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Mercedes Unimog Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes Unimog Meldungen

Vor 70 Jahren kaufte Daimler-Benz den Unimog

Vor 70 Jahren: Mercedes kauft den Unimog

Erfunden wurde das "Universal-Motorgerät" nach dem Krieg
Fast jeder kennt den Unimog und assoziiert ihn mit Mercedes. Doch das war nicht von Anfang an so: Erst 1950 erfolgte die Übernahme. Ein Rückblick.
Unimog U 5023

Unimog mit Höhenweltrekord

Dieser U 5023 schafft mehr als manch Bergsteiger
Ein zehnköpfiges Expeditionsteam hat den höchsten Vulkan der Welten, den Ojos de Salado in Chile, mit zwei Unimog U 5023 bezwungen.
Vom Unimog zum MB-Trac

Mercedes Unimog in: Erstaunlicher Alleskönner

Die besten Bilder der Unimog-Geschichte
Vor genau 70 Jahren bekam der Unimog erstmals einen Mercedes-Dieselmotor verpflanzt. Damit war der Grundstein für eine weltweite Karriere gelegt. Wir zeigen Ihnen, wo der "Mog" überall aktiv ist
Das ist der neue Mercedes Unimog U 323. Je nach Radstand (3.000 oder 3.600 Millimeter) hat das Arbeitstier ein zulässiges Gesamtgewicht von 13,8 oder 14 Tonnen

Neuer Mercedes Unimog U 323

300er-Baureihe nach oben erweitert … mit 14 Tonnen
Mercedes kann nicht nur hochtechnisierte Limousinen bauen, sondern auch robuste und vielseitige Nutzfahrzeuge wie den Unimog. Jetzt stellt der Hersteller einen PS-stärkeren Neuzugang in der 300er-Baureihe vor
Mercedes Unimog Innenraum

Mercedes Unimog in: Der neue Unimog: Moderner Klassiker

63 Jahre extreme Geländetauglichkeit
Die neuste Generation des Unimog rollt ab sofort in Wörth am Rhein vom Band. Zeit für uns, eine Reise durch 63 Jahre Entwicklungs- und Einsatzgeschichte des Sonderfahrzeugs zu unternehmen
Unentbehrlich bei Hochwasser: LKW wie dieser Mercedes-Benz Unimog der Bundeswehr, hier beim Sandsacktransport bei Rothensee

Unimog & Co im Hochwassereinsatz

Unterschiedlichste LKW zeigen, was sie können
Die Bewältigung von Hochwasserereignissen ist ohne Nutzfahrzeuge undenkbar. Bei der aktuellen Flutkatastrophe zeigen unterschiedlichste LKW, was sie können. Der Geländespezialist Unimog ist ein Beispiel
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes Unimog Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Vor 70 Jahren: Mercedes kauft den Unimog

Erfunden wurde das "Universal-Motorgerät" nach dem Krieg

Am 27. Oktober jährt sich der Jahrestag der Übernahme des Unimog durch die Daimler-Benz AG zum 70sten Mal. Dieses Datum ist somit die Geburtsstunde des heute legendären und hunderttausendfach bewährten Mercedes Unimog.

1946 begann die Entwicklung des "Unimog" (Universal-Motorgerät), 1949 ging er bei der Maschinenfabrik Gebr. Boehringer in Göppingen in Serie. Nach dem damals großen Messeerfolg des für seine Zeit revolutionären Unimog auf der Ausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) im Sommer 1950 in Frankfurt, wurde den Verantwortlichen klar, dass die übervollen Auftragsbücher nicht ohne große Investition zu bewältigen waren.

Hinzu kam, dass die Motorlieferungen von Daimler-Benz wegen des erhöhten Eigenbedarfs in der beginnenden Wirtschaftswunderzeit, nicht vollumfänglich garantiert waren. Die gefragten Motoren wollte Daimler wenn schon in seinen eigenen Fahrzeugen verbauen.

Bei dem Motor handelte es sich um den für den Mercedes 170 D entwickelten Dieselmotor OM 636, der zuvor schon an Boehringer für den dort gebauten Unimog 70200 geliefert wurde. Die Leistung wurde für den Unimog von 38 PS auf 25 PS gedrosselt. Dieser erfolgreiche Motor, der erste Diesel-Pkw-Motor nach dem Krieg, wurde von 1949 bis zum Jahr 1963 serienmäßig in Pkw verbaut und auch im Unimog.

An den Verhandlungen nahmen zwei Vertreter der Daimler-Benz AG und die sechs Anteilseigner der Unimog-Entwicklungsgesellschaft von Boehringer teil. Unter ihnen waren der Vater des Unimog, Albert Friedrich, sowie Dr. Rolf und Werner Boehringer als Vertreter der Herstellerfirma.

