ANZEIGE

Kia Quoris Gebrauchtwagen

Kia Quoris gebraucht kaufen, Bilder und Test-Berichte

Kia Quoris Gebraucht- und Vorführwagen kaufen - Bilder und Testberichte - Verkaufsstart Österreich: noch unbekannt - Plus: Private können ihren Gebrauchtwagen kostenlos inserieren!

Aktuelle Kia Quoris Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Kia Quoris Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Kia Quoris Meldungen

Kia Quoris

Kia Quoris in: Highlights in Moskau

Neuheiten auf der Moskau International Motorshow 2014
Vom 29. August bis zum 7. September 2014 zeigen Autohersteller ihre Neuheiten und Weltpremieren auf der Moskau International Motorshow. Was es zu sehen gibt? Klicken Sie sich durch die Vorschau!
Kia K9 und BMW 7er

Kia Quoris in: Zwillings-Treffen

Diese Autos sehen sich zum Verwechseln ähnlich
Nicht nur Zwillinge sind kaum von einander zu unterscheiden, auch Autos sehen sich manchmal verblüffend ähnlich. Welche Modelle verwechselt werden können, zeigen wir in unserer Bildergalerie
Kia K9 alias Quoris: Das Auto darf man als die koreanische S-Klasse bezeichnen

Erstaunlich viel Technik

Mit der Kia-Oberklasselimousine K9 quer durch Seoul
Gerade habe ich mich von der Spur ganz links durch drei dichte Fahrzeugkolonnen nach ganz rechts durchgedrängelt, da warnt das Navi, dass ich hier, mitten auf der Straße an der roten Ampel nicht parken darf
Kia Quoris

Kia Quoris in: Wünsch Dir was

Warum gibt es diese Autos nicht bei uns?
Mittlerweile rollen über eine Milliarde Pkw, Lkw und Busse über die Straßen der Welt. Für jede Region gibt es besondere Modelle. Darunter sind einige Autos, die wir auch hierzulande gerne hätten
Selbstbewusster Blick: Kia bringt die Luxuslimousine K9 als Quoris auf die globalen Märkte

Luxusliner von Kia

Der Kia Quoris soll international punkten
Seit Mai 2012 tritt Kia mit dem K9 in Korea gegen Mercedes S-Klasse und Co. an. Als Quoris wird die technisch hochgerüstete Luxuslimousine nun in die Welt hinausgeschickt. Ein Haken bleibt aber
Kia K9: Der große Luxus-Wagen aus Korea

Schicke Luxuslimousine

Neues Flaggschiff startet in Korea durch
Kia kommt groß: "K9" heißt die neue Luxuslimousine, die als Flaggschiff fortan die Flotte anführt. Erst startet der große Wagen in Korea, dann ist Europa dran. Müssen Audi, BMW und Mercedes zittern?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Kia Quoris Gebrauchtwagen News und Bilder

Kia Quoris in: Highlights in Moskau

Neuheiten auf der Moskau International Motorshow 2014
Wenn Russland derzeit in den Medien auftaucht, dann hauptsächlich in Verbindung mit der anhaltenden Krise um die Machtverhältnisse im Osten der Ukraine. Etwas erfreulicher, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend sind da die Neuigkeiten bezüglich der Moskau International Motor Show vom 29. August bis zum 7. September 2014. Viele Autohersteller reisen jedes Jahr mit ihren Neuheiten und Weltpremieren in die russische Hauptstadt, um sie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dieses Jahr bleibt aber auch die Automobil-Messe nicht unbeschattet von den politischen Ereignissen. So verschoben einige Hersteller ihren Vorstellungstermin auf andere Veranstaltungen, reisen gar nicht an oder sind nur mit bereits bekannten Fahrzeugen anwesend. Was es trotzdem zu sehen gibt? Klicken Sie sich durch die Vorschau!

Kia Quoris in: Zwillings-Treffen

Diese Autos sehen sich zum Verwechseln ähnlich
Nicht nur Zwillinge sind kaum von einander zu unterscheiden, auch Autos sehen sich manchmal verblüffend ähnlich. Auf den ersten Blick kann man dann schon mal eine Kia-Limousine mit einem BMW verwechseln. Welche Modelle noch verwechselt werden können, zeigen wir in unserer Bildergalerie.

