufgeladen wird mit bis zu 320 kW. Optional gibt es Luftfederung und Hinterradlenkung. Markant ist der große Grill.

Mercedes CLA Shooting Brake

Der Mercedes CLA Shooting Brake wurde schon Mitte Juli 2025 präsentiert, aber auf der IAA wird er wohl Publikumspremiere feiern. Neue Antriebe wurden nicht präsentiert, die Optik und das Cockpit sind schon von der Limousine bekannt. Aber der erste Elektrokombi von Mercedes hat doch ein Highlight: ein neues Glasdach mit leuchtenden Sternen. Vermutlich dürften wir bis zur IAA auch mehr zu den Verbrenner-Versionen wissen. Marktstart ist erst im März 2026, die Preise sind noch nicht bekannt. 

Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo

Opel gibt auf der IAA einen Ausblick auf den nächsten Corsa. Er wird die STLA Small-Plattform nutzen, so viel steht schon fest. Die "Vision Gran Turismo"-Studie ist mit ihrer wilden Verspoilerung und absurder Leistung für ein Videospiel gedacht. Optisch finden sich Anklänge an frühere Opel-Modelle wie Corsa A, Manta B oder den DTM-Calibra. Wir erkennen den aktuellen Corsa in der C-Säule, denkt man sich alle nicht-weißen Anbauteile weg, ergibt sich ein Ausblick auf die Zukunft. 

Polestar 5

Als wir kürzlich bei der Marke eingeladen waren, haben wir gefragt, ob der Polestar 5 auf der IAA stehen würde. Denkbar, war die Antwort, mit einem Lächeln. Da das Modell noch 2025 eingeführt werden soll (das steht auf der Website), fällt uns kein besserer Termin ein. Zu erwarten ist das erste 800-Volt-Auto von Polestar, mit bis zu 650 kW starken Antrieben. Also ein waschechter Porsche-Taycan-Rivale.

Porsche Cayenne Electric

Ein getarnter Porsche Cayenne mit Elektroantrieb wurde kürzlich im Rahmen des Goodwood Festival of Speed gezeigt, und die nächste Station des Autos ist die IAA, schreibt Porsche. Gezeigt wird allerdings nur ein Prototyp, die Tarnung wird also wohl noch nicht fallen. Technische Basis ist angeblich PPE, also die Plattform des Macan; vermutlich werden die Antriebe ähnlich sein. Die Maße sollen etwa so ausfallen wie beim aktuellen Verbrenner (4,93 m Länge). Da der Radstand beim Verbrenner (2.895 mm) praktisch der gleiche ist wie beim Macan Electric (2.893 mm), erwarten wir auch keine größere Batterie.

Renault Clio

Renault Clio (2026)

Am Vorabend der IAA wird Renault in München eine Weltpremiere zeigen. Um was es sich genau handelt, blieb bislang unklar. Jetzt wissen wir: Es ist der neue Renault Clio. Er punktet mit dynamischer Optik und einem 160 PS starken Hybrid. Alternativ gibt es auf dem deutschen Markt einen Turbobenziner mit 115 PS, diesen auch mit manuellem Getriebe.

Skoda Vision O Concept

Skoda Vision O auf der IAA 2025

Skoda hat erste Bilder und eine Animation seiner neuen Konzeptstudie Vision O veröffentlicht. Das O steht offiziell für die Kreislaufwirtschaft, aber man kann es wohl auch als Hinweis auf den Namen des Serienmodells sehen: Die Studie wird sich zu einer Elektroversion des Octavia Combi entwickeln.

 Mit 4,85 Meter liegt der Vision O von der Länge her ziemlich genau in der Mitte zwischen dem Octavia Combi und dem Superb Combi. Die Höhe ist größer als bei den Verbrennermodellen, aber geringer als beim VW ID.7 Tourer. Das Armaturenbrett wird von einem "Horizon Display" dominiert: Das 1,20 Meter breite Display zieht sich über die gesamte Breite des Cockpits. Da es nicht besonders hoch ist, erinnert es an das Panoramic-iDrive-Display im BMW iX3. Zusätzlich gibt es noch einen vertikal eingebauten Touchscreen.

TOGG

Die Elektroauto-Marke aus der Türkei plant einen großen Auftritt in München. Das Deutschland-Debüt wird im Rahmen der IAA Mobility verkündet. Neben der Marktpremiere des SUV-Modells T10X in Deutschland feiert die Serienversion der sportlichen Fastback-Limousine T10F ihre Weltpremiere. 

VW T-Roc

VW T-Roc (2025)

Eines der beliebtesten Modelle von VW wird auf der IAA 2025 komplett neu vorgestellt: der T-Roc. Das kompakte SUV dürfte sich beim Design am aktuellen Tiguan orientieren. Das Cabrio bekommt keinen Nachfolger, wird aber noch bis 2027 weitergebaut. 

Der neue T-Roc wächst deutlich über die 4,30-Meter-Marke, zugleich gibt sich der Innenraum im Vergleich zum Vorgänger deutlich wertiger. Diesel werden keine mehr angeboten, dafür rücken ab Ende 2026 Vollhybride ins Modelprogramm.

VW ID. Cross Concept

VW ID. Cross Concept (2025) Premiere

Es ist eine vollgepackte IAA Mobility 2025 für VW in dieser Woche. In München werden Besucher nicht nur einen ersten vollelektrischen GTI sehen - auch wenn er noch getarnt ist - sondern ebenfalls einen folierten Polo ohne Verbrennungsmotor. Obendrauf kommt der Elektro-Kleinstwagen, das ID.EVERY1 Concept.

Aber ignoriert VW wirklich die SUV-hungrigen Leute? Natürlich nicht. Denn auch das ID. Cross Concept, der ehemalige ID.2 X wird zu sehen sein. Im Grunde ist es eine Crossover-Version des kommenden elektrischen ID. Polo. Das neue Konzept gibt einen Vorgeschmack auf das Serienmodell im nächsten Jahr. Es soll VWs günstigstes Elektro-SUV werden - es sei denn, der ID. EVERY1 bekommt irgendwann noch ein SUV-Derivat. Der ID. Cross ist fast so kastenförmig wie der T-Cross, VWs ähnlich großes Benziner-SUV.

Das Besondere am ID. Cross: Innen gibt es viele echte Knöpfe und Schalter. VW hat verstanden, was die Kunden wollen. Endlich.

Xpeng P7

Xpeng hat kürzlich neue Versionen seiner 800-Volt-SUVs G6 und G9 angekündigt. Die Autos bieten noch deutlich schnelleres Laden als bisher und sind bereits bestellbar. Da die China-Marke auf der IAA präsent sein wird, dürften die beiden Modelle auch auf der Messe stehen. Ab 8. September präsentiert Xpeng zudem die Nachfolgegeneration des P7, wie die Marke nun offiziell bestätigt hat. Die neue Generation hat eine große Heckklappe und 800-Volt-Technik.

© Motor1.com
Autor: Roland Hildebrandt