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Unsere BMW iX3 Meldungen

BMW iX3

BMW iX3 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Eigentlich hätte Anfang Oktober der Autosalon in Paris stattfinden sollen, doch Corona steht im Wege. Wir zeigen die wichtigsten Messe-Neuheiten.
BMW iX3 (2020)

BMW iX3 (2020): Elektro-X3 kriegt 480 Km Reichweite und Sound von Hans Zimmer

Hier könnte weniger wirklich mehr sein
Mit dem iX3 präsentiert BMW sein erstes Elektro-SUV. Das Auto protzt nicht mit irren Leistungsdaten, aber genau das könnte zum Erfolg führen.
BMW iX3

BMW iX3: Erste Details zur Elektroversion des X3

270 PS starker Hinterradantrieb und vielleicht ein Zweigang-Getriebe
BMW gibt erste Details zur Elektroversion des BMW X3 preis. Der iX3 bekommt einen 270 PS starken Hinterradantrieb und möglicherweise ein Zweigang-Getriebe.
BMW iX3 in: BMW iX3, i4 und iNEXT im Kältetest am Polarkreis

BMW iX3, i4 und iNEXT im Kältetest am Polarkreis

Wird der Nachfolger des 4er Gran Coupé ab 2021 zum i4?
BMW erprobt seine Elektro-Neuheiten am Polarkreis: Bis 2021 kommen der ix3 (G08), der i4 (G26) und der iNEXT auf den Markt. Erlkönige zeigen die Optik
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW iX3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

BMW iX3 in: Virtueller Pariser Autosalon 2020: Das sind die Herbst-Highlights

Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten auch ohne Messe
Aufgrund der Covid-19-Pandemie war 2020 kein Jahr für Automessen. Alle großen Veranstaltungen, auf denen sonst ein Feuerwerk an Neuheiten abgebrannt wird, sind ausgefallen. So auch der Pariser Autosalon, der normalerweise Anfang Oktober 2020 stattgefunden hätte. Aber das macht nichts, denn Sie haben ja uns. Kommen Sie mit auf eine Art virtuellen Messerundgang. Es gibt viel zu entdecken, denn trotz Corona sparen die Hersteller nicht an Neuheiten.

BMW iX3 (2020): Elektro-X3 kriegt 480 Km Reichweite und Sound von Hans Zimmer

Hier könnte weniger wirklich mehr sein

In München wissen sie es wahrscheinlich selber: Sie kommen ziemlich spät mit dem ersten reinen Elektroauto der Kernmarke BMW. Und jetzt lassen Sie die mehr oder weniger erfolgreichen Versuchsballone i3 und i8 mal außen vor. Da gibt es inzwischen haufenweise Plug-in-Hybride quer durch alle Baureihen und die laufen offenbar auch sehr sehr gut. Aber Mercedes hat den EQC gelauncht und Audi den E-Tron und die Bayerischen Motoren Werke haben erstmal nix in der einstigen Kernkompetenz.

Das ändert sich nun. Mit dem neuen iX3. Der sieht auf den ersten Blick aus wie ein leicht ge-Sci-Fi-ter X3 und damit für viele vielleicht gar nicht so spektakulär. Aber wenn man genau hinschaut, dann erkennt man, dass BMW die Zeit und die mühsam erworbene Expertise wohl ganz gut genutzt hat. Zumindest auf dem Papier wirkt der neue iX3 nämlich ein gutes Stück schlauer als seine teutonischen Konkurrenten.

Zuerst in China

Das erste rein elektrisch angetriebene BMW X-Modell zeigt den unprätenziösen Ansatz des Autobauers ziemlich gut. Der iX3 bleibt optisch und modellpolitisch nah am X3. Power of Choice nennen das die Marketing-Hengste. In echt bedeutet das, dass der X3 künftig als Benziner, Diesel, Plug-in und reiner Elektriker zu haben ist. Diese Strategie mutet überaus teuer an, aber in München werden sie schon wissen, was sie tun.

Die Markteinführung des iX3 beginnt noch im Laufe des Jahres 2020, allerdings vorerst in China. Dort wird er als erster BMW des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive auch für den weltweiten Export produziert.