Erstaunlich viel Technik

Mit der Kia-Oberklasselimousine K9 quer durch Seoul
Seoul (Südkorea), 5. November 2013 - Gerade habe ich mich von der Spur ganz links durch drei dichte Fahrzeugkolonnen nach ganz rechts durchgedrängelt, da piepst das Navi: Es warnt, dass ich hier nicht parken darf. Nach parken steht mir aber im Moment auch nicht der Sinn, ich habe es eilig, und halte nur wegen einer roten Ampel. Mit meinem Kia K9 soll ich quer durch die südkoreanische Hauptstadt Seoul fahren.

Warnungen gleich im Sixpack
Im Moment aber führt sich die koreanische S-Klasse eher auf wie ein ständig fiepsendes Videospiel. Gleich nach dem Abbiegen muss ich wieder zwei Spuren nach links. Weil ich dabei eine durchgezogene Linie überfahre - ich tu's ja nicht gerne, aber ganz legal kommt man als Ortsfremder eben kaum durch eine solche Megacity - bestraft mich das Auto mit Vibrationen im Sitz. Nervös blinkt dazu noch ein Lämpchen im Außenspiegel, nur weil ein paar Fahrzeuglängen schräg hinter mir ein Bus fährt. Auf den folgenden Kilometern warnen mich Navi und Autoelektronik mit vereinten Kräften vor weiteren Widerwärtigkeiten wie scharfen Kurven und Temposchwellen. Schließlich kommt noch ein zusammenfassendes "Drive carefully". Ich bin nervlich ziemlich am Ende von dem ganzen Gewarne und Geblinke. Aber wahrscheinlich ist das System von mir genauso genervt wie ich von ihm. Die Elektronik muss mich für bekifft, durchgedreht, besoffen oder bescheuert halten. Am Ende schaffen wir es dennoch beide, unfallfrei durch die südkoreanische Hauptstadt zu kommen.

Sohn Nr. 1 und Sohn Nr. 2
Der K9 ist so etwas wie die koreanische S-Klasse. So heißt das Fahrzeug allerdings nur in Korea und China. In den USA soll die Oberklasselimousine den Namen K900 tragen und ansonsten Quoris. Verwirrt? Nun, die Namen ohne Nummern sind die neueren und Kia bevorzugt diese eigentlich. Sie sollen beim Kunden eine emotionale Bindung herstellen, erklärt uns Kia-Vizepräsident Thomas Oh. Er selbst habe seine Kinder in den ersten Wochen auch nur mit Sohn Nr. 1 und Sohn Nr. 2 bezeichnet. Erst später, als die emotionale Bindung entstanden ist, hat Oh die Vornamen verwendet. In Korea will Kia jedoch bei den alphanumerischen Bezeichnungen bleiben, da eine Änderung schlicht zu teuer wäre.

Kia Quoris in: Wünsch Dir was

Warum gibt es diese Autos nicht bei uns?
Andere Länder, andere Geschmäcker: Das gilt auch für Autos. In den USA ist Größe gefragt, in Japan kleine Formate und die Chinesen stehen auf Chrom. Und doch finden sich im weltweiten Angebot einige Modelle, die wir auch gerne hierzulande kaufen würden. Lassen Sie sich überraschen!

Luxusliner von Kia

Der Kia Quoris soll international punkten
Frankfurt/Main, 18. Juli 2012 - Kia zeigt immer größeres Selbstbewusstsein. Das beweisen neue Modelle wie der Cee'd. Mit dem luxuriösen K9 tritt die Marke bereits seit Mai 2012 in Korea sogar gegen BMW 7er und Mercedes S-Klasse an. Nun kommt der Wagen als Quoris ab dem vierten Quartal 2012 auch in den internationalen Handel.