Die Gespräche um die Übernahme des Unimog hatten bereits am 5. September 1950 begonnen. In diesem Gespräch erklärte Daimler-Benz schriftlich seine Absicht, den Unimog mit allen Rechten und Pflichten übernehmen zu wollen. Die Verhandlungen waren am 27. Oktober 1950 abgeschlossen.

Im Stuttgarter Automobilkonzern waren alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche technische Weiterentwicklung gegeben, außerdem konnte ein weltweites Vertriebsnetz aufgebaut werden. Weit über 380.000 Unimog, die bis heute abgesetzt wurden, unterstreichen seinen Alleinstellungswert im internationalen Nutzfahrzeuggeschäft.


Unimog mit Höhenweltrekord

Dieser U 5023 schafft mehr als manch Bergsteiger

Der Unimog aus dem Hause Mercedes ist seit 70 Jahren legendär für seine Geländegängigkeit. Kein Wunder also, dass man auf das "Universal-Motorgerät" (so der volle Name des Unimog) setzt, wenn es um wissenschaftliche Expeditionen in alle Erdteile und Klimazonen geht. Jetzt wagte es ein zehnköpfiges Expeditionsteam unter der Führung von Matthias Jeschke, den höchsten Vulkan der Welt, den Ojos de Salado in Chile mit zwei Unimog U 5023 zu erklimmen.

Das Team sollte in verschiedenen Höhenlagern auf dem Vulkanberg ein System von vier Notfunkeinheiten installieren. Im Notfall kann später über jede der vier Einheiten eine Funkverbindung zu den drei weiteren Basislagern des Ojos del Salado hergestellt werden. Mit diesem System soll die Sicherheit sowohl für Bergsteiger als auch Wissenschaftler verbessert werden. Der Ojos de Salado ist mit einer Höhe von 6.893 Meter der höchste aktive Vulkan der Erde. Der Vulkan ist Teil der Atacama-Wüste, die zu den trockensten Wüsten der Erde zählt, sowie Teil des berüchtigten Pazifischen Feuerrings.

Nachdem das Expeditionsteam das Höhenlager Amistad auf 6.100 Meter mit beiden Unimog U 5023 erreichte und dort die vierte Notfunkeinheit eingerichtet hat, wandte sich das Team einem weiteren Meilenstein zu - den Höhenweltrekord für Radfahrzeuge. Dieser wurde mit einem der beiden Unimog auf einer Höhe von 6.694 m erreicht. Noch nie zuvor hatten Fahrzeuge weltweit einen Aufstieg in so große Höhen geschafft.

Beide Unimog wurden mittels Spezialbereifung, starker Seilwinden und Sonderaufbauten zur variablen Schwerpunkttarierung von Spezialisten des Unimog-Museums, dem Unimog Aufbaupartner AS Söder und von Ingenieuren der Unimog-Entwicklung für die Herausforderungen in diesen extremen Höhen fit gemacht.

Damit haben Matthias Jeschke (Inhaber der Firma Extrem Events) und sein Team nicht nur den mit einem Mercedes-Benz Zetros in 2014 selbst gesetzten Rekord übertroffen, sondern auch den absoluten Höhenweltrekord für Radfahrzeuge gesetzt. Beide Fahrzeuge haben laut Expeditionsleiter Jeschke "die extrem steilen wie felsigen Passagen dank zuverlässiger und bester Technik, austariertem Schwerpunkt und genialer Reifentechnik bewältigt und Material und Ausrüstung auf die enorme Höhe transportiert. Zu keinem Zeitpunkt weltweit motorisierter Höhenexpeditionen haben zwei Trucks gleichzeitig eine solche Höhe erreicht."


Mercedes Unimog in: Erstaunlicher Alleskönner

Die besten Bilder der Unimog-Geschichte
Vor genau 70 Jahren bekam der Unimog erstmals einen Mercedes-Dieselmotor verpflanzt. Damit war der Grundstein für eine weltweite Karriere gelegt. Aufhalten lässt sich der Geländeriese von fast nichts. Wir zeigen Ihnen, wo der "Mog" überall aktiv ist

Neuer Mercedes Unimog U 323

300er-Baureihe nach oben erweitert … mit 14 Tonnen
Stuttgart, 4. Juli 2016 - Gerade erst kam die neue Mercedes E-Klasse auf den Markt. Ein Automobil der Oberen Mittelklasse, das mit Unmengen von Assistenten ausgerüstet, bereits jetzt fit für eine autonome Fahrzeugzukunft ist. Doch der Hersteller aus Stuttgart entwickelt nicht nur rollende Computer, sondern fertigt auch überaus praktische Nutzfahrzeuge wie beispielsweise den Unimog. Genau diese Modellreihe bekommt jetzt Nachwuchs, und zwar mit dem Mercedes Unimog U 323, der künftig die 300er-Baureihe erweitert.

