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Unsere Aston Martin DB6 Meldungen

Aston Martin DB6 in: Aston Martin DB6 als Elektroauto: Klassiker-Umbau von Lunaz

Aston Martin DB6 als Elektroauto: Klassiker-Umbau von Lunaz

Bis zu 410 Kilometer Reichweite, aber auch Preise ab einer Million
Den DB5 fuhr James Bond, doch auch der DB6 ist ein Klassiker. Die britische Firma Lunaz baut ihn nun zum Elektrofahrzeug um - zu hohen Preisen.
Aston Martin DB6 in: Aston Martin DB6 Volante: Oldtimer mit Elektro-Herz

Aston Martin DB6 Volante: Oldtimer mit Elektro-Herz

Der Umbau kann aber auch wieder rückgängig gemacht werden
Fies oder fortschrittlich? Aston Martin hat einen alten DB6 Volante auf Elektroantrieb umgebaut. Der Umbau kann aber wieder rückgängig gemacht werden
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

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Aston Martin DB6 als Elektroauto: Klassiker-Umbau von Lunaz

Bis zu 410 Kilometer Reichweite, aber auch Preise ab einer Million

Die britische Firma Lunaz hat sich mit Umbauten von britischen Automobil-Klassikern zum Elektroauto einen Namen gemacht. Die Fahrzeuge haben einen hohen technischen Standard sind aber meist auch nicht gerade günstig - wie meist schon die Originale.

Das neueste Projekt ist ein rein elektrisch angetriebener Aston Martin DB6. Nicht ganz so bekannt wie der Vorgänger DB5, den James Bond fuhr, ist auch der von 1965 bis 1971 gebaute DB6 ein Klassiker. Das auffälligste Unterscheidungsmerkmal gegenüber den DB5 ist das steil abfallende Heck, ein so genanntes Kamm-Heck (das zu aerodynamischen Vorteilen führt).

Das Original hatte einen 4,0-Liter-Reihensechszylinder mit 282 PS. Dieser wurde von Lunaz durch einen Elektromotor ersetzt. Als Energiespeicher dienen Batterien mit 80 bis 120 kWh, womit Reichweiten von bis zu 410 Kilometern möglich sind.

Zur Leistung des Elektromotors macht Lunaz keine Angaben, aber bisherige Lunaz-Umbauten hatten ähnlich viel Power wie die Originale. Das würde auf etwa 200 kW hindeuten. Der Preis für ein Exemplar soll bei etwa einer Million Dollar vor Steuern liegen (inklusive Spenderfahrzeug), also etwa eine Million Euro nach Steuern. Lunaz nimmt bereits Bestellungen für den elektrisch angetriebenen DB6 entgegen, doch die Auslieferungen beginnen voraussichtlich erst im dritten Quartal 2023.

Den gleichen Umbau bietet Lunaz auch für den DB4 und DB5 an; die Preise werden nur auf Anfrage genannt. Für die beiden älteren Modelle gibt es laut Lunaz jedoch nur wenige Produktionsslots.

Lunaz hat bereits viele klassische Range Rover, Jaguar XK120 und alte Rolls-Royce- und Bentley-Modelle umgebaut, doch der DB6 ist der Aston-Martin-Umbau. Jedes Originalfahrzeug wird bis auf das nackte Metall vollständig restauriert und dann mit so vielen restaurierten Originalteilen wie möglich wiederaufgebaut.

Die Antriebsstränge, die bei den Elektroauto-Umbauten zum Einsatz kommen, werden von Lunaz selbst hergestellt. Doch zu den Komponenten oder die genauen Daten gibt es nur wenige Informationen. Außer dem Einbau des neuen Antriebs passt Lunaz auch Fahrwerk und Bremsen an und fügt moderne Infotainment-Systeme hinzu.


Aston Martin DB6 Volante: Oldtimer mit Elektro-Herz

Der Umbau kann aber auch wieder rückgängig gemacht werden

Liegt die Zukunft des Oldtimers im Elektroantrieb? Ob Umweltzonen oder Emissionsfragen: Künftige Maßnahmen des Gesetzgebers könnten die Nutzung klassischer Fahrzeuge stark einschränken. Bereits vor einigen Monaten hatte Jaguar mit einem elektrischen E-Type für Aufsehen gesorgt. Jetzt zieht Aston Martin nach und präsentiert einen DB6 Volante unter Strom.

Aston Martin selbst spricht vom weltweit ersten Elektroauto-Umbau, der rückgängig gemacht werden kann. Nunja, gleiches hat auch schon Jaguar bezüglich seines E-Type behauptet. Wie dem auch sei: Federführend bei der Konversion des DB6 MkII Volante von 1970 zeichnet Aston Martin Works im britischen Newport Pagnell. Herzstück ist ein sogenannter "Cassette"-Elektroantrieb. Hierbei flossen Erfahrungen aus der finalen Entwicklung des Rapide E und den Planungen für künftige Lagonda-Modelle ein. Die Serienversionen der Elektro-Cassette wird Schlüsselkomponenten vom Rapide E beinhalten.

Zu den Leistungsdaten des E-Antriebs oder dessen Ladezeiten äußert sich Aston Martin nicht. Die Technik sitzt aber an den Plätzen des originalen Motors und Getriebes. Hinzu kommt ein diskret ins Cockpit integrierter Monitor, der das Powermanagement überwacht. Im Jahr 2019 sollen die ersten Umrüstungen von Kundenfahrzeugen starten.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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