Was den Münchnern bei ihrem ersten reinen E-SUV besonders wichtig zu sein scheint, ist die Effizienz in Sachen Elektromotor, Energiedichte der Batterie und Ladeleistung. eDrive Technologie der fünften Generation nennt man das inzwischen. Die in Eigenregie entwickelten Komponenten (Motor, Batterie, Leistungselektronik, Ladetechnologie) kommen im nächsten Jahr auch im iNEXT und dem i4 zum Einsatz.

Was die 80-kWh-Batterie im iX3 wiegt sagt man nicht, man spricht nur davon, dass es inzwischen möglich ist, "auf unverhältnismäßig große Batterien zu verzichten". Nichtsdestotrotz wiegt das Auto mit Fahrer 2.260 Kilo. Immerhin liegt man damit ein gutes Stück unter EQC und E-Tron.

Der Antrieb

Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik sind erstmals in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Der iX3 verfügt über ein E-Aggregat, das nach dem Prinzip einer stromerregten Synchronmaschine ohne Einsatz von Magneten arbeitet. Diese Bauweise ermöglicht es laut BMW, in der Herstellung vollständig auf Rohstoffe zu verzichten, die zu den sogenannten Seltenen Erden gehören.

Die Leistungsdichte des Elektromotors wurde gegenüber bisherigen vollelektrischen BMWs um 30 Prozent gesteigert. Der Motorwirkungsgrad soll jetzt bis zu 93 Prozent betragen. Das ist ziemlich viel, wenn man bedenkt, dass Verbrennungsmotoren hier weniger als 40 Prozent aufweisen. Die Maximalleistung liegt bei 210 kW/286 PS und 400 Nm Drehmoment. Von 0-100 km/h geht es in 6,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 180 km/h begrenzt.

Der iX3 ist ein reiner Hecktriebler, was den stolzen Hersteller zur Aussage veranlasst, das man hier ein "klassisches BMW-Fahrerlebnis" bekommt.

Laut BMW beträgt der CO2-Vorteil des iX3 gegenüber einem X3 xDrive 20d mehr als 30 Prozent bei Verwendung von europäischem Durchschnittsstrom in der Nutzungsphase und rund 60 Prozent bei ausschließlicher Verwendung von Grünstrom.

Die Batterie

Im Vergleich zu bisherigen BMW-Akkus verbessert sich die Energiedichte der 188 prismatischen Zellen um rund 20 Prozent. Der Brutto-Energiegehalt beträgt wie gesagt 80 kWh, 74 kWh davon können genutzt werden. Die Reichweite geben die Münchner mit 460 Kilometer laut WLTP an.

Die neue Ladeeinheit übernimmt neben der Versorgung des 400 Volt Hochvoltspeichers auch die des 12 Volt Bordnetzes. Bei der Nutzung von Wechselstromanschlüssen ermöglicht sie sowohl ein- als auch dreiphasiges Laden mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Beim Anschluss an eine Gleichstrom-Schnellladestation können Ladeleistungen von bis zu 150 kW realisiert werden. Damit kann der Hochvoltspeicher des iX3 innerhalb von 34 Minuten von null auf 80 Prozent geladen werden. In 10 Minuten soll genug Saft für 100 Kilometer fließen.

Damit Sie in puncto Laden nicht verloren gehen, stellt BMW verbesserte digitale Services von BMW Connected Charging zur Verfügung. Das beinhaltet unter anderem Verfügbarkeit und Authentifizierungsmethode von Ladestationen.

Die Fahrdynamik

Der iX3 passt seine Bremsenergie-Rückgewinnung mithilfe von Navigationsdaten und den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme an. So wird etwa bei der Annäherung an eine Kreuzung, einem Streckenabschnitt mit Tempolimit oder einem vorausfahrenden Fahrzeug die Rekuperation stärker genutzt. Ist die Bahn frei, aktiviert das Auto die Segel-Funktion, sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt.