Mehr Leistung, mehr Gesamtgewicht, mehr Radstand
Schon der U 318 genießt als leichter Geräteträger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von elf Tonnen besonders im Kommunaleinsatz einen guten Ruf. Aber auch in anderen Einsatzgebieten wie Bau-, Land-, Forst- oder Energiewirtschaft bewährt sich das kompakte Allradfahrzeug mit einem Radstand von 3.000 Millimeter sowie 177 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment aus einem 5,1-Liter-Vierzylinder-Diesel. Der neue U 323 hat nicht nur mehr Power (231 PS und 900 Newtonmeter) als der U 318, er wird auch mit zwei unterschiedlichen Radständen angeboten - mit 3.000 und 3.600 Millimeter. Analog dazu stieg auch das zulässige Gesamtgewicht auf 13,8 beziehungsweise 14 Tonnen.

Vielfach einsetzbar: Vom Frontlader zum Kranwagen
Mercedes sieht den U 323 vor allem beim Schneeräumen, Streuen oder Reinigen im Einsatz. Aber auch Transporte und Kranarbeiten wären denkbar. Hierfür wurden die Ausstattungsfeatures gegenüber dem U 318 erweitert: Es gibt einen Getriebe-Nebenabtrieb, mit dem Kranaufbauten oder Hochdruckpumpen angetrieben werden können, und eine Zweikreis-Hydraulik mit Schneepflugentlastung. Darüber hinaus kann man den Alleskönner wahlweise mit einer Kipppritsche, als Frontlader oder mit Wechselaufbauten ordern. Für gute Arbeitsbedingungen sorgen außerdem eine Freisichtkabine mit ungehindertem Blick auf die Frontanbaugeräte, ABS, Allradantrieb und Differenzialsperren.

Mercedes Unimog in: Der neue Unimog: Moderner Klassiker

63 Jahre extreme Geländetauglichkeit
Ob in der staubtrockenen Wüste Gobi, in der Tundra oder der Taiga Sibiriens, auf der heißen Vulkankraterstraße am Ätna, ganz pragmatisch auf dem Feld oder bei den Stadtwerken als Putz- und Mähfahrzeug: Der Mercedes Unimog ist für den groben und abgelegenen Einsatz vorgesehen. Die neuste Generation der Geräteträger und Hochgeländegänger geht jetzt in Wörth am Rhein in die Serienproduktion. Zeit für uns, eine Reise von der Gegenwart in die Vergangenheit, durch 63 Jahre Entwicklungs- und Einsatzgeschichte des Sonderfahrzeugs, zu unternehmen.

Unimog & Co im Hochwassereinsatz

Unterschiedlichste LKW zeigen, was sie können
Stuttgart, 17. Juni 2013 - Das Jahrhundert-Hochwasser der Donau und der Elbe mit diversen Nebenflüssen hat mit noch nie da gewesenen Pegelständen Mensch und Natur heimgesucht. Die Bewältigung der Katastrophe funktioniert nicht ohne Nutzfahrzeuge - vom Rettungswagen bis zum schweren LKW für den Sandsacktransport.

Weitermachen, wo andere aufhören müssen
Für Hochwassereinsätze prädestiniert ist der Mercedes Unimog. Er ist sehr geländegängig und kann doch auch in schneller Fahrt den Einsatzort erreichen. Bei Hochwasser ist die Wat-Tiefe von 1,20 Meter von Vorteil. Auch kann der Unimog auf dem Weg zu den Deichen schmale Feldwege befahren, die für größere LKW zu schmal oder zu wenig sicher sind. Mit dem Unimog lassen sich Sandsäcke transportieren und Bootsanhänger ziehen, aber noch viel mehr: Mit einem hydraulischen Ladekran ausgestattet, kann der Unimog Boote ins Wasser heben. Er lässt sich sogar mit einer Staplergabel ausstatten, womit sich gut Sandsäcke verfrachten lassen. Die neuen Unimog-Modelle U 4023 und U 5023 werden von einem neuen Vierzylinder-Diesel mit 230 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Das Sechsgang-Getriebe hat acht Vorwärts- und sechs Rückwärtsgänge, optional gibt es eine Geländeuntersetzung. Der Unterschied zwischen den beiden Typen liegt im Gesamtgewicht: Beim U 4023 beträgt es maximal 10,3 Tonnen, beim U 5023 sind es maximal 14,5 Tonnen.

Reifendruck vom Cockpit aus einstellen
Zu den Geländeeigenschaften gehören ein niedriger Fahrzeugschwerpunkt und günstige Werte bei Böschungswinkel (vorn 44 Grad, hinten 51 Grad), Rampenwinkel (34 Grad), der Steigfähigkeit (45 Grad) und dem seitlichen Neigungswinkel (38 Grad). Die Fahrt mit Allradantrieb wird von zuschaltbaren Differenzialsperren unterstützt. Mit der Reifendruckregelanlage Tirecontrol Plus kann der passende Reifendruck einfach über ein Display im Cockpit eingestellt werden. Vorgegeben sind die Modi Straße, Sand und Schlechtweg.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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