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Unsere Rover MG Meldungen

Auf der Basis des Indica soll der neue MG Rover beruhen

MG Rover lässt neuen Kleinwagen in Indien herstellen
Zu Ehren der goldenen Thronjubiläums der britischen Königin in Jubilee-Gold - der TF

Jubiläum

1,5 Millionen MG Rover gebaut
Der neue Kleinwagen von MG Rover soll auf dem Tata Indica (Bild) basieren

MG Rover baut Kleinwagen auf Basis des Tata Indica
Wow, nicht schlecht: Der MG XPower SV-R kommt nach Deutschland

XPower for Germany

Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Rover MG Gebrauchtwagen News und Bilder

Birmingham, 30. Dezember 2002 – MG Rover will im Jahr 2003 einen neuen Kleinwagen herausbringen. Das Auto wird auf der Plattform des Tata Indica beruhen. Das Modell Indica wird bereits in Indien produziert und verkauft. MG Rover will den neuen Kleinwagen im indischen Pune in einem Werk von Tata produzieren lassen. Verkauft werden soll das Modell nicht nur in Großbritannien, sondern auch auf dem europäischen Festland. In Großbritannien könnte das Auto wegen des starken britischen Pfundes derzeit nicht profitabel hergestellt werden, so MG Rover.

3,66 Meter Länge
Der Indica misst 3,66 Meter in der Länge und ist damit etwa so groß wie ein Peugeot 106 oder 33 Zentimeter kürzer als das derzeit kleinste Modell Rover 25. Der Indica ist mit einem Diesel- und einem Benzinmotor erhältlich, die beide 1,4 Liter Hubraum besitzen. Der Benziner mit Multipointeinspritzung leistet 75 PS, der Diesel bringt es auf 54 PS. Weitere Einzelheiten zu dem neuen Kleinwagen sowie zum Preis wurden noch nicht bekannt gegeben. 

Jubiläum

Neuss, 3. Mai 2002 – MG Rover meldete nun die Fertigstellung des 1,5-millionsten MG, eines TF 160. Aus Anlass des Jubeltages und zu Ehren der britischen Königin, die in Kürze ihr goldenes Thronjubiläum feiert, verließ der Roadster die Fertigungshallen in "Jubilee"-Gold, versehen mit speziellen Jubiläums-Emblemen. Das Jubiläumsmodell verfügt zudem über ein Interieur in Leder und Alcantara. Der Schriftzug "The 1.5 millionth MG" neben dem seitlichen Kühllufteinlass weisen das Fahrzeug als Unikat aus. MG Rover plant, das Automobil für wohltätige Zwecke im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der britischen Königin einzusetzen.

Blick in den Rückspiegel
1,5 Millionen MG-Automobile sind Anlass für einen Blick in den Rückspiegel. John Sanders, Marketing-Direktor von MG Rover: "MG war nie eine Volumenmarke für den Mainstream-Geschmack. Das Unternehmen hat stets ehrliche, charakterstarke Fahrzeuge hergestellt, Automobile für Menschen, denen das Erlebnis des Fahrens wichtiger ist als die kürzeste Verbindung zwischen A und B."

Als sich William Morris im Jahr 1922 aus seinem Oxforder Autohandels- und Reparaturbetrieb "Morris Garage" zurückzog, um sich ganz der Herstellung von Morris-Automobilen zu widmen, übernahm der 34-jährige Cecil Kimber die renommierte Firma.

Birmingham, 3. Januar 2003 – MG Rover will im Jahr 2003 einen neuen Kleinwagen herausbringen. Das Auto wird auf der Plattform des Tata Indica beruhen. Das Modell Indica wird bereits in Indien produziert und verkauft. MG Rover will den neuen Kleinwagen im indischen Pune in einem Werk von Tata produzieren lassen. Verkauft werden soll das Modell nicht nur in Großbritannien, sondern auch auf dem europäischen Festland. In Großbritannien könnte das Auto wegen des starken britischen Pfundes derzeit nicht profitabel hergestellt werden, so MG Rover.

3,66 Meter Länge
Der Indica misst 3,66 Meter in der Länge und ist damit etwa so groß wie ein Peugeot 106 oder 33 Zentimeter kürzer als das derzeit kleinste Modell Rover 25. Der Indica ist mit einem Diesel- und einem Benzinmotor erhältlich, die beide 1,4 Liter Hubraum besitzen. Der Benziner mit Multipointeinspritzung leistet 75 PS, der Diesel bringt es auf 54 PS. Weitere Einzelheiten zu dem neuen Kleinwagen sowie zum Preis wurden noch nicht bekannt gegeben.

XPower for Germany

Neuss, 3. Dezember 2004 – Ein Extremsportler mit 385 PS geht nun in Deutschland an den Start: der MG XPower SV-R. Ausschließlich diese starke R-Version des SV soll bei uns angeboten werden. Ihr Fünf-Liter-V8-Triebwerk wartet mit einem maximalen Drehmoment von 510 Newtonmetern bei 4.750 U/min auf. Die Kraft wird wahlweise über ein manuelles Fünfgang-Getriebe oder eine Vierstufen-Automatik auf die Hinterräder übertragen. Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der SV-R in 5,1 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 282 km/h. Die Fahrwerkskonstruktion ist direkt aus dem Rennsport abgeleitet. Eine adäquate Verzögerung stellen extragroße Brembo Scheibenbremsen mit Vierkolbensätteln sicher.

Karosserie aus Kohlefasern
Der extravagant gestylte Zweisitzer verfügt über einen integrierten Überrollkäfig. Da Gewicht der natürliche Feind jedes Athleten ist, besteht die Karosserie aus extrem leichtem Kohlefaserverbundmaterial, was dem SV-R zu einem Leergewicht von lediglich 1.500 kg verhilft. Ungeachtet des geringen Gewichts soll die Karosserie besonders steif sein: Rennsport-Hightech für die Straße.

Schalensitze mit Vierpunktgurten
Edle Materialien wie Leder, Holz, Kohlefaser, Aluminium und Edelstahl prägen das sportliche Interieur. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Schalensitzen Platz, die mit Vierpunkt-Renn-Sicherheitsgurten ausgestattet und mit Leder und Alcantara bezogen sind. Jeder SV-R ist ein Unikat, das nach den individuellen Wünschen des Kunden angefertigt wird. Der SV-R ist von Januar 2005 an zu Preisen ab 129.920 Euro erhältlich.
(sl)
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