Alternativ zur adaptiven Rekuperation hat der Fahrer in der Fahrstufe D auch die Möglichkeit, eine hohe, mittlere oder niedrige Bremsenergie-Rückgewinnung einzustellen. Zusätzlich kann er mit dem Wählhebel auf der Mittelkonsole die Fahrstufe B aktivieren, in der besonders stark rekuperiert wird.

Fahrdynamisch dürfte helfen, dass der Schwerpunkt des iX3 7,5 cm niedriger liegt als bei den konventionell angetriebenen Varianten. Das serienmäßige Adaptiv-Fahrwerk kommt mit elektronisch gesteuerten Dämpfern. Gegen Aufpreis gibt es ein adaptives M Fahrwerk. Vom i3 bekannt ist das ARB Traktionsystem, dass auch bei "widrigen Witterungsverhältnissen und auf unbefestigtem Terrain einen für ein einachsig angetriebenes Sports Activity Vehicle verblüffenden Vorwärtsdrang" bieten soll.

Die Karosserie

Gegenüber den herkömmlichen X3-Varianten weist der iX3 eine weitgehend geschlossene Frontschürze und Niere auf. Das gilt auch für den Unterboden. Dazu kommen neugeformte Aluräder, die verglichen mit normalen Felgen einen um 5 Prozent besseren cW-Wert aufweisen. Allein das erhöht laut BMW die Reichweite um 10 Kilometer pro Ladung. Insgesamt hat der iX3 einen cW-Wert von 0,29.

Innen und außen weisen blaue Farbakzente auf den Elektroantrieb des iX3 hin. Beim Platzangebot verspricht der Hersteller Augenhöhe mit den herkömmlichen X3-Varianten. Das Kofferraumvolumen beträgt 510 bis 1.560 Liter.

Der Klang

Hier geht BMW richtig steil und holt sich Unterstützung von Hollywoods deutschem Musikpapst Hans Zimmer. "BMW IconicSounds Electric" soll "das elektrische Fahrerlebnis um ein akustisches Feedback bereichern und gewinnt damit eine zusätzliche emotionale Tiefe".

In echt bedeutet das, dass Lastwechsel von einem "fließend modulierten Sound", die Rekuperation in Schub- und Bremsphasen von einer "sanft gefilterten akustischen Rückmeldung" begleitet werden, sodass jeder Fahrzustand mit einem passenden Klangbild abgebildet wird.

Außerdem hat der liebe Herr Zimmer eine Komposition erstellt, die beim Betätigen des Start-/Stop-Knopfs ertönt und den Kunden auf das elektrische Fahrerlebnis einstimmt. Allerdings müssen sie für das Hollywood-reife Klangerlebnis extra zahlen, es steht nur in Verbindung mit der Ausstattungslinie Impressive zur Verfügung.

Die Ausstattung

Schon in der Basis ist der iX3 ziemlich gut ausgestattet, kommt mit Metallic-Lackierung, den 19 Zoll-Aerodynamik-Rädern, LED-Scheinwerfern, Panorama-Glasdach und automatischer Heckklappenbetätigung. Außerdem dabei: Der Driving Assistant Professional einschließlich Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistent sowie Spurwechsel- und Spurverlassenswarnung, eine Park Distance Control mit Sensoren an Front und Heck, eine Reifendruck-Anzeige und eine Alarmanlage.

Hinzu kommen ein Sportlenkrad, ein Ablagenpaket, das Ambiente Licht, elektrisch einstellbare Sitze mit Memory-Funktion auf der Fahrerseite und die mit Wärmepumpen-Technik betriebene Klimaautomatik, Standheizungs- und Standklimatisierungsfunktion.

BMW Live Cockpit Professional, Apple CarPlay und Android Auto Vorbereitung, das Remote Software Upgrade, die digitalen Services von BMW Connected Charging, die Telefonie mit Wireless Charging und ein Audiosystem einschließlich DAB-Radioempfangseinheit sind ebenfalls Bestandteil der Basisausstattung.

Wann der iX3 nach Deutschland kommt und was er kostet, hat BMW noch nicht kommuniziert.