Assistenten an Bord
Technisch weist der 5,09 Meter lange Quoris einige Besonderheiten auf. Der Name der Limousine mit Hinterradantrieb leitet sich von den englischen Begriffen "core" (Herzstück, Kern) und "quality" (Qualität) ab. Unter der Haube arbeiten ein Sechszylinder mit 3,8 Liter und 290 PS sowie ein 4,6-Liter-V8. Die Kraftübertragung übernimmt eine Achtgang-Automatik. Der Quoris wartet mit diversen Assistenzsystemen auf, darunter eine automatische Geschwindigkeitsregelung, die den Abstand zum Vordermann hält und im Notfall eine Vollbremsung durchführt. Dauert es nach der Vollbremsung weniger als drei Sekunden, bis der Verkehr wieder fließt, setzt der Quoris seine Fahrt automatisch fort. Das Radarsystem ist in der rechten Seite des vorderen Stoßfängers untergebracht und beobachtet die Straße bis zu einer Entfernung von 174 Meter.

Vibration im Gurt
Ein so genanntes "Advanced Vehicle Safety Management" (AVSM) warnt den Fahrer unabhängig vom Abstandsregeltempomat in drei Stufen vor einer drohenden Kollision. Diese reichen von einem optischen Signal zu einer akustischen Warnung samt Vibrationen im Sicherheitsgurt. In der finalen Phase werden die Bremsen betätigt und der Gurt gestrafft, um die Kollisionsfolgen zu mildern. Der Totwinkelassistent arbeitet mit zwei Sensoren in den äußeren Ecken des hinteren Stoßfängers. Sie können in einem Bereich bis zu 70 Meter hinter dem Fahrzeug und bis zu vier Meter seitlich davon Objekte erkennen. Aktiviert wird das System oberhalb von 30 km/h.

Schicke Luxuslimousine

Neues Flaggschiff startet in Korea durch
Frankfurt, 4. Mai 2012 - Kia kommt groß in Fahrt: "K9" heißt die neue Luxuslimousine, die als Flaggschiff fortan die Modellflotte anführt. Derzeit ist der Chauffeurswagen allerdings erst in Korea zu haben. Ende 2012 geht der Nobel-Kia auch in anderen Ländern an den Start, nur Deutschland steht derzeit nicht auf der Liste. Die Limousine ist 5,09 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,49 Meter hoch. Der Radstand beträgt immerhin 3,05 Meter. Nach den Worten von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer steht der K9 für eine neue Generation des Kia-Designs und signalisiert deutlich, dass der Hersteller "mit den europäischen Luxusmarken auf Augenhöhe in Wettbewerb treten" will.

Achtstufen-Automatik und Benzindirekteinspritzer
Zur Markteinführung wird der hinterradgetriebene K9 mit einem V6-Benziner angeboten. Der 3,8-Liter-Motor mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und variablem Ansaugsystem (VIS) mobilisiert 290 PS. Ab 2013 ist für die Limousine zudem ein neuer Benzindirekteinspritzer erhältlich. Der GDI-Sechszylinder hat ebenfalls 3,8 Liter Hubraum und leistet 334 PS. Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über ein neu entwickeltes Acht-Stufen-Automatikgetriebe. Der K9 ist luftgefedert, das Fahrwerk kann in den Modi Eco, Normal, Sport und Schnee eingestellt werden.

Moderne Sicherheits-Features
Zur Sicherheitsausstattung gehören adaptive LED-Scheinwerfer, eine Spurverlassens-Warnung, eine radargestützte Totwinkelerkennung und ein Rundumsicht-Parksystem mit vier Kameras. An Bord sind außerdem ein Head-up-Display, ein zwölf Zoll großer LCD-Bildschirm vorn, zwei Neun-Zoll-Monitore hinten, ein Soundsystem von Harman mit 17 Lautsprechern und ein Abstandstempomat.

VIP-Paket für den Fond
Komfort im Fond soll ein "VIP"-Paket bringen. Es umfasst zwei beheizbare und belüftete Rücksitze mit neigungsverstellbarer Rückenlehne und ausziehbarer Oberschenkelauflage. Darüber hinaus bietet es dem Passagier auf der Beifahrerseite hinten eine ausklappbare Unterschenkelauflage - in Kombination mit einem Beifahrersitz, der automatisch nach vorn fährt, wenn er unbesetzt ist.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
ANZEIGE
ANZEIGE