BMW iX3: Erste Details zur Elektroversion des X3

270 PS starker Hinterradantrieb und vielleicht ein Zweigang-Getriebe

Die neue Elektroversion des BMW X3 startet im kommenden Jahr. Genauer gesagt: Der iX3 wird im Jahr 2020 vorgestellt und die Produktion wird 2020 beginnen. Nun gibt BMW erste Details zum Antrieb des Neulings bekannt. So soll das Elektro-SUV einen 74-kWh-Akku (netto) bekommen, der eine WLTP-Reichweite von rund 440 Kilometer ermöglicht.

Der neue X3 ist der erste BMW, den es sowohl mit Otto- und Dieselmotoren als auch mit Plug-in-Hybrid-System sowie mit rein elektrischem Antrieb gibt. Die iX3 genannte Elektroversion erhält erstmals die fünfte Generation des BMW-Elektroantriebs eDrive. Ab dem Jahr 2021 kommt er dann auch im BMW i4 und im BMW iNext zum Einsatz.

Beim eDrive der fünften Generation sind Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe in einem Gehäuse vereinigt. Dadurch werden Bauraum und Gewicht reduziert. Antriebsleistung und Batteriekapazität sind flexibel skalierbar und so in unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten und Segmenten einsetzbar. Nach der Grafik von BMW ermöglicht der Antrieb Onboardlader zwischen 3,7 und 22 kW Ladeleistung, und Elektroantriebe zwischen 90 und über 300 kW. Daneben dürfte auch DC-Schnellladen möglich sein; das war zumindest beim iX3 Concept so.

Das System ermöglicht Front- wie Heckantrieb sowie Allradantrieb. Beim iX3 werden jedoch allein die Hinterräder angetrieben, von einer Allradversion mit einem zweiten E-Motor ist nicht die Rede. Der Heckantrieb steigert die Effizienz und damit die Reichweite, erklären die Münchner ihre Entscheidung.

Die Leistungsdaten ähneln stark der Studie iX3 Concept. So erzeugt der Elektromotor "mehr als 200 kW (270 PS)", das Drehmoment liegt bei 400 Newtonmeter.neu ist jedoch die Information, dass das maximale Drehmoment "durch besondere Konstruktionsmerkmale" auch bei hohen Drehzahlen zur Verfügung stehen soll. Damit könnte gemeint sein, dass der iX3 ein Zweiganggetriebe erhält, wie es der Porsche Taycan vorgemacht hat, und wie es ZF anbietet. Eine weitere Besonderheit ist eine Konstruktionsweise, die es ermöglicht, auf Seltene Erden zu verzichten, verspricht der Hersteller.

Der Akku verwendet NMC-811-Zellen in Form von Prismen. Das Kürzel steht für eine Lithium-Ionen-Batterie, bei der die eine Elektrode aus Nickel, Mangan und Cobalt im Verhältnis 8:1:1 besteht. Damit wird besonders viel Nickel, aber weniger Mangan und Cobalt eingesetzt als in gängigen NMC-622-Zellen. Prismatische Zellen besitzen anders als Pouch-Zellen ein Metallgehäuse und haben anders als zylindrische Zellen eine flache, eckige Form sowie plattenförmige Elektroden. Nach wie vor lässt BMW die Zellen extern fertigen, besitzt aber Expertise auf diesem Gebiet, um den Produzenten spezifische Vorgaben machen zu können.

Im Vergleich zur letzten Batterie-Generation konnte der Cobalt-Anteil um zwei Drittel reduziert werden. Die gravimetrische Energiedichte (also die Speicherkapazität pro Kilogramm) verbessert sich auf Zellebene um rund 20 Prozent. Außerdem beschafft BMW die Rohstoffe Cobalt und Lithium nun erstmals selbst und gibt sie an die Zell-Produzenten weiter. Danach werden die Zellen in BMW-Werken zu fertigen Akkus zusammengebaut. Die Batterie wird wie üblich im Fahrzeugboden untergebracht, so dass es keine Einbußen beim Platzangebots gegenüber dem normalen X3 gibt.

BMW verspricht auch einen besonders niedrigen Stromverbrauch. Er soll unter 20 kWh/100 km im WLTP-Zyklus liegen. Durch die hohe Systemeffizienz und die große Energiedichte des Akkus soll der iX3 eine Reichweite bieten, die sonst nur mit viel größeren und schwereren Batterien möglich ist.

In Sachen CO2-Bilanz betont BMW, dass der iX3 im gesamten Produktzyklus (inklusive Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion, Nutzungsphase und Recycling) einem konventionellen X3 (konkret: dem BMW X3 sDrive 20d der aktuellen Generation) deutlich überlegen ist. Bei Verwendung von europäischem Durchschnittsstrom in der Nutzungsphase wird 30 Prozent CO2 eingespart, bei Verwendung von grünem Strom sind es rund 60 Prozent, so BMW. Darüber hinaus kann der Akku wie beim i3 nach seiner Verwendung im Auto als Stationärspeicher weiter verwendet werden. Das verbessert die CO2-Bilanz weiter.

Gebaut wird der iX3 vom Joint Venture BMW Brilliance Automotive im chinesischen Shenyang produziert. Von dort wird der Weltmarkt beliefert, darunter auch Deutschland.


BMW iX3, i4 und iNEXT im Kältetest am Polarkreis

Wird der Nachfolger des 4er Gran Coupé ab 2021 zum i4?

BMW gibt neue Details zu seinen kommenden Elektroautos preis. Am Polarkreis werden der iX3, der i4 und der iNEXT Kältetests unterzogen. Das allein wäre keine Nachricht wert, doch es gibt mehr Informationen zu Reichweite und Beschleunigung. Auch der Marktstart und die internen Modellcodes werden präziser.

Im BMW iX3 kommt bereits vom kommenden Jahr an erstmals die fünfte Generation der "BMW eDrive Technologie" zum Einsatz. Ein besonders kraftvoller Elektromotor und ein Hochvoltspeicher mit aktuellster Batteriezellen-Technologie sollen rein elektrische Fahrfreude ermöglichen. Der Hersteller verspricht eine Reichweite von mehr als 400 Kilometern und die Möglichkeit, Gleichstrom-Schnellladestationen mit einer Leistung von 150 Kilowatt zum Aufladen seines Energiespeichers zu nutzen. Der BMW iX3 wird das erste Modell sein, das vom Joint Venture BMW Brilliance Automotive am chinesischen Produktionsstandort Shenyang für den gesamten Weltmarkt gefertigt wird. Intern bekommt der iX3 den Baureihencode G08, wie ein genauer Blick auf die BMW-Presseseite verrät.

Noch aufschlußreicher ist der interne Code für den BMW i4: G26 wurde in den Medien bislang für den Nachfolger des BMW 4er Gran Coupé gehandelt, nun scheint der i4 diese Rolle einzunehmen. Von Unternehmensseite heißt es wörtlich: "Das viertürige Coupé für das Premium-Segment der Mittelklasse kombiniert sein dynamisches Design mit begeisternden Fahrleistungen und hoher Reisetauglichkeit." Die Reichweite des i4 soll mehr als 600 Kilometern betragen. Für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der i4 nur 4,0 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt mehr als 200 km/h. Produziert wird der BMW i4 vom Jahr 2021 an im BMW Werk in München.

Der BMW iNEXT wirkt von den Proportionen und Abmessungen her etwas wie ein Elektro-X5. Doch anders als der iX3 ist er kein umgemodeltes SUV, sondern ein Technologieträger mit einem Elektroantrieb der fünften Generation und Systemen für hochautomatisiertes Fahren. Als Zukunftsbaukasten der BMW Group vereint er die jüngsten Innovationen auf den in der Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT definierten Aktionsfeldern Design, Automatisiertes Fahren, Connectivity, Elektrifizierung und Services (D+ACES). Sein BMW-eDrive-Antrieb sorgt für eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern. Darüber hinaus ist er mit aktuellster Vernetzungstechnologie ausgestattet und für automatisiertes Fahren auf Level 3 konzipiert. Das neue Technologie-Flaggschiff wird von 2021 an im BMW-Werk Dingolfing produziert.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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